Und woran machst du das fest mit der Gesundheitsgefährdung? Wenn jemand in der Klinik sitzt, ist es ja leider schon zu spät.
Auf jeden Fall nicht pauschal daran, dass einer mehr arbeitet. Das alleine ist noch kein Warnzeichen.
Und woran machst du das fest mit der Gesundheitsgefährdung? Wenn jemand in der Klinik sitzt, ist es ja leider schon zu spät.
Auf jeden Fall nicht pauschal daran, dass einer mehr arbeitet. Das alleine ist noch kein Warnzeichen.
Dann wird das Kriegsrecht ausgerufen und die Kinder werden (auch gegen ihren Willen) einfach eingezogen und an die Front geschickt.
Nein, das ist nicht so.
Auch im Kriegsfall gilt in Deutschland noch das Verweigerungsrecht. Eingezogen würde man wohl trotzdem, aber nicht zum Waffendienst. Stattdessen kann man dann zum Dienst im Krankenhaus etc. verpflichtet werden. Aber nicht an der Front. (Vgl. Juraforum)
Hm, ich wollte mich gerade am Handy mal abmelden. Bin ja 24/7 im Forum.
Aber ich finde den Abmelde-Button nicht.
*heul*
kl. gr. frosch, Gefangener
Antimon, unsere Einschätzungzur Abschlussfeier gingen damals schon auseinander, daher denke ich nicht, dass wir hier auf einen Nenner kommen.
Es gibt Sachen, die haben was mit Respekt zu tun. (zumindest aus meiner Sicht, kannst du gerne anders sehen) Andere Sachen unterliegen der unterschiedlichen Herangehensweise an den Unterricht bzw. an andere Aufgaben. Da machen einige halt mehr - andere weniger.
Das sind meiner Meinung nach ganz verschiedene Ebenen.
Diese beiden Punkte / Einstellungen gegeneinander auszuspielen, funktioniert IMHO nicht.
Und wenn einem dann die weiteren Argumente fehlen, reicht auch ein lachender Smily. ![]()
Nein.
State ist doch ich.
😉
Sicher musst du es im Blick haben. Das mit der Fürsorgepflicht gilt allemal, so viel habe ich hier schon gelernt. Was dann die Konsequenzen daraus sind, steht auf einem anderen Blatt
Du hast aber nicht nur geschrieben, dass man es im Blick haben muss (würde ich nicht widersprechen), sondern auch, dass man kontrollieren muss, dass es eingehalten wird. (Weil das bei euch auch so ist. Siehe Zitat hier drunter.) Nein. Es ist egal, ob die Kolleginnen es einhalten oder nicht. Solange es nicht (wie geschrieben, das ist selbstredend) gesundheitsgefährdend wird.
Doch, das ist wichtig und das solltest du als Rektor auch im Blick haben. Es gibt einen Berufsauftrag und gesetzlich geregelte Arbeitszeiten. Bei uns ist es ganz klar die Aufgabe der Schulleitung zu kontrollieren, dass beides auch eingehalten wird
Wenn es bei euch so ist, dass die Schulleitung einen Lehrer zurückpfeifen muss, wenn er mehr macht als nötig, heißt das noch lange nicht, dass das auch für mich als Rektor so ist. (Zitat von dir; "Doch, das ist wichtig und das solltest du als Rektor auch im Blick haben.") Also: nein.
Nein
Nein. ![]()
Sie spricht explizit von Religion/ Ethik und spricht in der Einzal von diesen Noten. Schreibt dann aber von "auf solche Noten schauen" => auf die Religion/Ethik-Noten.
Wahrscheinlich liegt das verwunderliche Liken dann in der Interpretation der Aussage "auf solche Noten".
Doch, das ist wichtig und das solltest du als Rektor auch im Blick haben. Es gibt einen Berufsauftrag und gesetzlich geregelte Arbeitszeiten. Bei uns ist es ganz klar die Aufgabe der Schulleitung zu kontrollieren, dass beides auch eingehalten wird. Der Auftrag an die Schulleitung kommt von der BKSD, zu Rütteln gibt es da gar nichts
Nein.
Ich muss es im Blick haben, wenn dadurch Die Gesundheit der Kollegin, die immer mehr reinpowert, gefährdet ist. (Stichwort: Fürsorgepflicht - aber das ist selbstredend.)
Aber solange das nicht der Fall ist, ist es irrelevant ob einer mehr macht / investiert als der andere. Solange jeder seine Arbeit macht.
.
Aber ein Mindestmaß sollte es haben - und Verlässlichkeit ist für mich sehr wichtig. Alles andere geht mich nichts an, wenn das Soll erfüllt ist
Ja, aber das habe ich ja auch geschrieben. Um die "ich erledige meine Arbeit nicht"-Kollegen (die es gibt) geht es ja gar nicht.
Es gibt einen deutlichen inhaltlichen Unterschied
Hm, sehe ich so nicht.
Auch Kathie spricht explizit von der Religion/Ethik-Note. Und sie schreibt explizit "eine 5 in diesem Fach" nicht "in diesen Fächern".
Meine Verwunderung bleibt.
Eine Klarheit der Schulleitung in diesen Dingen sorgt auch dafür, dass sich KuK nicht gegenseitig mit der oben beschriebenen Kinderkacke triezen
Explizite Kritik an meiner Leitung verstanden.
Ich möchte dir da aber widersprechen.
Wichtig ist nicht, ob jemand den notwendigen Einsatz bringt oder mehr als notwendig macht.
Wichtig ist das Klima an der Schule, damit Dieser Unterschied in der Arbeitsweise und dem Arbeitseinsatz nicht negativ ausgelegt werden.
Jeder so wie er mag - ohne es dem anderen vorzuwerfen.
Wichtig ist das Miteinander, ohne sich an solchen unterschiedlichen Arbeitsauffassungen aufzuhalten.
Dem ist nicht so, das zeigt leider die Realität
Siehe mein Beitrag. Da steht explizit "seine Arbeit machen".
Die muss schon gemacht werden.
Als Antwort kann ich eigentlich nur nochmal schreiben, was du zitiert hast.
Soll doch jeder so seine Arbeit machen, wie er glücklich ist, ohne dem anderen vorzuwerfen, dass er zu wenig oder zu viel arbeitet.
Jeder wie er mag.
Wenn dem so ist, funktioniert es auch.
Die Lehrer meines Kindes, welches nicht am Gymnasium war, haben den Schülern oft gesagt, sie sollen sich um eine gute Religions- / Ethiknote bemühen, da die Arbeitgeber bei der Auswahl ihrer Azubis auch gerne mal auf solche, scheinbar unwichtigen, Fächer schauen, um zu sehen, wie die Arbeitshaltung so insgesamt ist. Eine 5 in diesem Fach muss tatsächlich nicht sein und sagt einiges über den Schüler aus.
Dieser Beitrag von Kathie ist vom 12. August. Sie schreibt, dass die Arbeitgeber auf die Reli-Note achten. Der Beitrag wurde mehrmals geliked.
Jetzt schreibt Wolfgang faktisch das selbe. Arbeitgeber achten auf die Relinote.
Schon eher. Ich kenne Handwerksmeister, die zuerst die Religionsnote im Zeugnis anschauen. Ist die schlechter als 3, hat der Bewerber keine Chance. Das liegt nicht daran, dass die Handwerker besonders gläubig wären.
Gingergirlkritisiert diese Aussage.
Was mich wundert, ist die Schnittmenge der Personen, die sowohl Kathies Aussage "Arbeitgeber achten auch gerne mal auf solche Noten" also auch Gingergirls Zweifel an eben dieser Aussage (jetzt getätigt von Wolfgang) zustimmen.
Finde ich interessant.
Das was du beschrieben hast, halte ich für übergriffig.
Alle Ritt lang darf sie sich aber Sprüche drücken lassen, es gäbe halt schon auch Lehrpersonen, die mit ihrem ganzen Herzblut dabei sind und mei, weisst... *bedeutungsschwangerer Blick*
Das was du geschrieben hast, aber auch.
Ich als kinderlose nicht-hetero Gewerkschaftstante finde, die heldenhaften Zusatzverrenkungen jenseits des Berufsauftrags gehören einfach mal eingestampft
Soll doch jeder so seine Arbeit machen, wie er glücklich ist, ohne dem anderen vorzuwerfen, dass er zu wenig oder zu viel arbeitet.
Jeder wie er mag.
finde ich persönlich steril und hässlich (vor allem bei naturmaterialien wie z.b. herbstblättern)
Lass das nicht Conni hören. Sie lameniert sogar Eichhörnchen.
*insiderwitz*
Kann bitte ein Mod den Blödsinn in einen neuen Thread mit dem Titel "Überflüssiger Austausch von Klischees über Männer und Frauen im Lehrerberuf" auslagen, bevor sich wieder eine kleine Gruppe User hier gegenseitig so triggern, dass vom ursprünglichen Thema nichts mehr übrig bleibt?
Ich nehme mal an, dass das ein Meta-Kommentar zur Diskussion und keine Meldung war, oder? Denn dafür hätte es ja den Meldebutton gegeben.
Mir ist absolut bewusst, dass viele meiner Aussagen zunächst sehr fragwürdig klingen müssen.
Du neigst zu euphimistischen Darstellungen, oder?
In NRW gab es Ende der Ferien einen Hinweis auf die Masern.
Speziell in gewissen religiösen Kreisen verbreiten sich die Masern gerade rasend Naja, danach sind sie wenigstens immun. (Wobei ich eher die Masern-Impfung als die Masern-Erkankung vorziehen würde.)
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