Nach den Winterferien kommt die laaaange Durststrecke bis Ostern
Und danach die lange Durststrecke bis zu den Sommerferien. Könnten die Sommerferien in NRW nicht früher sein .....
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Ups, sorry. Falsches Thema. *stöckchen werf* ![]()
Nach den Winterferien kommt die laaaange Durststrecke bis Ostern
Und danach die lange Durststrecke bis zu den Sommerferien. Könnten die Sommerferien in NRW nicht früher sein .....
Ups, sorry. Falsches Thema. *stöckchen werf* ![]()
Hmmm, ich halte den Stift bis heute nicht "richtig". Bis auf hin und wieder dumme Bemerkungen von diversen Besserwissern gab es keine Einwände, und es hat mir nie geschadet.
Kürzlich wurde mir mal erklärt, dass es auch egal wäre, wie die Kinder den Stift halten.
Möchte ich gar nicht ausschließen (siehe Pepe), aber ich weise trotzdem die Eltern immer (mit der Einschränkung: im Grunde ist es egal) darauf hin, wenn ich bei der Schulanmeldung eine verkrampfte Stifthaltung sehe.
Referendare betreuen und deren Ausbildung steuern
Allgemeine Dienstordnung für Lehrerinnen und Lehrer ... an öffentlichen Schulen (ADO)
Zitat(5) Lehrerinnen und Lehrer können verpflichtet werden, als Ausbildungslehrerinnen und -lehrer an der Lehrerausbildung (Vorbereitungsdienst) und bei den Praxiselementen des Lehramtsstudiums (§ 12 LABG - BASS 1-8) sowie als Prüfer an staatlichen Prüfungen und in Prüfungsausschüssen nach § 40 Absatz 2 BBiG und § 34 Absatz 2 HwO mitzuwirken.
Okay, ich mach. Wo befinden wir uns hier?
In Gefahr, der Zug fährt euch gleich um. 😉
Wir wichteln auf freiwilliger Basis im Kollegium und ich habe heute bei Boesner (Kunstfachhandel) ein Geschenk für die Kollegin gesucht. Das, was ich mir vorstellte, gibt es dort wohl nicht mehr. Aber ich habe stattdessen eine kleine Spieluhr mit Kunstmotiv gefunden, die der Kollegin bestimmt gefallen wird. (Mir auch. Warum habe ich nicht 2 gekauft?)
Du könntest ja versehentlich als Empfänger deinen Namen auf das Paket schreiben. Würde ich bestimmt hinbekommen. ![]()
<Mod-Modus>
Ich mache hier erst einmal dicht.
kl. gr. frosch, Moderator
Neue aktuelle Überlegung, bzw. Wahnsinn, Teil 2.
- Nordseeküstenradweg Dänemark
- Nordseeküstenradweg Schweden
- Nordseeküstenradweg Norwegen
- Ab Bergen nach Kristianssund (über die Atlantikstraße)
- Weiter nach Andalsnes und dort die Trollstigen hoch (früh am Morgen, wenn noch kein Betrieb ist)
- Richtung Süden und dann durch die Hardangarvidda (da habe ich mal einen schönen Film zum Radweg gesehen) nach Oslo
- "Color-Magic"-Oslo-Fähre zur Belohnung zurück nach Kiel und dann mit dem Zug nach Hause.
Das wären gut 4000 km und wegen Norwegen auch fast 5 Wochen.
*träum* ... *alpträum*
Spannende Diskussion läuft hier.
Mist, und ich habe meinen Beitrag gelöscht. Den einzigen, den du lesen konntest.
Sorry
weil das bestenfalls unüberlegte Kommentare sind
Das finde ich jetzt eine krasse Unterstellung. ![]()
Ich würde gerne auf den Beitrag reagieren - aber das kann / will ich nur, wenn du mir bestätigst, dass ich dich richtig verstanden habe.
Ja, aber ich warte noch darauf, dass mir PaBo erklärt, was er vorletzte Nacht geschrieben hat.
Wartest du mit dem letzten Wort bitte noch?
Kurze Rückfrage: Verstehe ich das richtig? du sagst, dass die Referenzkohärenz nicht automatisch zum "they" führt, weil die Referenz auch das biologische Geschlecht sein kann?
Danke im Voraus für die Aufklärung.
Aber OK, gibt hier nichts mehr mit uns. ¯\_(ツ)_/¯
Du sagst es.
Rote Heringe, die sich darüber beklagen, dass man Sie als rote Heringe identifiziert
Du merkst aber schon, dass
a) du mit dem "roten-Hering" angefangen hast. Sowohl als Vorwurf, als auch als Aktion.
b) im Lichte dessen dieser Satz von dir ziemlich komisch wirkt.
---
Mag daran liegen, dass das dein Strohmann und nicht meine Aussage ist.
Hm, du schreibst hier seit Seiten, dass man es inhaltlich-fachlich nicht erwarten könne, dass man das "they" nutzt. Die Frage nach der sachlich-fachlichen Begrüdung, warum das so ist, steht aber weiterhin aus. Das ist also alles andere als ein Strohmann.
(Wohingegen man dein "Das ist dein Strohmann" schon wieder als tu-quoque bezeichnen kann.
)
Lenke bitte nicht dauernd ab.
Tue ich nicht. ich bin beim Thema "Muss man für eine non-binäre Person in einer Klausur das Pronomen 'they' benutzen?" Ja, muss man.
statt einfach einmal die erbetene sachlich-fachliche Begründung zu liefern
die längst kam. Von mir. Aber nicht nur von mir.
Wohingegen mir immer noch die sachlich-fachliche Begründung von dir fehlt, warum man eine Person, die im Text explizit als non-binär dargestellt wird nicht mit "they" anreden solle. Da kommen seit zig Seiten von dir nur Worthülsen von dir. Aber kein konkretes Grund.
Garniert mit ständigen meta-formalen Vorwürfen gegenüber anderen Usern. (Stichwort: Ad-hominem, tu-quoque-Versuch) Durchschaubar. (Auch wenn du das von mir Geschriebene natürlich wieder als Ablenkung auslegen wirst ... und nicht siehst, dass du hier ständig am Ablenken bist.)
ich schreibe hier von Anfang an von Textsituationen, in denen das sex eindeutig benannt ist.
In dem Beispiel aus dem ersten Posting ist sex nicht eindeutig als männlich oder weiblich benannt. Das "they" ist daher sachlich-fachlich korrekt (auch aber nicht nur im Sinne des Lehrplans). Keine Ahnung, warum du dann von anderen Textsituationen schreibst.
Oder doch: denn ich lese aus [...] [Antworten] wie deiner tatsächlich 'tendenziell' nicht sachlich-fachliche, sondern ... vorurteilsbehaftete Erwägungsgründe heraus. Bloß nicht eingestehen, dass das "they" die passende Anrede ist. Lieber die Frage, wie man Menschen passend anredet, totquatschen.
Schade.
Aber damit drehst du dich (wie du schon schreibst) im Kreis, denn ich glaube nicht, dass du diese kritische Einstellung hier ablegst und einsiehst, dass die zwingende Nutzung des Pronomens "they" in diesem Fall sachlich-inhaltlich korrekt ist. Nur nicht in deiner Welt.
(Wir waren / sind aber bereits weiter.)
Zu deiner 2. Frage (obwohl es eigentlich eindeutig ist):
"Die Schülerinnen und Schüler beachten in komplexen interkulturellen Kommunikationssituationen .... und interagieren diversitätssensibel und flexibel".
Diversitätssensible Sprache berücksichtigt u.a. auch das Geschlecht und geht über die traditionelle Unterscheidung zwischen Mann und Frau hinaus. Zentral ist dabei u.a. die bewusste Wortwahl für die Anrede dieser Personen.
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