Beiträge von kleiner gruener frosch

    Ich muss gestehen , wenn ich 100 Seiten die Woche hätte pro Seminar ( man hat ja etliche ) lesen müssen, dann wäre meine Motivation auch bei 0 bzw. hätte ich mir was anderes ausgesucht …ich kann mich ehrlich gesagt kaum an irgendwas sinnvolles erinnern was ich in der uni gelernt habe was ich tatsächlich jetzt in meinem Alltag brauche ..


    was mir wirklich sehr viel gebracht hat war das Ref… der Rest ganz ehrlich … für die Primarstufe völlig daneben … warum muss ich in Mathe mehr machen als in meinem Mathe LK… immer die gleiche dämliche Begründung … sie sollen sich wie ihre späteren Schüler fühlen, die sich mit neuen Sachen auseinandersetzen müssen … aha…


    Naja , meine Studizeit ist mittlerweile lang vorbei …

    Und ich muss gestehen - ich bin verwirrt. Ist NRW-Lehrerin neuerdings eine Sockenpuppe von mir? Oder warum hätte ich diesen Beitrag auch wortwörtlich so schreiben können- ;)

    100 Seiten pro Woche? Das sind ja Vorgaben.

    ich weiß ja nicht, wie das heute so ist. Aber ich habe vor 30 Jahren ca.10 - 12 Veranstaltungen pro Woche gehabt. Hätte ich in jeder Veranstaltung 100 Seiten lesen müssen ... naja, keine Ahnung, was ich damals gemacht hätte. Aber selbst als friedlicher, diplomatischer Student hätte ich da den Dozenten mal drauf angesprochen.

    Aber du schreibst ja, dass das nicht deine Vorgabe ist. Ob es realistisch ist und was hängen bleibt, ist da aber fraglich.

    Ich kann mich aber erinnern, dass wir im 1. Semester mal einen Prof mehr als kritisch beurteilt haben. Er konnte es gar nicht verstehen.

    In der "Einführung in die Sprachwissenschaft" hat er die ganze Zeit aus seinem Buch zitiert und darüber referiert. In der Sitzung vor der Klausur wurden die Klausurfragen besprochen. Aber trotzdem (oder dennoch) war das Seminar eine Katastrophe und Verarschung.

    Ich muss nachher mal googlen, irgendwann später musste er zumindest seine "Einführung" abgeben.

    Bzgl. des Feedbacks:

    - sieh dich als Stellvertreter - einige wollen bestimmt die Rahmenbedingungen treffen, für die du nichts kannst.

    Zitat

    - Es wurde kritisiert, dass ich nicht gut erklären könne.

    ...

    - Es wurde gesagt, dass ich sehr unsicher sei.

    Ich glaube, diese beiden Punkte gehen ein wenig miteinander einher. Wenn man unsicher in der Veranstaltung ist, neigt man zu unnötigen Wiederholungen, die dann auch nicht helfen.

    Geh die Punkte der anstehenden Vorlesungen einige Tage vorher mit jemandem durch. Mach die explizite Formulierungs-Notizen. Versetz dich in die Lage der Studenten. Warum könnten sie was nicht verstanden haben.

    Zitat

    - Es wurde hingeschrieben, dass man den Unterricht bei Dozent A oder B viel besser findet.

    Auch da - unterhalt dich mal mit A und B. Ich nehme mal an, ihr arbeitet eh zusammen. Falls nicht - arbeitet zusammen. Auf das System Schule übertragen wäret ihr ein Jahgrangsteam und würdet euch enstprechend absprechen und unterstützen.


    Ganz wichtig aber:

    Nimm die Kritik ernst, aber nicht persönlich.

    mal an den Frosch: Wieso kann ich hier straflos der Lüge bezyichtigt werden, aber meine Replik darauf wird wegen "Unsachlichkeit" gelöscht? Wennst schon löschst, dann bitte konsequent! sonst erwirbt man sich leicht den Nimbus der Parteilichkeit

    <Mod-Modus>


    Dein Beitraq wurde gemeldet, daher ist er aufgefallen. Wenn du einen Beitrag kritisch findest, melde ihn bitte. .Danke.

    Und lass bitte die Unterstellung der Parteilichkeit. Danke auch dafür.

    Kl. Gr Frosch Moderator

    P.S.: weitere Rückfragen bitte per PN.

    Das wäre mir als Fahrrad vermutlich zu schnell, wenn auch nur die geringste Gefahr besteht, dass Fußgänger, andere Fahrzeuge oder Tiere auf meinen Weg treten, fahren bzw. springen können.

    Das ist die Kehrseite der Medaille. Meine Frau hätte dann wahrscheinlich auch Angst um mich.

    Ich habe mal grob überschlagen - etwa 10 km des Weges würden sich für Geschwindigkeiten jenseits der 25 km/h eignen. Dann würde ich insgesamt ca. eine Stunde brauchen. 10 Minuten schneller als mit einem 25 km/h-Gerät. Da lohnt sich der Mehr-Aufwand des schnellen nicht.

    Also: richtiges, schnelles E-Bike

    s gibt auch E-Bikes (die "richtigen" - die einfachen heißen Pedelecs), die bis 40 km/h unterstützen. Vor allem aber spart man die eigene Energie und kommt nicht verschwitzt und ausgepowert an. Ich habe mit dem Rad erheblich weniger Ampeln als mit dem Auto, weil ich ganz andere Strecken fahre.


    Die wirtschaftlichen Erwägungen sind tatsächlich eher zweitrangig, wenn man das Auto schon vor der Tür stehen hat. Zumal, ich schrieb es oben, so ein Rad muss gewartet werden, komplizierter und teurer. Aber man spart ja tatsächlich eine Menge Sprit und Auspuffgase, hat mehr Bewegung an der frischen Luft und es macht überhaupt viel mehr Spaß. Und wenn ich dann doch mal das Auto nehme, genieße ich auch das viel mehr. Ich kann die Fahrzeit mit dem Rad besser planen, weil es keine Staus gibt.


    Frosch, du schriebst, du holst dein Fahrrad aus dem Keller. Kannst du denn ein E-Bike abstellen und laden? Das hat bei uns einiges an Vorarbeit erfordert. Jetzt haben wir einen Bikeport mit Stromanschluss und sind sehr glücklich mit den beiden Pedelecs darin.

    So ein 40 km/h-Ding wäre auch nett, wenn ich denn über meinen Schatten springen kann.

    Bzgl. der wirtschaftlichen Erwägung. Klar, die Fix-Kosten laufen weiter. Aber die variablen Kosten (nennt man das so?) fallen ja weg. Und wie du sagst: es wird jede Menge weniger aus dem Auspuff gestoßen.

    Ich fahre in einer normalen Schulwoche maximal 500 km Auto - davon entfallen 430 km auf Schulweg und Hobby. 430 km die ich endlich einmal über 30 Wochen einsparen möchte. Die restlichen 70 lassen sich wahrscheinlich auch zum Großteil einsparen, wenn ich es drauf anlege.

    Keller: der "Keller" bei uns ist ebenerdig und Lademöglichkeit wäre vorhanden.

    Aber dieser Bikeport interessiert mich. Hast du da mal einen Link?

    Gibt doch Dienst E-Bikes....

    In NRW leider nicht. Wobei ich mal irgendwo gelesen habe, dass sich Dienst-E-Bikes weder für den Arbeitgeber noch den Arbeitnehmer finanziell lohnen würden.

    Ist es bei dir so bergig? Oder musst du ständig nach Ampeln/Kreuzungen neu anfahren? Ein normales E-Bike unterstützt doch nur bis 25km/h. Ich hätte jetzt erwartet, dass deine Durchschnittsgeschwindigkeit eh höher liegt und dann gewinnt man mit einem E-Bike ja nichts.

    Geht so. Osten von NRW halt. 2 Lange, recht gemäßigte Steigungen von 5 und von 14 km Länge. Aber meine normale Reisegeschwindigkeit auf gerade Strecke von 20 - 23 km/h schaffe ich da nicht. Liege da immer so bei 14/15 bzw. 17/18 km/h. Es würde sich also schon auswirken, denke ich.

    Ja, ich programmiere ... aber bei weitem nicht so professionell wie Volker_D, glaube ich. (Wobei: ich könnte mal meine alten Assembler- und Cobol-Kenntnisse rauskramen. Das war ein Spaß. ;) )

    Ich würde Volker aber auch zustimmen:

    a) Das ist ein zu spezielles Programm.

    b) In Mathe in der Grundschule ist eine Arbeit ja auch immer aus verschiedenen Aufgaben aufgebaut. Mit der Zeit / mit den Jahren habe ich da meine Vorlagen am PC angelegt, nutze die entweder einfach mit anderen Zahlen oder kopiere mir aus 2 Arbeiten eine zusammen und ändere die Zahlen. Und so weiter.

    Zitat

    Das will ich dir auch gar nicht persönlich vorwerfen. Ich schätze deine Beiträge und Ansichten sehr.

    Danke.

    Aber es ist einfach grundsätzlich so, dass bei Israel plötzlich ganz neue Maßstäbe angesetzt werden, an denen sich kein anderes Land der Welt muss messen lassen.

    Klingt komisch, aber nicht von mir. Sie müssen sich den gleichen Maßstäben stellen, die ich an andere stelle.

    Aber nur nochmal als Hinweis: wenn ich Israel kritisiere, kritisiere ich Israel, die Menschen dort. Nicht die Juden. Die Religion spielt für mich da keine Rolle bei der Kritik - demnach kann man auch explizit nicht von "Antisemitismus" sprechen.

    Hast du die Fragezeichen gesehen?

    Ich schrieb doch: keine Ahnung. Vielleicht ist es wegen der Devisen? (Wäre auch nicht mein Verdacht, aber ... keine Ahnung.)

    Lächerlich ist daran aber gar nichts. Okay, vielleicht deine Reaktion. Ein wenig.

    Die Wasser-Aufzählung ergibt nämlich definitiv kein "Irgendwie ist Israel selber schuld"-Bild.

    kl. gr. frosch

    btw: ich lasse mir auch nach letztem Sonntag nicht verbieten, darauf hinzuweisen, dass Israel seiner Verantwortung in der Region in den letzten Jahrzehnten nicht gerade gerecht geworden ist. Wirklich nicht.

    Und warum? Ganz einfach, weil in den Köpfen drin ist: Isreal = Juden, Juden=reich, reich=moralisch verpflichtet den armen Nachbarn zu helfen.

    Ganz genau das ist linker Antisemitismus.

    Oh, du kannst in meinen Kopf gucken? Dann würde ich dir aber eine Brille empfehlen. ;)

    Israel = Mensch. Palästineser = Mensch. Nicht mehr, nicht weniger. Für mich.

    Und da ist ein "Schlimm, aber Israel ..." genau so daneben, wie es ein "Ich bin ja kein Nazi, aber ..." nach Rostock-Lichtenhagen war.

    Oh, noch so ein Totschlag-Argument.

    Nein, ist es nicht. Es ist (wie in jeder Krise, in jedem Krieg) geboten, sich beide Seiten anzuschauen. Und ich hoffe, dass man in Israel am Ende des Tages merkt, dass deren Verhalten in den letzten Jahrzehnten nicht unbedingt aggressions-hemmend war. (Ja - die "Arschlöcher" vom Wochenende sind die Hamas. Soll ich das jedes Mal schreiben oder ist meine Einstellung jedem klar?)

    Bzgl. Wasser:

    Keine Ahnung, warum Israel die Wasserversorgung die letzten Jahre sichergestellt hat.

    Wie du sagst: die Mittel in Gaza wären da gewesen - also warum sollte sich Israel da reinklemmen.

    - Mitleid und Unterstützung?

    - Devisen?

    - Eine Hand wäscht die andere: wir liefern Wasser, ihr lebt damit, dass wir weiter Siedlungen bauen, bzw.

    - Was habt ihr (Welt) gegen die Siedlungen im Westjordanland - immerhin beliefern wir die Palästinenser im Gaza-Streifen auch mit Wasser. Wir sind doch die Guten.

    - Taktik? Siehe die aktuelle Situation und die Möglichkeit Israels, gegen die Genfer Konventionen zu verstoßen.

    Moebius:

    1. Kritik am Verhalten des Landes Israel ist kein Antisemitismus, auch wenn das gerne als "Argument" kommt.

    2. Israel hört nicht auf, die Urheber mit Wasser zu versorgen. Die Urheber wären die Hamas. Der Wasser-Cut betrifft aber alle Palästinenser im Gaza-Streifen.

    3. Wenn man das Verhalten Israels in den vergangenen Jahrzehnten kritisiert und auch die Maßnahmen wie das Abdrehen des Wassers kritisiert, heißt das nicht automatisch, dass das Verhalten der Hamas für gut befunden wird.

    NRW: Es kam gerade eine Schulmail mit Unterstützungs-Materialien für den Unterricht.

    https://www.schulministerium.nrw/antisemitismus

    https://www.planet-schule.de/schwerpunkt/in…rricht-100.html

    https://bildungsmediathek-nrw.de/?pid=g3igr60rr…53a2da15df94241

    https://www.bpb.de/shop/zeitschri…ahost-konflikt/

    https://www.politische-bildung.nrw.de/fileadmin/impe…rreissen_de.pdf

    https://www.schulministerium.nrw/schulpsycholog…eratungsstellen

    https://www.sabra-jgd.de/

    Zitat

    Wir hoffen, das bereitgestellte Material und die darüberhinausgehenden Beratungsangebote tragen dazu bei, dass Ihre Schulgemeinde nach den Ferien trotz der furchtbaren Entwicklungen im Nahen Osten wieder gut zueinanderkommt.

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