<Mod-Modus>
Seid ihr beiden jetzt fertig oder macht ihr bitte per PN weiter. Danke.
kl. gr. frosch, Moderator
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kl. gr. frosch, Moderator
Platty, Du weißt doch genau, dass es nicht immer möglich ist, am Dienstort zu wohnen
...
Und (unter)stellst hier bei der Wohnortswahl in Verbindung mit den Zuschüssen eine potentielle Immobilien-Spekulation in den Raum?
Keine weiteren Fragen ... *kopfschüttel*
Kurze Radtouren:
Längere Radtour
Back-Roller Pro Classic (1x) in rot
Weg zur Arbeit
Back-Roller Pro Classic (2x) in rot
Mehrtages-/Wochen-Touren
Back-Roller Pro Classic (1x) in rot
Back-Roller Pro Classic (1x) in rot
Front-Roller Classic (1x) in rot
Front-Roller Classic (1x) in rot
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Ich habe hier auch noch ein altes "Office Bag" liegen, ich weiß aber nicht, wie dicht das noch ist. Das möchte ich für die Schule nicht nutzen. Vielleicht hole ich mir mal ein neues - aber die Backroller tun es auch für den Schulweg.
Außerdem hatte ich ursprünglich mal 2 kleinere BackRoller, die habe ich aber verschenkt.
Was ich mal brauchen könnte: zum Essen holen (also zu Hause, nicht On-Tour) einen Korb für hinten.
Was mir beim Radfahren garantiert NICHT auf den Rücken kommt - ein Rucksack. Stört nur.
...
Nachtrag: am Montag sind es endlich wieder Temperaturen, bei denen sich gut mit dem Rad zur Schule fahren lässt. Freue mich schon drauf.
Es scheint hier Personen zu geben, die diesbezüglich mindestens merkwürdige Vorstellungen haben.
Und es scheint hier (und in anderen Threads) Personen zu geben,
Bzgl. der Person, die "diesbezüglich mindestens merkwürdige Vorstellungen hat": Das hier war ihr Beitrag vom 12. Dezember bzgl. des Vorwurfes von Aviator.
Immer dieselbe Laier..
Der Dienstherr muss nunmal seiner Fürsorgepflicht nachkommen und da sind die Kinder halt inkludiert..
Verstehe immer nicht warum das euch ärgert??
Kinder verursachen nun mal auch Kosten.
Ich mache definitiv keinen " finanziellen Gewinn " mit meinen Kindern..
Womit sie mit ihrer Aussage im Sinne des Beamtenrechts absolut richtig lag.
Daraufhin wurde ihr (und allen anderen Eltern) unterstellt, dass sie natürlich Gewinn mache.
Liebe NRW-Lehrerin, hast du dir den Familienzuschlag für das dritte Kind angesehen? Wer beim dritten Kind keinen Gewinn macht mit den Zuschlägen, der lebt alles andere als maßvoll. Ich bin selber Elternteil und habe gerade erst die neuen Familienzuschläge für das 3. Kind im Internet gelesen...es ist völlig krank.
....
Und solche Äußerungen und Unterstellungen und Angriffe auf die Eltern ziehen sich durch den ganzen Thread, vom ersten Beitrag an (und auch schon durch mehrere Threads hier im Forum) - unabhängig mal von dem Beispiel, an dem du dich so hochziehst.
Wie war das noch mit dem Leistungsprinzip, das der Alimentation zugrunde liegen soll?
Das "Leistungsprinzip" hat Auswirkungen auf die Beförderung und wirkt sich damit auf die "amtsangemessene Alimentation aus. Sprich: wenn du die fachliche Leistung hast, kannst du befördert werden und der Staat verpflichtet sich, dir einen am Dienstgrad orientierten Lebensunterhalt zu gewähren.
Inwiefern spricht das "Leistungsprinzip" jetzt gegen die Zuschläge für Familien?
Richtig, antimon, vergleichbar.* Da ist NRW dran. Sie steuern sicherlich noch nach, aber sie sind dran und auf einem guten Weg.
* Aber du willst mir bestimmt nicht erzählen, dass eine Familie mit 3 Kindern einen vergleichbaren Lebensstandard wie ein Ehepaar ohne Kinder hat. (Immer innerhalb des Beamten-Bereichs.) Auch nicht mit dem Kindergeld.
In Bezug auf ein kinderloses Beamten-Paar: Nicht einen höheren ... aber einen vergleichbaren. Wie es oben steht: der Staat sorgt für seine Beamten und seine Familie.
Kannst du doof oder lächerlich finden, im Beamtenrecht ist es aber so. Dafür muss ich nicht das zitieren, was mir gerade passt, sondern ich zitiere einfach, was da steht.
Und ich finde es doof, dass Greiss999 meint, er könne hier einfach in seiner Fußnote werben .... und dass er denkt, wir wären so doof und würden nicht merken, dass er zeitgleich mit einem Zweitaccount die gleiche Werbung an seine Pinnwand schreibt (wo sie eh keiner sieht) ![]()
Antimon, hier aber noch einmal für dich, was man unter "Amtsangemessene Alimentation" versteht:
Die amtsangemessene Alimentation gehört zum Kernbereich der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums nach Artikel 33 Absatz 5 GG.
Das Alimentationsprinzip verpflichtet den Dienstherrn, den Beamten und seine Familie lebenslang angemessen zu alimentieren und ihm nach seinem Dienstrang, nach der mit seinem Amt verbundenen Verantwortung und nach Maßgabe der Bedeutung des Berufsbeamtentums für die Allgemeinheit entsprechend der Entwicklung der wirtschaftlichen Verhältnisse und des allgemeinen Lebensstandards einen angemessenen Unterhalt zu gewähren.
Der Beamte muss über ein Nettoeinkommen verfügen, das seine rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit gewährleistet und ihm über die Grundbedürfnisse der Lebenshaltung hinaus im Hinblick auf den allgemeinen Lebensstandard und die allgemeinen Verbrauchs- und Lebensgewohnheiten einen im Ergebnis amtsangemessen Lebenskomfort ermöglicht. Dabei ist die allgemeine wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung zu beachten.
Also:
Als Beamter übernimmst du Aufgaben für den Staat und der Staat sichert dir im Gegenzug ein angemessenes Leben / einen angemessenen Lebensstandard zu. Es geht da also nicht um explizite "Messbare Leistung", die sich 1:1 finanziell umsetzen lässt. Sondern um ein "Du arbeitest für mich und ich sorge dafür, dass du vernünftig leben kannst."
Da ist es irgendwie naheliegend, dass der Staat natürlich nicht sagen kann, dass ein Beamter mit Kindern einen anderen Lebensstandard finanziert bekommt wie ein Beamter ohne Kinder. Eine Familie braucht also mehr Geld. Daher diese Regelung.
Dass man generell über den Beamtenstatus diskutieren kann, dass angestellte Lehrer das doof finden oder dass Lehrer mit Kindern aus BW traurig auf NRW blicken ... kann ich verstehen.
Aber innerhalb des Konstruktes der "amtsangemessenen Alimentation" ist das absolut nachvollziehbar, wie es ist.
Ich find's auch mehr als bizzar. Auf die Idee, man müsste vom Arbeitgeber für mehr Kinder und den Wohnort "entschädigt" werden, können wahrscheinlich wirklich nur Lehrer kommen. Das Geld gibt's primär für erbrachte Leistung und nicht fürs einfach nur Dasein
Das magst du so sehen. Bei Beamten in Deutschland gilt aber das Prinzip der "angemessenen Alimentation", welches Seph oben schon beschrieb.
Wobei es dabei auch nicht ums "einfach nur Dasein" geht, wie du schreibst.
Die Regierung.
Okay - im Vergleich zur Dauer der Ankündigung ist das "In Kürze". Hat nichts mit Schön-reden zu tun. Also: bitte nicht alles Schlechtreden.
(Es steigt ja auch vorher schon an.)
Echt? Da muss ich mal nachfragen, war ja auch erst 24.
Hast du das mit 18 gemacht?
Ne, mit 23 - 25. Hatte einen guten Steuerberater. ![]()
Ich habe damals als Ref noch Kindergeld bekommen. Bzw. meine Eltern. War auch nett. ![]()
Entsprechend müßtest Du es als Schulleiter auch auf A16 bringen können irgendwie, weil A16 das höchste Beförderungsamt im höheren Dienst ist.
Wer weiß, was da noch alles passiert. Wäre nicht nötig (vor allem nicht an meiner kleinen Schule, aber ich rechne zumindest mit einem Anstieg auf A15. Schau'n wir mal.
Nachtrag: ah, hier steht es. Die GS-Lehrkräfte werden nicht nur finanziell angeglichen, sondern "Kraft Gesetz in die Besoldungsgruppe A13 überführt."
mit A12.
Wie sich das auf "gehobenen Dienst" oder so auswirkt, habe ich nicht auf dem Schirm. (Spielt für mich auch keine Rolle.
) Aber GS und Sek1 sind in Kürze auch bei A13.
Das tut mir sehr leid für dich und euch, dass ihr sie gehen lassen musstet.
Gut, dass du zumindest dabei sein konntest, so war sie nicht alleine in ihren letzten Momenten.
Danke! Das "dabeisein" tat gut. Wahrscheinlich war es für mich im Endeffekt besser als für die Katze. Ob er davon viel mitbekommen hat - keine Ahnung. Aber es tat gut, sie in den letzten Momenten nicht alleine zu lassen.
Sorry fürs Offtopic.
Ist das schon genug? Ich sage A13 für Lehrerkinder! Wo ist die GEW?!
Geht's auch ohne Polemik? *kopfschüttel*
Okay, versuch's mit einer ernsthaften Antwort, dann reagiere ich vielleicht auch.
die Reform macht es alles halt sehr unverhältnismäßig.
Nein. Die Reform macht es jetzt verhältniosmäßig, damit die Beamten mit Kindern genauso "amtsangemessen" allimentiert werden, wie die ohne Kinder.
Das Angestellte das doof finden, kann ich nachvollziehen. Aber da schließe ich mich Kodi oben an.
Haustier: Grund zur Freude oder Schwerstpflegefall, der einen ans Haus fesselt?
a) Wir sind hier bei "was mögt ihr lieber", da finde ich die Frage komisch. Du fragst ja, ob man lieber einen Grund zu Freude oder einen "Schwerstpflegefall" möchte
b) eine unserer Katzen hat sich die letzten anderthalb Wochen auf den Weg über die Regenbogenbrücke vorbereitet und braucht nach zwei Thrombosen im letzten Jahr mehr Pflege - was u.a. dazu führte, dass wir in den Herbstferien den Urlaub gecancelt haben.
Speziell auch in den letzten anderthalb Wochen waren wir noch stärker für sie da.
Heute morgen ist sie in meinem Beisein gestorben.
Natürlich war es viel Pflege in den letzten Wochen und Monaten. Und natürlich hat die Pflege, das Kümmern uns ans Haus gefesselt.
Aber: "Freude" ist mir Sicherheit der falsche Begriff, aber es war eine Selbstverständlichkeit, dass wir das gemacht haben. Garantiert war unser Kater als Haustier (auch in den letzten Wochen) kein "Klotz am Bein".
Und ... sorry ... ich finde deine Ausdrucksweise (und Denkweise?) hier absolut unmöglich. Oder um es mit dem kleinen Prinzen zu sagen:
ZitatDu bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
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