Beiträge von kleiner gruener frosch
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Nuss-Allergie. Aber trotzdem drücke ich dir die Daumen.

kl. gr. frosch, der froh ist, dass er kein Eichhörnchen ist.

P.S.: Willkommen.
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Bei uns sind sie berufen worden und besuchen gerade Fortbildungen der BR ich kann sicher bald mehr berichten.
Interessant.
Sie standen jetzt in den Schips-Daten,
letzte Woche im Digitalen Amtsblatt,
und gestern kam eine offizielle info dazu.
Wir hätten sie noch gar nicht berufen können.
kl. gr. frosch
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Seit diesem Jahr gibt es (mehr oder weniger unmerklich) einen Digitalisierungs-Beauftragten an den Schulen in NRW. Was ist das? Wer ist das?
Antwort findet man auf der Hompage vom Ministerium: https://www.schulministerium.nrw/digitalisierungsbeauftragteZitatDigitalisierungsbeauftragte unterstützen ihre Schule bei der schuleigenen Gestaltung und Entwicklung des Lernens und Lehrens in der digitalen Welt. Mit Veröffentlichung des Runderlasses „Lehren und Lernen in der Digitalen Welt; Digitalisierungsbeauftragte“ steht allen öffentlichen Schulen in NRW nun ein weiterer wichtiger Baustein für die Unterstützung digitalisierungsbezogener Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse zur Verfügung.
Hier ein entsprechender Flyer zu der Funktion.
Man bekommt eine Stunde Entlastung.
Der Thread soll einfach nur dem Austausch dienen. Hat schon einer diese Aufgabe übernommen? Warum? Oder warum nicht? Hat irgendwer was dazu zu sagen? ....
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Wenn ihr alle nicht wollt, dann ladet Herr Bernd doch auf ein Eis ein.
Und ich hole mir jetzt einen eiskalten Sekt und trinke auf den Geburtstag meiner Mutter. Die findet es auch immer noch gut, dass ich mit dem "Grundschullehrer" genau den Beruf gefunden habe, in dem ich glücklich werde. Ohne Autosuggestion. (Aber mit Vanilleeis.
)Prost. Auf Mama. Und einen Beruf, der mir Spaß macht.
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Ich finde ja, Vanilleeis-Esser sind keine typischen Eisesser. Ein typischer Eisesser isst heute Schokoladeneis. Oder Mango-Himbeer-Smoothie-Eis.
Wenn man Vanilleeis gut findet, muss man an der Eistheke schon Scheuklappen tragen, um seine Entscheidung nicht zu hinterfragen.
Eine Lösung mag wirklich sein, sich und seiner Umwelt immer wieder mantraartig zu versichern, dass es die richtige Entscheidung war, Vanilleeis zu kaufen. Das Eis ist genau das Richtige für mich, Vanilleeis hat man sogar Vorteile, es fällt im Alltag gar nicht auf, dass man ein Eis ist, weil es so hell ist. Das Eis-Essen ist abwechslungsreich, weil es so viele Vanille-Sorten gibt, jedes Vanilleeis ist anders, Vanilleeis ist schön und macht satt. Autosuggestion.
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Danke NRW-Lehrerin.
Hier ist einmal ein Link (Westfalen-Blatt). (Deiner führt mich zu Landrover. Komischerweise.)
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Ein Mann ist jedenfalls keine typische Grundschullehrkraft. Eine typische Grundschullehrkraft ist heute weiblich
Blödsinn. Sorry.
, muss man schon Scheuklappen tragen, um seine Entscheidung nicht zu hinterfragen
nochmal Blödsinn. Sorry.
Autosuggestion
Nochmal Blödsinn. Sorry .
Sachlicher kann man deinen Beitrag kaum kommentieren.
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Oh je, ich sehe sie schon regnen, die "traurig"- und "verwirrend"-Smileys.
Ne, kein Lust. Außerdem bräuchte ich einen "Ich finde diesen Beitrag albern"-Smily. Den gibt es leider nicht.

In der Grundschule ist man als Mann allein auf weiter Flur. Man hat einen anderen Beruf gewählt als praktisch alle anderen Männer. Das führt zu Rechtfertigungsdruck, vor allem vor sich selbst. Viele männliche Grundschullehrer werden sich, wenn man sie danach fragt, nicht als typische Grundschullehrer sehen. Werden vielleicht noch promovieren wollen oder in die Schulleitung streben. Oder sich nicht durch den Beruf definieren. Think about it!
Speziell den Abschnitt. Ich denke, wer Grundschullehrer wird, weiß, warum er das macht. Da hat man keinen Rechtfertigungsdruck und warum sollte man sich nicht als "typischen Grundschullehrer" ansehen. *schulterzuck*
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16 bis 18 Stunden, liest man so. Das ist schon 'ne Hausnummer...
Das ist mit Sicherheit auch eine Übernachtfähre. Da merkt man nicht viel davon. Nachmittags an Bord, Bierchen an Deck, Buffet am Abend, Bierchen in der Skybar, Schlafen gehen, Frühstücksbuffet, Auschecken.
Zumindest ist das bei der Amsterdam-Newcastle-Fähre so.
Wobei - streich die Bier, es geht ja um eine Klassenfahrt.

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Mit dem Bus muss man durch GB durch und braucht daher einen Reisepass. Dann kann man da auch gleich bleiben, wenn man so oder so einreisen muss.
Dachte ich auch - ist aber nicht so. Es fahren Fähren von Nord-Frankreich aus (Cherbourg) nach Irland. Geht auch ohne England.
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Nachtrag: Reisen mit "mehreren" Endpunkten.
in Grundschulen (auch sonst?) ist sowas übrigens allgemein üblich.
Ausflug nach abc. Hin- und Rückfahrt mit dem Bus. Auf der Rückfahrt durchquert man den Wohnort der Kinder (einige Kilometer entfernt von der Schule) und die Kinder steigen aus und gehen nach Hause. Der Rest fährt weiter.
Dann hat man als Endpunkt einmal die Schule, aber auch die Bushaltestelle im Nachbarort.
Alternativ kann man es aber auch kompliziert machen.

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Und die endet nach der Rückreise.
Das stimmt nicht ganz. Die Reise endet nicht zwingend nach der Rückreise. Sie kann auch schon zum Zeitpunkt xy enden.
Dann muss man nur klären,
a) ob Schüler bleiben können,
b) wie die anderen Schüler zurückkommen. Das kann auch per gemeinsam organisierter Rückreise sein.
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Generell hast du recht.
Aber es geht da mehr ums Abwägen.
Lohnt es sich, für nur wenige Tage vor Ort? Oder macht die Fahrt damit dann keinen Sinn mehr? (Wenn die Fahrt sinnlos ist, ist auch der Schaden sinnlos. Doof ist er in beiden Fällen.)
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