Jetzt besser.
Nein. Es geht bei dir immer noch um eine Farbe. Nicht um eine Zuordnung. Schade, dass DU das nicht erkennst.
Jetzt besser.
Nein. Es geht bei dir immer noch um eine Farbe. Nicht um eine Zuordnung. Schade, dass DU das nicht erkennst.
Und wenn ich behaupte, meine Augenfarbe sei ultra-violett, bekomme ich das trotzdem nicht in meinen Pass eingetragen.
Ganz schwaches Beispiel.
Bei der Augenfarbe geht es um eine Farbe und nicht um ... ein Gefühl, eine Zuordnung, ein "Ich passe nicht in das Schema"-Gefühl.
Ob nun Kanzler oder Kanzlerin - der Job ist doch der gleiche und es ist auch keine andere Berufsbezeichnung.
Aus der Verwendung "Bundeskanzlerin" geht meiner Meinung nach daher auch nicht hervor, dass Frauen kein "Bundeskanzler" werden können ... also den Job des Bundeskanzlers nicht machen können. Klar können sie das. Als Bundeskanzlerin.
Was wolltest du denn hiermit sagen? Ich finde diese Aussage äußerst nebulös und vieldeutig
Das, was ich gesagt habe. Bei mir nicht. Bei mir haben sich die Assoziationen nicht entwickelt. Weder für meinen Berufswunsch noch für die Einschätzung von anderen Personen. Es war als Kind zwar immer die Rede von "Krankenschwester: (z.B.) , aber ich war überhaupt nicht überrascht, als Mischa plötzlich in der Schwarzwaldklinik eine "Krankenschwester" war. (Das einzige, was mich irritiert hat, war der andere Begriff für seinen Beruf: Krankenpfleger.
)
Was ich also sagen wollte: für mich persönlich kann ich die Studie nicht nachvollziehen.
Für wahrscheinlicher halte ich es, dass deine Wahl nicht von solchen Assoziationen beeinflusst wurde, schon weil die Übernahme einer Schulleitungsstelle dagegen spricht, dass du vor anspruchsvollen Aufgaben zurückschreckst.
Richtig. Danke für diese Einschätzung. ![]()
NRW: Dienstgerät ist ein iPad. Das steht seit 16 Monaten im Schrank rum und wartet darauf, dass ich es mal wieder auflade. (Wir konnten nicht auswählen, mein Widerspruch im Namen der Kolleginnen gegen die iPads vor 2 Jahren wurde von der Stadt ignoriert, es sollte aber noch ein paar mobile Arbeitsplätze geben. Die fehlen aber auch noch. *seufz*)
Vielleicht rührt daher deine Berufswahl
Was willst du damit andeuten? (Ja,ich habe den Smily gesehen. Ich frage mich das trotzdem.)
Wenn das aber immer so gesagt wird, wie es beispielsweise in meiner Kindheit war, dass immer von dem Arzt und der Krankenschwester geredet wird, entwickeln sich entsprechende Bilder und Assoziationen im Kopf mit entsprechenden Konsequenzen für die eigenen Berufswünsche.
Hm, bei mir nicht. Komisch.
Erzähl mir nicht, dass eine überwiegende Mehrheit denkt, du hättest eine Ärztin, wenn du erzählst „ ich gehe zu meinem Hausarzt“.
Ich glaube, dass in diesem Fall das Geschlecht irrelevant ist. Es geht bei dem Satz darum, dass man sich von jemandem medizinisch untersuchen lässt, wo man öfters ist und dass man der Person medizinisch vertraut. Das ist die gesamte Message des Satzes.
Sprich: es ist irrelevant ob man dann eine Ärztin oder einen Arzt hat. Oder?
pepe Ich kann jeden Satz von dir unterschreiben. Sowohl die Klischees im ersten Beitrag (die gar keine Klischees sind. Ich erinnere mich nur an die Partys der Primarstüftler mit den ... ähm Maschinenbauern (?) In Paderborn. So war zumindest das Geschlechterverhältnis ausgeglichen.) als auch den zweiten Beitrag. Ich habe das Studium und die Berufswahl bisher keine Sekunde bereut. Auch nicht als Mann.
Wenn man das schon nicht hinkriegt
Naja, es soll Leute geben, für die ist die weibliche Form von Autofahrer "Autistin". ![]()
Memories never fade ...
Ich mochte diese lange Rolltreppe in den Fußgängertunnel sooo gern
.
ich habe den Aufzug genommen. Die Fahrt dauerte so lange ... gefühlt war ich schon irgendwo in Australien angekommen.
Dafür meistens auch die Lebenshaltungskosten.
Das Problem lässt sich doch ganz einfach lösen.
Arbeiten im Süden und am Samstag eben einmal nach Niedersachsen fahren um den Wocheneinkauf zu erledigen. *nach dem Pferdefuß bei dieser Überlegung such*
Sollte jemand in der Nähe von Rendsburg wohnen, empfehle ich bei diesen Temperaturen den dortigen Fußgänger-Tunnel unterm Nord-Ostsee-Kanal. Wunderschön kühl.
Für die Sek 1 reicht für den Quereinstieg in NRW der Meisterbrief aus, man muß überhaupt nicht studiert haben vorher.
Du hast vergessen zu schreiben, dass das in NRW gilt (und in Thüringen ist es für die berufsbildenden Schulen möglich.) ... und zwar nur in Einzelfällen. Nicht in der Regel.
In NRW nehmen diese Personen an der einjährigen pädagogischen Einführung teil und haben damit - im Gegensatz zu den meisten Referendaren - keine Chance auf die Verbeamtung.
Zu deiner Aufstellung "Seiteneinstieg bedeutet ... Referendariat bedeutet" hast du wieder vergessen zu schreiben, dass
- du als Referendar den Referendars-Platz (für die Ausbildung) praktisch sicher hast.
- du als Seiteneinsteiger vor der Ausbildung ins Bewerbungsverfahren musst ... und das Bewerbungsverfahren für Seiteneinsteiger nur geöffnet wird, wenn akuter Bedarf vorliegt, der nicht über fertige Referendare gedeckt werden kann.
Deine Argumentation hier finde ich deshalb ziemlich schwach.
Gebe ich gerne zurück.
Dass das Beispiel mit dem Unfall schwach ist, sollte klar sein. (Okay, war wahrscheinlich eine Übertreibung von dir. oder gibt es dafür handfeste Beweise?)
Kernpunkt meiner Argumentation war aber: wenn Corona den Tod vorzieht, zählt es als Todesursache. Ob nun "mit" oder "an" ist dann eine akademische Diskussion. Jetzt kann man natürlich darüber diskutieren, ob Corona wirklich als Begleiterkrankung zum Tode beigetragen hat.
Aber: so wie ich meinen Kolleginnen bei der Notengebung in ihrer Klasse vertraue, so vertraue ich auch den Ärzten, dass sie die Totenscheine gewissenhaft ausfüllen. Eine Vorab-Verdächtigung ohne Beweis, dass man einfach "Corona als Begleiterkrankung mit Einfluss auf den Tod" einträgt, obwohl das gar nicht so war, möchte ich da nicht aussprechen.
Btw: laut einem Quarks-Bericht vom Januar sind 83 % der Toten primär an Corona gestorben, bei 17 % waren es eine Begleiterkrankung, die zum Tode beigetragen hat.
kl. gr. frosch
Pro-Tipp bei solchen Temperaturen: Fahrrad fahren.
Bin gestern den Nord-Ostsee-Kanal entlang gefahren. Bei Geschwindigkeiten jenseits der 20 km/h hat man die perfekte Luftkühlung und merkt rein gar nichts mehr von der Hitze.
Man darf nur nicht stehen bleiben. ![]()
Ach Herzchen...dann schau mal wer das behauptet mit den 3 Monaten...und dem Schutz vor Infektion...das ist dein Lauterbachguru Team...
it*s your Team!
ich bin nicht dein "Herzchen". Danke. *kopfschüttel*
Und es ist auch nicht "mein Lauterbachguru-Team". Aber sachliche Argumentation ist bei dem Thema scheinbar echt nicht deine Stärke. *seufz*
Hast du je in Bezug auf Masern-, Tetanus- oder sonstige Impfung gehört, es sei ja nicht das Ziel, vor einer Ansteckung, sondern nur vor einem schweren Verlauf zu schützen?
Wir reden hier von Corona.
das hat unser guter Lauterbach bzw. sein Amt behauptet
Quelle?
ich habe hier mal eine, einen Monat alt. Aus einer Rede von Herrn Lauterbach.
Wir wissen darüber hinaus, dass die Impfstoffe nicht wirklich gut schützen gegen die Infektion.
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