Beiträge von kleiner gruener frosch

    Was wolltest du denn hiermit sagen? Ich finde diese Aussage äußerst nebulös und vieldeutig

    Das, was ich gesagt habe. Bei mir nicht. Bei mir haben sich die Assoziationen nicht entwickelt. Weder für meinen Berufswunsch noch für die Einschätzung von anderen Personen. Es war als Kind zwar immer die Rede von "Krankenschwester: (z.B.) , aber ich war überhaupt nicht überrascht, als Mischa plötzlich in der Schwarzwaldklinik eine "Krankenschwester" war. (Das einzige, was mich irritiert hat, war der andere Begriff für seinen Beruf: Krankenpfleger. ;) )

    Was ich also sagen wollte: für mich persönlich kann ich die Studie nicht nachvollziehen.

    Für wahrscheinlicher halte ich es, dass deine Wahl nicht von solchen Assoziationen beeinflusst wurde, schon weil die Übernahme einer Schulleitungsstelle dagegen spricht, dass du vor anspruchsvollen Aufgaben zurückschreckst.

    Richtig. Danke für diese Einschätzung. ;)

    NRW: Dienstgerät ist ein iPad. Das steht seit 16 Monaten im Schrank rum und wartet darauf, dass ich es mal wieder auflade. (Wir konnten nicht auswählen, mein Widerspruch im Namen der Kolleginnen gegen die iPads vor 2 Jahren wurde von der Stadt ignoriert, es sollte aber noch ein paar mobile Arbeitsplätze geben. Die fehlen aber auch noch. *seufz*)

    Erzähl mir nicht, dass eine überwiegende Mehrheit denkt, du hättest eine Ärztin, wenn du erzählst „ ich gehe zu meinem Hausarzt“.

    Ich glaube, dass in diesem Fall das Geschlecht irrelevant ist. Es geht bei dem Satz darum, dass man sich von jemandem medizinisch untersuchen lässt, wo man öfters ist und dass man der Person medizinisch vertraut. Das ist die gesamte Message des Satzes.

    Sprich: es ist irrelevant ob man dann eine Ärztin oder einen Arzt hat. Oder?

    pepe Ich kann jeden Satz von dir unterschreiben. Sowohl die Klischees im ersten Beitrag (die gar keine Klischees sind. Ich erinnere mich nur an die Partys der Primarstüftler mit den ... ähm Maschinenbauern (?) In Paderborn. So war zumindest das Geschlechterverhältnis ausgeglichen.) als auch den zweiten Beitrag. Ich habe das Studium und die Berufswahl bisher keine Sekunde bereut. Auch nicht als Mann.

    Für die Sek 1 reicht für den Quereinstieg in NRW der Meisterbrief aus, man muß überhaupt nicht studiert haben vorher.

    Du hast vergessen zu schreiben, dass das in NRW gilt (und in Thüringen ist es für die berufsbildenden Schulen möglich.) ... und zwar nur in Einzelfällen. Nicht in der Regel.

    In NRW nehmen diese Personen an der einjährigen pädagogischen Einführung teil und haben damit - im Gegensatz zu den meisten Referendaren - keine Chance auf die Verbeamtung.

    Zu deiner Aufstellung "Seiteneinstieg bedeutet ... Referendariat bedeutet" hast du wieder vergessen zu schreiben, dass

    - du als Referendar den Referendars-Platz (für die Ausbildung) praktisch sicher hast.

    - du als Seiteneinsteiger vor der Ausbildung ins Bewerbungsverfahren musst ... und das Bewerbungsverfahren für Seiteneinsteiger nur geöffnet wird, wenn akuter Bedarf vorliegt, der nicht über fertige Referendare gedeckt werden kann.

    Deine Argumentation hier finde ich deshalb ziemlich schwach.

    Gebe ich gerne zurück.
    Dass das Beispiel mit dem Unfall schwach ist, sollte klar sein. (Okay, war wahrscheinlich eine Übertreibung von dir. oder gibt es dafür handfeste Beweise?)

    Kernpunkt meiner Argumentation war aber: wenn Corona den Tod vorzieht, zählt es als Todesursache. Ob nun "mit" oder "an" ist dann eine akademische Diskussion. Jetzt kann man natürlich darüber diskutieren, ob Corona wirklich als Begleiterkrankung zum Tode beigetragen hat.

    Aber: so wie ich meinen Kolleginnen bei der Notengebung in ihrer Klasse vertraue, so vertraue ich auch den Ärzten, dass sie die Totenscheine gewissenhaft ausfüllen. Eine Vorab-Verdächtigung ohne Beweis, dass man einfach "Corona als Begleiterkrankung mit Einfluss auf den Tod" einträgt, obwohl das gar nicht so war, möchte ich da nicht aussprechen.

    Btw: laut einem Quarks-Bericht vom Januar sind 83 % der Toten primär an Corona gestorben, bei 17 % waren es eine Begleiterkrankung, die zum Tode beigetragen hat.

    kl. gr. frosch

    Zitat von NRW-Lehrerin

    ob mit oder an Corona verstorben

    Auch da (auch wenn du es nicht hören willst) beliebte Querdenker-Mythen und -Argumentation.

    Wenn du gesundheitlich fit bist, Corona bekommst und dann wider Erwarten einen schweren Verlauf hast und ihn nicht überlebst, bist du AN Corona gestorben.

    Wenn du gesundheitlich angeschlagen bist, aber damit (noch Monate oder Jahre) leben kannst, Corona bekommst und dann als vorerkrankte Person vielleicht nicht ganz so überraschend stirbst, bist du MIT Corona gestorben.

    Was aber in beiden Fällen gleich ist: ohne die Corona-Infektion würdest du noch leben. Daher ist diese Querdenken-Argumentation "Er ist ja nur MIT Corona gestorben" ziemlich unsachlich. Sorry.

    kl. gr. frosch

    P.S.: und wieder einmal - du wunderst dich im ernst, dass man dir Querdenken-Argumentationen unterstellst, wenn du sowas schreibst? *kopfkratz* Du magst kein Querdenker sein ... aber dann solltest du deine Argumente mal besser überprüfen. Sorry.

    selbst die 4. Impfung schützt ihn nicht vor Ansteckung.

    *kopfschüttel*

    Nochmal: Impfungen schützen nicht per se vor Ansteckungen, sondern vor dem schweren Verlauf. Wer mit "die Impfung schützt ja nicht vor Ansteckung" gegen Impfungen (hier: gegen regelmäßige Impfungen) argumentiert, argumentiert am Thema vorbei und (sorry, ich weiß, dass du das nicht hören willst, aber es ist so) greift Querdenker-Mythen auf. *kopfschüttel*

    Wie würde es kleiner gruener frosch wohl finden, wenn er als Grundschul-Schulleiter a13 bekommt, sein Stellvertreter hingegen a15, weil er später eingestellt wurde?

    *schulterzuck*

    Aber das Beispiel hat jetzt mit OBAS und Referendaren rein gar nichts zu tun. Das ist soweit von der Situation weg, dass es nicht mal mehr hinkt.

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