Zumindest die Überschrift ist kurios.
Der Rest vielleicht auch...
Wenn ich er wäre, würde ich schizophren werden. Schade. Da wird jemand vergeudet und verbrannt, der es eigentlich besser weiß.
Zumindest die Überschrift ist kurios.
Der Rest vielleicht auch...
Wenn ich er wäre, würde ich schizophren werden. Schade. Da wird jemand vergeudet und verbrannt, der es eigentlich besser weiß.
Ich wollte eigentlich die Details weglassen, aber wenn ihr ( Kris24 und kleiner gruener frosch ) schon danach fragt,
ich verstehe trotzdem nicht wieso man die Lehrerin entsprechend begrüßt und ihr dabei die Kinnlade herunterklappen solle. Egal.
Als ich die Lehrerin dann mit „sehr verehrte Kollegin“ angesprochen habe,
Verstehe ich nicht.
- Warum sollte ich die Lehrerin mit "sehr verehrten Kollegin" ansprechen. Was soll das bringen? *kopfkratz*
- Warum sollte mir als Grundschullehrer die Kinnlade herunterladen, weil am anderen Ende des Telefons ein (Berufsschul-)Lehrer sitzt. *kopfkratz*
Ich formuliere es mal so: eigentlich sind Vertretungskräfte dafür da, um Lücken im Unterricht zu füllen, damit die Soll-Stunden abgedeckt sind.
Ausfallendes Team-Teaching, Doppelsteckungen, etc gehören da eigentlich nicht zwingend zu - in sofern ist das eigentlich nicht gedacht. Dafür braucht man keine Vertretungskollegen. (Okay, man braucht sie schon. Aber wie gesagt, es ist dafür nicht gedacht. )
Passieren kann das aber natürlich.
Der Schutz von Leben und Gesundheit hätte für mich aber einen höheren Stellenwert als das ich ohne Maske in den Supermarkt kann oder mich nicht testen muss
Für dich. Für mich. Für viele. Aber aktuell merkt man leider wieder sehr oft, dass die eigenen Interessen wichtiger sind als Rücksicht auf andere.
Ich lebe EIN Leben und ich treffe für mich dahingehend meine Entscheidungen in Freiheit!
Du triffst die Entscheidung (auch) für andere, nicht (nur) für dich. (Siehe den Link von NRW_Lehrerin vor einigen Tagen.)
Oder denk ich da falsch
Nein, denkst du nicht.
Einzige Möglichkeit, dass das nicht zu mehr Kranken führt: Corona ist "nur noch" eine Erkältung, bei der man trotzdem arbeiten gehen kann und niemanden schwer anstecken kann.
El caputo, Du hast deine Gegenfrage immer noch nicht erklärt.
Kranke Kinder ja - aber was ist mit den symptomlosen, positiven Kindern?
Was ist, wenn Eltern darauf bestehen, sie zu schicken? Hat man dann als Schule überhaupt irgendeine Handhabe, obwohl das Daheimbleiben ja freiwillig wäre?
Stimmt. Aber bei Symptomen können wir dann reagieren. (Auch wenn es dann zu spät ist.)
Zur 2. Frage: solange es da keine entsprechende Regelung für die Eltern gibt, wahrscheinlich nicht. Ich habe die Anfrage eben auch schon an unseren Vertreter beim Personalrat übergeben.
Kleine Gegenfrage: Tragen Deine Förderschüler, die mit der Intelligenzminderung, im Augenblick Sombreros? Und wenn sie Schuhe tragen, ist das dann ein Ausdruck derselben?
Kannst du kurz erklären, was du mit dieser Gegenfrage bezweckst? Danke.
Mich interessiert etwas Rechtliches. Warum dürfen Schulleiter eigentlich nicht von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und eine Maskenpflicht erlassen, eine Bürgermeisterin für ihr Rathaus hingegen schon?
Gute Frage. Ich denke mal, es geht um den Punkt der Verpflichtung. Da es keine Maskenpflicht mehr gibt, die Kinder aber keine Wahl haben, als zu Schule zu gehen, sieht die fdp da ein unangemessenes Eingreifen.
Ich fände zumindest eine Maskenpflicht für Eltern weiter gut.
Korrigiert mich, wenn ich mich irre. Aber: kranke Kinder konnte man doch auch vor Corona schon abholen lassen. Das sollte auch demnächst noch gehen.
Jetzt kommt halt zu "Beule an der Stirn" und "Bauchschmerzen" und "Ohrenschmerzen" und "Halsschmerzen" noch "Corona-ähnliche Symptome" hinzu. Oder wie auch immer man das formulieren möchte.
Und das entscheidest DU, dass jetzt der falsche Moment ist?
Ne, das entscheiden
- die Zahlen
- die Belastung der Infrastruktur
- die Belastungen der Krankenhäuser (du hast da schon einmal einen Link von mir nicht beachtet)
- die Experten, die vor der Aufhebung der Maßnahmen zum aktuellen Zeitpunkt warnen.
Aber die, die über die Maßnahmen entscheiden, achten nicht darauf, ob es der richtige oder der falsche Moment ist, sondern haben sich vor Wochen gesagt "Hey, der 20. März ist doch ein schönes Datum. Lasst uns den Tag zum Lockern nehmen. Egal was dann ist."
Man muss aber Einschränkungen - auch wenn sie nur noch durch moralischen Druck aufrecht erhalten werden - schon irgendwie rechtfertigen und den Menschen einen Ausblick auf Normalität geben, oder etwa nicht
Ja, wenn das möglich ist. Ist es aber noch nicht.
Ab wann ist das Ablegen der Masken denn okay
Hatten wir auch schon. Definitiv nicht bei den aktuellen Zahlen.
Einen konkreten Zeitpunkt zu sagen (oder eine konkrete Bedingung zu sagen) wäre zum jetzigen Zeitpunkt Glaskugel-Leserei.
Wie gesagt - hatten wir alles schon.
Und was denkt ihr eigentlich von den Schweizern oder Dänen? Sind diese Leute unverantwortlich
Das Thema hatten wir hier im Thread auch schon einmal. Stichwort: Vergleichbarkeit.
Scheinbar,... dann kann man positiv in die Schule/ zur Arbeit/ einkaufen,... , weil es einem ja gut geht und man keine Symptome hat
Yestoerty, das ist doch kein Problem. In der Schule sind schließlich im Zweifelsfall alle Beteiligten durch Masken geschützt ... ähm .... *kopfkratz*
Eine Antwort noch - vielleicht mal zum Motivieren: (kurzer Hintergrund: kleine Grundschule auf dem Land)
Ich bin immer sehr skeptisch gewesen, was Nichterfüller angeht.
Aktuell haben wir seit Beginn dieses Schuljahres eine Nichterfüllerin mit 20 Stunden. Sie ist phänomenal. Muss man sagen. Ich bin glücklich, dass sie jetzt den Vertrag noch bis zum Herbst hin verlängert bekommen hat.
Also: ich wurde eines besseren belehrt.
kl. gr. frosch
Aktueller Stand: 99% Maskennutzung durch die Kinder
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