Bin inzwischen bei Baustufe 5. Die Seiten stehen. Auch ein paar Gimmicks sind eingebaut.
Aber jetzt stoppe ich. Am Sonntag geht es auf Tour. Sollte also jemand einen blau-gekleideten langhaarigen Radfahrer auf einem blau-roten Rad sehen. Das könnte ich sein. ![]()
Beiträge von kleiner gruener frosch
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Die Google-Bildersuche ist schon cool. ich wäre nie drauf gekommen.
Aber ich sage es auch nicht, da ich geschummelt habe.

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Heute ist übrigens Welttag des Gehirns. Nur mal so
Sorry, habe heute was anderes im Kopf.
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Wir haben dieses Jahr zwei 4. Klassen entlassen - mit einer der beiden hatte ich immer eher wenig zu tun gehabt. Klar, ich kannte die Kinder. Aber ich hatte keinen Unterricht bei denen. Etc.
Da ich schon in deren 1. Schuljahr gemerkt habe, wie schwer es mir fiel, mir die Namen der Kinder der Klasse zu merken und ich das auch eher unschön fand (Stichwort: Wertschätzung) mache ich es seitdem so, dass ich die Kindern im ersten Schuljahr in den ersten drei - vier Schulwochen mehr als regelmäßig in der Frühstückspause oder vor dem Unterricht besuche und ganz gezielt die Namen lerne. Muss sein.
(Wobei das bei einer Schule mit 150 Kindern auch kein größeres Problem sein sollte.)
kl. gr. .... *kopfkratz* ......
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Häufigste Worte meiner Kolleginnen, wenn sie zur Pause ins Lehrerzimmer kommen: "Hallo Frosch, zwischen meinen Kopien lag noch ein Ausdruck von dir.:
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Beat this:

ich könnte von zu Hause aus auf dem Kopierer der Schule ausdrucken. Ist allerdings aktuell noch nicht eingerichtet. Wenn ich mal Langeweile habe, mache ich das.
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Ja, das ist er.
Hat in/bei einer Grundschule in Ahrweiler Quartier bezogen, will angeblich helfen und zieht von dort bei Telegram über die Rettungskräfte her.
Hier ein Beitragdazu.
Flut hin oder her - ich wüsste ja, was ich als Schulleiter machen würde. Auch jetzt.
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Na super. Der "Volkslehrer" hat an der Aloysius-Grundschule in Ahrweiler einen Stützpunkt errichtet, um zu helfen und über den Staat zu schimpfen.
*seufz*
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meine Schwester ist immer mehr tatowiert
Da haben wir es wieder. Tattoos sind eine Folge davon, dass man als Kind mal mit Kabelbinder vom Lehrer gefesselt worden ist.
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Zitat von CDL
Die sind halt extra-glitschig, die kleinen Scheißerchen, durch die ganze Mayonnaise rund um die Portemonnaies.
Einfach getrennt vom Döner-Vorrat aufbewahren, dann wird das schon. 
Im ernst, das ging vor 2 Jahren schief. (Ich überlege gerade - ich glaube, ich hatte es hier auch schon einmal geschrieben. Bin mir nicht sicher. Aber da der Thread sich ja nicht explizit auf ein bestimmtes Jahr bezieht ....

Also: Große 4000-Kilometer-Tour im Jahr 2019. Viele Flüsse, darunter die Ruhr, der Vennbahnradweg, Luxembourg, die Saar, das Elsass mit Straßbourg und dem Rhein-Marne-Rhone-Kanal, die Mosel, ein Stück Rhein, der Main, die sächsische Saale, die Elbe, Ostfriesland (*palim zuwink*), die Ems und dann zurück in OWL. So sollte es sein.
Es war ein superheißer Tag. Der heißeste Tag des Jahres. Gefühlt. Ich
rollteflog von Strasbourg am Rhein-Rhone-Kanal entlang. Abends wollte ich in Mulhouse sein. In Neuf-Brisach machte ich halt. Nette Garnisonsstadt. Vor der Stadt war ein Intermarche Super. Ich sehe ihn noch vor mir. Auch den Parkplatz. Denn den habe ich 2 Stunden später Millimeter für Millimeter abgesucht.Ich machte Halt, holte was zu Essen, zu trinken. Dann fuhr ich weiter. 20 km später hielt ich an einem Bäcker an, nahm mein Portemonnaie .... Nein, wollte mein Portemonnaie nehmen. Es war weg. Ich wusste genau, wo ich es zuletzt hatte. Neuf-Brisach, am Intermarche Super.
- Hatte ich es dort verloren?
- Hatte ich es auf mein Rackpack gelegt und unterwegs verloren?
Zügig aber kontrolliert fuhr ich die Strecke zurück. Mulhouse war mir egal. Notfalls musste ich mein Zelt an der Straße aufbauen. Irgendwo. Auf dem Weg fand ich es nicht. Kein Grund zur Panik.
Ich kam am Supermarkt an. Sprach an der Info. Die Frau dort ging nach hinten, in einen 2. Raum. Kam zurück. Schüttelte den Kopf. Kein Portemonnaie.
Aber - kein Grund zur Panik.
Ich suchte den Parkplatz ab. Die Mülltonnen. Nichts. Aber: Kein Grund zur Panik.
Ich fuhr zur Gendarmerie. Gab eine Meldung auf. Gefunden worden war nichts. Aber: kein Grund zur Panik.
Ich fuhr zum Supermarkt zurück, ging noch einmal zur Info. Gab dort meine Adresse, meine Handynummer an.
Dann telefonierte ich kurz mit zu Hause und mit meinen Eltern.
Aus Sicherheitsgründen fuhr ich noch einmal zurück zum Bäcker. Aber immer noch: nichts lag auf dem Weg.
Weiterhin kein Grund zur Panik. Ich fuhr schließlich auf Sicht.
Mein weiterer Weg war schnell klar. Ich musste rüber auf die deutsche Rheinseite und zu einem Bahnhof. Von dort nach Hause. Denn ohne Portemonnaie, Visa-Karte, Ausweis .... keine Chance. Ich konnte nicht weiter.Vom Bäcker aus ging es daher nach Mülheim auf der deutschen Rheinseite. Dort war ein Bahnhof. An einer Tankstelle probierte ich das erste mal in meinem Leben GooglePay aus. Ich musste schließlich irgendwie zahlen und wollte mal testen, wie das so ging. Es ging.
Ich fuhr weiter zum Bahnhof. Der nächste sinnvolle Zug nach Freiburg ging am nächsten Morgen. (Nachts um 22 Uhr wäre auch noch einer gefahren. Aber ich wollte nicht in Freiburg auf dem Bahnhof herumlungern.)
Also blieb ich in Mülheim am Bahnhof stehen. Bis es mir ein wenig unheimlich wurde und ich zur Tankstelle zurückfuhr. Die hatten einen Trucker-Ruhe-Sitzeraum. Dort machte ich es mir mit meinem Rad bequem. Morgens ging es wieder zurück zum Bahnhof.
Eine RB kam, die Schaffner waren sehr nett und nahmen mich mit, nachdem ich ihnen meine Situation erklärt hatte.
Bis Freiburg hatte ich auch schon eine passende Verbindung nach Hause. Aber das Zugticket konnte ich (ich glaube wegen des Rads) in der App nicht buchen. Am Bahnhof nahm man auch GooglePay nicht an. (Ist die DB inzwischen weiter?) ich suchte eine Möglichkeit, GooglePay in Bargeld umzuwandeln, recherchierte im Netz. Es gab damals ein paar Läden, die angeblich Geld auszahlen würden. Aber in der Umgebung des Bahnhofs hatte ich keinen Erfolg.
Zurück am Bahnhof fand ich ein junges Ehepaar mit Kind. ich überwies vor Ihren Augen per Handy 100 € auf ihr Konto und sie gaben mir die 100 €. Zugticket war gerettet. So saß ich im Zug.
Hätte das nicht geklappt, hätte ich noch irgendeine Lösung finden können. Seit dem Abend schon stand mein Handy kaum still. Per whatsapp, per Facebook, per Messenger kamen Hilfsangebote rein. Ein ehemaliger Schüler, damals gerade in Australien, meldete sich und schickte mir die Adresse eine guten Freundin in Freiburg. Eine Bekannte aus dem Lehrerforum meldete sich und überlegte, ob man irgendwie beim "nach hause kommen" helfen können. Genial.
Wäre das das Ende der Reise gewesen - es wäre dadurch (durch die Unterstützung) ein schönes Ende gewesen.
Aber: Ich saß nun aber im Zug, Freiburg, Frankfurt, Kassel. Kurz vor Kassel ging der Zug kaputt und wir wurden in einen vorbeifahrenden ICE gepackt. Mein Fahrrad stand in der 1. Klasse mitten im Gang.
)Von Kassel ging es weiter nach OWL. Ich war noch nicht zu Hause, da klingelte mein Handy. Mein Französisch reichte gerade aus, um herauszufinden, was man mir mitteilen wollte. Mein Portremonnaie war im Supermarkt aufgetaucht.
Zurück zu Hause half mir eine weitere Userin hier im Forum mit ihren Französisch-Kenntnissen. (Danke!!!!) Sie organisierte alles, damit ich am Samstag (am Donnerstag war ich von Freiburg aus zurück nach OWL gefahren) in Neuf-Brisach mein Portemonnaie wieder abholen konnte.
Ich stand übrigens dann dort an der Info-Theke im Supermarkt, meldete mich bei der Mitarbeiterin und sie griff in eine Schublade links von ihr, wo die Fundsachen lagen und gab mir mein Portemonaise. Es war alles noch da.
Die Reise ging also weiter. Gute 3000 Km wollten noch gefahren werden.

So viel zu: was ging alles schief.
Und im ernst: jedes Mal wenn Freitags Nachmittag eine Mail vom Ministerium kommt, grinse ich und denke an das Portemonnaie. Volle Fahrt voraus ... auf Sicht.
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Dass es vielen Urlaubern bei ihren Flugreisen gar nicht um die Länder geht, weiß ich. Das ist leider so. Da ist noch eine Menge Bildungsarbeit notwendig.
Nö. Bildungsarbeit ist aber dahingehend nötig, dass man auch ohne vor Ort gewesen zu sein, Respekt von anderen Kultur hat.
Bzgl. Flugreisen: du hast gesagt, welche Nachteile entstehen, wenn die touristischen Reisen wegfallen. Daraus entnehme ich, dass dir das Vermeiden der Konsequenzen wichtiger ist. (Sie sind wichtig - keine Frage. Aber evtl. kriegt man sie auch vermieden, ohne dass man so viel Reisen muss.)
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Für mich kann ab Sonntag alles schiefgehen:
- Reifenpannen,
- volle Campingplätze,
- verlorene Portemonnaise,
- geplatzte Bierdosen in der Fahrradtasche,
- abfallende Frontroller,
- schlechtes Wetter,
- zu gutes Wetter,
- zu viele E-Bikes auf dem Radweg (nein, meine ich nicht ganz ernst, E-Bikler dürfen da auch fahren - ich überhole sie eh),
- Campingplätze neben einem vollen Festgelände (okay, dieses Jahr vielleicht eher nicht)
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Mal schauen, was so passiert. Endlich mal wieder "Auf Sicht" arbeiten.

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Ich musste gerade auch nachschauen. Hatte auch auf Anfang der 70er getippt. Aber wenn plattyplus nicht in Bayern in der Schule war, ...
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In NRW war körperliche Züchtigung in Schulen seit 1971 untersagt, in den meisten Bundesländern war Züchtigung in Schulen nach 1973 verboten.
Bayern hang ein wenig hinterher. Da wurde es erst 1983 explizit verboten.
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Alpha:
Ein knappes halbes Dutzend besuchte Länder stehen auf meiner Liste. Davon zwei mit dem Flugzeug - vor über 20 Jahren.
Ich denke aber, dass ich auch die anderen Länder und deren Kultur schätzen kann. Sollte eigentlich nicht so ein Problem sein. (Irgendwann hatten wir das Thema hier auch schon einmal. Ich glaube auch beim Thema Klima: weltoffenheit bekommt man nicht dadurch, dass man die Welt bereist.) Außerdem: vielen Urlaubern geht es, denke ich, nicht darum, das Ausland zu sehen, um dort (in einem Club in Ägypten, der Türkei, der Dominikanischen Republik, ...) die Kultur schätzen zu lernen.
Bzgl. 5: verstehe ich deine Aussage richtig? Es ist nötig, dass Klima (durch Flugreisen) zu schädigen, damit die Erde nicht geschädigt wird. *kopfkratz*
kl. gr. frosch
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Die Kollegin mit dem Blumenranken-Tattoo am Knöchel ist jetzt schon 2 Mal befördert worden. Scheint also kein Problem zu sein.
Wird sie wegbefördert?

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Das aber als optimale Lebensqualität anzusehen, wonach sich alle richten sollen, halte ich für schwierig
Warum stellst du dann die entsprechenden Fragen um Antimon Ad hominem anzugreifen?
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