Aber 35 km zur ersten Stunde sind schon happig, bin trotzdem um viertel vor sechs aus dem Haus.
*daumenhoch*
Ich habe mich eben langsam wieder rangetastet. 10 km bin ich schon gefahren. Mal schauen, wann ich die Strecke zur Schule wieder schaffe.
Aber 35 km zur ersten Stunde sind schon happig, bin trotzdem um viertel vor sechs aus dem Haus.
*daumenhoch*
Ich habe mich eben langsam wieder rangetastet. 10 km bin ich schon gefahren. Mal schauen, wann ich die Strecke zur Schule wieder schaffe.
Ich weiß. Das hast du ja geschrieben.
Mir sagt aber das Konzept nicht zu, dass Menschen nach "Nützlich" und "Unnützlich" eingeteilt werden.
<Mod-Modus>
Kneipentour ist Lehrerin. Oder sie hat in den letzten 11 Jahren eine ziemlich gute Tarnung aufgebaut. (Glaube ich aber nicht.)
kl. gr. frosch, Moderator
der nicht nützlich ist
Sehr zynisch. Ja.
Ich persönlich halte nichts von der Einstellung "Einwandern nur wenn man nützlich ist". Menschen sind auch ohne wirtschaftlichen oder sonstigen "Nutzen" wichtig.
Ich sage es mal so: in einem gut funktionierendem Kollegium, in dem sich einer auf den anderen verlassen kann und keiner den anderen im Stich lässt, kriegt man auch ein paar Tage Streik irgendwie gelöst.
Kleines Beispiel in dem Sinne (aber nicht "Streik", sondern "Verletzung"): ich sollte die letzten Wochen kein Auto fahren. Anstatt jetzt zu lamentieren "Schau doch zu, wie du mit dem Bus zur Schule kommst" haben sich zwei Kolleginnen spontan gemeldet, dass sie mich mitnehmen. Bei der einen liege ich ungefähr auf dem Weg, die andere muss einen Umweg fahren.
Wenn diese Kollegen dann bezahlte Mehrarbeit machen, werden ihnen diese Stunden als Malus-Stunden angerechnet und es kommt entsprechend zum Verdienstausfall.
Sicherlich richtig - aber dafür machen sie dann ja auch keine Mehrarbeit.
ZitatDiese "Selbstverständlichkeit", mit der andere Menschen fordern, daß man wegen ihrem WILLEN auf etwas verzichten soll, geht meiner Meinung nach mal gar nicht.
Umgekehrt gedacht: andere sollen ihr Lebensmodell danach ausrichten, dass dein Lebensmodell passt. *kopfkratz*
Das die Heirat zwischen zwei Homosexuellen gleichwertig ist wie eine Heirat zwischen Mann und Frau? (Achtung: Darf, nicht macht - sprich würde sie das auch so machen, wenn der Bischof im Unterricht sitzt
Ja. Würde ich. Ich kann allerdings nicht garantieren, dass ich danach noch Religion unterrichten würde. ![]()
So wie du es zitierst würde ich auch die Vorgabe von Ministerium verstehen.
Aber demgegenüber gab es die explizite Ansage von der Lolli-Tests-Hotline: wenn ein Kind ein negatives Ergebnis vom Einzeltest hat, kann es wieder alles machen. Das Gesundheitsamt entscheidet dann unabhängig davon.
Ich verstehe das Problem mit der Briefwahl nicht, Lindbergh.
Die Wahlprogramme der Parteien sind seit langem bekannt. Was da in den letzten Wochen noch passiert oder nicht passiert, ändert zumindest an meiner Wahlentscheidung nichts. Und bei den Briefwählern ist es wohl auch so - sonst würden sie nicht schon Wochen vorher den Brief abgeben.
Bluebrixx stellt ein paar nette Sachen vor.
Fallen Angel, eine Bekannte von mir würde jetzt sagen: "Warum soll ich mich testen lassen. Ich bin doch gesund." *Facepalm*
Ein Ansatzpunkt. Aber wenn das CO2-Messgerät Alarm schlägt .... heißt das überhaupt nichts, da die Aerosol-Belastung ja nicht gemessen wird.
Die Aerosolbelastung könnte in dem Moment natürlich zu hoch sein. Sie könnte auch schon Minuten vorher zu hoch sein. Oder Minuten später.
...
Also: CO2-Messgeräte sind okay. Besser als nichts. Aber ich glaube, sie sind eher "Aktionismus". Nicht mehr.
Ich verstehe die Frage nicht. ![]()
Btw: der jüdische Friedhof liegt eigentlich außerhalb des Uni-Geländes an der Warburger Straße.
Es ist dennoch kein "Risiko". Klar kann was schief gehen. Klar kann man durchfallen.
Aber ein "Risiko" ist es nicht. Und eine "Risiko-Prämie" muss es dafür daher auch nicht geben.
Ehrlich: manchmal verwirrst du mich ein wenig.
kl. gr. frosch
P.S.:
ZitatAn der Uni passierte sowas häufiger. Da haben wir immer gesagt: "Es hat wieder jemand eine Runde Uni-Schach gespielt: Springer H8-H1", also H-Geäude, 8. Stock, Fenster auf, auf den Balkon geklettert, der als Fluchtweg im Brandfall gedacht war und ab über die Brüstung.
Da wir an der gleichen Uni studiert haben: Das halte ich für ein Gerücht.
- Genauso wie die "Notwendigkeit", den Weg durchs Audimax zu gehen
- und die "Kneipenschlägereien" in meiner Stammkneipe - dem "Grünen Frosch". (Womit auch klar ist, wo mein Name herkommt.
)
Es rentiert sich. Nach dem Studium verdienst du Geld. Warum sollte es da noch eine "Riskio-Prämie" obendrauf geben?
kl. gr. frosch
P.S.: wobei ich "Studium" auch nicht unbedingt als "Risiko eingehen" bezeichnen würde. Ehrlich.
Nochmal: nein. Wenn du scheiterst, hast du eh nichts davon. Also muss es nicht eingepreist sein.
kl. gr. frosch
Das Risiko, daß man das Studium nicht besteht, ist da noch gar nicht drin.
Warum auch?
Wenn du es nicht bestehst, hilft dir das "Mehr-Geld" auch nicht.
Wenn du es bestehst, brauchst du es nicht.
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