ich frage mich gerade, warum es in diesem Thread immer wieder um Essen und Alkohol geht. Ist das so eine Art "Therapie". *sich ein Weizenbier einschütt*
Beiträge von kleiner gruener frosch
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Grundschule, NRW:
PeterKa - wir hatten im Mai schon den täglichen Wechsel der halben Schule geplant, war aber nicht erlaubt.
Jetzt geht es ja - also machen wir es. Wie wohl die meisten Grundschulen. (Ich weiß immer noch nicht, warum wir es im Mai nicht durften. Egal.)
Angedacht ist:
Präsenzunterricht: Neueinführung, Kontrolle der Arbeiten, Fragen beantworten, Beziehungsarbeit
Distanzunterricht: Wiederholen und Üben, ggf. Arbeit an den Nebenfächern.
Da fällt natürlich auch ein wenig Vor- und Nachbereitung an. Dafür haben die Kolleginnen bei uns (im Paradies) aber nicht die volle Stundenzahl, die sie eigentlich unterrichten müssten.
kl. gr. frosch
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Zitat von Wikipedia zum Termin der Basler FasnachtAlles anzeigen
Ursprünglich war die Fasnacht ein Fest, um noch einmal «auf den Putz zu hauen», bevor die entbehrungsreiche vierzigtägige vorösterliche Fastenzeit begann. Nebenbei wurden dabei auch die Vorräte an verderblichen Speisen aufgebraucht. Die Einhaltung des Fastengebots war im Mittelalter obligatorisch. Der ursprüngliche christliche Brauch verlangte, an vierzig aufeinanderfolgenden Tagen vor dem Ostersonntag zu fasten. Dieses Fastengebot wurde 1091 von der Synode von Benevent dahingehend abgemildert, als dass fortan an Sonntagen das Fasten unterbrochen werden durfte. Weil aber weiterhin vierzig Tage gefastet werden sollte, verschob sich der Beginn der Fastenzeit auf den sechs Tage früheren Aschermittwoch.
Diese Änderung stiess nicht überall auf Gegenliebe, und so bestanden fortan zwei Fasnachtstermine nebeneinander: Zum einen die «Herren-» oder «Pfaffenfasnacht», die sich am Beschluss des Konzils von Benevent orientierte, zum anderen die «Bauernfasnacht» am ursprünglichen Termin. Die Bezeichnungen deuten schon an, dass erstere vor allem von den wohlhabenderen Kreisen, letztere vom gemeinen Volk begangen wurde. Bis heute ist auch die Redewendung gebräuchlich: Kunnsch hindedryy wie die alt Fasnacht! («du bist zu spät wie die alte Fasnacht»).[3]
Die Basler Fasnacht findet also zum «Bauernfasnachtstermin» statt. Zur Frage, wann und wieso sich in Basel dieser durchgesetzt hat, gibt es bis heute keine überzeugende Erklärung. Auch im übrigen alemannischen Raum haben sich bis heute viele Bräuche der Bauernfasnacht erhalten. Die weit verbreitete Meinung, der abweichende Fasnachtstermin hänge mit dem Wechsel vom julianischen zum gregorianischen Kalender zusammen, ist falsch. Das ergibt sich schon allein daraus, dass beim Kalenderwechsel 10 Tage übersprungen wurden, was mit dem Fasnachtstermin nicht in Übereinstimmung zu bringen ist.
Im Jahr 1529 erklärte sich Basel offiziell zur reformierten Stadt. Damit wurden unter anderem das Fastenobligatorium abgeschafft und die Fasnacht verboten. Anders als in anderen reformierten Orten konnte die Obrigkeit in Basel aber das Fasnachtsverbot nicht durchsetzen. So blieb die Basler Fasnacht als einzige «protestantische Fasnacht» der Schweiz erhalten. Es kursieren viele Anekdoten, wie die evangelische Kirche bis in die neuere Zeit vergeblich gegen die Fasnacht und den damit verbundenen Sittenzerfall predigte. Auch die Obrigkeit versuchte verschiedentlich, die Fasnacht zu verbieten, und verhängte teilweise empfindliche Strafen, wohl auch darum, weil sie das subversive Potential der Fasnacht fürchtete; doch alle diese Verbote hatten keinen dauerhaften Erfolg. Teilweise wurde das Verbot unter dem Deckmantel von Zunftessen und zünftigen Waffenmusterungen umgangen, worin der Grund für die teilweise militärischen Anklänge der Basler Fasnachtsbräuche liegt.[4][5]
Zählt man im Kalender, ausgehend vom Ostersamstag (andernorts auch Karsamstag genannt) als letztem Fastentag, vierzig Tage zurück, so landet man beim Basler Fasnachtsdienstag als erstem Fastentag. Damit beginnt die Basler Fasnacht am Montag zwar am «korrekten» Datum, dauert dann aber bis in die Fastenzeit hinein. Das ist aber kein Widerspruch, denn einerseits ist die heute aktuelle Form der Fasnacht, also die Dauer von drei Tagen, mitnichten eine uralte Tradition, sondern hat sich erst in jüngerer Zeit entwickelt, und andererseits war die Fastenzeit seit der Reformation ja ohnehin abgeschafft.
Der frühestmögliche Termin für den Morgestraich ist der 9. Februar, der spätestmögliche der 15. März.
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<Mod-Modus>
Ich möchte gerne meine Schule auf den Wechselunterricht vorbereiten.
O.Meier, Andrews - wäre schön, wenn ihr euch einfach woanders streiten könntet.
Danke.
kl. gr. frosch
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Kiggie - als ich das eben gelesen habe, dachte ich mir, dass du dich freust.

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Da. ich schaue mal schnell rein. (Reinkopieren mache ich nicht so gerne, das wisst ihr ja. Auch wenn sie in wenigen Minuten wahrscheinlich eh online ist. Sorry)
kl. gr. frosch
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Wir haben eben mit den Kindern per youtube-Live-Stream und Überraschungsgast (via Zoom) gefeiert. Ein wenig. Besser als nichts. Dafür verpasse ich auch gerne jede Pressekonferenz.
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Ich brauche sie noch nicht. Die Schule ist leer .... und ich jage jetzt erst einmal "Viva Colonia" über die Anlage der Schule .......

kl. bunter frosch
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Zitat
Ist die Mail schon bei den Schulen angekommen? Weiß da jemand etwas?
Nein. *berliner ess* Helau
kl. bunter Karnevalsfrosch
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Kann mir mal jemand sagen, warum ich den Stundenplan für den Wechselunterricht schon fertig habe?
Nie kann man sich auf Düsseldorf verlassen .... *seufz*
kl. gr. frosch

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Diokeles. Ich habe dir einen Döner fürs Warten mitgebracht. Mit Zaziki war okay, oder?
Kl.gr. Frosch
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oh, da kam was .
War nur das Amtsblatt.
Kl. Gr. Frosch
P.S.: ich hole mir jetzt einen Döner

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Moment, ich gucke noch einmal.
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Ich denke mal, was immer auch schulisch geändert wird, gilt nicht ab Montag. Frühestens Mittwoch, eher den Montag drauf.
Mal schauen.
Kl. Gr. Frosch
P.S.: Email ist noch nicht da.

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Plattenspieler, nein. Meint sie nicht. (Wenn ich es hier richtig verfolgt habe.)
kl. gr. frosch, der mal eben in den Mod-Modus schaltet und wieder um Mäßigung bei der Ausdrucksweise bittet, damit sich niemand angegriffen fühlen muss.
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Nein, nicht automatisch. Aber der Gedanke kann wohl aufkommen. Ist aber nicht der Fall.
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Nein, das ist natürlich.
Alternativ würde man ihn entweder NICHT verlängern. (Ob das eine gute Entscheidung ist?)
Oder man hätte im Dezember schon sagen müssen, bis wann der Lockdown gilt. (*Glaskugel raushol*)
kl. gr. frosch
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Ich würde gerne, aber meine Fröschin sagt, es gibt heute Abend nichts mehr. Es ist kein Wochenende.
Kl.gr. Frosch
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Nymphicus - ich wiederhole nochmal: dein Verhalten wurde immer wieder von uns kritisiert.
Da du auf unsere regelmäßigen Verwarnungen und Hinweise nicht gehört hast, wurdest du schließlich für drei Wochen gesperrt. Siehe dazu auch die Sperrmeldung, die du oben zitiert hast.
Solltest du weitere Fragen habe, wende dich gerne per PN an mich. Oder an Stefan.
kl. gr. Frosch, Moderator
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