Der Februar ist vorbei.
Es war Schnee - und Glatteis. Kein gutes Fahrradwetter.
Aber trotzdem bin ich auf 9 Fahrten zur Schule und ein paar weitere Fahrten gekommen.
Das eBike hat sich also auch im Februar bewährt. Und das freut mich.
Der Februar ist vorbei.
Es war Schnee - und Glatteis. Kein gutes Fahrradwetter.
Aber trotzdem bin ich auf 9 Fahrten zur Schule und ein paar weitere Fahrten gekommen.
Das eBike hat sich also auch im Februar bewährt. Und das freut mich.
Außerdem gibt's auch noch Fahrräder.
A propos "Fahrräder".
Ich finde es interessant, dass plattyplus, der am liebsten die Abiturprüfung bestreiten will, um mal ein richtiges Zeichen zu setzen, nun ein Problem hat, wenn der ÖPNV-Streik Auswirkungen auf die Schülerzahlen in seinem Unterricht hat.
Nur so am Rande gesagt.
Das was im konservativen Spektrum das Beten ist, ist im linken Spektrum das Pochen auf UN-Resulutionen - eine schöne Möglichkeit, nichts zu tun und sich gut dabei zu fühlen.
Ich finde es traurig, dass es nicht so ist (das Resolutionen der UN Einfluss haben).
Man könnte lachen darüber, dass immer noch Menschen glauben, irgendwelche Probleme auf diesem Planeten könnten durch UN-Resulutionen gelöst werden, wenn es nicht so traurig wäre.
Ich finde das nicht zum Lachen, wenn man daran glaubt.
Ich finde es traurig, dass es nicht so ist (das Resolutionen der UN Einfluss haben).
Israel bestätigt den Tod von Chamenei. Was für eine gute Nachricht. Soll jetzt endlich das ganze Regime stürzen.
Zitat aus der Tagesschau
ZitatCIA-Analyse: Angriffe könnten Hardliner stärken
Stand heute ist nicht auszuschließen, dass die Luftschläge gegen militärische Ziele die Staatsführung im Iran schwächen und den Regimegegnern Auftrieb geben, wieder auf die Straße zurückzukehren. Doch auch das genaue Gegenteil dieses Szenarios ist denkbar - und vielleicht sogar wahrscheinlicher. Nämlich dass die Angriffe Israels und der USA auch der Legitimation jeglicher Proteste schaden. Das Regime könnte seinen Gegnern nun umso mehr vorwerfen, hinter ihren Aktionen stünden Feinde von außen.
Vor einigen Wochen hatte Trump die Demonstranten im Iran bereits motiviert, aber dann nicht eingegriffen. Keine Ahnung, ob sich die inländischen Regimegegner dieses Mal wieder auf die weitere Unterstützung der USA verlassen.
Danke, Djino.
Ich habe mich schon gefragt, wofür das Sinn macht.
(War beim Pseudolink aber langweilig. Chilli und conni können das besser.)
dann mach ichs gern wie die Bahn: Ein Zug, der gar nicht kommt, ist nicht zu spät.
Das wichtigste: Melden macht frei!
Hast du da gerade implizieren wollen, dass man sich krank melden soll, obwohl man nicht krank ist?
Wie oben geschrieben: Er greift zum Telefon und meldet sich entweder für den gesamten Tag krank oder gibt vor, zum Arzt zu müssen und erst später kommen zu können. Totalverlust.
Ob der Chef damit was gewonnen hat?
Blödsinn (sorry). Wie oben schon geschrieben greift er zum Telefon, ruft in der Schule an, sagt "Sorry, weil ich was vergessen habe und jetzt im Stau stehe, komme ich später."
Und dann sollte er sich vornehmen, einmal etwas organisierter zu agieren. (Was sagte mein Vater früher immer: die Schultasche packt man am Abend vorher.)
Wenn das dann aber öfter vorkommt, 1x pro Woche oder zumindest alle 2 Wochen, könnte es vom Vertretungsbüro auch zur Schulleitung gehen. Das Problem ist, dass man dann aus der 1. Stunde ausgeplant wird und ein Kollege oder Kollegin aus der Vertretungsbereitschaft aktiviert wird, in die Stunde zu gehen. Auch dann, wenn es sich nur um wenige Minuten handelt. Sowas könnte der Schulleitung dann auch zu Ohren kommen.
Zum einen denke ich, dass das nicht erst der Schulleitung zu Ohren kommt, wenn es 1x pro Woche passiert.
Zum anderen: das ist ja auch richtig so, dass das der Schulleitung zu Ohren kommt, weil bei "1x die Woche" ein (Fehl-)System dahintersteckt, wo die Schulleitung einmal das Gespräch suchen sollte.
Das ist doch das Problem.
Nein, das Problem ist eher, dass die alte Schulleitung das zu lax gehandhabt hat. Und das Problem ist, dass die regelmäßigen Verspätungen (ohne Bescheid geben) geschehen.
Wenn dann wieder ein Zuspätkommen droht, weil wieder der Müllwagen die Straße blockiert wäre die Folge: Anruf und krank melden, um das unangenehme Abfangen zu vermeiden. Ob die SL damit so viel gewonnen hätte?
Das hast du falsch verstanden: anrufen ja, aber nicht zum krank melden, sondern um zu informieren, dass man aus dem und dem Grund später kommt.
Es geht hier um das rechtliche, um Informationen, von daher kann ich die meisten Kommentare hier nicht nachvollziehen. Warum muss man moralisch antworten und antwortet nicht sachlich? Es klingt so, als ob ihr die PKV verteidigen müsst.
Volle Zustimmung
So wie ich eduki kenne sehen die Häuser zur Zeit Jesu dann aber aus wie Fachwerkhäuser. Oder Wolkenkratzer. ![]()
(Okay, Klischee, aber ich habe mit dem Material von eduki sehr durchwachsene Erfahrungen machen dürfen / müssen.)
Und der Verzehr von Bier .... deswegen auch die Kloster-Brauereien. (Habe ich zumindest mal gehört. Und - nein - ich werde meine Weizenbier jetzt nicht ausschütten, egal was ihr schreibt.
)
Weil zum Aufeinander zugehen und zum Miteinander der erste Schritt gehört. Und dieses Miteinander ist Ökumene.
...
Und das war mein letzter Beitrag in diesem Thread.
Kommen Muslime auch zum Fastenbrechen in der Osternacht, um die Auferstehung Christi zu feiern?
Mit solchen Aussagen / Gedanken gelingt KEIN Miteinander und KEIN Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen.
Wo ist das Problem, auch für den interreligiösen Dialog den Begriff "Ökumene" zu nehmen, weil er genau der richtige Begriff ist, und "Ökumene" nicht als rein christliche Sache zu betrachten.
Keine ökumenische
Siehe:
Zitat"(Horizontale) Ökumene bezeichnet den interkonfessionellen Dialog zwischen christlichen Konfessionen und zunehmend auch den interreligiösen Austausch (z.B. mit Judentum und Islam) auf Augenhöhe
Es sind immer die (meist evangelischen) Christen, ...
ich bin zur Kommunion gegangen und gefirmt.
Solltest du mich damit also meinen (weil du mich zitiert hast)....
die sich für tolerant halten und kein Problem darin sehen, wenn alle Religionen doch irgendwie einen (eigentlich: ihren) gemeinsamen Nenner haben.
.... danke für die unnötige Unterstellung.
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Jetzt noch inhaltlich:
Für gläubige Moslems ist es aber nicht derselbe liebe Gott, wenn Christen von der Dreifaltigkeit reden und sie fasten nicht aus denselben Gründen wie diejenigen, die 6 Wochen aufs Autofahren verzichten.
Da sagst du nichts Neues. "Ökumene" meint auch nicht "Gleichheit", sondern Dialog und Verständnis auf einer gemeinsamen Basis. Nicht auf einer identischen Auslegung.
Ich bin weiß Gott (haha) kein Religionsspezi. Aber ich schätze, deswegen fällt mir auch auf, wie häufig Gläubige nicht wahrnehmen, wie sehr sie von ihrem Weltbild geprägt sind und nicht sehen können, dass andere was anderes für wahr und essenziell halten.
Ähm .... Ökumene heißt nicht, dass man "nicht sehen kann, dass andere was anderes für wahr und essenziell halten". Sondern
Zitat"(Horizontale) Ökumene bezeichnet den interkonfessionellen Dialog zwischen christlichen Konfessionen und zunehmend auch den interreligiösen Austausch (z.B. mit Judentum und Islam) auf Augenhöhe.
Ich persönliche begrüße und freue mich über interreligiöse, ökumenische Zusammenarbeit zum Austausch und zur Verständigung und zum Respekt. Eine "wir-wissen-besser-dass-ihr-eigentlich-an-das-gleiche-glaubt-wie-wir"-Unterstellung versteckt sich da nicht hinter.
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