<Mod-Modus >
Trolling von Plattenspieler entfernt.
Und: es wird wirklich Zeit, dass du dich über die Fachtermini informierst.
Rückfragen gerne per PN.
Kl. Gr. Frosch.,Moderator
<Mod-Modus >
Trolling von Plattenspieler entfernt.
Und: es wird wirklich Zeit, dass du dich über die Fachtermini informierst.
Rückfragen gerne per PN.
Kl. Gr. Frosch.,Moderator
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Plattenspieler,
Es wäre nett, wenn du mit deiner Beckmesserei nicht ständig in allen möglichen Threads herumtrollen würdest.
Ob nun wie hier oder mit deinen regelmäßigen und nervigen Rechtschreib-Korrekturen.
Danke,
Kl. Gr. Frosch, Moderator
Und btw: "Silbenschrift" ist ein in der Methodik / Didaktik gebräuchliches Fachtermini für Schreibweisen in Silben zur Unterstützung des Erstlese-Prozesses. Schade, dass du als Lehrer in der Primarstufe das nicht weißt.
Das liegt aber ja nicht zwingend am System. Unser System jedenfalls ist irgendwann nicht mehr finanzierbar. Und dieses Irgendwann scheint doch recht schnell näher zu rücken
Aber müssen die Finanzen für ein System wie in der Uk nicht auch irgendwo (Steuern) herkommen?
Klar, kann man dann die Krankenversicherungen abschaffen und die Versorgung über entsprechende Steuererhöhungen gegenfinanzieren.
Aber: wenn man dann Steuererhöhungen im Bereich der jetzigen Versicherungskosten hat und demnach in der Theorie das gleicke Geld wie bisher ins Gesundheitssystem fliest: wäre das System mit dem Geld dann finanzierbar? Das würde dann ja auch nicht reichen.
Ich nehme immer den iPhone Kalender, weil ich den immer dabei habe
Dito - allerdings Acalender+ am Android-Handy.
(Und früher am Palm natürlich Agendus.)
Wenn der Kultusminister also gleich anruft und mich beauftragt, ein Konzept zur Burnout-Prävention bei Lehrkräften zu entwerfen, dann werde ich das natürlich tun.
Ich habe mal die KI gebeten, dir etwas vorzubereiten. Dann kannst du es dem Kultusminister schicken. ![]()
(Aber warte erst ein paar Tage ab, damit er nicht denkst, du könntest zaubern.
)
ZitatAlles anzeigenKonzept zur Burnout-Prävention bei Lehrkräften
Einleitung Lehrkräfte leisten tagtäglich eine entscheidende Arbeit für die Gesellschaft, sind jedoch häufig einem hohen Stresslevel ausgesetzt. Um Burnout vorzubeugen und die langfristige Gesundheit sowie Zufriedenheit der Lehrkräfte zu sichern, bedarf es eines umfassenden Konzepts zur Burnout-Prävention.
1. Belastungsanalyse und Ressourcenstärkung
- Regelmäßige Befragungen: Anonyme Umfragen zur Erfassung von Belastungsfaktoren und Bedarfen.
- Gesprächsangebote: Regelmäßige Supervision und Coaching-Sitzungen.
- Workshops zur Resilienz: Schulungen zu Stressbewältigungsstrategien, Zeitmanagement und Selbstfürsorge.
2. Arbeitszeitmanagement
- Klare Grenzen: Begrenzung der E-Mail-Kommunikation außerhalb der Arbeitszeiten.
- Entlastungstage: Festlegung von Tagen ohne Konferenzen oder zusätzliche Verpflichtungen.
- Vertretungsmanagement: Aufbau eines effektiven Vertretungspools, um kurzfristige Ausfälle zu kompensieren.
3. Gesundheitsförderung
- Bewegungsangebote: Kooperationen mit Fitnessstudios, Yogakursen oder lokalen Sportvereinen.
- Ergonomie: Ausstattung von Arbeitsplätzen mit ergonomischen Möbeln und Arbeitsmaterialien.
- Mental Health Days: Freistellungstage zur Förderung der psychischen Gesundheit.
4. Kollegiale Unterstützung und Austausch
- Mentoring-Programme: Unterstützung durch erfahrene Kolleg*innen, insbesondere für Berufseinsteiger.
- Kleine Teams: Bildung von Kleingruppen zur gemeinsamen Vorbereitung und gegenseitigen Entlastung.
- Netzwerke: Aufbau schulübgreifender Foren für den Austausch über Best Practices.
5. Urlaub und Erholungsphasen
- Unabdingbare Auszeiten: Sicherstellung, dass Urlaubstage genutzt werden, um sich zu erholen.
- Planungspuffer: Minimierung von Planungs- oder Korrekturarbeiten in den Ferien.
- Urlaubsvertretungen: Einsatz von Schulassistenten oder Verwaltungskräften zur Reduzierung von Administrationsaufgaben während der Ferien.
6. Nachhaltige Schulentwicklung
- Reduzierung von Projektdruck: Prüfung neuer Projekte auf Machbarkeit und Relevanz.
- Priorisierung: Konzentration auf wenige, wesentliche Projekte pro Schuljahr.
- Fortbildung: Einführung von Fortbildungen, die direkt zur Stressbewältigung und Teamstärkung beitragen.
7. Kommunikation mit der Schulbehörde
- Rückmeldung: Regelmäßige Berichte an den Kultusminister über die Belastungssituation.
- Pilotprojekte: Initiierung von Modellprojekten zur Burnout-Prävention.
- Wertschätzung: Regelmäßige Anerkennung der Leistung von Lehrkräften durch öffentliche Initiativen.
Fazit Das Konzept zur Burnout-Prävention soll sicherstellen, dass Lehrkräfte in einem gesunden Arbeitsumfeld tätig sind, ihre Aufgaben effizient erfüllen können und gleichzeitig langfristig gesund bleiben. Die Umsetzung erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Schulen, Behörden und den Lehrkräften selbst.
Ist erst einmal nur für 3 Wochen ... aber wer weiß, was dann passiert.
Schönen Abend noch.
<Mod-Modus >
Ich mache den Thread hier dicht.
Ist ja nicht nötig, dass sich User mit hilfreichen Antworten Mühe geben und vom Threadersteller dann angegangen werden.
Kl. Gr. Frosch, Moderator
P.S.: makksdaks - du brauchst jetzt auch nicht mit irgendwelchen pauschalen Beleidigungen meine Pinnwand zuspammen. Ich lösche das eh. Und sollte das nochmal passieren, bist du für 3 Wochen hier raus. Danke.
Rückfragen gerne per PN.
Ich kenne es von meiner Realschule von früher.
Da hatte jeder Lehrer 3-4 Bereitschafts-Springstunden im Plan. Die wurden natürlich nur bezahlt, wenn man vertreten hat.
(Finde ich unschön. Meine Stundenpläne sind immer auf minimale Springstunden ausgerichtet. )
War Bilokation nicht ausschließlich der Schulleitung vorbehalten
Und Hermine Granger ... ![]()
Nein, als "Maßnahme mit Lehrkraft bei veränderter Lerngruppe".
Danke,
ich muss da nicht drüber nachdenken, da mein Vertretungsplan mir pro Woche die richtigen Zahlen für die einzelnen Gruppen auswirft.
Wenn ich zwei Klassen zusammenlege oder eine Klassen verteile, wird automatisch ausgegeben "M2: ... Stunden".
Trägt die SL in NRW also jede Vertretungssituation in ein Formular oder Portal ein und klassifiziert sie auch?
Ja. Es gibt im Bildungsportal NRW für die Schulen ein entsprechendes Formular, wo du die Zahlen eingeben musst. Die Erklärungen stehen in der von Karl-Dieter verlinkten Wiki.
Im Grunde ist das Klassifizieren nicht schwierig. Wenn man es selbst im Kopf nicht mehr macht, erst recht nicht. ![]()
Können denn Schulleitungen keinen Ausfall melden, wenn die Kinder auf dem Schulhof betreut werden/ in andere Klassen aufgeteilt werden oder eine Lehrkraft zwei Klassen gleichzeitig bespaßt
Jein.
Es zählt dann als "Unterricht in gleicher Lerngruppe mit anderer Lehrperson".
Nur bei der Detailerhebung, an der man einmal im Jahr teilnimmt, steht es genauer. Da müsste ich mal nachschauen.
Zwar verstehe ich, dass Schulleitungen Notlösungen finden müssen, jedoch ist das Teil des Problems. Da solche Lösungen an der Tagesordnung sind, wird sich auch nichts ändern.
Klar, wenn man sinnvolle Workarounds und Vertretungen findet, ändert sich nie was. #Nicht Ich habe da entsprechende Erfahrungen gemacht.
ZitatIch habe meinen Chef mal gefragt, wer die Probleme eigentlich nach "oben" melden würde. Seine Antwort war, dass er das auch nicht wüsste
Siehe dazu den Thema dieses Threads. Was meinst du, wofür es Untstat gibt?
Klingt bei dir, als wenn das alles okay wäre
Ja, es ist okay, mit 2 Klassen auf den Schulhof zu gehen. Sollte aber natürlich nicht jeden Tag sein.
Also nur Aufbewahrung? Dann sollte man das aber auch so nennen
1. habe ich irgendwo geschrieben, dass es Unterricht sei?
2. Stichwort "verlässliche Grundschule", bevor man die Kinder vormittags unplanmäßig nach Hause schickt, wird lieber "aufbewahrt"
3. Schule ist mehr als nur fachliches Lernen. Und eine Stunde, in der 2 Klassen gemeinsam auf dem Schulhof betreut werden, ist mehr als nur "Aufbewahrung".
Und als Anmerkung: wo sollen die Nichtlehrkräfte herkommen?
Warum du dich jetzt an dieser Aussage "0 Grad" so hochziehst, ist mir auch schleierhaft. Du weißt doch genau, wie das gemeint ist
Weil du gesagt hast, dass es dir um Temperaturen von 0 Grad geht.
Ich denke übrigens, dass es (solange das Wetter es zulässt) eine gute Alternative in der Grundschule ist.
Und zu deinen Gegenargumenten:
b) nicht "häufig", eher "manchmal".
a) Schulhöfe von Grundschulen sollten so sein, dass die Kinder sich beschäftigen können und die Pausenausleihe ist dann natürlich auch geöffnet. Wenn das nicht der Fall ist, sollte die Schule da mal ganz schnell rangehen.
Außerdem sind es nicht wenige Wochen, sondern eher 1/4 des Jahres, konkret der Zeitraum von November (paar Tage mal ausgenommen) bis bestimmt Ende März, wo ich es eine absolute Zumutung fände, Schüler, teilweise sechsjährige auf einem Schulhof zu parken
Hm, Temperaturen von 0 Grad haben wir selten im Dezember, dann wieder im Januar und Februar. Im Idelafall dann wieder mit Schnee - da freuen sich die Kinder umso mehr.
Es mag Tage geben (auch bei Regen), wo man das nicht macht. Klar.
Du hast aber generalisiert und geschrieben
Es ist mir unerklärlich, wie man so eine Variante allen ernstes mit "Das ist kein Problem" gutheißen kann. Das sind immer noch Kinder.
So generell ablehnen kann man diese Lösung nicht.
Kinder im Winter bei 0 Grad ne Stunde draußen bespaßen? Sorry, meine Frau ist Grundschullehrerin und sowas ist da nicht üblich
Ich könnte schwören, dass wir in Deutschland nicht immer Winter und 0 Grad haben, das sind nur wenige Wochen im Jahr. Warum sollte man außerhalb dieser Zeit dann nicht so vorgehen.
Das ist ein völlig unrealistisches Szenario
Aber das einzig angemessene Szenario.
Fachinformatiker:
geht nicht um "Äußerlichkeiten" sondern um das Mindset beim Täter.
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