Beiträge von PaPo

    Ein Studium ist nichts anderes, als sich Dinge anzulesen. Viele Veranstaltungen muss man nicht besuchen, das Skript lernen reicht. Das kann man sich fast alles selbst aneignen.

    Ist aber auch Wurscht. Mir ist das hier

    einfach zu drüber. Was an Deinen Ausführungen schnörkellos sein soll, erschließt sich mir auch nicht. Deine Beträge sind ein einziger Schnörkel. Ich klinke mich daher aus. Tschüsseldorf! :wink2:

    Doch nicht so ruhig geblieben, wie Quitte mutmaßte...

    Schnörkel = alles was weggelassen werden kann. Was ist das bei meinen Kommentaren, ohne dass Informations- u./o. Präzisionsverlust entsteht (s.o.)? Also wieder ein roter Hering...

    Und dir ist "einfach zu drüber", dass man erwachsenen, studierten Menschen bestimmte Fähigkeiten und Kenntnisse zugesteht? Äääh...

    Gegen das Selbst-Aneignen spricht übrigens das aktuelle System Schule. Man hat kaum Luft zum Atmen, geschweige denn zur ordentlichen Unterrichtsvorbereitung mit anschließender eigenen Reflexion. Es ist daher unerlässlich, dass man durch das Ref dazu gezwungen wird.

    Aber gut, das wird PaPo sowieso nicht akzeptieren, da seine eigene Erfahrungen anscheinend hier das Maß aller Dinge sind und es nicht gilt, wenn alle anderen was anderes sagen.

    Absatz 1: Non sequitur auf Basis unzutreffender (übertriebener) Präsupposition (die auch die längst formulierte "Schonraum"- u d Mentoring-Konzession ignoriert).

    Absatz 2: Was soll dass denn schon wieder? seufz Sorry, das ist Projektion gg. mich und zum x-ten Mal Getanze um den heißen Brei. Warum nicht einfach mal meine Frage konkret beantworten?

    So gesehen bräuchten wir eigentlich überhaupt keine Ausbildung. Nirgendwo. Streng genommen kann man sich alles selbst beibringen. Ich zB habe mir das Nähen selbst beigebracht. Und den 3D-Druck. Und die Ausbildungsinhalte von Maschinen- und Anlagenführern.

    Was soll denn dieser Rückfall in die reductio ad absurdum? Wir reden von Akadrmikern, fertig graduiert, nicht tabulae rasae.

    Und da bin ich anderer Meinung. Für mich sind es nur sehr wenige, die ohne das Ref auskommen. Ich habe in den letzten 16 Jahren etliche begleitet, wir hatten eine große Pensionierungswelle und haben 50 neue KuK bekommen.

    Ist am Ende aber keine Meinungsfrage, sondern eine des logusch-argumentativen Abwägens von Anforderungen mit präsupponierbaren Fähigkeiten examinierter Akademiker (unter Berückschtigung schwerlich 'ausbildbarer' Fähigkeiten wie Empathie, Resilienz u.ä.). Da ist es auch nicht zielführend, wenn ich gegenteilige Erfahrungen ins Feld führen würde (und s.o.).

    Dann bitte ich Dich, Deine Beiträge so zu verfassen, dass auch ich als Maschinenbauerin nachvollziehen kann, was Du sagen willst. Ich habe keine Germanistik studiert. (Sagt man das so? Klingt komisch.)

    Hmmm... meine Freunde im MINT-Bereich, gerade Ingenieure, Informatiker und Co. und gerade dort nochmal die besonders Neurodivergenten begrüßen eigtl. immer den schnörkellosen, eindeutigen, logisch-argumentativen Stil.

    Ich habe ganz genau deine Zitate daruntergesetzt.

    Dann müsstest du mal deutlicher schreiben, was du zum Ausdruck bringen möchtest und nicht nur Andeutungen setzen oder hinterher erklären, dass du etwas anderes sagen wolltest… Es steht da nicht.

    Was du zitierst ist doch eindeutig. Das genannte würde ich zusammenstreichen. Bleibt dabei. Wo ist das unklar, widersprüchllich o.ä. (oder wprde bedeuten, dass ich behauptet hätte Pädagogik, Psychologie und Co. seien unwichtig)? Und man müsste sich mal entscheiden: Entweder ich schreib zu viel, um jede Eventualität antizipierend zu adressieren... oder zu wenig, so dass es vermeintl. missverständlich sei?!

    Aber dein Studium und deiner ist deine Anekdote.

    Du bist der Meinung, dass du da nichts gelernt hättest und ohne diese Inhalte auskommen kannst.

    Die Anekdote war allenfalls, was damals bereits bei mir Studieninhalt war. Es ging aber um die Tasachenbehauptung, was heute erst recht die Norm ist.

    Wo schrieb ich davon, nichts im Studium gelernt zu haben? Es geht hier ausschließlich darum, dass das Ref keine notwendige Bedingung gleichwertiger Lehrerqualiätt ist. Hä?

    Man nennt es „Ausbildung“,

    übrigens gibt es Ansätze, dass man Teile davon in Modulen ausweist, um mehr Individualität und Spezialisierung zu ermöglichen.
    Ich wüsste gerne mehr über die Inhalte, um das beurteilen zu können.

    Was wird denn wortwörtlich ausgebildet, was ohne diese "Ausbildung" nicht möglich ist? Nochmal: Es ist hon notwendig, die Frage, was ein Lehrer mit Ref (warum) können soll, was ein Lehrer ohne Ref kategorisch (warum) nicht können soll, abseits von Anekdoten u.ä. konkret zu erläutern. Warum wird hier konstant um den heißen Brei getanzt?

    Du schreibst, du bräuchtest das nicht,

    Erziehungswissenschaften kann man zusammenstreichen.

    … Zitat müsste ich raussuchen…

    Sorry, isd wieder eine falsche Wiedergabe meiner Aussagen. Ich habe einerseits konkret Trends, Moden, fehlende empirische Fundierungen u.ä. kritisiert, also Zeiigeist- und Gustoauflagen (durch z.B. die Studienseminare / ZfsL). Andererseits gsbe ich auch festgestellt, dass das akademisch nicht unbedingt das anspruchvollste ist. Dass du nstprlich Ahnung von emotionsler, kohnitiv-intellektueller Entwicklung der Schüler, Lerntheorien etc. brauchst (und wirksanes pädagigisches Arbeiten in der Praxis alles andere als anspruchslos ist), ist doch davon unberührt.

    Ich würde dich wirklich bitten, ganz genau zu lesen was ich konkret schreibe (und was nicht).

    Ich hab Dir erklärt, warum ich das Ref wichtig finde. Scheint Dir nicht auszureichen.

    Es geht beim Ref um eine oktroyierte Maßnahme für alle, keine freiwillige, fakultative Hilfestelling für einige. Deshalb ust es schon notwendig, die Frage, was ein Lehrer mit Ref (warum) können soll, was ein Lehrer ohne Ref kategorisch (warum) nicht können soll, abseits von Anekdoten u.ä. zu erläutern.

    Für mich gehört Anleitung und eine Art Schonraum, Ausprobieren und Reflektieren dazu, gemeinsam mit erfahrenen Lehrkräften.

    Dagegen ist nichts auszusetzen.

    Zitat

    Die Ablehnung von Themen der Pädagogik und Psychologie kann ich nicht nachvollziehen. Lehrkraft ist eben nicht Fachwissenschaftlerin, sondern das Vermitteln selbst, abe4 auch erziehen und beraten. Das mag in höheren Jahrgängen abnehmen, in der Grundschule ist es Alltag und ein großer und auch anstrengender Teil der Arbeit.

    Wer macht das denn / widerspricht dem denn?

    Schreibt der, der die meisten Auslachsmileys setzt...

    und inhaltlich sachlich auf Augenhöhe auch seltenst antwortet.

    (Gut zu wissen, dass es dich triggert.)

    Ah... die eintönige Stimme aus dem Off. Das tu quoque also. Ja, ich ridikülisiere das in meiner Signatur skizzierte Verhalten zu recht. Und jetzt?

    Profitipp: Wenn du 'ne Antwort auf Augenhöhe willst, unterlasse einfach die roten Heringe, denn damit ist die Augenpartie schon unter der Limbostange und du setzt den Ton. Ist nIcht so schwer - goldene Regel und so. Einfache Kiste.

    Keiner Interesse am Tbema? Lieber Derailment? Und dann jammern, gaslighting und Thread schließen?

    Ich fänd die Fortführung inhaltlicher Diskussionen ja nett...

    Wenn du meinst.

    ... wie infantil. Du bist 50+, SL, hast studiert - peinliches Verhalten, peinliche Replik und für unseren Berufstand beschämende Attitüde. Ein Mod, der in seinem eigenen Forum trollt. Ich glaube nicht, dass du so irl bist, das Echo wäre verheerend. Aber hier geht's? Und jetzt? <mod>? Tu quoque? Lachsmiley? Debiler Oneliner? Phöse PN? Oder mal was inhaltlich-sachliches, redliches auf Augenhöhe? Schon vergessen?

    Ich auch. Denn dass ...

    ... trifft wohl sehr gut auf deine Argumentation hier im Thread zu. ;)

    Fun fact: Ich habe mich tatsächlich nicht davon ausgenommen, ganz und gar nicht. Da staunst du, was? Mein Menschen- und Fremdbild (von z.B. Akademikern ohne Ref) ist da nur positiver / zuversichtlicher, mein Rollenbild weniger verklärt / elitistisch etc.

    Ich würde mich nur von der unzulässigen Generalisierung und dem Operieren mit selbsterfüllenden Prophezeiungen ausnehmen wollen (darfst mir aber gerne erläutern, wieso ich da irre). Sowas... hast du es mir wieder richtig gegeben - nicht. ;)

    Das wurde dir aber auch schon mehrfach erklärt.

    Hä? Was wurde erklärt?

    Der Frosch kam ohne Kommentar (dazu, wieso das Ref dazu notwendig sei) mit Handlungsfeldern (gem. Kerncurriculum). Ansonsten wurde hier (eher indirekt und) ohne Begründung angestimmt, nur mit Ref könne man "vollumfänglich und eigenverantwortlich Unterricht vor[-] und nach[bereiten], prüfen, [...] Noten [erteilen], dokumentieren, diagnost[i]zieren, beraten, erziehen, beaufsichtigen [...], [...] an Konferenzen [t]eil[nehmen] etc. etc. etc." Sind ja alles Behauptjngen, unbegründete m.E., aber ganz sicher keine Erklärungen.

    Ich behaupte, die ganze Diskussion hier hat auch viel mit Menschen-, Rollen-, Selbst- und Fremdbildern (z.B.Missgunst; Glorifizierung der eigenen Professionalität), unzulässigen Generalisierungen, gatekeeping und selbsterfüllenden Prophezeiungen (wenn ich ohnehin schlecht von Quereinsteigern denke, bewerte ich deren Leistung u.U. verzerrt und habe dann praktischerweise 'ne Anekdote zur Vorbewertung der nächsten Quereinsteiger) u.ä. zu tun...

    Es wird erst Abschläge geben, man munkelt mit den Juni Bezügen. Der Gesetzgebungsprozess wird dieses Mal länger benötigen, weil die Rechtssprechung des BVerfG aus dem letzten Herbst beachtet werden muss und es sich nicht um eine simple Anpassung handelt.

    Meinst du, die berücksichtigen wirklich endlich mal (und derart zeitnah) das BVerfG? Ich mag ja gar nicht hoffen...

    Natürlich ist das 'ne Sparmaßnahme, widerspricht aber doch nicht der Aussage, dass das Ref nicht notwendig ist. Ich warte btw immer noch auf die Erläuterung (von wem auch immer), was ein Lehrer mit Ref (warum) können soll, was ein Lehrer ohne Ref kategorisch (warum) nicht können soll. Wir entfernen uns ja zunehmend von diesem Kernproblem.

    Ein Bachelor ist ein Studienabschluss.

    Der befähigt einen in NDS zum Erteilen von Vertretungsunterricht.

    Ich schrieb explizit von Magister-/Diplom-/Staatsexamen- und Masterabsolventen, mehrfach (hier und auch in vergangenen Diskussionen hier im Forum und bei N4T, an denen du auch teilgenommen hast).

    Aber hey, am Ende scheint ja auch der Dienstherr in NDS davon auszugehen, dass selbst Bachelorabsolventen das Gros der Lehreraufgaben übernehmen können (was das Ref ja in Frage stellt). Soweit würde ich mit Blick auf nicht vollendete Fachwissenschaftlichkeit selbst nicht gehen.

    In erster Linie formulierst du unfassbar ausschweifend mit viel zu vielen Tippfehlern, die das Lesen zusätzlich erschweren.

    Ausschweifend? Benenne mir doch bitte, wo ich ohne relevanten Informations- resp. Präzisionsverlust kürzen könnte. Mache ich gerne.

    Zu den Tippfehletn: Mea culpa. Ich sehe sie tatsächlich nicht. Meine Beiträge werden auf einer winzigen Tastatur eines Smartphones geschrieben. Bitte entschuldigt Tippfehler. :mad: Zu dicke Finger, zu schlechte Augen.

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