Von der Parität sind wir sicher noch ein gutes Stück entfernt, die Richtung in die wir uns entwickeln sehe ich aber als ganz gut an.
Was meinst du in diesem Kontext mit Parität?
Von der Parität sind wir sicher noch ein gutes Stück entfernt, die Richtung in die wir uns entwickeln sehe ich aber als ganz gut an.
Was meinst du in diesem Kontext mit Parität?
Ich lasse mein Essen nie bezahlen ☝️
Ich bezahle mein Essen nie! ![]()
Nicht nur in der Politik, auch in der schulischen Führungsebene sieht es nicht viel anders aus: viele Männer, deren Frauen ihnen daheim "den Rücken freihalten", wenige kinderlose Frauen oder Frauen, deren Kinder aus dem Haus sind.
Wie viele Frauen mit Kindern bis zum Teenager-Alter sind denn tatsächlich in Führungspositionen? Und wenn sie dann endlich die Ressourcen dafür hätten, sind karrieretechnisch viele an ihnen vorbeigezogen.
Wie sollen sich da jemals kinderfreundlichere Positionen durchsetzen können, wenn nie jemand die Führung übernimmt, der Verständnis für die Situation von Müttern hat - ja, Mütter, denn auch wenn viele Männer ständig betonen, wie sehr sie sich doch familiär einbringen, zeigt die Realität, dass die Frauen übermäßig belastet sind.
... von freien Lebensentscheidungen und Opportunitätskosten.
Du erdreistest dich, meine Beiträge auszulachen und herrschst mich dann an, für dich irgendwelche Informationen aus dem Netz zu suchen? Google mal schön selbst. Wir wissen alle, dass ich Recht habe.
Du hast also (auch hier) keine Daten und möchtest davon ad hominem ablenken? OK. Du hast also nur aus der Luft gegriffen, dass "statistisch gesehen wenige" Männer um das Sorgerecht streiten.
KI-Antwort:
ZitatIn Deutschland streiten sich jährlich über 200.000 Paare vor Gericht um das Sorgerecht für ihre gemeinsamen Kinder. Obwohl die genaue Zahl der Väter, die aktiv um das Sorgerecht kämpfen, nicht explizit in einer einzigen Statistik festgehalten ist, zeigt die hohe Zahl der Verfahren, dass es sich um ein häufiges Problem bei Trennungen handelt.
- Häufigkeit: In 91 % der Sorgerechtsfälle entscheiden sich die Eltern einvernehmlich, wobei das Sorgerecht oft bei der Mutter verbleibt.
- Situation unverheirateter Väter: Besonders nichteheliche Väter müssen häufiger gerichtlich um das gemeinsame Sorgerecht kämpfen, falls die Mutter nicht zustimmt.
- Wunsch nach Mitverantwortung: Viele Väter fordern ein automatisches gemeinsames Sorgerecht ab der Geburt, was derzeit jedoch nicht gesetzlich verankert ist.
- Gerichtliche Praxis: In vielen Fällen wird das Sorgerecht nach einer Trennung, insbesondere bei erheblichem Streit, auf Antrag der Mutter zugesprochen, was dazu führt, dass sich viele Männer benachteiligt fühlen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Väter in Sorgerechtsstreitigkeiten oft den Kürzeren ziehen.
So, dein Zug: Wie hoch ist die Zahl an Männern, die sich nicht einvernehmlich einigen und nicht um das Sorgerecht streiten? Bin gespannt, wo du da Daten zu finden willst und wie die erhoben wurden.
P.S.: Guck bitte mal nach, was 'Anherrschen' bedeutet. Und ja, Beiträge wie dieser da oben bekommen aus den hier genannten Gründen einen Lachsmiley, weil ich bspw. über so zur Schau getragene Ressentiments nur lachen mag.
Ich würde mir wünschen, dass bis auf den danke-Button alle Markierungen abgeschafft werden. So könnte man besser verhindern, dass bestimmte Leute andere schikanieren und auslachen und ach so *verwirrt* sind, da hilft Blockieren ja leider nicht.
Ich erläutere dir gerne das Offensichtlchste, den "Verwirrend"-Smiley:
Alterra schrieb: "Ja, das ist bei uns leider so (wobei hier die Halbtageskitas sogar schon um 12 schließen). Sidefact: Soziale Kriterien gehen hier vor Arbeit (Kinder aus sozial benachtteiligten Familien bekommen einen Ganztagesplatz/kita)"
Du nutzt das offenbar (abermals) als Vorwand zur Artikulation komplett unfundierter Ressentiments: "Sowas kann sich nur ein Stadtrat ausdenken, der aus 90% Männern über 50, mehrheitlich CDU-wählend besteht."
Nur hat Alterra nicht nur nichts über 'ihren' Stadrat geschrieben oder hier irgendwie sonst Hinweise in diese Richtung gegeben, die skizzierte Priorisierung von "[s]oziale[n] Kriterien [...] vor Arbeit" ist auch nocht unbed8ngt klassische Agenda von CDU-Wählern (aber auch kein Gegensatz), ist mit dem Altee und Geschlecht auch nichrs zu tun...
... sich vielleicht einfach mal gerontophobe, misandrische, pauschale, thematisch komplett unangebrachte antikonservative Kommentare sparen, dann sind die Leue auch nicht mehr so 'verwirrt' oder verteilen Lachsnileys.
Ich weiß, dass es auch Väter gibt, die ums Sorgerecht streiten, das kann man in diesem Kontext aber getrost als whataboutism vernachlässigen, weil es statistisch gesehen wenige Fälle betrifft
Zeige uns die Statistiken.
Nein, ich sage nicht, dass alle afd-Wähler Neonazis sind. Aber ich sage, dass alle Neonazis AFD-Wähler sind. (Kleiner Unterschied.)
Elgtl. sind dem Gros tatsächlicher Neonazis das AfD-Programm und selbst etwaige hidden agenda (mit Abstand) wohl nicht extrem genug, fa ist noch einiges an Platz nach rechts im rechten Spektrum, insb. rechts außerhalb des demokratischen Spektrums. dmDa sollte man sich nicht vertun, wie divers (selbst innerhalb der Subkategorie Neonazis, die nur einen Teil der Rechtsexremen ausmachen) das Spektrum auch am Rand und darüber hinaus ist, wie weit es noch nach rechts gehen kann und für (in Relation) gemäßigt (und deshalb untragbar) man dort eine AfD noch finden kann... einfach mal die Fühler in entprechende (öffentlich zugängliche, ich rede nichtmal von hermetischen Gruppen im Geheimen) bubbles strecken.
Der Rechts- und auch speziell der Rechtsextremismus-'Eisberg' ist recht (*scnr*) tief und es ist (glücklicherweise) bislang noch keiner Partei gelungen, das entsprechende Personenpotenzial zu bündeln.
Du wählst vielleicht Freie Wähler und nimmst es daher persönlich?
Bleib doch mal beim Thema (statt zu insinuieren).
Ich denke, der letzte Satz von Dir ist tatsächlich mal ein Punkt, bei dem wir 98+% an Zustimmung hier im Forum hätten.
Es wäre jedenfalls zu hoffen. Aus Historiker- und Politologensicht wäre es auch wünschenswert, wenn Lehrern auch der Rest des Kommentars zustimmungsfähig ist. ![]()
Rein wissenschaftlich betrachtet - ich beziehe mich hier unter anderem auf Götz Alys jüngstes Werk "Wie konnte das geschehen?" - gab es im Parteiprogramm und auch in der tatsächlichen Politik der NSDAP Punkte, die man als "links" im Sinne von "sozialistisch" bezeichnen könnte.
Der Name der Partei ist natürlich in sich widersprüchlich, da er auf dem Papier die beiden politischen Extreme zu vereinen versucht. In einem gewissen Rahmen (für treue bzw. sich der "nationalen Sache" verschreibende AnhängerInnen) gab es klassenunabhängige Aufstiegsmöglichkeiten - in der Partei, im Beruf und auch im Militär (wobei das je nach Funktion natürlich überlappte.)
Ja, das 25-Pkte.-Programm der NSDAP versuchte allerortens zu reüssieren und Wähler abzugreifen. hinzu kommt die polit. Prägung A. Hitlers selbst unmittelbar nach dem Krieg (da hat er auch von Linksaußen einiges aufgeschnappt) - je nach Publikum gab es dann Emphase auf das eine oder das andere, purer Opportunismus. Man war dann aber recht schnell einspuriger unterwegs. 'Links' war die NSDAP insg. aber nie, das ist alles mit völkisch-rassistischen Ideen, Blut und Boden u.ä. vermengt.
Sehe ich anders und nun. Was ist dann liberal konservativ? Und sozial gerecht ist doch links, deswegen meinte Weidel Hitler sei links? (Links und rechts ist Unsinn, von Hufeisentheorie halte ich nicht viel.)
Ergänzung
Sorry, das ist m.E. etwas... wirr, weil da einiges unzusammenhängend aneinandergereiht wird. Ich versuche dennoch darauf zu antworten:
"Was ist dann liberal konservativ?"
Was soll damit sein? Politische Spektren sind eben genau das, Spektren eben, die sich bei zweidimensionaler Betrachtung auch nach links und rechts ausbreiten können und an den Kontaktpunkten 'überlappen' können (wenngleich ein Schema mit mind. den Achsen "Sozialismus" bis "Konservativismus" einerseits und "libertär" bis "autoritär" angemessener wäre). Außerdem bedarf es zur Aufrechterhaltung des Gesamtspektrums von 'links' nach 'rechts' nicht der 'reinen Lehre' für umfassende polit. Positionen, soll heißen:
Man kann einer polit. Programmatik u.ä. folgen, die im einen Bereich eine solche und in einem anderen Bereich eine andere Position im Spektrum einnimmt. Inwiefern widerspräche das der Gültigkeit der gegenständlichen Differenzierung?
"Und sozial gerecht ist doch links"
Nein. Es geht 'links' da eher um (je nach Ausprägung bestimmte Formen von) Egalität, soz. Gleichheit, die salopp mit sozialer Gerechtigkeit synonymisiert wird (so wie viele Leute auch glauben, dass Gleichstellung und -berechtigung dasselbe seien)... aber guess what: 'Rechts' sieht man die eigenen Entwürfe, Konzepte und Co. durchaus auch als 'sozial gerecht' an, deshalb meine Rede davon, dass es eine Frage der Perspektive ist (was bei einem so diversen Begriff wie 'Gerechtigkeit' nicht ausbleibt).
"deswegen meinte Weidel Hitler sei links"
Deswegen?! Nein, es geht dabei um das Reinwaschen des rechten Spektrums einerseits (was eigtl. insofern gar nicht nötig ist, da ein recht klarer 'Bruch' zwischen demokratischem Konservativismus und Rechtsextremismus besteht... aber es geht A. Weidel um die eigtl. Klientel), die Devalvierung von 'Links' andererseits - auch eine AfD wähnt sich sozial gerecht.
Zum Hufeisen mein ceterum censeo:
Falls man jetzt mit der üblichen Behauptung hausieren will, das Hufeisenmodell sei ein rechtes Vehikel um linke Politik zu diskreditieren/diffamieren und mit den üblichen Verdächtigen argumentiert, das Modell verfange nicht:
Natürlich ist das Hufeisenmodell nicht sonderlich elaboriert, insb. wenn man sich ein Hufeisen als Resultat des Formgießens vorstellt und nicht als Resultat manuellen Schmiedens, als Fände jedes Phänomen rechts seine (quasi) identische Entsprechung links und umgekehrt, wäre der rechte Bogen ein identisches Spiegelbild (ja nichtmal ein invertiertes) des linken Bogens. Aber wer bitte stellt sich das so vor?
Auf wikipedia.de wird das Modell ja folgendermaßen subsumiert:
“Durch diese Darstellung soll zum Ausdruck gebracht werden, dass extremistische politische Haltungen eigentlich entgegengesetzter Lager einander oft näher seien, als den politisch moderaten Ausprägungen ihres jeweiligen Feldes. Nicht der Rechts-Links-Gegensatz sei darum entscheidend, sondern das Verhältnis zum demokratischen Verfassungsstaat.”
Da gibt es Kritik wie diejenige von meinem Mitpolitologen Hajo Funke von der FU Berlin, die allerdings nicht wirklich verfängt, weil sie mit falschen Annahmen operiert, bspw.:
“Man unterstellt, dass rechts ist wie links, rechtsextrem wie linksextrem und dass beide für Gewalt und gegen den Verfassungsbogen des demokratischen Zentrums oder der demokratischen Mitte sind” (https://www.n-tv.de/politik/Extrem…le21584203.html).
Letzteres ist aber doch der tatsächliche, der entscheidende Punkt des Modells. Wenn sich dann seitens Johannes Wallat die Äußerung findet, dass “Unter Politikwissenschaftlern und Extremismusforschern […] das Modell weithin als überholt und als zu eindimensional, um die politische Realität zu beschreiben” gilt, dann frage ich mich als Politikwissenschaftler, wer denn damit heute noch ernsthaft “politische Realität” im Detail beschreiben will und wer dieses Modell nicht eher als Analogie nutzt.
Garniert wird das mit weiteren verzerrenden Aussagen von H. Funke: “Dieses Konzept tut so, als sei es ganz neutral, tatsächlich richtet es sich aber vor allem gegen die Linke. Es kann die Unterschiede zwischen einer pragmatischen Linken, einer extremen Linken und einer gewaltbereiten Linken nicht erfassen.”
Nö, das Konzept ist zunächst faktisch einfach mal neutral, ob das nun von “rechten Kreisen mit bipolarer Weltsicht” instrumentalisiert wird oder nicht, könnte mithin durchaus – eben weil es ja ein (ungenommen nicht elaboriertes, detailarmes) Spektrum darstellt – die genannten Unterschiede erfassen.
“Die Unterschiede zwischen Rechts- und Linksextremismus sind größer und wiegen schwerer als ihre Gemeinsamkeiten, etwa in Bezug auf Verfassungsfeindlichkeit, Gewalt oder Antisemitismus. Für Hajo Funke ist der Unterschied etwa beim Antisemitismus groß: ‘Antisemitische Straftaten werden heute zu neun Zehntel von Rechtsextremen begangen. Wenn man nun sagt, es gibt gleichermaßen linken wie rechten Antisemitismus, so ist das auch inhaltlich meist falsch. Unter linken oder extremen Linken gibt es einen auf Israel bezogenen Antisemitismus, wenn etwa die Kritik an Israel bezogen wird auf die eigene nationalsozialistische Geschichte und das gleichgesetzt wird. Aber Kritik etwa an Menschenrechtsverletzungen in der Westbank und den Annexionsplänen der rechten Regierung unter Benjamin Netanjahu ist natürlich kein Antisemitismus.'”
Gerade in puncto Verfassungsfeindlichkeit und Gewalt würde ich da widersprechen, da beginnt am rechten Bogen vielleicht nur bereits schon eher die entsprechende Problematik bzw. ist, wie auch beim nächsten Punkt, dem Antisemitismus, das Ganze eine Frage quantitativer Differenzierung, H. Funke stellt ja auch darauf ab.
H. Funke begeht im darauffolgenden Absatz ohnehin den Kardinalfehler dieser Debatte: Er versucht dem Hufeisen die dt. Parteienlandschaft überzustülpen (“Björn Höcke entwirft in seinem Kampfbuch ‘Nie zweimal in den gleichen Fluss’ eine Strategie der Gewalt, wenn er an der Macht ist. Er will mit ‘wohltemperierter Grausamkeit’ Millionen von Migranten aus dem Land verbannen. Das geht nicht ohne extreme Gewalt. Das finden wir bei der pragmatischen Linken, also etwa der Partei Die Linke, nicht.”) und sieht dann zwischen Die Linke und der AfD keine direkte Entsprechung… Ach was, Sherlock!
Auch die weiteren Ausführungen, dass das Modell bspw. politisches Arbeiten unmöglich machen würde u.ä. verfangen m.M.n. nicht. Ähnlich würde auch meine Kritik an den Ausführungen von Robert Feustel klingen, der macht die gleichen Fehler.
Die ganze Kritik differenziert nicht zwischen einer Parallelisierung von Mitteln, Konnotationen, anomischen Wirkungen etc. einerseits und zieltaxonomischen Aspekten, die einen faktischen Unterschied ausmachen, für das Modell aber größtenteils irrelevant sind: Klar ist das ultimate goal von Linksextremen und Rechtsextremen unterschiedlich (wenn wir als ultimate goal jetzt nicht pauschal nennen, das sie beide eine bessere Gesellschaft – aus ihrer beschränkten Perspektive heraus – haben möchten), aber aus dem Hufeisenmodell spricht ja auch eine gewisse the road to hell is paved with good intentions-Kritik mit.
Um das mal konkreter zu machen: Ich sehe, abgesehen bei der eigtl. Motivlage und den ultimate goals, bspw. kaum Unterschiede zwischen einer Identitätspolitik, die sich in Unfug wie der Diabolisierung vermeintl. kultureller Aneignung manifestiert, einerseits und identitärer Politik andererseits in puncto Rassismus, Mitteln, Konnotationen, anomischen Wirkungen etc.
Sehe ich anders und nun.
Dann hast du diesbzgl. ein politiktheoretisches/-ideengeschichtliches Bildungsdefizit. Deskriptive Definitionen haben mit subjektivem Empfinden nichts zu tun.
... ich wage dennoch zu fragen: Was konkret siehst du wie und warum anders?
Die Begriffe sind nicht eindeutig definiert.
Ich würde konservativ oder liberal oder lobbyistisch oder sozial gerecht oder... verwenden.
Links und rechts wird behauptet, aber was ist das? Bisher hat es mir noch keiner hier definiert.
Beanwortet meine Fragen nicht wirklich, dennoch:
Konservativ = rechtes Spektrum
Liberal = mittiges Spektrum
... sozial gerecht: Perspektivfrage.
... "lobbyistisch" hat nichts mit einem spezifischen Spektrum zu tun.
Und deswegen will sie mit AfD eine Koalition bilden (Aussage von Sahra Wagenknecht vor wenigen Tagen)?
Ich finde die Begriffe links und rechts falsch, Was 1814 in Frankreich vielleicht galt, passt heute nicht mehr.
Hufeisen halt... je weiter man an die Ränder gelangt, desto ähnlicher wird es - die ultimate goals sind andere, der Rest tendenziell austauschbar.
Und es hat sich gewandelt, was im Detail den drei großen Strömungen des Sozialismus, Liberalismus und Konservativismus zugeordnet wird, die 'Bandbreite' der Spektren habt sich zudem geweitet (und es fällt den Leuten offenbar zunehmend schwerer, genuin einer 'Richtung' zuortbare Positionen dieser auch zuzuordnen resp. zu reamisieren, dass es auch spektrenübergreifende Positionen goäibt),, weil die epochalen Fragen und Probleme sich gewandelt haben, die jeweilige 'Stoßrichtung' bleibt allerdings erhalten und macht die Differenzierung in diese drei Strömumgen (Links - Mitte im eigtl. Sinne - Rechts) nicht obsolet...
Also gibt es deiner Meinung nach Links und Rechts eigtl. nicht? Beißt sich das nicht mit deinen sonstigen Äußerungen hier?
Gut Weidel behauptete ja, dass Hitler und die NSDAP links waren. Von daher...
Ist natürlich Quatsch und nichtmal Ausdruck von hist. unf polit. Analphabetismus der Fr. Weidel, sondern das überaus bewusste Kalkül, bei tatsächlichen polit. Analphabeten (die zudem die Geschichte und Programmatik der NSDAP nicht kennen) ebenso zu reüssieren (indem denen ein vermeintl. tu quoque-Argument geboten wird, das vom vermeintl. generell Anrüchigen der eigenen rechtspolit. Orientierung abzulenken vermag), wie auch bei Rechtsaußen bei denjenigen, die wissen, dass das Quatsch ist, denen aber eine entsprechende Devalvierung von 'Links' als Ablenkung von sich selbst gelegen kommt.
[... edit by Mod: Beleidigung gleich zweier User in einem Aufschlag nach Meldung entfernt. Kl. gr. frosch, Moderator ...]
Was ist denn für dich genuin linke Politik (ich beschränke mich mal auf diese Deutung deines Kommentars, auf den ich reagierte, und unterstelle zu deinen Gunsten, dass du nicht glaubst, dass gesamtgesellschaftl. die Gruppe derjenigen, die alles rechts der eigenen polit. Überzeugung als 'rechts' etc. bezeichnen, auch wenn es per definitionem noch links ist, "in Deutschland klein" sei), dass du diese nirgendwo zu vernehmen behauptest?
Stimmt, aber diese Gruppe ist in Deutschland klein.
... natürlich. ![]()
Wollen wir, in einem der reichsten Länder der Welt lebend, die teuersten Schulen der Welt bauen, um Kinder mit Behinderung in eigenen Gebäuden ausschließlich mit Kindern derselben Art von Behinderung zu beschulen? Oder wollen wir Schulen generell so ausstatten, dass sie in der Lage sind, Jugendliche zum Abschluss zu führen, so wie es weltweit Schulen ganz offenbar gelingt?
Framing können wir alle.
Ach daher weht der Wind. Na wenn die volksverhetzende, gesichert rechtsextreme Partei irgendwas behauptet, dann bist du natürlich plötzlich ganz pragmatisch vorne dabei.
Bleib mal auf dem Teppich. Danke.
Allerdings wundert mich, dass ein Gymnasium in Niedersachsen so schlecht versorgt sein soll, dass es zu solchen Problemen kommt, denn grundsätzlich sind Gymnasien in Niedersachsen aktuell ausreichend versorgt. Eigentlich hat Unterricht Vorrang vor AGs und ähnlichem, so dass die Versorgung schon unter 95% fallen muss, bevor Regelunterricht nicht mehr ausgebracht wird. Hier würde ich ansetzen und die Elternvertretung sollte klären, wie die tatsächliche Versorgung ist und ggf. bei der Behörde massiv Druck machen. Wenn die Versorgung tatsächlich so schlecht ist, muss die Schule kurzfristig Abordnungen erhalten, das ist möglich, es gibt Gymnasien in Niedersachsen die über 100% Versorgung haben.
Die Berechnung der Versorgung erfolgt mittels Milchmächenrechnungen; man kann auch über 100 % liegen und trotzdem massiven Unterrichtsausfall haben - ist bei uns bspw.der Fall (NRW), weil z.B. Kollegen in einer Art und Weise in die ominöse Versorgung einkalkuliert werden, die nicht ihrer Verf0gbarkeit entspricht, weil egal ist, welche Fächer wie abgedeckt sind und es nur um die reine Msnnstärke geht, weil ohnehin auch bei 100% alles ohne Vertretungsreserve o.ä. auf Kante genäht ist, weil...
Werbung