Beiträge von PaPo

    Aha, was sagst du denn dann? Sag doch mal was, anstatt rumzunölen, was du alles nicht gesagt habest und dass dich angeblich alle mit Absicht missverstehen.

    Was an meinen Äußerungen ist dir miss- oder evtl. unverständlich? M.M.n. sind meine Kommentare recht eindeutig, ich müsste also (zum x-ten Mal) das Gleiche schreiben. Einfach bei dem bleiben, was ich konkret schrieb, wie wär's?

    Was Magellan unterstellt hat, habe ich ganz offensichtlich nicht geschrieben. Gerne den Folgebeitrag #86 zur Kenntnis nehmen und dir dein ad hominem verkneifen (oder wenigstens nicht rumnölen, wenn ein Echo ertönt). Danke.

    Und du denkst, das Göttinger Tagblatt, auf das alle Berichte zurückgehen, hat schlampig recherchiert?

    Ist das wirklich sooo schwer zu verstehen, was ich schreibe?

    Selbst wenn bspw. die Rede von "okkulte[n] Rituale[n] zur Wiederauferstehung", "von Toten und Suizid", "größere[n] Mengen an Kunstblut", "einer Einstellung", in der "ein Unterarm scheinbar mit einem Messer aufgeschnitten" wird oder Szenen, wo "toten Tieren eine rote Flüssigkeit gespritzt" wird, so 1:1 der Feder des Autoren vom Göttinger Tageblatt stammt, ja selbst wenn dieser seinen Artikel nach der eigenen Rezeption des einschlägigen Films verfasst hat, sind das dekontextiakisierte Schlagworte (somit 'naturgemäß' nicht hinreichend, dass sich Außenstehende ein Bild machen könnten) und ist diese Schilderung bereits das Resultat individieller Per- und Rezeption und ggf. auch Wertung (somit 'naturgemäß' unreliabel, nicht objektiv).

    Gerne nochmal: Die Infos, die wir haben, laden zum Kopfkino ein, aber ich kann dir auch 'ne Scooby-Doo-Folge in Worten schildern, dass du was weiß ich denken könntest, was dort wie dargestellt worden sei. Das macht meine Schilderung dann auch nicht zim Produkt "schlsmpig[er] [R]echerch[e]", aber eben nichts, was man inkl. Wertung meinerseits unkritisch als objektiven Medieninhalt kommunizieren könnte. Und da haben wir die Themen Perzeptionsfehler und Rezeptionsidiosynkrasien noch gar nicht thematisiert.

    Keiner von uns kann hier Ferndiagnosen zum Filminhalt stellen.

    Elternabend, Schulpsychologen: weshalb nochmal?

    Ja, erläutere doch mal.

    Ich bin gespannt, wie du daraus pbjektive Aussagen über den Filminhslt extrapoliert bekommst und was du weißt, was wir nicht wissen.

    Wer sagt dir bspw., dass nicht z.B. ein Kind freudestrahlend zu Hause vom Film was auch immer erzählte, die Eltern dies so und so verstanden, dann in WhatsApp 'ne Welle gemacht haben, andere Eltern mit aufsprangen und so eines zum anderen führte?

    Oder, oder, oder...

    Jedes Spekulieren und insb. jedes Schlussfolgern ist mit unserer Datenlage schlichtweg Unsinn.

    PaPo : Am Ende ist Rezeption von Kunst und Unterhaltung immer subjektiv - was für mich groß wirkt, kann für dich klein wirken; "ein paar Bluttropfen" stellen für manch einen eine Blutlache dar. Zumindest in dem Punkt hast du Recht. Dennoch müssen wir im Austausch mit anderen Menschen von irgendeiner Art von gemeinsamer Grundlage ausgehen. Würden wir grundsätzlich jede Darstellung von vorangegangenen Ereignissen Dritter infrage stellen, wäre das das Ende menschlichen Dialogs, da wir jedes Mal Zweifel hätten, ob das Dargestellte wirklich so eingetroffen ist.

    Ein gesundes Maß an Skepsis ist sicher nicht verkehrt, aber mein Vorschlag wäre, grundsätzlich unvoreingenommen in den Austausch zu gehen und im Zweifelsfall eine zweite unabhängige Meinung einzuholen. Kommt auch diese zum selben Ergebnis, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Einzeldarstellung über einen durchaus hohen Wahrheitsgrad verfügt.

    D'accord, wenig ist subjektiver, als Medienperzeption und -rezeption und -bewertung. Wir haben zudem keine Inhaltsanalyse, sondern nur Schlagworte u.ä. - wer auch nur eine Debatte über vermeintl. deviante Medien, von Horrorfilmen u.ä. in den '80ern oder "Killerspielen" in den 2000ern miterlebt und die dortigen Mediendiskurse miterlebt hat, wer einschlägige Beschlagahme- u./o. Indizierungsentscheide und die dort inkrimierten Medien kennt, weiß ja, dass gerade Medieninhaltsbeschreibungen (und -empörungen) dort, wo der Inhalt dem Beschreibenden starkes Stimulanz war, i.d.R. für die Tonne sind, auch wenn sie mehrere Personen teilen. Der Skeptizismus ist also speziell bei diesem Thema besonders begründet.

    Doch, denn du schreibst, wir wüssten gar nichts. Nein, wir wissen etwas, nämlich: Dass es einen Elternabend gegeben hat und dass die Schulpsychologen einschalten wurden. Also waren mehrere Kinder/Eltern verunsichert. DAS wissen wir.

    Nein, denn richtig ist einzig, dass ich schreibe, dass wir(!), so wie jeder andere, der lediglich die Infos von t-online resp. vom Göttiger Tageblatt hat, nichts Reliables, nichts Objektives über den Film wissen. Wir haben lediglich dekontextualisierte Inhaltsfragmente, die zudem auch ihrerseits Produkte iduosynkratischer (subjektiver) Per- und Rezeption, ggf. auch Beurteilungen (wie z.B. die Kategorisierung als "Horrorfilm" u.ä.) sind (s. den ersten Satz im letzten Kommentar von Gymshark).

    Wie sollte ich mit dieser Feststellung des objektiv Faktischen irgendwie "[Z]weife[l] an der Kompetenz der Grundschul-Kollegen" artikuliert haben?

    Vom Umstand, dass offenbar "mehrere Kinder/Eltern verunsichert" waren (q.e.d., wobei nichtmal klar ist, ob dies überhaupt auf die Kinder zutrifft, denn wir wissen auch nichts über die konkreten Dynamiken in diesem Fall), lässt sich objektiv nichts über den Inhalt des Films und dessen Eignung/Uneignung im Unterrichtdeinsatz herleiten.

    Also gerne nochmal: Wo soll ich des irgendwie "[Z]weife[l] an der Kompetenz der Grundschul-Kollegen" artikuliert haben? Unterlasse solche Unterstellungen bitte.

    Ich kann's auch gerne ein drittes Mal schreiben: Dass die Schulpsychologen eingeschalten wurden, zeugt davon, dass es Unruhe gegeben hat.

    Hat niemand bezweifelt.

    Zitat

    Ich vermute, dass die Schulpsychologen nicht gemeinsam mit den Eltern den Film angeschaut haben um hinterher festzustellen, dass der total harmlos ist und sich die Kinder bitte nicht so anstellen sollen. Und die Eltern auch nicht.

    q.e.d., wir haben diesbzgl. keine Spekulationsgrundlage, irgendetwas über den Film extrapolieren zu können. Mir geht es hier nur um objektive Medieninhalte, darüber geben auch Elternreaktionen u.ä. kein Zeugnis.

    und zum anderen - wie alle anderen hier - nichts darüber weiß, was das nun genau für ein Film war.

    Ich schreibe hier nichts anderes. Da wird man sich wundern dürfen, warum dennoch so viel Gegenwind kommt (und was die Unterstellung soll, ich hätte den Artikel nicht gelesen, obwohl ich ihn zitiere und konkret kritisiere).

    Aber schön, wenn wir uns am Ende doch alle einig sind, dass wir nichts über den Film sagen können, man sich über den Vorfall folglich nicht echauffieren o.ä. kann. :)

    "Schnucki"?! Und du sprichst von...

    :autsch:

    Ixh finde die Bigotterie mancher üblicher Verdächtiger hier, das komplette Unverständnis für Aktion und Reaktion, beeindruckend. Wie ich bereits schrieb, banale Klüngelei.

    Auch was zum Thema beizutragen deinerseits? Nein?! Schon auffällig, wie manche hier lieber rote Heringe formulieren, statt auf Inhalte einzugehen. Schade.

    Du findest, dass alle Beteiligten überreagieren, obwohl du genauso viel oder wenig wie alle anderen hier weißt, was vorgefallen ist.

    Und schon wieder ein Strohmann... *gääähn*

    Zitat

    Wie wäre es, wenn du weniger andere auslachen würdest? Du kommentierst sehr häufig meine oder andere deiner Meinung widersprechende Kommentare mit Lachsmileys. Ich versuche, dich weitgehend zu ignorieren, aber da du sehr damit beschäftigt zu sein scheinst, was andere machen und wer wen liked: beobachte dich doch als erstes mal selbst. Ich habe den Eindruck, als fiele es dir selbst schwer, Meinung und User*innen voneinander zu trennen und dich extrem viel damit auseinanderzusetzen. Bei anderen habe ich diesen Eindruck nicht.

    Oooh... the irony. Wie wäre es, weniger Strohmänner zu formulieren und deinerseits nicht Kommentare mit Like zu bedenken, die ähnlich problematisch sind wie deine eigenen? Aktion und Reaktion... von Splittern, Balken und Augen, von Wäldern, Rufen und dem Herausrufen.........

    Du eskalierst so derart extrem... als Reaktion auf deinen eigenen Strohmann. Oh man.

    Macht das Sinn?

    Du schriebst: "wir kennen den Film (und die Kinder) nicht." Nichts anderes habe ich geschrieben.

    Seltsamerweise bist du mit deiner Kritik an Kommentaren, die offenbar mehr wissen wollen, 'selektiv' - warum? Jedenfalls 'seltsam', dass dir zu Caro07 nichts einfiel, Schmidt von dir ein Like bekommt, du aber Maylin85 kritisierst und kurioserweise mir unterstellst, ich würde spekulieren (wo ich genau das Gegenteil mache), gleichzeitig aber selbst suggerierst, der Film müsse so 'schlimm' gewesen sein, weil sonst der Schulpsychologe nicht eingesetzt worden wäre.

    Weniger Klüngel (massives Problem hier im Forum), mehr Sachlichkeit - unabhängig vom Überbringer der Nachrichten - würde ich mir wünschen.

    Lies einfach den oben verlinkten Artikel. Das ist die Informationslage, die hier alle, außer dir offenbar, haben. Was genau willst du eigentlich? Du echauffierst dich schon wieder über irgendetwas, um das es gar nicht geht.

    Du hast trotz aller Erläuterung weder verstanden, was das Problem mit dem Kommentar von Caro07, dem t-online-Artikel oder deiner eigenen Rede von "Horrorfilme mit viel Kunstblut sind für maximal 11-Jährige ungeeignet" ist, ja nichtmal, dass ich nicht kritisiere, dass jmd. ein "Unwerturteil über Horrorfilme im Allgemeinen" artikuliert hätte, wie du mir fälschlich unterstellst, sondern dass ich kritisiere, dass die unkritische Übernahme der Kategorisierung des unbesehenen Films als "Horrorfilm" problematisch ist, zudem diese Kategorisierung bereits framing (und ein Unwerturteil des Ausgangskommentators in dieser Sache) - mit dem du aber ja offenbar kein Problem hast ("echauffierst dich schon wieder"... netter Versuch) darstellen könnte.

    Ist wahrscheinl. zu kompliziert, darum nochmal einfacher: Caro07 empört sich auch mit(!) den 'Infos' im Link im luftleeren Raum. Arbeite halt an deinen Textrezeptionskompetenzen (dann wird dir die Grundproblematik der Subjektivität von Medienrezeption vielleicht auch klar). Interessant, wie einschlägige Mediendiskurse der letzten vier Jahrzehnte hier vergessen scheinen.

    Das zu verstehen, ist wirklich nicht schwierig

    Horrorfilme mit viel Kunstblut sind für maximal 11-Jährige ungeeignet. Niemand fällt ein Unwerturteil über Horrorfilme im Allgemeinen. Das zu verstehen, ist wirklich nicht schwierig.

    Was weißt du über die konkrete Datstellung, was uns anderen hier unbekannt ist? Haben wir hier Splatterelemente? Oder haben wir im Hintergrund einer Szene in einem 'gruseligen' Glasbehälter mehrere Liter roter Flüssigkeit, die offenbar Blut darstellen sollen, wobei man die Einstellung aber kaum sieht, wenn man nicht Frame für Frame durchklickt? Oder hat Muten-Roshi wieder literweise Nasenbluten, weil er eine attraktive Dame sieht?

    Oder... oder... oder.........

    Wie wissen nichts über den Film, dein Pauschalurteil passt so also nicht.

    Zudem: Auch die Einordnung als "Horrorfilm" in der Quelle kann bereits ein (Un)Werturteil sein und muss nicht objektive Genrekategorisierung sein.

    Das zu verstehen, ist wirklich nicht schwierig.

    Du auch.

    Edit: Eigentlich nur du, weil Caro07 hat ja einen Artikel dazu verlinkt.

    Nein. Wo spekuliere ich denn über den Inhalt des Films? Richtig! Nirgendwo. Also spar dir dein reflexartiges tu quoque.

    Aber ich verrate dir ein Geheimnis:

    Wir erfahren bei t-online absolut nichts irgendwie Verwertbares über den Film, was die Rede von "auf eine solche Idee kommen kann, so einen Horrorfilm [...] in der Grundschule zu zeigen", von "abgebrüht und unsensibel" etc. irgendwie begründet, kennen weder die Kontexte, noch die konkrete Inszenierung der vermeintl. Inhalte etc.

    Die Rede von "okkulte[n] Rituale[n] zur Wiederauferstehung", der Thematisierung "von Toten und Suizid", "größere[n] Mengen an Kunstblut", "einer Einstellung" in der "ein Unterarm scheinbar mit einem Messer aufgeschnitten" wird oder Szenen, wo "toten Tieren eine rote Flüssigkeit gespritzt" wird etc. lädt zum Kopfkino ein, ich kann dir aber auch 'ne Scooby-Doo-Folge in Worten schildern, dass du was weiß ich denken könntest, was dort wie dargestellt worden sei. Und da haben wir die Themen Perzeptionsfehler und Rezeptionsidiosynkrasien noch gar nicht thematisiert.

    Nein, das glaube ich nicht, dass das ein künstliches Aufregen von sogenannten Helikopereltern ist. Wenn man im Internet recherchiert, war das ein Film, der wirklich nicht für Grundschulkinder geeignet ist und auch entsprechende nachhaltige Ängste hervorrufen kann. Ich als Elternteil hätte dazu auch nicht geschwiegen. Ich lese aus den Beiträgen heraus, dass hier einige davon ausgehen, dass Grundschulkinder das Genre konsumierem. Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen, dass das Regel sein soll.

    https://www.t-online.de/nachrichten/pa…le-anzeige.html

    Ich frage mich, wie man auf eine solche Idee kommen kann, so einen Horrorfilm (ich gehe jetzt einmal davon aus, dass die Beschreibung des Filmes im Internet einigermaßen zutreffend ist) in der Grundschule zu zeigen. Wie abgebrüht und unsensibel muss man sein. Das sagt doch schon der gesunde Menschenverstand, dass das völlig daneben ist.

    Du spekulierst komplett im luftleeren Raum.

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