Beiträge von PaPo

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (Vor 5 Minuten)

    Du hast noch nicht alles gefunden: Es fehlt noch gensu - beleidigsst - gegaltvolle[s] - seöbst

    Zur elaborierten Sprache gehört doch auch eine passende Rechtschreibung. Auch wenn man sich echauffiert hat...

    Danke, werde ich korrigieren (wo auch immer du meinst, dass ich mich echauffiert habe); Handytastatur, zu dicke Finger und Brillenlosigkeit fordern ihren Tribut.

    Aber: Warum (wiedetholt) dieses armselige Abkenkungsmanöver deinerseits? Was gibt dir das glaubst du, bringt dir das? Was provoziert dich derart an der Bitte, die konkreten Punkte bei http://www.project2025.observer/de zu benennen, die einen planvollen Demokratieabbau belegen sollen? Soll ja die Mehrheit der Punkte sein...

    Diese ""Either you are with us, or you are with the terrorists"-Attitüde ist traurig.

    Das Angebot: Benennt doch einfach konkrete Punkte, über die man dann sachlich diskutiert.

    Ich sehe keine Beleidigung in Quittengelees Aussage. "Lächerliche Fremdwörterdichte" fällt für mich unter Tatsachenbeschreibung.

    Unrecht wiederholen macht aus Unrecht Recht? Amüsant, wenn man bedenkt, wer sich hier zeitgleich über Trump echauffiert...

    Wie würdest du den Umbau der Behörden und Gerichte beschreiben, Entlassung sehr vieler Beamten und Ersetzung durch loyale Mitarbeiter? Manche Behörden sind so geschrumpft, dass sie ihre Arbeit nicht mehr erledigen können.

    Bisher wechselten bei Präsidentenwechsel ca. 4000 politische Beamte, bei Trump ist es ein Vielfaches.

    Noch nicht als Demokratieabbau, dazu gehört einiges mehr.

    Zitat

    Die Finanzierung und Einsatz von ICE wurden deutlich erhöht, sie haben Narrenfreiheit, müssen sich nicht ausweisen wie z. B. Polizei und werden bei Fehlverhalten nicht belangt. Sie werden gegen den Willen lokaler Behörden illegal eingesetzt.

    Es gibt keine Gewaltenteilung mehr in den USA? Aha...

    Zitat

    Der Kongress wird sehr selten noch gefragt (das sind oft die Maßnahmen, die noch nicht umgesetzt sind), Trump regiert mit Dekret. Der Präsident soll die gesamte Macht über die Exekutive haben. Das nennt man Diktatur.

    Und auch zur "Diktatur" gehört (erheblich) mehr. Vielleicht informierst du dich einmal über Aufbau, Aufgaben und Befuhnisse der gewaltengeteilten(!) Verfassungsorgane der USA, was tatsächlich obligatorisch ist, was Rechtsbrüche, was ('nur') Missachtung von (tradierten) Konventionen u.ä., bevor du politikwissenschaftl. Begriffe falsch, nein in salopper Stammtischart verwendest.

    Zitat

    Trump wurde in seiner ersten Amtszeit von den "Bundesbürokratie" gebremst, dass sollte sich nicht wiederholen, das hat er im 1. Jahr geschafft.

    Und?

    Zitat

    Bürokratie und Gesetze schützen die Schwachen vor dem Übergriff der Reichen und Mächtigen.

    Welche für eine (moderne) Demokratie essenziell notwendigen Aspekte wurden abgeschafft? Wird das noch konkreter (i.S.e. Bezugs auf konkrete Maßbahmen) oder bleibt das so schwammig?

    Würde ich so 'schwammig', indifferent, aufgebracht und nonargumentativ meinen WiPo-/SoWi-Unterricht machen, würde ich gg. den Beutelsbacher Konsens verstoßen.

    Zitat

    Ich habe überlegt, ob du dumm bzw. naiv bist oder den Umbau wie die AfD gut findest. Ich schreibe daher auch nicht für dich, sondern für andere, die hier lesen

    Uiuiui... du argumentatives Schwergewicht du! Zur Antwort: Nichts von all dem. Aber OK, eine Tatsachenbehauptung deinerseits, die du nicht belegen kannst, nicht unkritisch-affirmativ abzunicken, ist "dumm', "naiv" u./o. AfD-affin - sehr simples Weltbild deinerseits. Aber es wird seinen Grund haben, warum du nicht einfach sachlich-nüchtern auf meine Frage antwortest und keine konkreten Punkte benennst.

    Und bevor du weiter eskalierst: Du weißt schon, was ein Advocatus Diaboli ist, oder?

    Deine lächerliche Fremdwörterdichte macht deine Beiträge nicht gehaltvoller.

    Vorschlag: du liest einen beliebigen Artikel zum Thema und wenn du wirklich nichts findest, womit die Demokratie abgebaut wurde, fragst du nochmal nach.

    Warum genau beleidigst du mich (und verrätst dabei, mal wieder, 'ne ganze Menge über dich)? Wovor genau hast du so dermaßen Angst, dass du hier an Stelle von Kris24 reagierst, aber nicht inhaltlich, sondern im Versuch jede Begründung für die entsprechende Tatsachenbehauptung im Keim zu ersticken? Das auch zur Lächerlichkeit und mangelndem Gehalt...

    Vorschlag: Du schreibst mal was "gehaltvolle[s]" und erläuterst, welche der in dreistelliger Abzahl vorhandenen Punkte (auch in Kombination miteinander) Beleg der (planhaften) Abschaffung der Demokratie sein sollen, statt dich in ein antiintellektuelles 'isso!' zu flüchten?

    So rum läuft nämlich der Hase: Wer eine Tatsachenbehauptung aufstellt, wird ja sicher nicht dumpf nachplappern, sondern sich informiert haben und nicht allg. auf einen dreistelligen Wust aus unterschiedlichsten Punkten mit dem Hinweis sich herauswinden wollen, 'guck doch selbst', sondern wird konkrete Punkte benennen können... oder schwätzt halt dumm.

    Um das zu verlangen, muss man kein Trumpfan sein, dessen Politik gut finden o.ä., hier geht es um basale Regeln des Diskurses.

    Nein, ich frage mich nur, warum du "elaboriert" immer dermaßen wichtig findest, und ob du im realen Leben in der Lage bist, dich verständlich an "normalen" Gesprächen zu beteiligen. Ob das Trumpeltier irgendwelche Meinungen vertritt, die man großzügig als "demokratisch" ansehen könnte, finde ich irrelevant. Howgh!

    Warum genau versuchst du ad hominem vom Thema abzulenken?

    Und ja, substantiierte Elaborationen sind wichtig, möchte man sich nicht lediglich subjektive, bedeutungslose Meinungen an den Kopf werfen. Ich ziehe den informierten Diskurs dem Stammtisch vor.

    So elaboriert? Warum?

    Schrieb ich, dass ich das (nur) kursorisch rezipiert habe? Nein. Und ich schrieb auch etwas nehr zum Inhalt.

    Habe ich irgendeine Tatsachenbehauptung der Gravitas des Vorwurfs der Absicht der Abschaffung der Demokratie formuliert, die mir irgendeine Bringschuld auferlegen würde? Nein.

    Warst du 0berhaupt irgendwie gefragt? Nein.

    Darfst die Frage natürlich trotzdem gerne beantworten (k.A. was das soll, sich derart ostentativ bereits gg. die Frage allein zu sträuben).

    Du fragst - als Lehrer - aber nicht ernsthaft, warum man 'ne Tatsachenbehauptung belegen können sollte, oder?

    Man muss das Gesamtpaket sehen. Und das ist unterirdisch...

    Es geht nicht um Geschmacksfragen, sondern die Tatsachenbehauptung, dass das Gros der Maßnahmen den Zweck habe, die Demokratie abzuschaffen (dass das ein Effekt des "Gesamtpaket[s]" sein soll, war in meiner Frage bereits eingepreist). Diesbzgl. würde mich eine entsprechend elaborierte Argumentation halt interessieren.

    die allermeisten sind dazu da, die Demokratie abzuschaffen

    Bitte quantifizierend exemplifizieren.

    Bei kursorischer Rezeption der Punkte sind da durchaus etliche 'fragwürdige' Punkte... die Sache mit den Schwangerschaftsabbrüchen z.B. rangiert diesbzgl. ganz weit oben.

    Zusätzlich einiges an Klientelpolitik und Konzessionen an 'Schwurbeligkeiten' resp. an die Wirtschaft, gg. Klimaschutz etc.

    Aber welche Pkte. dienen deiner Meinung nach der Abschaffung der Demokratie und machen die "allermeisten" Pkte. aus? Ich sehe im Gros eher die Revidierung von Konzessionen und auch von z.T. tradierten Gepflogenheiten, die aber nicht zwingend demokratiekonstituierend sind.

    §121, wenn ich mich nicht täusche:

    Ich bleibe dabei, dass hier explizit die Möglichkeit der Verpflichtung geschaffen wird. Die Frage ist wenn, wann die Notwendigkeit besteht.

    s.o.

    Und: Die Interpretation des Ministeriums ist am Ende auch nur das... eine Interpretation, die der Wortlaut der Norm nicht hergibt. Dürfte auch schwierig werden, die Erforderlichkeit des "Einschalten[s] von Ton und Bild" der Lehkraft irgendwie "zur Erfüllung des Bildungsauftrags" zu konstruieren.

    EDIT:

    Mal ausführlicher:

    Die ministerielle Interpretation ist rechtlich sehr problematisch und in dieser Pauschalität nicht haltbar. § 121 SchulG NRW regelt die Pflichten der Lehrkräfte zur Erteilung von Unterricht, ggf. auch in digitalen enthält aber keine ausdrückliche Regelung, dass Lehrkräfte ihr Bild freigeben müssen, dass Videoaufnahmen verpflichtend sind,
    oder dass in das Recht am eigenen Bild eingegriffen wird. Damit handelt es sich nicht um eine spezifische Grundrechtseingriffsnorm, sondern um eine generelle Dienstpflichtnorm.

    Und: Je intensiver der Eingriff, desto präziser muss die gesetzliche Grundlage sein (s. Wesentlichkeitstheorie). § 121 SchulG NRW ist dafür zu unbestimmt und zu allgemein. Ein Gesetz darf aißerdem nicht grundrechtswidrig ausgelegt werden, wenn eine grundrechtsschonende Auslegung möglich ist. Die ministerielle Interpretation überschreitet den Auslegungsspielraum und läuft auf eine verdeckte Grundrechtseinschränkung ohne klare gesetzliche Grundlage hinaus.


    Und selbst wenn nicht: Es gibt keine wirksamen technischen oder organisatorischen Maßnahmen, die verhindern, dass Schüler
    Bild- u./o. Tonaufnahmen
    ohne Einwilligung anfertigen und verbreiten. Das bedeutet ggf. einen Kontrollverlust über das eigene Bild, die Gefahr eines irreversiblen (konkreten, strukturellen und absehbaren) Grundrechtseingriffs bei gleichzeitig enorm erhöhtem Missbrauchs- und Bloßstellungsrisiko. Das BVerfG verlangt bei solchen Konstellationen effektive Schutzvorkehrungen, fehlen diese, ist der Eingriff nicht verhältnismäßig. Das BVerfG verlangt bei grundrechtsintensiven Maßnahmen effektive Sicherungen u.a. gegen Missbrauch [vgl. BVerfGE 65, 1 (43 ff.); 115, 320 (353 ff.); 120, 274 (320 ff., 331 ff.); 133, 277 (327 ff.) etc.].

    Videounterricht ist auch nicht (verfassungsrechtlich) erforderlich, wenn Präsentationen, Bildschirmfreigaben, Lernplattformen u.ä. den Unterricht gleichermaßen ermöglichen.

    Kurz: § 121 SchulG NRW kann verfassungskonform nur so ausgelegt werden, dass er zur Erteilung von Distanzunterricht verpflichtet, nicht jedoch zur Preisgabe von Bild und Ton der Lehrkraft, solange keine effektiven Schutzmaßnahmen gegen unzulässige Aufzeichnungen bestehen.

    Zum Glück ksm hier noch niemand auf den abwegigen Gedanken, zu glauben so eine Veräußerungen anordnen zu können... eöre ich betroffen, würde ich den Rechtsweg jedenfalls einschlagen, ist 'ne ultimative Grenze.

    ---

    Aber wgal

    ... BTT (heute leider kein Entfall wegen Glätte).

    PaPo Weil die Nutzung von Videokonferenztools in diversen beruflichen Kontexten völlig selbstverständlich und etabliert ist, so dass die Nachfrage, woher die rigorose Ablehnung rührt, für mein Empfinden nicht ungewöhnlich ist. Statt einer sachlichen, erklärenden Antwort dann so in den Angriffsmodus zu schalten, finde ich befremdlich.

    Persönlich finde ich die ablehnende Haltung vieler Lehrerkollegen schade, denn das verhindert letztlich auch die Nutzung von VK Tools in Kontexten, die ich in der Pandemie sehr gewinnbringend und angenehm fand (Konferenzen, Elternsprechtag, etc.). Aber seine Meinung bleibt natürlich jedem unbenommen. Etwas grotesk fand ich die Heftigkeit der Reaktion auf eine ganz normale Frage.

    "völlig selbstverständlich und etabliert " ist ein Argument für was? Nochmal:

    "divers[e] beruflich[e] Kontext[e]" = erwachsene Arbeitnehmer, die konkludent (auch im Sinne von Pragmatismus) in kl. Rahmen (mit verantwortungsvollen Kollegen) auf ihr entsprechendes Recht verzichten

    ≠

    Videokomferenzen als Distanzunterricht mit Kindern und Jugendlichen, die zur Teilnahme genötigt werden

    Es bleibt dabei: Die Frage ist grotesk. Es ist die Frage, warum man denn nicht ein enormes Risiko eingehen will, dass mit dem eigenen Bild u./o. Ton evtl. 'Unsinn' angerichtet wird, def aufgrund der Eigenarten moderner Kommunikationsmittel massive negative Auswirkungen haben könnte. Es ust die Frage, warum man denn sein Grundrecht will.

    Und es war eine sachliche, erklärende Antwort, kein Angriff. k.A. was du daran 'heftig' findest. Lass meinen Beitrag vor deinem inneren Ohr einfach in ruhiger, gemütlicher Tonlage erklingen, dann passt es.

    Das Land NRW hat wie gesagt die Rechtsgrundlage extra geschaffen, Lehrkräfte zur Videokonferenznutzung mit Bild und Ton zu verpflichten. Ich verweise gerne nochmal auf die von mir sehr geschätzte Seite zum Thema Datenschutz in der Schule mit entsprechendem Artikel:

    Vielleicht liest du nochmal selbst § 120 Abs. 5 und 6 SchulG NRW, Art. 6 DSGVO und Co. (meinst du doch, oder?)... es besteht ein Unterschied zwischen der Rechtsgrundlage zur Ermöglichung von Videokonferenzen und der Verpflichtung Betroffener zur Nutzung derselben (in einer Art und Weise, die Bild und Ton ohne Einverständnid veräußern).

    Dir ist schon klar, dass das GG das Verhältnis von Bürgern zum Staat regelt. Da du im öffentlichen Dienst tätig bist, sind die Grundrecht auch eingeschränkt, um deine Dienstpflichten zu erfüllen. Die Anordnung von Videokonferenzen als Distanzunterricht ist daher zulässig.

    Du unterliegst dem Fehlschluss, dass es irgendwie eine Dichotomie zwischen "Bürgern" und Menschen, die im öffentlichen Dienst tätig sind, gäbe. Die Grundrechtseinschränkungen von Beamten salopp auf alle Menschen übertragen zu glauben, die im ÖD tätig sind, ist zudem bereits fehlsam (wir reden hier ja nicht über besondere Pflichtenstellimgen, die z.B.Verschwiegenheit, Neutrsalität u.ä. auch von Nichtbeamten notwendig machen etc.), insg. übersiehst du aber, dass Grundrechte von Beamten nur durch allg. Gesetze eingeschränkt werden können und eben nicht willkürlich weshalb eine Güterabwägung im Einzelfall notwendig ist (wir haben da was zur Meinungsfreiheit, Koalitionsfreiheit, polit. Betätigung etc.).

    Zeig mir doch bitte das Gesetz u./o. die (dann ggf. korrespondierende) Recjtsprechung, die das Recht am eigenen Bild und Ton von Beamten, speziell Lehrern in Videoschalten als Distanzunterricht, (meinetwegen auch mutatis mutandem) einzuschränken vermag (die Dienstpflicht ist btw, wir stellten es bereits fest, auch anders erfüllbar, wir haben hier also nichtmal 'ne Notwendigkeit vorliegen).

    Bin gespannt.

    Ich denke, er stößt sich daran, dass er ohne sein Wissen aufgezeichnet werden könnte. Was auch im normalen Unterricht gehen würde, aber deutlich schwieriger.

    Nicht "er", sondern 'man' - es geht um ein grundsätzliches, kein individuelles Problem. Und Präsenzunterricht und Distanzunterricht sind phänomenologisch auch dahingehend zwei essenziell unterschiedliche Paar Schuhe. Der Untersxhied im Missbrauchspotenzial ist nicht lediglich (enorm divergierender( gradueller, sondetn kategorialer Art.

    Wenn einem das persönlich egal ist, meinetwegen. Es ist aber befremdlich, wenn Kollegen keinerlei Sensibilisiering für diese Provlematik haben (oder gar shaming, gaslighting und Co. ggü. Kollegen bemühen wollen, die ihre Rechte wahren wollen).

    Jaja, der Untergang des Abendlandes, weil mal ein Tag Videokonferenz gemacht wird. In der Industrie sind diese absolut üblich. Das spart wertvolle Ressourcen. Man stelle sich mal vor, ein MA würde das mit dem Hinweis auf Datenschutz ablehnen.

    PaPo Wo genau hast Du denn ein Problem damit? Erläutere mir mal gern Deine Befürchtungen. Interessiert mich wirklich.

    Sorry, aber ich finde deine Frage grotesk, insofern dir Wert, Umfang und Bedeutungsgehalt unserer Grundrechte bewusst sein sollten, zumal als Lehrer und insb., wenn du einen Eid auf die Verfassung geleistet hast.. Die Wahrnehmung von Grundrechten, deren Nichtveräußerung,, bedarf keinerlei Rechtfertigung. Du, ich, alle anderen Menschen haben ein Recht am eigenen Bild (und Ton), das man nur selbst aktiv abtreten kann. Videoschalten, in denen man jmd. nötigen möchte, dessen Bild u./o. Ton in einer Situation zu präsentieren, die ihrer Natur nach nicht nur nicht hinreichend kontrollierbsr ist (nämlich gar nicht), sondern zum Missbrauch einlädt (an 'ner Grundschule vielleicht weniger das Problem... dein Vergleich mit "der Industrie" greift jedenfalls nicht) und diesen max. vereinfacht, unterminiert dieses Recht (da hilft aich nicht, dass man ja ex post facto Konsequenzen ziehen könnte, gerade im Internet nicht).

    Das ist 'ne Grundsatzfrage.

    Was soll das eigtl. für ein 'Argument' sein, "Jaja, der Untergang des Abendlandes" oder "Erläutere mir mal gern Deine Befürchtungen" etc.? Reagierst du so auch bei anlasslosem Eingriff in das Fernmeldegeheimnis anderern ('Nun hab dich nicht so...' sprach der SL, der den an die Kollegin adressierten Brief im Sekretariat öffnete...)?

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