Beiträge von PaPo

    Historisch gesehen haben Menschen in der Regel immer an irgendetwas geglaubt. Ob das eine „offizielle“ Religion war, die Partei oder „die Wissenschaft“, sei erst einmal dahingestellt. Menschen scheinen etwas zu brauchen, um sich Dinge erklären oder zumindest näherbringen zu können, die jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liegt. Das sollte in der Schule zumindest eine kleine Rolle spielen.

    Das Gute an Wissenschaft ist, dass sie nicht "jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liegt" und die reliabelsten, validesten und objektivsten (eigtl. intersubjektivierbarsten) Beschreibungen und Erklärungen von Phänomenen bietet (jedenfalls bei denjenigen, die nicht "die Wissenschaft" mantraartig zur Bestätigung eigener Ressentiments u.ä. anführen, aber von Theorie, Methodik, Technik und jeweiligem Forschungskorpus k.A. haben und bestenfalls Abstracts unkritisch-affirmativ referieren) - man muss gar nicht glauben. ;)

    Diejenigen aus meinem Umfeld, die aus der Kirche ausgetreten sind, hatten einfach nicht viel mit Religion "am Hut", sprich: hat sie nie großartig interessiert und keine Rolle in ihrem Leben gespielt. Schlechte Erfahrungen mit der Kirche oder bestimmte Ereignisse, die sie zum Austritt bewogen haben, haben meines Wissens bei keiner dieser Personen eine Rolle gespielt.

    ... 'ne Anekdote. Und jetzt?

    Kann ich nicht feststellen.

    Aber ich bin der Meinung, dass es ein alternatives Angebot braucht und die Alternative nicht „Freistunde“ ist, sondern ein anderes Fach, in dem man sich um entsprechende Inhalte und die kritische Auseinandersetzung bemühen muss, um es Schüler:innen zu vermitteln.

    Ist der christliche RU dann nicht evangelikal genug, kann man alternativ an Werte und Normen teilnehmen (die, denen das besonders wichtig ist, bevorzugen die evangelikale Privatschule. Auch da würde ich mir entsprechende Vorgaben wünschen.)

    Muss ich dir wirklich die Statistiken zur Erosion der Christen in Dtld. zeigen (GIYF)?

    Zum andere Fach: Gerne! Säkularer Ethikinterricht, gerne auch alternativlos.

    Das ist in meinen Augen falsch.

    Wenn mein Gott sagt: „Du sollst nicht töten“, schließt es doch nicht ein, dass sich jede und jeder dieser Religion daran hält.

    Und wo in der Religion das Hinterfragen verboten wird, möchte ich wirklich gerne mal wissen.

    Du synomysierst fälschlich das Einhalten von Ge- und Verboten mit ihrer Verbindlichkeit (resp. der Frage, ob sie zur Disposition stehen).

    Am Bsp. des Islam wird es deutlicher (auch als Antwort auf das 'Verbot' des Hinterfragens):

    Koran und Sunna (resp. die Hadithe) bilden das zentrale Glaubensfundament des Islam. Ungeachtet z.T. tatsächlich symbolischer Inhalte, Ambiguitäten u.ä. reklamiert der Koran für sich selbst, die (unerschaffene) Rede Allahs (d.h. das Mohammed direkt offenbarte Wort Allahs) zu sein – der Glaube an die Warhaftigkeit dieser Behauptung ist unzweideutig notwendige Bedingung des Muslimsein (vgl. Sure 2:75; 9:6; 16:40; 48:15). Da gibt es schlichtweg nichts zu hinterfragen oder in Abrede zu stellen, sonst ist man nicht Muslim. Da wird auch nichts begründet, sondern diktiert.

    Im (moderneren) Christentum sind fundamentale Glaubensteile kirchlicherseits auch unverhandelbar und begründungslose Maxime (weil sie eben in der Bibel stehen).

    Das schließt nicht Skeptizismus, Rumination und Interpretationsspielräume im Allgemeinen aus.

    Was aber nur geht, wenn die Kirchen da mitspielen. Laut Verfassung haben sie Anspruch auf konfessionellen Religionsunterricht. Davon weichen sie wohl nur deshalb ab, weil es mit Religionslehrerinnen knapp würde. Aber nehmen sie wohl lieber überkonfessionell als gar keinen Religionsunterricht.

    Nicht nur Lehrerknappheit, auch die Schäfchen werden so rar, dass sich Kurse mit den aktuellen Kursteilern kaum füllen lassen.

    Deine Interpretation und deine Sozialisation.

    Meine ist komplett anders und nein, ich verlagere die Verantwortung nicht auf Gott und habe das kritische Hinterfragen nicht mit Taufe, Konfirmation, Vocation abgegeben, ganz sicher gar nicht.

    Wenn dir dein Gott ultimative Ge- und Verbote auferlegt, schließt das weitergehende Begründungen und ein Hinterfragen aus. Hat mit Sozialisation und Interpretationsspielräumen nichts zu tun.

    Du scheinst das Wesentliche überlesen zu haben: der Religionsunterricht wird in Niedersachsen überkonfessionell angeboten. Das verhindert dann auch gleichzeitig den einseitigen Zugriff einer Konfession auf die Art und Weise der Durchführung von Religionsunterricht ziemlich gut. Und ja, die Kirchen haben natürlich auch Vertreter (neben vielen anderen) in der zugehörigen Kommission zur Erarbeitung des neuen KC gehabt. Von den Vorwürfen "den SuS die Inhalte der Bibel als Realität verkaufen" usw. kann jedoch keine Rede sein.

    Die Lehkräfte sind an die meinerseits referierten Normen gebunden (s. hier); kurz: Die Kirchen bestimmen, wer lehrt und was gelehrt wird. Um einen "einseitigen Zugriff einer Konfession auf die Art und Weise der Durchführung von Religionsunterricht" ging es ja nicht, sondern um die Rolle der Kirchen, ihr Bestimmungs- und Zugriffrecht insg. und dke fehlenden Freiheiten der Religionslehrer, nicht "den SuS die Inhalte der Bibel als Realität verkaufen" - der Unterschied ust nur noch, dass sie Kirchen bei der Wahl von Lehrpersonal und Unterrichtsinhalten die wesentlichen entscheider bleiben, aber ökumenisch agieren... es gibt noch genügend Fiktionen, die einen und von allen involvierten Kirchen als Realität geme8nsam verkauft werden wollen, von der Trinität (bspw. befördert dich Arianismus wohl so oder so aus der Lehrerlaubnis), über die Verbindlichkeit von Ge- und Verboten, die göttliche Inspiration der Schrift u.ä., bis zur Historizität von Fiktionalem...

    Die Zusammenlegung vom katholischen und evangelischem Religionsunterricht in Niedersachsen ist für mich ein Paradebeispiel für das, was ich meine. Die macht "vor Ort" überhaupt kein Problem, bei uns hatten die Konfessionen schon lange eine gemeinsame Fachgruppenleitung und der Wechsel lief völlig geräuschlos und wird von den betroffenen begrüßt, weil es wenger Probleme durch sehr kleine oder große Gruppen oder Zusammensetzung aus sehr vielen Klassen gibt. Gleichzeitig gibt es absurde Regelungen von außen, bei denen die Kirchen irgendwie ihre Finger mit im Spiel hatten und sich bemüßigt fühlten, überflüssigen formalen Bullshit mit in die Zusammenlegung einbringen zu müssen. Bei uns werden jetzt alle SuS gleich unterrichtet, es muss aber eine Bemerkung auf dem Zeugnis stehen, ob der Unterricht bei einer Lehrkraft mit katholischer oder evangelischer Konfession stattgefunden hat, so dass die Klassenlehrkraft alle 30 Zeugnisse durchgehen und die passende individuelle Bemerkung setzen muss.

    Die mir näher bekannten Lehrkräfte erzählen überhaupt nichts dazu, ob ein Gott oder eine Göttin real oder Fiktion ist, man kann problemlos auch als bekennender Atheist am Religionsunterricht teilnehmen und trotzdem ein Abitur mit 15 Punkten machen.

    Ich glaibe, du verkennst da etwas die Rolle der Kirchen beim Religionsunterricht - die haben nicht "von außen [...] irgendwie ihre Finger mit im Spiel", die haben die Spielanleitung geschrieben und sind die eigtl. Spielleiter, Religionslehrer spielen das Spiel in ihrem Namen; wer als Religionslehrer nicht "den SuS die Inhalte der Bibel als Realität [verkauft]"", nicht einen der "Kirche hörigen [...] Religionsunterricht" veranstaltet, der sich eben doch "zwingend aus de[m] Staatsvertrag" ergibt, riskiert im Zweifelsfall, falls sich zu ostentativ gegen all das gerichtet wird, seine Vokation resp. missio canonica (s.o.). Frag deine Kollegen mal, wie 'frei' die in diesen Belangen wirklich sind...

    Keiner unserer Religionslehrkräfte verkauft den SuS die Inhalte der Bibel als Realität.
    Ein rückständiger, einer konservativen Kirche hörigen, Religionsunterricht mag mancherorts noch existieren, er ist aber nicht die Regel und ergibt sich schongar nicht zwingend aus den Staatsvertrag.

    Was ist mit der evangelischen Vokation (s. auch hier), dem Art. 7 des Konkordats zwischen dem Heiligen Stuhle und dem Lande Niedersachsen (Konkordat ND)
    vom 01.07.1965, oder künftg Art. 3 und 5 der Vereinbarung der (Erz)Bistümer und evangelischen (Landes)Kirchen in Niedersachsen über die Einführung eines gemeinsam verantworteten Faches Christliche Religion nach evangelischen und katholischen Grundsätzen anstelle der Fächer Evangelische Religion und Katholische Religion?

    Zum Glück bist du jetzt hier. Das hat die Qualität der Diskussionen zweifelsohne massiv gehoben. Ich kann gar nicht verstehen, warum man dich bei News4teachers nicht mehr wollte.

    Ah... ein weiteres ad hominem. *gääähn*

    Spoiler: Sich mit N4T gleichzumachen, ist nicht der gescheiteste Schachzug (und deinem 'Argument' eher abträglich). Schönes Eigentor. .;-)

    Die Beiträge werden immer länger und immer gereizter, ad hominem, wie du ständig anderen vorwirfst.

    [ Edit by Mod:... Versuch der Meta-Diskussion über das (angebliche) Diskussionsverhalten anderer User entfernt. (Siehe meinen Beitrag weiter oben. Beim nächsten Mal entferne ich das ganze Posting - das macht mir weniger Arbeit.), kl. gr. Frosch, Moderator]

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    Jedoch schreibst du am Thema vorbei.

    Imwiefern waren meine konkreten Antworten an SwinginPhone (#10), Magellan (#19), dich (#24), Caro07 (#31) etc. etc. etc. irgendwie "am Thema vorbei" o.ä.? Ich reagierte(!) auf konkrete Aussagen, konkret diese Aussagen betreffend. Daraus erfolgten dann Reaktionen von bspw. dir und Co., die mit meinen tatsächlichen Äußerungrn nichts zu tun hatten, worauf ich wieder (die konkreten Behauptungen u./o. Anwürfe adressierend) reagierte. Bzgl. der Diskussionsspirale und wer vermeintl. "am Thema vorbei" schreibt (exemplarisch auch dein Kommentar, den ich gerade beantworte) gerne auch einmal an die eigene Nase (ungeachtet dessen, dass Themen ja auch dynamisch sein, deren Diskussionen Subthemen generieren können etc.).

    Zitat

    Du möchtest offenbar sagen, dass wir nicht beurteilen können, ob es um einen Horrorfilm ging und ich wiederum möchte dir sagen, dass das egal ist, weil die Eltern aus welchem Gründen auch immer aufgebracht waren und eine Erklärung einforderten.

    Bzgl. Ersterem: Ja.

    Bzgl. Letzterem: Wir haben diesbzgl. nicht nur nicht irgendwie aneinander vorbeigeschrieben o.ä., diese Diskussion haben wir beide hier gar nicht geführt.

    Fun Fact: Konkret danach befragt, hätte ich sogar umstandslos zugestimmt, dass ein entsprechendes Begehr der Eltern, wie substantiert dies auch immer sein mag, schulseitig natürlich adressiert werden muss. Man hätte ja msl fragen kpnnen, statt Positionen und Aussagen zu insinuieren.

    Zitat

    Daraufhin sagst du noch mehrfach, dass wir nicht wissen, ob der Film so schrecklich war, wie im Artikel beschrieben

    Richtig. Ich behaupte sogar, dass diese j8nkrete kursorische Beschreibung dekontextualisierter Inhaltsfragmente noch kein "schrecklich[es]" Bild zeichnet.

    Zitat

    und Spritzen, Kunstblut und tote Tiere vielleicht völlig normal seien und Kinder zu Hause bestimmt viel Schlimmeres sähen.

    ... kann es sein, dass du mich mit Frechdachs (#17) verwechselst? Ich habe nichts derartiges hier geschrieben. Und das ist m.E. das Hauptproblem, das immer zu diesen Eskakationen führt: Nicht (richtig) lesen, wer was an wen schreibt.

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    Und daraufhin sage ich wieder, dass das alles irrelevant in der Frage ist, ob die Schulleitung es für nötig befunden hat, dass hier keine Mail ausreicht, sondern einen Elternabend für nötig befand.

    Dem habe ich nicht widersprochen; s.o.

    Zitat

    Nicht ich, nicht Magellan, sondern die Schulleitung eben jener Schule. Wenn du daran Zweifel hast, dann stellst du die Kompetenz dieser Person infrage, obwohl du, wie mehrfach angemerkt, selbst keine Ahnung hast, um welchen Film es geht.

    s.o.

    Aha, was sagst du denn dann? Sag doch mal was, anstatt rumzunölen, was du alles nicht gesagt habest und dass dich angeblich alle mit Absicht missverstehen.

    Was an meinen Äußerungen ist dir miss- oder evtl. unverständlich? M.M.n. sind meine Kommentare recht eindeutig, ich müsste also (zum x-ten Mal) das Gleiche schreiben. Einfach bei dem bleiben, was ich konkret schrieb, wie wär's?

    Was Magellan unterstellt hat, habe ich ganz offensichtlich nicht geschrieben. Gerne den Folgebeitrag #86 zur Kenntnis nehmen und dir dein ad hominem verkneifen (oder wenigstens nicht rumnölen, wenn ein Echo ertönt). Danke.

    Und du denkst, das Göttinger Tagblatt, auf das alle Berichte zurückgehen, hat schlampig recherchiert?

    Ist das wirklich sooo schwer zu verstehen, was ich schreibe?

    Selbst wenn bspw. die Rede von "okkulte[n] Rituale[n] zur Wiederauferstehung", "von Toten und Suizid", "größere[n] Mengen an Kunstblut", "einer Einstellung", in der "ein Unterarm scheinbar mit einem Messer aufgeschnitten" wird oder Szenen, wo "toten Tieren eine rote Flüssigkeit gespritzt" wird, so 1:1 der Feder des Autoren vom Göttinger Tageblatt stammt, ja selbst wenn dieser seinen Artikel nach der eigenen Rezeption des einschlägigen Films verfasst hat, sind das dekontextiakisierte Schlagworte (somit 'naturgemäß' nicht hinreichend, dass sich Außenstehende ein Bild machen könnten) und ist diese Schilderung bereits das Resultat individieller Per- und Rezeption und ggf. auch Wertung (somit 'naturgemäß' unreliabel, nicht objektiv).

    Gerne nochmal: Die Infos, die wir haben, laden zum Kopfkino ein, aber ich kann dir auch 'ne Scooby-Doo-Folge in Worten schildern, dass du was weiß ich denken könntest, was dort wie dargestellt worden sei. Das macht meine Schilderung dann auch nicht zim Produkt "schlsmpig[er] [R]echerch[e]", aber eben nichts, was man inkl. Wertung meinerseits unkritisch als objektiven Medieninhalt kommunizieren könnte. Und da haben wir die Themen Perzeptionsfehler und Rezeptionsidiosynkrasien noch gar nicht thematisiert.

    Keiner von uns kann hier Ferndiagnosen zum Filminhalt stellen.

    Elternabend, Schulpsychologen: weshalb nochmal?

    Ja, erläutere doch mal.

    Ich bin gespannt, wie du daraus pbjektive Aussagen über den Filminhslt extrapoliert bekommst und was du weißt, was wir nicht wissen.

    Wer sagt dir bspw., dass nicht z.B. ein Kind freudestrahlend zu Hause vom Film was auch immer erzählte, die Eltern dies so und so verstanden, dann in WhatsApp 'ne Welle gemacht haben, andere Eltern mit aufsprangen und so eines zum anderen führte?

    Oder, oder, oder...

    Jedes Spekulieren und insb. jedes Schlussfolgern ist mit unserer Datenlage schlichtweg Unsinn.

    PaPo : Am Ende ist Rezeption von Kunst und Unterhaltung immer subjektiv - was für mich groß wirkt, kann für dich klein wirken; "ein paar Bluttropfen" stellen für manch einen eine Blutlache dar. Zumindest in dem Punkt hast du Recht. Dennoch müssen wir im Austausch mit anderen Menschen von irgendeiner Art von gemeinsamer Grundlage ausgehen. Würden wir grundsätzlich jede Darstellung von vorangegangenen Ereignissen Dritter infrage stellen, wäre das das Ende menschlichen Dialogs, da wir jedes Mal Zweifel hätten, ob das Dargestellte wirklich so eingetroffen ist.

    Ein gesundes Maß an Skepsis ist sicher nicht verkehrt, aber mein Vorschlag wäre, grundsätzlich unvoreingenommen in den Austausch zu gehen und im Zweifelsfall eine zweite unabhängige Meinung einzuholen. Kommt auch diese zum selben Ergebnis, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Einzeldarstellung über einen durchaus hohen Wahrheitsgrad verfügt.

    D'accord, wenig ist subjektiver, als Medienperzeption und -rezeption und -bewertung. Wir haben zudem keine Inhaltsanalyse, sondern nur Schlagworte u.ä. - wer auch nur eine Debatte über vermeintl. deviante Medien, von Horrorfilmen u.ä. in den '80ern oder "Killerspielen" in den 2000ern miterlebt und die dortigen Mediendiskurse miterlebt hat, wer einschlägige Beschlagahme- u./o. Indizierungsentscheide und die dort inkrimierten Medien kennt, weiß ja, dass gerade Medieninhaltsbeschreibungen (und -empörungen) dort, wo der Inhalt dem Beschreibenden starkes Stimulanz war, i.d.R. für die Tonne sind, auch wenn sie mehrere Personen teilen. Der Skeptizismus ist also speziell bei diesem Thema besonders begründet.

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