Beiträge von PaPo

    Am Gymnasium ist es in Englisch kaum möglich, ein Mangelhaft zu vergeben.

    Ich korrigiere selbst in Leistungskursen Klausuren, die zu Fehlerquotientenzeiten nach der ersten halben Seite bereits "mangelhaft" gewesen wären, in denen kein einziger Satz fehlerfrei ist (Sätze aus einem main und einem relative clause im Gros mind. ca. ein halbes Dutzend Fehler aufweisen), die insb. voller Kohäsions- und Verständnisfehler sind, oberflä hlich ohnehin etc. etc. etc., aber dennoch kommt selten was schlechter als irgendwas mit mind. "befreidigend", im GK zumindest irgendwas"ausreichend" raus.

    Ein "ausreichend minus" gibt es schon bei 40 % der Punkte. Ein Gros dieser Punkte bekommen sie bereits södurch die 'geschenkten'urch Hörverstehen- äoder Mediationsaufgaben.

    40 % richtig ist aber nicht irgendwie "ausreichend", es ist im Gros schlichtweg falsch. Frühestens ab 50 % könnte man m E. über eine schon(!) "mangelhaft[e]" Leistung sprechen.

    Das ist aber nicht das Ziel (ebenso nicht mehr realiter ein C1-Niveau als eigtl. Ziel), polit. geht es um die Generierung von mehr und besseren Abschlüssen - auf dem Papier (s. Oberstufenreform)..........

    Wir sind als Volkswirtschaft am Arsch.

    Du wirst diesen Diskurs nicht gewinnen.

    Längst passiert. Und ohne falsche Bescheidenheit: Nichtmal wegen meiner hervorragenden, logisch-argumentativen, daten- und faktenbasierten, sachlich-inhaltlichen, intersubjektivierbaren bis objektiven, evtl. Widersprüche antizipierenden und a priori dekonstruierenden (den kategorischen Imperativ mutaris mutandis erfüllenden) Kommentare (was schon alles sehr toll ist).,..

    ......... sondern weil von dir und anderen üblichen Verdächtigen inhaltlich aaabsoooluuut gaaar nichts kommt. Ich strecke mich hier diskursiv nicht nach tiefhängenden Früchten, sondern kehre Fallobst zusammen. Ich müßte diesen Kommentaren i.S.v. Hitchem's Razor nur mit einem 'Nö!' begegnen und hätte bereits "gew[o]nnen" (als ob es darum ginge lol). Danke jedenfalls für dieses praktische Bsp. für Taubenschach (aber jetzt nicht wie beim letzten Mal bei den Mods heulen).

    Und? Kommt inhaltlich noch was von dir? Antworten auf meine Fragen?

    Nein?!

    point proven

    😎

    Ja bitte? Hab ich einen Witz gemacht?

    Na hoffentlich... sonst müsste man dir als Lehrerin die reziprok-interdependenten Realitäten aus schulökonomischen Erwägungen, (Opportunitäts-)Kosten von Lehrerentscheidungen, Stolperst... äh... Vorgaben des Dienstherrem etc. etc. etc. etläutern, die ein "realistisch[es]" Benoten regelmäßig unterminieren, wss arg 'seltsam' wäre. Kann mir niemand im Beruf vormachen, das nicht zu wissen.

    Jetzt wird mir einiges klar.

    Bildungsaversion?

    Aber schön, dass du erwartbar natürlich nichts (zu) erläuter(n ha)st. Du hast also nur das dümmliche Stammtischgelaber '(alle) AfDler = Nazis" und irgendwas Nichtssagendes über "Kaulitz-Brüder" geschwurbelt. Überraschung - nicht.

    Unreflektierte, inhaltlich falsche und komplett enthemmte Maximalfeindmarkierungen (die reproduzieren, was sie zu bekämpfen vorgeben), haben ja auch bislang sooo gut funktioniert, lassen einen selbst integer dastehen und werden sicher zu einer Entradikalierung von Diskurs und Politik führen, gell? 'Verbrannte Erde'-Taktik ftw! Pflastert die Straßen mit roten Heringen! Huiii! Da bleibt einem die Spucke weg. 😉

    Wie gehst du mit Schülern um, die pro AfD sind, deren Eltern evtl. Parteimitglieder, sie selbst evtl. Generation Deutschland-Mitglieder?Wie führst du solche 'Diskussionen' eigtl. face-to-face außerhalb deiner Blase? Etc.

    Das ist btw keine Verteidigung einer Partei, sondern der Integrität von Diskursivität per se (an einem Ort, wo quasi jeder 'nen Hochschulabschluss haben sollte)... aber auch diese Anm. dürfte verpuffen.

    Immerhin: Unterhaltsam.

    😎

    Mecker: 3 von 4 Kopierern melden seit Schulbeginn Toner leer, Nr. 4 druckt im Schneckentempo und hat ständig (= teils mehrfach in einem Kopiervorgang) Papierstau. Ehrlich ey, wie soll man an einer Schule ohne digitale Endgeräte und in meinem Fall überwiegend ohne Bücher so arbeiten 🙄 Ab morgen gucken wir dann Filme oder so...

    Vier Kopierer?! Und einer funktioniert sogar?! träum

    Ist Bildung und Hochschulreife nicht mehr als Abiturvorbereitung und sollte auch über die Prüfungen hinaus etwas "bringen"?

    Wird u.a. durch zu große und zu viele, zu leistungsheterogene Lerngruppen für Lehrer, die immer mehr selbstzweckhaft dokumentieren, testen (VERA etc.), (z.T. auch noch in der Oberstufe), erziehen und verwalten (etc.) müssen und durch überfüllte, niveautechnisch aber verflachte KLP, Prüfungsformate u.ä. aktiv untergraben.

    Wenn du so schlau bist, könntest du bitte etwas mehr Wert auf Rechtschreibung und Grammatik legen, dann könnte man deine Beiträge wenigstens lesen. So bricht man nach ein paar Zeilen ab. Besonders die Beiträge auf den vorigen Seiten sind sehr fehlerhaft. Du meinst, das ist egal und du musst dir keine Mühe geben? Na denn.

    Wenn du so schlau bist, könntest du es bitte lassen, ins Horn der üblichen Verdächtigen hier zu blasen und mittels ad hominem ("wenn du so schlau bist") und tone policing von Inhalten ablenken zu wollen? Mal ungeachtet dessen: Tippfehler? Ist i.O., die darfst du behalten, aber grammatisch "sehr fehlerhaft"? Klar. Typischer Framingversuch. 😉 Na denn. Mal gucken, wie viele der üblichen Verdächtigen jetzt auch emsig bemüht sein werden, von Inhalten ablenken zu wollen, weil man meine Texte ja nicht lesen könne. Klar. Peak Unehrlichkeit und stets bemüht. Und das ist alles, was ich noch dazu schreibe.

    tl:dr

    lol

    😎

    Belegvorbehalt, hihihi, der war gut.

    Frag doch mal die Kaulitz-Brüder!

    Also behauptest du ernsthaft:

    (alle) AfDler = Nazis?!

    Ah ja. Da bin ich mal gespannt, ob du dich dieses Mall herabläßt und mir ungebildeten, promovierten Sozialwissenschaftler erläuterst und mich aufklärst, wie die "Kaulitz-Brüder" das zu belegen wüssten. Hoffentlich kommen da jetzt nicht anekdotische (anonyne) DroHschreiben oder irgendwelche (nicht anonymen) Verbalinjurien irgendwelcher AfDler.

    Ich bin gespannt.

    😎

    Tillschneider ist übrigens selbst Geflüchteter und promovierter Islamwissenschaftler. Wann auch immer er rechts abgebogen ist, ob es echt Bismarck ist, der ihn umtreibt?

    Die mal mehr, mal weniger direkten 'Nazi! Nazi'-Rufe (weil ja auch Rechtsaußen und insb. Rechtsextreme alle Neonazis sind und es nicht unterschiedlichste Strömungen selbst innerhalb der Rechtsextremen gäbe - selbst der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. sah nicht wirklich nationalsozialistisches Gedankengut bei der AfD - einzelne Mitglieder mögen davon unter Belegvorbehalt ausgeschlossen sein) müssen diese inhaltliche Auseinandersetzung (und sei es lediglich massive, inhaltliche, sachlich-argumentative Dekonstruktion) sein, de nun endlich stattgefunden haben soll, und nicht etwa hundertausendfach skandiertes, maximaleskalatives ad hominen, das gaaarantiert irgendjemanden umstimmt und gaaarantiert keine Reaktanzeffekte o.ä. zeitigt, die eine Teilerklärung des AfD-Erfolgs darstellen dürften... Bärendienste. Danke - nicht.

    Hallo Kairos, Kris hatte gestern schon mal gefragt, mich würde das auch interessieren: Was für konservative Positionen musst du extra kopieren, die nicht im Buch vertreten sind? Derart "Manche Menschen finden Schwulenehe abstoßend", oder wie muss man sich das vorstellen?

    Also abgesehen davon, dass Schule natürlich kontrovers diskutieren soll und ich hoffe, dass Lehrkräfte nicht ausschließlich mit Schulbuch unterrichten, interessiert mich, wie etwa Postkolonialismus oder Klimawandel, die überhaupt erst seit wenigen Jahren Thema sind, zu einseitig beleuchtet werden.

    Moment, mir fällt gerade ein, wie wir vor 35 Jahren gelernt haben, dass Flüsse zu begradigen um die Schifffahrt zu fördern eine ganz schlechte Idee für Flüsse, Ökosystem und Hochwasser ist. Was heutige Politiker nicht daran hindert, bei akutem Wassermangel vom weiteren Ausbaggern zu schwadronieren...

    Dieser (gespielte?!) Mangel an Vorstellungsvermögen i.V.m. dem völlig abstrus-devalvierenden Bsp. ist ja eines der Probleme dieser u.ä. 'Diskussionen' hier und andernorts mit bestimmten Personen...

    Selbst dir dürften problemlos ad hoc Themen wie pro und kontra Gendersprache (wobei letzteres nicht genuin "konservato[v]" ist) Fragen zur konkreten Ausgestaltung des Sozialsraats (Art. 20 Abs. 1 GG läßt reichlich Gestaltungsspielraum), Außenpolitik, Migration, die konkrete Aisgestaltung bestimmter privater Seenotrettungen (Stichwort Carola Rackete: Angemessene Nothilfe oder schlepperartiger Anreiz?) etc. etc. etc. einfallen, mit etwas Mühe sogar aufgehen, dass es nicht nur 'links' und 'rechts' im polit. Spektrum gibt (Grüße von einem Liberalen) und diese Spektren auch sehr weit gefächert sind und Positionen innerhalb dieser Spektren diametral voneinander abweichen können - Scheuklappen und derartige Ressentiments solte man als Lehrer nicht haben.

    Speziell zum Postkolonialismus kann man btw wunderbar z.B Fragen zu (noch?) bestehender Verantwortung ehem. Kolonialmächte, heutige Eigenverantwortung ehem. Kolonien (und ob und wie heutige Probleme tatsächlich immer noch der Kolonialzeit verantwortbar oder anders begründbar sind ; Stichwort: Nigeria), (konkrete Aisgestsltung von) Entwicklungshilfe, Rückgabe von Kunst- ind Kulturgegenständen, Wiedergutmachungszahlungen oder auch so unsäglche (rassistische) Emanationen der Postkolonialismusdiskjrse wie critical whitrness u.ä. quatsch diskutieren (bzw. letzteres dekonstruieren); es mag dich überraschen, aber meist gobt es nicht nur eine vslode Position ind stsmmen selbst "konservstove" Positionen nicht direkt aus der Hölle der Menschenfeindlichkeit oder wären 'linke' Positionen ausnahmslos problemfrei.

    Aich beim Umgang mit dem Klimawandel gibt es unterschiedlichste Formen der konkreten Reaktion darauf, also auf konkrete Maßnahmen und wie effizient und fknsnzierbar diese sind z.B. Sanktionen, Subventionen, Boykott, konkrete Gesetze zu Bauvorhaben und Imdutrie etc.), wie diese mit wirtschaftlichen, sozislen und z.T. sogar kilturellen (Stichwort: Brauchtum) Fragen abzuwägen sind, läßt sich 'Klimakleberei' u.ä. zu diskutieren... da lernst du auch gleich noch was zum demokratischen Prinzip des Interessenausgleichs.

    Zu all dem fällt dir selbst echt nichts ein? Ah ja.

    EDIT:

    Und gsnz allg. wenn du (oder sonstwer) nicht in der Lage u./o. Willens bist, dir in einer demokratischen, pluralistischen Gesellschaft die tatsächlichen(!) Perspektiven (sozio-öknomische u. -kulturelle Voraussetzungen, Interessen, Bedürfnisse, Probleme etc.) und Positionen (Argumente, Abwägungen etc.) multiperspektiv (auch i.S.e. theory of mind) zumindest quantitativ relevanter Bevölkerungsgruppen und i.V.m. der jeweiligen Daten- und Faktenlage selbstständig und differenziert zu erarbeiten, diese Perspektiven und Positionen adäquat (taxonomisch) und objektiv gegenüberzustellend zu präsentieren, bei der didaktischen Reduktion zur Generierung von Exemplarität nicht faktische Kontroversität zu realisieren und objektiv abzuwägen, dann unterrichtest du hoffentlich nicht(s abseits puristischer MINT-Inhalte).

    Vielleicht lese ich einfach auch nur deine Beiträge normalerweise nicht.

    Aber sich dann einmischen wollen... nichts zu sagen, nur selbstzweckhaft unqualifizierten ad hominem-Unsinnn ablassen. Und dein zweiter Absatz bestätigt nochmal, dass du meine Reaktion auf Quittengelee trotz Erläuterung(!) null verstanden hast (und dir nicht klar ist, dass ich Quittengelee paraphrasiert habe - komisch, dass du ihren entsprechenden Kommentar nicht kommentiert hast, sondern meinen hier...).. Da fragt man sich schon, was du jetzt damit eigtl. bezwecken wolltest.

    Genau mein Humor! 😆

    Ich glaube, du hast nicht verstanden, warum man bei der afd über ein Parteienverbot nachdenkt. NICHT wegen der von dir genannten Punkte.

    Und ich glaube, du hast nicht verstanden, dass mein Kommentar den Strohmann von Quittengelee mit ihrer tatsächlichen, komplett absurden Verbotsbegründung konterkariert hat, die sie selbst gestetn Abend artikulierte, und dass du mir gleichzeitig komplett anhaltlos irgendein Unverständnis unterstellen möchtest, obwohl ich hier der Einzige war, der überhaupt mal systematisch die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen eines Parteiverbotes dargestellt und die tatbestandliche Qualifikation der Vorwürfe z.B. des Verfassungsschutzes ggü. der AfD objektiv diskutiert hat. Bestenfalls hast du einfach die letzten paar Seiten des Threads nicht mitbekommen...

    😎

    Und da gibt's- auch hier, unter Lehrkräften, die einen Hochschulabschluss und Berufserfahrung haben- Leute, die dumm gucken, wenn man über Parteienverbote spricht. Da bleibt einem die Spucke weg.

    Oder Leute hier, die trotz Hochschulabschluss fantasieren, die Einrichtung von Bürgerwachten unter Kontrolle der Ordnungsämter, die Aufkündigung von Rundfunkstaatsverträgen oder das Betreiben von Förderschulen seien verfassungsfeindlich und legitimierten ein Parteiverbot. Da bleibt einem die Spucke weg.

    PaPo: Du hast Recht, dass man in der Sek I auch deswegen nicht so fachlich tiefgründig arbeiten kann, weil die sprachlichen Mittel hierfür noch nicht ausreichend vorhanden sind. Gleichzeitig wäre es aber schade, alles Richtung Sek II zu schieben. Die Sek I umfasst ja 6 Schuljahre, die es produktiv zu nutzen gilt, und zudem besuchen nicht alle Schüler (m/w/d) überhaupt die allgemeinbildende Sek II. Und auch diese sollten bis zum Ende ihrer Schulzeit zumindest zentrale Konzepte der anglophonen Welt entwickelt haben.

    Da musst du dich an die Dienstherren wenden. ;)

    Was sollen die Schüler (m/w/d) deiner Meinung nach in der Landeskunde lernen, was jetzt nicht stattfindet? Was fehlt aktuell ganz konkret? Ist es zudem nicht bereits so, dass spiralenmäßig USA und Großbritannien durch die ganze Schulzeit des Englischunterrichts hinweg immer und immer wieder behandelt werden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass nach 11 Schuljahren Englisch (bzw. habt ihr nicht noch die Ausläufer (m/w/d), die bereits Englisch ab Klasse 1 hatten?) die Schüler (m/w/d) kein tragfähiges Grundwissen über die beiden großen anglophonen Länder USA und Großbritannien haben.

    Es wird nur dort thematisiert, wo ich es nannte: 9te Klasse (ein Schuljahr brutto mit den skizzierten enormen Restriktionen) und ca. ein Quartal in der Qualfikationsphase.

    Tragfähig ist da kaum etwas, in der Sek I kämpfen die Schäler js imner mehr bereits mit den sprachlichen Minimalanforderungen , in der Sek II können bei der Diversität und Komplexität von Geografie und Natur, Geschichte, Politik (politics, policy & polity, Parzeien, Politiker, Gesetze etc.), Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Alltag (Traditionen, Bräuche, Freizeitverhalten, Essen, Kunst, Sprache etc.) solche Themen allenfalls angerissen werden, das meiste nichtmal kursorisch, weil man mit Blick auf das Zentralabitur ein paar ganz spezifische Themen zu Lasten aller anderen Themen 'vertiefen' (ein Euphemismus) muss, ohne da irgendwie hinreichende Exemplarität zu vermitteln. Das ist Stoff für mind. ein Schuljahr, um überhaupt einigermaßen hinreichendes (oberflächliches) Überblickwissen zu generieren... in einem Quartal wird halt so oder so das Gros ausgelassen und verzerrt (man Komplexität eben nicht endlos reduzieren).

    Wir weichen aber stark vom Thema ab. ;)

    Literatur und Landeskunde finden doch immer noch in den Fremdsprachen statt. Was vermisst du konkret?

    Literatur und Landeskunde...

    Bsp. Landeskunde: Die Lehrpläne sind thematisch komplett überfrachtet mit nicht landeskundlichen Inhalten. Als ob die Schüler in der 9. Klasse viel (oder gar nachhaltig) über die USA (Referenznation in Access) lernen würden, haben die meisten Texte ja nicht spezifisch was mit Landeskunde i.e.S. zu tun, sondern sind die USA nur setting resp. Aufhänger f. im Gros landesunspezifische Texte und findet Landeskunde zwischen all dem Hetzen von Klassenarbeit zu Klassenarbeit, neuer Grammatik, Übungen etc. etc. etc. kaum statt (trotz allen eigenen Materials zur Kompensatuon dieses Defizits).

    In der Qualifikationsphase ist es ähnlich, bleibt eigtl. nur ein Quartal. Ich habe hier ja bereits dafpr plädiert, bspw. die Q1 Großbritannien umd die Q2 den USA zu widmen. Da könnte man (landessoezifisch) viele andere Themen abdecken, stattdessen arbeite ich mich durch gender & identity, "visions of the future" (da ich da einen Fokus auf Dystopien lege immerhin noch spannend), Nigeria, "world at work", Globalisation etc. - landeskundlich bleibt das alles oberflächlich bei den Schülern...

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