Horrorfilm an Grundschule gezeigt

  • Und wieder 'ne Unterstellung, die nichts mit dem zu tun hat oder daraus folgt, was ich schreibe.

    Doch, denn du schreibst, wir wüssten gar nichts. Nein, wir wissen etwas, nämlich: Dass es einen Elternabend gegeben hat und dass die Schulpsychologen eingeschalten wurden. Also waren mehrere Kinder/Eltern verunsichert. DAS wissen wir.

  • Für mich ist diese Stellenbeschreibung der wahre Horror an der Geschichte. So kann man immerhin Geld sparen. Jedenfalls würde ich da als Klassenlehrer keinen Elternabend einberufen, wenn so ein Helferlein was verzapft hat. Reklamationen bitte an SL oder Ministerium.

    Ich hatte ja schon geschrieben, dass es seit 2000 die übliche Vertretungsregelung ist.

    Erst nach 6 Wochen darf die SL nach einer Vertretungskraft fragen, dann läuft das Genehmigungsverfahren, dass eine Stelle ausgeschrieben werden darf, dann geht die Schule auf die Suche …

    Bis dahin und im Fall von Erkrankungen/ Fortbildungen/ anderen Ausfällen übernehmen die PM die Betreuung der Klassen. Vor Weihnachten war es auch bei uns eng und wir mussten es an einigen Tagen irgendwie retten (also Klassen zusammenlegen oder aufteilen).
    Auch die betroffene Schule ist unterversorgt, es ist eine Vertretungskraft im Personal aufgeführt, die FöS-Lehrkräfte sind meist nur tageweise da, die Lehrkräfte in Elternzeit nicht, die Referendar:innen nur bestimmte Stunden.

    Jede Erkrankung führt aber nicht zuerst zur Vertretung durch Lehrkräfte, sondern zur Betreuung durch die PM, die genau dafür eingestellt sind und die befugt sind, die Betreuung zu übernehmen. Sie müssen keinen Unterricht planen, aber es ist schon üblich, dass sie auch selbst Vorschläge machen, z.B. basteln vorbereiten und anbieten oder eben auch einen Film gucken)

    Diese Stunden tauchen in keiner Statistik auf, die Kinder sehen die Stunden als Unterricht, denn eine erwachsene Person gibt das Material aus oder beauftragt die Aufgaben, in der Regel sind die PM auch um das Fortsetzen von Ritualen bemüht.

  • Doch, denn du schreibst, wir wüssten gar nichts. Nein, wir wissen etwas, nämlich: Dass es einen Elternabend gegeben hat und dass die Schulpsychologen einschalten wurden. Also waren mehrere Kinder/Eltern verunsichert. DAS wissen wir.

    Nein, denn richtig ist einzig, dass ich schreibe, dass wir(!), so wie jeder andere, der lediglich die Infos von t-online resp. vom Göttiger Tageblatt hat, nichts Reliables, nichts Objektives über den Film wissen. Wir haben lediglich dekontextualisierte Inhaltsfragmente, die zudem auch ihrerseits Produkte iduosynkratischer (subjektiver) Per- und Rezeption, ggf. auch Beurteilungen (wie z.B. die Kategorisierung als "Horrorfilm" u.ä.) sind (s. den ersten Satz im letzten Kommentar von Gymshark).

    Wie sollte ich mit dieser Feststellung des objektiv Faktischen irgendwie "[Z]weife[l] an der Kompetenz der Grundschul-Kollegen" artikuliert haben?

    Vom Umstand, dass offenbar "mehrere Kinder/Eltern verunsichert" waren (q.e.d., wobei nichtmal klar ist, ob dies überhaupt auf die Kinder zutrifft, denn wir wissen auch nichts über die konkreten Dynamiken in diesem Fall), lässt sich objektiv nichts über den Inhalt des Films und dessen Eignung/Uneignung im Unterrichtdeinsatz herleiten.

    Also gerne nochmal: Wo soll ich des irgendwie "[Z]weife[l] an der Kompetenz der Grundschul-Kollegen" artikuliert haben? Unterlasse solche Unterstellungen bitte.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

    Die Bildungsmisere (eine Anekdote)

    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

    Einmal editiert, zuletzt von PaPo (26. Dezember 2025 17:01)

  • Vom Umstand, dass offenbar "mehrere Kinder/Eltern verunsichert" waren (q.e.d., wobei nichtmal klar ist, ob dies überhaupt auf die Kinder zutrifft, denn wir wissen auch nichts über die konkreten Dynamiken in diesem Fall), lässt sich objektiv nichts über den Inhalt des Films nd dessen Eignung/Uneignung im Unterrichtdeinsatz herleiten.

    Elternabend, Schulpsychologen: weshalb nochmal?

  • PaPo : Am Ende ist Rezeption von Kunst und Unterhaltung immer subjektiv - was für mich groß wirkt, kann für dich klein wirken; "ein paar Bluttropfen" stellen für manch einen eine Blutlache dar. Zumindest in dem Punkt hast du Recht. Dennoch müssen wir im Austausch mit anderen Menschen von irgendeiner Art von gemeinsamer Grundlage ausgehen. Würden wir grundsätzlich jede Darstellung von vorangegangenen Ereignissen Dritter infrage stellen, wäre das das Ende menschlichen Dialogs, da wir jedes Mal Zweifel hätten, ob das Dargestellte wirklich so eingetroffen ist.

    Ein gesundes Maß an Skepsis ist sicher nicht verkehrt, aber mein Vorschlag wäre, grundsätzlich unvoreingenommen in den Austausch zu gehen und im Zweifelsfall eine zweite unabhängige Meinung einzuholen. Kommt auch diese zum selben Ergebnis, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Einzeldarstellung über einen durchaus hohen Wahrheitsgrad verfügt.

    D'accord, wenig ist subjektiver, als Medienperzeption und -rezeption und -bewertung. Wir haben zudem keine Inhaltsanalyse, sondern nur Schlagworte u.ä. - wer auch nur eine Debatte über vermeintl. deviante Medien, von Horrorfilmen u.ä. in den '80ern oder "Killerspielen" in den 2000ern miterlebt und die dortigen Mediendiskurse miterlebt hat, wer einschlägige Beschlagahme- u./o. Indizierungsentscheide und die dort inkrimierten Medien kennt, weiß ja, dass gerade Medieninhaltsbeschreibungen (und -empörungen) dort, wo der Inhalt dem Beschreibenden starkes Stimulanz war, i.d.R. für die Tonne sind, auch wenn sie mehrere Personen teilen. Der Skeptizismus ist also speziell bei diesem Thema besonders begründet.

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    Der Vorwurf: "lächerliche Fremdwortdichte"

    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

    2 Mal editiert, zuletzt von PaPo (26. Dezember 2025 19:10)

  • Elternabend, Schulpsychologen: weshalb nochmal?

    Ja, erläutere doch mal.

    Ich bin gespannt, wie du daraus pbjektive Aussagen über den Filminhslt extrapoliert bekommst und was du weißt, was wir nicht wissen.

    Wer sagt dir bspw., dass nicht z.B. ein Kind freudestrahlend zu Hause vom Film was auch immer erzählte, die Eltern dies so und so verstanden, dann in WhatsApp 'ne Welle gemacht haben, andere Eltern mit aufsprangen und so eines zum anderen führte?

    Oder, oder, oder...

    Jedes Spekulieren und insb. jedes Schlussfolgern ist mit unserer Datenlage schlichtweg Unsinn.

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Hab ich miterlebt. Und trotzdem. Und darum geht es gar nicht.

    Doch. Und gerne nochmal:

    Wo soll ich wie "[Z]weife[l] an der Kompetenz der Grundschul-Kollegen" artikuliert haben?

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Wir haben zudem keine Inhaltsanalyse, sondern nur Schlagworte u.ä. - wer auch nur eine Debatte über vermeintl. deviante Medien, von Horrorfilmen u.ä. in den '80ern oder "Killerspielen" in den 2000ern miterlebt und die dortigen Mediendiskurse miterlebt hat, wer einschlägige Beschlagahme- u./o. Indizierungsentscheide und die dort inkrimierten Medien kennt, weiß ja, dass gerade Medieninhaltsbeschreibungen (und -empörungen) dort, wo der Inhalt dem Beschreibungen starkes Stimulanz war, i.d.R. für die Tonne sind, auch wenn sie mehrere Personen teilen. Der Skeptizismus ist also speziell bei diesem Thema besonders begründet.

    Und du denkst, das Göttinger Tagblatt, auf das alle Berichte zurückgehen, hat schlampig recherchiert?

  • Und du denkst, das Göttinger Tagblatt, auf das alle Berichte zurückgehen, hat schlampig recherchiert?

    Ist das wirklich sooo schwer zu verstehen, was ich schreibe?

    Selbst wenn bspw. die Rede von "okkulte[n] Rituale[n] zur Wiederauferstehung", "von Toten und Suizid", "größere[n] Mengen an Kunstblut", "einer Einstellung", in der "ein Unterarm scheinbar mit einem Messer aufgeschnitten" wird oder Szenen, wo "toten Tieren eine rote Flüssigkeit gespritzt" wird, so 1:1 der Feder des Autoren vom Göttinger Tageblatt stammt, ja selbst wenn dieser seinen Artikel nach der eigenen Rezeption des einschlägigen Films verfasst hat, sind das dekontextiakisierte Schlagworte (somit 'naturgemäß' nicht hinreichend, dass sich Außenstehende ein Bild machen könnten) und ist diese Schilderung bereits das Resultat individieller Per- und Rezeption und ggf. auch Wertung (somit 'naturgemäß' unreliabel, nicht objektiv).

    Gerne nochmal: Die Infos, die wir haben, laden zum Kopfkino ein, aber ich kann dir auch 'ne Scooby-Doo-Folge in Worten schildern, dass du was weiß ich denken könntest, was dort wie dargestellt worden sei. Das macht meine Schilderung dann auch nicht zim Produkt "schlsmpig[er] [R]echerch[e]", aber eben nichts, was man inkl. Wertung meinerseits unkritisch als objektiven Medieninhalt kommunizieren könnte. Und da haben wir die Themen Perzeptionsfehler und Rezeptionsidiosynkrasien noch gar nicht thematisiert.

    Keiner von uns kann hier Ferndiagnosen zum Filminhalt stellen.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Mach auch keiner, witzig, gell.

    Wir schreiben nur zu den folgenden Handlungen.

    Wenn du wieder was nicht verstehst, was ich schreibe, frage halt nach (deine despektierliche Attitüde steht dir zudem nicht). :)

    Und wie wäre es, du würdest mal meine Fragen zu deinen Behauptungen beantworten?

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Mach auch keiner, witzig, gell.

    Hat jeder hier gemacht, der so o.ä. schrieb, dass man 'so' einen Film nicht zeigen könne, und jeder, der unbesehen Genrekategorisierungen übernahm.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

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  • Hat jeder hier gemacht, der so o.ä. schrieb, dass man 'so' einen Film nicht zeigen könne, und jeder, der unbesehen Genrekategorisierungen übernahm.

    Yes, "so einen Film", der ganz offensichtlich Konsequenzen für die Kinder hat: Elternabend, Schulpsychologe.

  • Aha, was sagst du denn dann? Sag doch mal was, anstatt rumzunölen, was du alles nicht gesagt habest und dass dich angeblich alle mit Absicht missverstehen.

    Was an meinen Äußerungen ist dir miss- oder evtl. unverständlich? M.M.n. sind meine Kommentare recht eindeutig, ich müsste also (zum x-ten Mal) das Gleiche schreiben. Einfach bei dem bleiben, was ich konkret schrieb, wie wär's?

    Was Magellan unterstellt hat, habe ich ganz offensichtlich nicht geschrieben. Gerne den Folgebeitrag #86 zur Kenntnis nehmen und dir dein ad hominem verkneifen (oder wenigstens nicht rumnölen, wenn ein Echo ertönt). Danke.

    "Ich mag Kuchen!" (Johnny Bravo)

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • Yes, "so einen Film", der ganz offensichtlich Konsequenzen für die Kinder hat: Elternabend, Schulpsychologe.

    Rabulistik u.ä. ex post facto-Rationalisierumgen bringen uns inwiefern weiter? Ach......... egal.

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    Der Fakt: Ein Kommentar von 80 Wörtern beinhaltete das Wortpaar "quantifizierend exemplifizieren" - 2,5 %, indeed "lächerlic[h]" :zahnluecke:

  • ... von Äpfeln und Birnen, dem laienpsychologischen, unbasiertem ad hominem, sowie der unbesehenen Übernahme von Unwerturteilen ("Horrorfilme"), die das Behauptete bereits zum Fakt machen; wow, einfach wow.

    Du hast trotz aller Erläuterung weder verstanden, was das Problem mit dem Kommentar von Caro07, dem t-online-Artikel oder deiner eigenen Rede von "Horrorfilme mit viel Kunstblut sind für maximal 11-Jährige ungeeignet" ist, ja nichtmal, dass ich nicht kritisiere, dass jmd. ein "Unwerturteil über Horrorfilme im Allgemeinen" artikuliert hätte, wie du mir fälschlich unterstellst, sondern dass ich kritisiere, dass die unkritische Übernahme der Kategorisierung des unbesehenen Films als "Horrorfilm" problematisch ist, zudem diese Kategorisierung bereits framing (und ein Unwerturteil des Ausgangskommentators in dieser Sache) - mit dem du aber ja offenbar kein Problem hast ("echauffierst dich schon wieder"... netter Versuch) darstellen könnte.

    Ist wahrscheinl. zu kompliziert, darum nochmal einfacher: Caro07 empört sich auch mit(!) den 'Infos' im Link im luftleeren Raum. Arbeite halt an deinen Textrezeptionskompetenzen (dann wird dir die Grundproblematik der Subjektivität von Medienrezeption vielleicht auch klar). Interessant, wie einschlägige Mediendiskurse der letzten vier Jahrzehnte hier vergessen scheinen.

    Das zu verstehen, ist wirklich nicht schwierig

    Die Beiträge werden immer länger und immer gereizter, ad hominem, wie du ständig anderen vorwirfst.

    Jedoch schreibst du am Thema vorbei. Du möchtest offenbar sagen, dass wir nicht beurteilen können, ob es um einen Horrorfilm ging und ich wiederum möchte dir sagen, dass das egal ist, weil die Eltern aus welchem Gründen auch immer aufgebracht waren und eine Erklärung einforderten.

    Daraufhin sagst du noch mehrfach, dass wir nicht wissen, ob der Film so schrecklich war, wie im Artikel beschrieben und Spritzen, Kunstblut und tote Tiere vielleicht völlig normal seien und Kinder zu Hause bestimmt viel Schlimmeres sähen.

    Und daraufhin sage ich wieder, dass das alles irrelevant in der Frage ist, ob die Schulleitung es für nötig befunden hat, dass hier keine Mail ausreicht, sondern einen Elternabend für nötig befand.

    Nicht ich, nicht Magellan, sondern die Schulleitung eben jener Schule. Wenn du daran Zweifel hast, dann stellst du die Kompetenz dieser Person infrage, obwohl du, wie mehrfach angemerkt, selbst keine Ahnung hast, um welchen Film es geht.

    Der Film ist also wurscht, es könnte auch Scooby Doo sein oder Harry Potter und die Heiligtümer des Todes oder die Sendung mit der Maus. Es ist etwas schiefgelaufen, die Eltern machen sich Sorgen und die Schule kümmert sich darum.

  • 1 FöS-LK ( die sicher noch einen anderen Standort versorgt, denn 8 Klassen generieren max. 16 FöS-Std.

    War es nicht so, dass die "sonderpädagogische Grundversorgung" nur die Förderschwerpunkte L, E und S umfasst und es für die anderen Schwerpunkte durchaus auch in der Grundschule extra Stunden gibt? Oder hat sich das geändert?

    Ansonsten könnte es natürlich auch sein, dass sie Teilzeit arbeitet und nur 16 Deputatsstunden hat?

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