Beiträge von Caro07

    Briefe gehen verloren, dann bekommt man keine Abrechnung, wartet länger, weil man ja von Nachfragen absehen soll .. und muss dann neu einreichen. Das ist in meinem Umfeld passiert.

    Mir persönlich ist passiert, dass die PKV nicht zahlen wollte und behauptet hat, es sei nicht eingereicht worden. Aber auch ich speichere die PDF, darin war es nachweisbar belegt und es wurde dann nachträglich anerkannt.

    Ja genau. Früher, als es die digitale Möglichkeit noch nicht gab, habe ich teilweise die großen Rechnungen kopiert bzw. mir aufgeschrieben, wer und wann die Rechnungen ausgestellt hat, damit ich die notfalls nochmals nachfordern konnte. Das war sehr umständlich. Durch das Abspeichern als PDF Datei , die ich dann auch hochlade, habe ich eine viel bessere Kontrolle.

    Wenn man sich dazu zwingt, zeitnah die Rechnungen einzuscannen und abzuheften, hat man beim Einreichen wenig Arbeit und es ist übersichtlicher, so meine Erfahrung. Wenn ich zu lange gewartet habe, musste ich den Haufen dann noch nach Datum sortieren. Und je größer der Haufen wurde, um so weniger Lust hatte ich dazu. Das fällt dann alles weg, wenn man es gleich macht. Es ist Zeitaufwand von 1-3 Minuten, bis eine Rechnung eingescannt, archiviert und abgeheftet ist.

    Ich scanne die Originale, den Scan reiche ich digital bei meiner PKV ein und lege ihn außerdem digital auf meinem Rechner ab. Eine Rechnung geht an die Beihilfe, solange ich da nur extrem kleine Scans hochladen könnte, finde ich das praktischer. Das andere Exemplar vernichte ich. Ich habe mit ganz wenig Ausnahmen keine Papierablage mehr und sichere meine Daten regelmäßig auf externen Festplatten.

    Mache ich ähnlich. Ich scanne zeitnah ein, speichere sie in einen digitalen Ordner als pdf Datei ab. Der Dateiname besteht aus einer fortlaufenden Nummer, dem Namen des Arztes, Datum und dem Betrag. Bei Rezepten schreibe ich noch "Rezept" dazu. Die Originalrechnungen hefte ich choronologisch in einem Ordner ab.

    Wenn ein paar Rechnungen zusammen sind, lade ich sie bei der Debeka und der Beihilfe digital hoch und lade mir die Bestätigung runter, speichere sie ab und drucke sie noch für den physischen Ordner aus.

    Bei der Debeka geht das Hochladen ganz schnell, bei der Beihilfe gibt es noch die Fleißarbeit dazu, dass man zusätzlich noch händisch das Datum und den Betrag eingeben muss. Wenn etwas hochgeladen ist, fange ich wieder einen neuen Ordner im Computer an und im physischen Ordner wird ein Trennstreifen eingelegt.

    Der Vorteil von dem System ist, dass ich schnell einmal Rechnungen nachschauen und vergleichen kann, weil immer der Name des Arztes/Therapeuten dabeisteht. Außerdem kann ich schnell auf die Daten zurückgreifen, wenn der entsprechende Bescheid kommt.

    Da Gespräche schon stattgefunden haben...

    Wie war denn die Erklärung der Lehrkraft?

    Wie schon andere schrieben: Das muss ja einen didaktischen Hintergrund haben.

    Ohne Hintergrundwissen hätte ich jetzt wahrscheinlich auch erst einmal gestutzt, dass man so vereinfacht für alle anfängt und die Förderausgabe für die ganze Klasse angeschafft wird. Die Lehrerin hat sich bestimmt dabei etwas gedacht. Eine Erklärung könnte Pepes Erfahrung sein. Im Englischunterricht hatte ich z.B. für die lernschwächeren Schüler die Inklusionsausgabe neben der normalen. Es waren im Prinzip dieselben Aufgaben, doch im Inklusionsheft waren bestimmte Aufgaben schon gelöst oder heruntergebrochen und die zu erbringende Eigenleistung reduziert, sodass die betreffenden Schüler mit den anderen Schritt halten konnten.

    Aber in diesem Sinne sind die Hefte ja nicht gemeint, wenn sie für die ganze Klasse angeschafft werden. Für mich hört sich das wie Zusatzübungen an, wo bestimmte Fertigkeiten automatisiert werden sollen, die aber von der Menge her keinen überfordern. - das habe in 3/4 öfter einmal mit Arbeitsblättern gemacht. Einfach trainieren und auomatisieren. Die Niveausteigerung geschah auf anderen Wegen.

    Der Titel ist vielleicht ein bisschen irreführend. Ich habe mir die youtube Filme von Oliver Kunkel, dem Gründer von future lab angeschaut und finde den Ansatz gut. Eigentlich ist der Ansatz bekannt. Wahrscheinlich wird er eher in der Grundschule verwirklicht. Auf jeden Fall bestätigt das vieles, wie wir schon in der Grundschule arbeiten. Neu ist der Bezug zum Digitalen. Die Fortbildung würde ich mitmachen, wenn ich noch im Schuldienst wäre.

    Ich habe in Ba-Wü Lehramt für Grund- und Hauptschulen mit dem Stufenschwerpunkt Hauptschule studiert. Mein Hintergrund ist ähnlich wie Wolfgangs Hintergrund. Ich hatte durch die Kinder- und Jugendarbeit, die ich als Schülerin in der Freizeit machte, schon viele Berührungspunkte mit Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren und meine Erfahrungen damit. Deshalb entstand auch mein Berufswunsch aus diesem Grund: Ich wollte etwas Pädagogisches oder Soziales machen. Ich machte zusätzlich Praktika in einem Kinderdorf und in einer sozialen Einrichtung für Behinderte. Ich merkte aber da, dass die extremen Fälle mich zu sehr belasten würden. Letztendlich bin ich an einer Pädagogischen Hochschule gelandet mit der Option ein Aufbaustudium zu machen. Diplompädagogik, Musiktherapie oder Sonderschule (so hieß das damals) - das schwebte mir damals noch vor. Entsprechend habe ich, so weit es ging, meine Fächer gewählt.

    Nach dem Studium und Referendariat entschloss ich mich, es erstmal als Lehrerin zu versuchen, obwohl ich mich erst in die Lehrerrolle reinfinden musste. Das war eben doch etwas anderes als der legere Umgang mit Jugendlichen in der Freizeit. Ich war in beiden Schularten eingesetzt und hatte meine erste Klassenleitung in einer 3. Klasse. (Ich wollte gerne eine 5. Klasse, erhielt aber eine 3. Klasse ) Das hat mir dann doch so gut gefallen, dass ich schwerpunktmäßig als Klassenleitung in der Grundschule blieb. Als ich zum ersten Mal versetzt wurde, landete ich zu meiner Freude an einer reinen Grundschule. So bin ich zur Grundschule gekommen.

    An der Grundschule hat mir besonders das durchgängige Klassenlehrerprinzip gefallen und die Vielfalt der Fächer in einer Hand. Hier konnte man fächerübergreifend unterrichten und wenn man oft in der Klasse war, konnte man den Schulvormittag selbst rhytmisieren und musste sich nicht sklavisch an die 45 min halten. In der Grundschule musste man sich stark mit der Differenzierung auseinandersetzen, aber ich fand manchmal echt super, welche Ergebnisse bei Anwendung entsprechender Methoden herauskamen.

    Zwischendrin war ich in der Hauptschule als Vertretung und da habe ich den Unterschied gemerkt, dass man dort die Gruppen homogener sind und man bei allem kleinschrittig vorgehen muss, während in der Grundschule die Bandbreite der Anforderung, also die Range größer war.

    Von der Disziplin her ist es in der Grundschule sehr anspruchsvoll geworden. Wobei ich mir vorstellen kann, dass in der Hauptschule es noch schwieriger ist. Die Eltern sind insgesamt in der Grundschule anstrengender, denke ich mal, weil sie sich mehr noch um Schule in ihrer eigenen Art kümmern.

    Ich lasse Aufsätze zu Übungszwecken überarbeiten, so ähnlich, wie du es beschreibst. Aber zum Bewerten finde ich die 2. Abschrift unfair, weil man den Kindern unterschiedlich stark hilft.

    Stattdessen habe ich schon mehrfach einen fiktiven Schüleraufsatz mit vielen Schwächen vorgegeben, der dann als Klassenarbeit überarbeitet werden musste.

    Ansonsten übe und überarbeite ich vorher, lasse dann aber den Aufsatz, der Klassenarbeit ist, aber als solchen stehen und bewerte ihn entsprechend mit Fokus auf den Schwerpunkten, zu denen vorab geübt wurde.

    Genau so war es bei uns auch üblich. Ich habe auch schon versucht, beide Versionen zu benoten, habe das aber schnell sein lassen, weil es einfach nicht möglich war, fair zu beurteilen und natürlich auch der Aufwand enorm war. Was mache ich mit den Aufsätzen, die fast nichts zu verbessern haben und von vorneherein gut sind? Man kann da schlecht einen Lernfortschritt beurteilen. Denjenigen, denen einiges geholfen werden musste, bekamen auf der anderen Seite dann eine bessere Note als ihre Leistungsmöglichkeit nach entsprechender Übung war.

    Eine gute Lösung ist der fiktive Schüleraufsatz zum Überarbeiten. Das kann man richtig zu einer Unterrichtseinheit ausbauen.

    Wir haben mehr als zwei Aufsätze in einem Schuljahr geschrieben, in der Regel mit einem vorausgehenden Übungsaufsatz. Manchmal waren auch einfachere Sachen dabei, die nicht ganz so korrekturaufwändig waren. Letztendlich sollte vorher zuverlässig geübt und auf das Ziel hingearbeitet werden. Gut ist natürlich, vorher einen Übungsaufsatz schreiben zu lassen, der überarbeitet werden muss. Daran lernen die Schüler am meisten. Wenn dieser nicht benotet wird, kann man zur Abwechslung - vielleicht nicht ganz so effektiv bei dem speziellen Aufsatz wie die Lehrerkorrektur, aber zum Gewinnen von Einsichten - in Gruppenarbeit oder in Partnerarbeit nach bestimmten Kriterien vorher selbst überarbeiten lassen. Bei mir haben sich, wenn ich diese Methode angewandt habe, bewusst erstellte leistungsgemischte Gruppen mit verteilten Aufgaben bewährt.

    Da die Schüler bei mir eine Geschichtenmappe für überarbeitete Geschichten und weitere Textproduktionen wie Gedichte über zwei Schuljahre führten, habe ich auch ab und zu benotete Aufsätze mit schönen Themen überarbeiten lassen und die überarbeitete Version in die Geschichtenmappe einheften lassen. Es gab einige Schüler, die immer wieder gerne in dieser Mappe geblättert haben und ich hoffe, einige haben ihre Geschichten als Erinnerung aufbewahrt.

    Ich finde es traurig für die Kinder, wenn es beide Elternteile nicht schaffen, einen vernünftigen Umgang zu pflegen. Trennungsgeschichten gehen oft mit vielen Verletzungen einher und das wird doch auch öfter auf den Rücken der Kinder ausgetragen. Sowohl beruflich als auch privat habe ich einige Varianten erlebt. Ich habe einige Väter erlebt, die sich gerne mehr um die Kinder kümmern wollten, es aber nicht zugelassen wurde. Manchmal war es auch sehr schwierig, weil es unterschiedliche Ansichten gab. Das Thema ist komplex, zumal Mütter oft zeitlich die Hauptlast tragen.

    Den Bildschirm auf Nachtmodus einstellen reicht nicht? Ich überlege mir sogar grundsätzlich - aber nicht wegen dieser Seite - ob ich mir eine Blaulichtfilterbrille zulegen sollte.

    Das kommt mir irgendwie bekannt vor, ich glaube da war ich letztes Jahr. Den Ort müsste ich recherchieren. Entweder ist es an der Süd - Westküste oder an der Algarve, wo man durchs Hinterland fährt, via Gemeintipp an die Stelle kommt und keinen Parkplatz bekommt.

    Ich kenne die Möckmühler Arbeitsbögen (Aue- Verlag). Die gibt es schon ewig, vielleicht kannst du das anteilig in Gruppenarbiet verschiedene Elemente basteln lassen. Ein einzelner Bogen kostet nur wenig. Google mal danach, vielleicht ist das etwas für dich.

    Ich mag Fastnacht.

    Ich mag Fasching nicht.

    Am besten gefallen hat es mir in der Zeit, als ich im Südschwarzwald gelebt habe. Die alemannische Fasnet war ein Erlebnis. Sogar noch in der Nordschweiz gab es interessante Ausläufer davon.

    Hier in bayerisch Schwaben gibt es zwar auch den Fasching, aber für mich weder Fisch noch Fleisch. Die Narrensitzungen hier im Dorf dauern ewig, da braucht man 3 Stunden Sitzfleisch. Habe ich in den letzten Jahren nicht mehr gemacht. Verkleidung war kein Muss.

    Ich habe jetzt auch was mit "Springs" in dem von mir genannten Gebiet gefunden. Pepe soll man auflösen.

    Nachtrag: Ich lag etwas daneben. Dachte es wäre Citrus Blue Spring.

    Kathie Das sind ja alles sehr schöne Quellen. Vielleicht müssen wir nochmal hin und Nordflorida abklappern.

    Wenn man an dem Ort nicht war, ist das nicht so leicht zu finden, selbst mit google maps nicht. Wenn man auf dem Breitengrad so ungefähr weiter östlich geht, kommen viele Seengebiete.

    Bei maps fällt mir nur Potts Preserve auf. Da ist auch ein Fluss eingezeichnet. Falls es das nicht ist, müsstest du weitere Hinweise geben.

Werbung