Beiträge von Caro07

    chilipaprika Danke! Das hatte ich überlesen. Wenn beide Eltern Deutsche sind, dann würde ich mir überhaupt keine Gedanken machen. Das Kind spricht als Muttersprache Deutsch und ist in keinem englischsprachigem Haushalt aufgewachsen. Außerdem ist es von der 1. Klasse an in Deutschland. Es ist ja dann eigentlich kein Muttersprachler. Ich glaube auch nicht, dass das Kind perfekt Englisch spricht.

    Das bedeutet: Es hat nur in der Umgangssprache Englisch bzw. beim Sprechen einen Vorteil. In dem Fall würde ich mir überhaupt keine Gedanken machen und abwarten, was sich ergibt.

    Hmm... das Kind geht in die 3. Klasse, dann hat es sicher schon Schulunterricht in Irland gehabt.

    Ich würde es aber echt entspannt angehen und erst mal abwarten und schauen, wie ich das Kind einsetzen kann, dass es Freude hat. Mit der Zeit wird sich schon herausstellen, wie man mit dem Kind umgeht. Es gibt ja auch Muttersprachler, die sich gar nicht so outen (wollen). Hatte ich auch schon, da war ein Elternteil meistens Muttersprachler.

    Ich biete die von mir nicht genutzen Noten in der italienischen Ausgabe. Hatte sie ursprünglich einmal als Möglichkeit für die Blockflötenschüler angeschafft, aber nie genutzt. Die Noten sind gut erhalten.


    Es gibt drei Varianten:
    Sporanblockflöte und Klavier
    Sopranblockflöte
    Sopranblockflöte und eine Bassflöte (Bassflöte oder Tenorflöte je nach Sonatine)

    Originaltitel:
    Francesco Magini
    3 sonatine per flauto soprano e basso
    a cura di Andrea Bornstein
    realizzazione del basso continuo di Lucia Corini
    Verlag: UT Orheus Edizioni 1994

    Wegen des Copyrights stelle ich hier keine Seiten ein. Weitere Fragen beantworte ich aber gerne.

    Der Originalpreis betrug 23 DM. Ich dachte an 6 -7 € (was es dir wert ist) + Versandkosten.

    Biete folgende DVDs von "Willi wills wissen":

    1. Wie kommt das Wasser in den Hahn? / Wo geht das hin, das Rohr im Klo?
    2. Sicher hin und her im Straßenverkehr!/ Was findet statt im Stadtverkehr?
    3. Wie himmlisch klingt die Weihnachtszeit?/ Wie kommt man froh ins neue Jahr?
    4. Expedition Island: Kalte Gletscher, heiße Quellen!/ Wo die Erde knirscht

    Ich dachte zwischen 3 € und 4 € pro DVD + Versandkosten.

    Bei Fragen gerne melden!

    Ich biete das gut erhaltene Materialpaket (pädagogische Materialien) aus dem Haus der kleinen Forscher (jetzt: Kinder forschen). Es handelt sich um Experimente, die man im Kindergarten oder in der Grundschule zum Thema machen kann. Habe es mir neu angeschafft und wollte es immer wieder mal einsetzen, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen.


    Das Materialpaket beinhaltet:
    Broschüre zum Thema (62 Seiten)
    Broschüre Tipps zur Lernbegleitung
    20 laminierte Karten in DIN A4

    Ich dachte an 5 € und Versand.

    Bei Fragen mich gerne anschreiben.

    Verkaufe die gute erhaltene CD von Pig-Band Borste mit Begleitheft.

    Titel: Vom Aufwärm-Rap zum Abbau-Blues: Musikalische Rituale für den Sportunterricht. Verlag an der Ruhr.

    Kann teilweise auch im Klassenzimmer genutzt werden.

    Die CD steckt in einer Ersatzhülle, da die Originalhülle mit der Zeit kaputt ging. Ich dachte an 5 € + Versandkosten.

    Bei weiteren Fragen gebe ich gerne Auskunft.

    Ich hatte auch schon ein Kind mit englischer Muttersprache. Wie bei Zauberwald war es bei mir kein Problem. Bei Tätigkeiten, wo die Leitfigur Sally aktiv wurde, spielte sie mit mir die Dialoge vor. Das machte ihr Riesenspaß. Ansonsten hatte ich nicht das Gefühl, dass sie sich langweilte. Letztendlich war das Muttersprachlerkind für meinen Unterricht eine Bereicherung. Ich würde das Kind, so oft es geht, mit einbeziehen, seine Stärken nutzen, würde es aber nicht differenzieren, sonst ist es außen vor.

    Bei mir wurde in den UBs der Fokus auf die Öffnung des Unterrichts gelegt und nachher positiv bewertet, dass ich den Unterricht immer weiter geöffnet habe.

    Kannst du einmal Beispiele nennen, wie du den Unterricht geöffnet hast?

    Ich kann dir nur sagen, wenn Englisch neu ist und die Schüler erst 4 Wochen, also ca. 12 Stunden hatten, darfst du nicht zu viel erwarten.

    Ich habe ca. 20 Jahre Englisch in der Grundschule unterrichtet. Meine Schule unterrichtet nach dem Schulbuch "Sally". Die Vorschläge, die dort drin stehen, haben meistens genau gepasst.

    In Bayern ist Englisch zweistündig. Nach 12 Stunden ist man ungefähr bei dem Kapitel "At school". Vorher hat man Einführungssachen gemacht, also einfache Begrüßungsfloskeln und Englisch-Deutsch verglichen, dann colours and numbers. Die Schüler haben da passende Songs gelernt, einfache Reime gesprochen und 1-2 einfache Dialoge geübt, Hörverstehensübungen gemacht. Geschrieben haben sie nur einzelne Wörter. Wenn es dann um school things geht, ist das ein kleiner Sprung, denn die Wörter sind schwieriger. Danach kommt body and feelings, ein langes Kapitel und wieder ein kleiner Steigerungsgrad.

    Zu Pets: Das kommt bei Sally ziemlich spät im 3. Schuljahr. Zu Recht.. Bedenke, wenn du Tierrätsel machst, müssen die Schüler Farben, Zahlen, Körperteile und ein paar Adjektive zu dem Namen vom Tier kennen. Das muss alles eingeübt sein. Ich fände das zu schwer.

    Studiert habe ich im Bachelor Ev. Religion und Werte und Normen an der Uni auf gymnasiales Lehramt und dann im Master Soziologie, weil die Fächerkombi keine Verwendung für das gymnasiale Lehramt zuließ.

    Externer Religionslehrer geht nicht? In Bayern haben wir externe Religionspädagogen, die an verschiedenen Schulen Religionsunterricht geben. Sie sind bei der Kirche angestellt und nehmen u.U. zusätzliche Aufgaben in der Gemeinde wahr.

    Wenn du in dieser Richtung arbeiten möchtest, vielleicht gibt es da noch irgendetwas Ergänzendes zu studieren.

    Wir Lehrkräfte sagen nichts, wenn wir Erbrochenes aufwischen, bei Klassenausflügen im Bus neben Kindern sitzen und die Tüte halten, in die sich übergeben wird, blutende Wunden verarzten, Kinder mit Läusen abholen lassen müssen. Da kann auch niemand was dafür. Aber bei o.g. Toilette ist Schluss.

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Lehrerin das Problem auch schon begegnet ist und sie etwas überreagiert hat. Etwas anderes, ausser dass sie auf die Schnelle die Toilette allein hätte putzen sollen, fällt mir nicht ein. Es war an einem fremden Ort, den man so nicht hinterlässt. Oder sie hätte einen Elterntrupp einbestellen können. Das hätte aber gedauert.

    In einer solchen Situation in einer fremden Umgebung hat man nicht viele Alternativen. Die Lösung der Lehrerin wäre jetzt nicht meine erste Wahl gewesen.

    Ich hätte erst einmal mit dem Peronal dort geredet und geschaut, ob es eine Lösung gibt. Wenn nicht, hätte ich es zur Not schnell selbst gemacht. Später in der Schule hätte ich das Thema "Verhalten auf der Toilette" besprochen. Die Kinder hätte ich bei der Putzaktion nicht einbezogen, es waren zu viele dabei, die es nicht betrifft. Und das Kind, das seine Hinterlassenschaften nicht weggewischt hat, wird es bei der Anordnung einer solchen Maßnahme sicher nicht zugeben. Er macht sich ja nicht freiwillig zum Gespött in der Klasse. Etwas anderes ist, wenn es im eigenen Schulgebäude vorkommt, da kann man andere Maßnahmen ergreifen, wie sie in den vorherigen Beiträgen schon beschrieben wurden.

    Grundsätzlich darf man bei den Kleinen nicht immer davon ausgehen, dass so etwas mit Absicht geschieht. Also, dass einmal etwas daneben geht. Ist sogar schon einmal bei meinem eigenen Kind vorgekommen, da es nie in der Schule aufs Clo wollte und dann war es halt dringend. Die Lehrerin stellt es leider gleich in die Psychoecke, dabei war es eher ein körperliches Problem, das wir versuchten ärztlich zu behandeln.

    Erbrochenes wegzuwischen, was in der Grundschule häufiger vorkommt, kostet mich genauso viel Überwindung. Zumal ich da zusätzlich meinen Brechreiz unterdrücken muss. Tierhinterlassenschaften und tote Tiere im Garten entsorgen muss man ja auch und das geht einigermaßen. Doch bei allem heißt es: Augen zu und durch.

    Kann man eigentlich einzelne Module nachträglich austauschen?
    Oder macht es keinen Sinn, in einer Anlage 20 Jahre alte Module mit Modulen aus 2026 zu kombinieren?

    Hat mein Mann auch vor. Allerdings sind die heutigen Module schwarz und größer, die alten sind blau und kleiner. Also muss er gucken, wie es Sinn macht und ob sie reinpassen, unsere Dachfläche ist schon ganz schön zugepflastert. Evtl. müssen wir warten, bis nochmals eines kaputt geht.

    Dennoch sind wir nicht autark. Es scheint ja nicht immer die Sonne. Wir nutzen den eigenen Strom, wo wir können. Inzwischen haben wir unsere Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt. Gekocht wird aber immer noch mit dem Gasherd. Im Sommer können wir den Solarstrom gut nutzen und es reicht für die Autofahrten im Umkreis, da wir einen Hybrid haben. Im Winter brauchen wir mehr Strom vom öffentlichen Netz.

    Seid ihr auch im PV-Game?
    Was hat sich bei euch zu Hause verändert, seit ihr eigenen PV-Strom bezieht?

    Unsere Solaranlage exisitiert seit 2004. Da bekam man eine Förderung, das nannte sich 100.000 Dächerprogramm. Wir haben zuerst Strom eingespeist. Nachdem das Programm ausgelaufen ist und sich die Einspeisung finanziell nicht mehr lohnte, haben wir (ich glaube 2024) umgestellt und nutzen den Strom erst einmal selbst. D.h., jetzt benutzen wir bestimmte Geräte, wenn die Sonne scheint (Waschmaschine, Geschirrspülmaschine) und laden das Auto. Hilfreich ist dabei eine App, die alles anzeigt. Wir haben inzwischen auch einen kleinen Stromspeicher. Da unsere Solaranlage älter ist und auch zwei Module inzwischen ausgefallen sind, ist sie nicht so effektiv wie die heutigen Anlagen, aber für unseren Nutzen reicht sie noch aus.

    Allerdings sehe ich natürlich auch die Vorteile des Berufs (selbständig kreativ arbeiten, Sicherheit, Gesellschaftsrelevanz, Ferien, Gehalt,…) und hatte mich ja auch irgendwann mal dafür entschieden.

    Die meisten Kriterien, die du nennst, inklusive Durchhaltevermögen haben bei mir nie eine Rolle gespielt. Mir hat das Studium schlicht und einfach Spaß gemacht, es hat genau meine Interessen getroffen. Ich war da auch viel besser als in der Schule. Natürlich gab es mal Bereiche, die erst schwer waren, zu verstehen, aber ich habe mich da nie durchquälen müssen, sondern ich habe mich reinvertieft, weil es mir eben Spaß gemacht hat. Unterm Strich: Ich war voll motiviert.

    Deswegen denke ich, dass du dir überlegen solltest, ob du vielleicht einen anderen Berufsweg einschlagen könntest, wo du mehr motiviert bist.

    Ja, ist im Prinzip nichts Neues. Eigentlich alter Wein in neuen Schläuchen, sprich neuen Begriffen. Die Beispiele im Infotext (z.B. "Könnerheft") sind mir sehr bekannt aus der Grundschule. Manche bei uns haben es "Ich- Heft" genannt. Letztendlich ist es der kompetenzorientierte Lehrplan, wo der Schwerpunkt auf dem "Weg" liegt. Die Fehlerkultur (Fehler als Chance) ist z.B. in den bayerischen Lehrplänen als Prinzip angesprochen. Wir machen Lernentwicklungsgespräche, wo es um eigene Ziele geht, um die Reflexionen und um Wege. Offene Aufgaben gehören auch in diesen Bereich.

    Mein Kontingent an Therapie ist nach wiederholtem Mobbing ausgeschöpft.

    Meinst du von dem her, was du bezahlt bekommst oder dass du denkst, du bekommst keine neuen Impulse mehr?

    Wenn Zweiteres gelten sollte: Es gibt Therapeuten mit unterschiedlichen Ansätzen. Du könntest noch jemanden anderen mit einem anderen Ansatz probieren, der dich wieder einen Schritt weiterbringt im Umgang mit Mobbing in dem Sinn, wie es Schmidt erläutert hat.

    Kann natürlich auch einfach mal an einem Jahrgang liegen. Wir hatten dieses Jahr unglaublich viele SuS mit 1,0.

    Diesen Schnitt schaffen in allen Fächern nicht einmal die Schüler der Grundschule, (hatte noch nie jemanden in allen Fächern mit 1) wenn sie von Klasse 4 abgehen. Wie kann so etwas sein? Oder zählen nur noch bestimmte Fächer? Kann jemand in Sport, Musik, Kunst, Deutsch, Mathe, Physik usw. überall eine Eins haben?

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