Beiträge von Caro07

    Habt ihr Erfahrung mit einem Bastelthema, was zu dieser Jahreszeit passt? Die Kinder sollen zu etwas, was vorgebastelt wird, Stichpunkte schreiben und daraus eine Anleitung nach vorgegebenen Kriterien machen. Letztendlich mündet das dann in einer Note. Einmal mache ich das zur Übung, dann wird die Anleitung zu einem anderen Bastelbeispiel benotet.

    Normalerweise hatte ich dieses Thema entweder vor Weihnachten oder vor Ostern, da hat sich dann Entsprechendes angeboten. Dieses Schuljahr ist immer etwas dazwischengekommen, sodass ich dies nicht machen konnte.

    Vielleicht habt ihr Vorschläge, was "gut geht" und mit dem die Kinder gut klar kommen. Vielleicht lasse ich es erst einmal nachbasteln, muss ich mir noch überlegen, hängt vom Schwierigkeitsgrad ab. Ich könnte alternativ auch einen Anleitungsfilm auf youtube zeigen, eine digitale Tafel ist vorhanden.

    Vielen Dank!

    Das Downkind meiner Klasse schreibt sehr schön die Druckschriftbuchstaben. Diese hat es parallel mit den Lesebuchstaben gelernt.

    Den Schreibschriftkurs (SAS) haben wir hintendran gehängt und sind jetzt im 4. Schuljahr mit der Schreibschrift noch nicht fertig, weil wir auch noch mit anderen Dingen beschäftigt sind. Die Schrift ist so gut wie bei nicht beeinträchtigten Schülern. Es geht nur alles (das ganze Lernprogramm in D und M) viel langsamer, aber es geht stetig voran. Feinmotorische Schwierigkeiten bestehen nur marginal.

    Die angeordnete Fortbildungsreise ist auf jeden Fall eine Dienstreise.

    https://www.lff.bayern.de/nebenleistungen/reisekosten/

    Lies mal hier im Gesetzestext nach, vielleicht bringt es was.


    Bisher habe ich bei jeder Fortbildungreise, die vom Schulamt bzw. von der Behörde veranstaltet wurde, die Fahrtkosten erstattet bekommen. Da war im Fortbildungsort schon alles vorbereitet, also Formulare zum Ausfüllen.

    Ich denke, dass deine Schulleitung nicht rechtens handelt, denn sie verpflichtet euch zu der Fortbildung. Deshalb müssen in meinen Augen auch die Fahrtkosten erstattet werden. Mein Ansprechpartner mich zu erkundigen, der das entsprechende Wissen hat, ist der Lehrerverband. Ansonsten könnte man auch einen übergeordneten Personalrat befragen. Notfalls würde ich bei einer zuständigen Behörde auch mal selbst anfragen.

    Ich denke, wir müssen aufwachen und die ganze Propaganda für ernst nehmen und nichts verdrängen. Es erstaunt mich immer wieder, was der russischen Propaganda noch weiter einfällt um andere zu diskreditieren um ihrem Ziel näher zu kommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die wirklich ihre eigenen Aussagen glauben, was sie so von sich geben.

    Vor Monaten hatte ich noch ein ganz anderes Bild von Russland.

    Ab den 60igern habe ich immer bewusster den kalten Krieg und die empfundene Bedrohung miterlebt. (Was der zitierte Autor schreibt, kann ich bestätigen.) Auch, dass Deutschland als vergangene Kriegspartei misstraut wurde und sehr viel dafür getan wurde zu verhindern, dass Deutschland sich wieder in irgendeiner Form militärisch betätigt. Es könnte ja wieder Nazi- Deutschland auferstehen. Deshalb wurden die Militärausgaben beschränkt und Konstrukte wie die zivilen Verwaltungsämter der Militärbeschaffungen und die dezentralen Bundesländer geschaffen. Deswegen hatten/haben wir in meinen Augen auch die ganzen Jahre ein gespaltenes Verhältnis zum Militär. Als Mahnung wird uns vorgeführt, wie sich unsere Vorfahren unter den Nazis und als Nazis verhalten haben und selbst vor dem Genozid nicht zurückschreckten. Ein Großteil der Bevölkerung hat sich von der Propaganda blenden lassen. (In dieser Beziehung passiert gerade Ähnliches in Russland.)

    Ich selbst bin für "Frieden schaffen ohne Waffen" mit auf die Straße gegangen. Diese Bewegung hat vielleicht auch mit zu einem Ende des kalten Krieges beigetragen.

    Aber nun hat sich die Geschichte anders entwickelt. Die russiches Staatsführung will mehr - sie will unter Putin anscheinend eine größere Großmacht werden und nutzt alle erdenklichen Mittel. Sehr spät haben wir das bei uns wahrgenommen, es ist nicht sicher, ob wir außen vor bleiben oder es uns auch betreffen könnte. Wahrscheinlicher betrifft es uns, wenn wir als schwach wahrgenommen werden.

    Die Erzählungen vom erlebten Krieg meiner Eltern und Großeltern zeichneten ein ähnliches Bild wie wir jetzt in der Ukraine sehen: Plünderungen, Vergewaltigungen, Beschuss der Zivilbevölkerung (nicht von allen am Krieg Beteiligten, aber von manchen)... Im Krieg verändern sich die Menschen. Er ist entmenschlicht in vielerlei Hinsicht. Und wenn hinterher ein Aggressor sein Ziel erreicht, ist es auch nicht viel besser, denn die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und überhaupt der Freiheit und Mitbestimmung wird installiert.


    Wir sollten sehr wachsam sein und nichts verschlafen. Wir dürfen nicht naiv sein wie wir es anscheinend die ganze Zeit waren und um jeden Preis wirtschaftlichen Wohlstand wollen. (Ich habe einen Film über die wirtschaftlichen Verknüpfungen von BASF und Russland gesehen - es ist unglaublich, was jetzt alles ans Tageslicht kommt. Hauptsache billig und Wirtschaftswachstum. )

    Auch die Entwicklung Richtung China müssen wir aufmerksam beobachten.

    Also physikalische Bezüge fallen mir bei HSU- Theman einige ein:

    Wasser, Strom, Feuer, Auge und Licht, Ohr und die Schwingungen, Brücke, Türme, Bewegung, also alle mechanischen Themen falls diese noch in den Lehrplänen von Ba-Wü stehen.

    Wirtschaftswissenschaftliche jetzt weniger, vielleicht Werbung und fast überall kann man die Umwelt mit einbeziehen (eher in Bezug auf Nichtausbeutung).

    Die haben sich an den PHs schon etwas gedacht, diese Bereiche bei HSU mit beim Studium mit einzubeziehen.

    Hinterher fragt wirklich niemand, welche Schwerpunkte du in HSU hattest, das wird höchstens noch bei einer Lehrprobe zur Prüfung interessant, wenn man eine Lehrprobe in dem studierten Fach halten muss.

    Ich würde so wie Mara vorgeschlagen vorgehen, studiere das, was dich am meisten interessiert.

    Inzwischen habe ich die Auskunft bekommen, dass ich hätte sagen müssen, dass ich den Test "quantitativ" möchte, ansonsten wird jetzt wegen des Aufwands nur noch so gemessen.

    In der Hauptsaison stimme ich dir zu, Schokozwerg. Ich kenne die Gegend eher nach dem 15. August. Ab Anfang September wird es z.B. immer leerer an den Stränden, je nachdem, wie viele Bundesländer noch Ferien haben.

    Noch ein Tipp: Nicht an den Wochenenden ans Meer fahren, wenn alle Italiener zum Strand fahren. Da steht man stundenlang im Stau.


    Südtirol ist Südtirol, für mich etwas eigenes, weder Österreich noch typisch italienisch. Zumindest ist es dort bekanntlich wärmer als in den anderen Alpenregionen (außer vielleicht in Kärnten) und man kann in Meran und Bozen etwas den südländischen Flair erahnen.

    - Laminierfolien testen, die von Laborhund vorgeschlagen wurden (bin auch für weitere Vorschläge dankbar)

    - 2-3 mal durch das Gerät ziehen

    - anderes Laminiergerät testen

    - vor dem Laminieren ausschneiden, dann erst laminieren und anschließen nochmals ausschneiden, sodass ein kleiner Rand bleibt (habe es bisher andersherum gemacht)

    Laminiergerät:

    Genau so. Ich hatte- aber das ist schon Jahre her und die Laminiergeräte haben sich sicher verändert - zuerst billige Laminiergeräte, die nicht viel getaugt haben. Da musste ich oft mehrmals durchziehen lassen, damit die Folie überhaupt klebte. Dann habe ich mir von einem Schulversand- Verlag, nämlich dem Betzold Verlag- ein teuereres Laminiergerät Marke Compra (wichtig: mit Rückholfunktion! ) gekauft. Haargenau gibt es das Gerät nicht mehr, doch habe ich meine Variante heute noch ohne Funktionseinschränkung. Das laminiert einwandfrei nach einmal durchlassen.


    Folien:

    Da habe ich zuerst auch lieber die Folien vom Betzold (Marke Compra) genommen, die problemlos funktionieren und immer einen annehmbaren Preis hatten. Inzwischen habe ich gemerkt, dass Aldi und Co. auch gehen. Ich habe auch mal Folien von Amazon bestellt, die gute Bewertungen hatten. Mit meinem Gerät habe ich so oder so keine Probleme nach einmal Durchlassen.


    Haltbarkeit:

    Bei normalen Gebrauch halten die Kärtchen auch ohne Ränder. Wenn sie aber länger und häufig benutzt werden sollen, dann schneide ich sie aus oder nehme schon ein kleineres Format DIN A5, DIN A6 (z.B. bei Karteikarten) dazu. Kleinere Kärtchen mache ich dann halt irgendwann wieder neu, war aber bisher nicht nötig. Wenn ich etwas mit abwaschbaren Folienstiften bearbeiten lasse, dann ist die Verschweißung an den Rändern zwingend notwendig.

    Wenn man ans Erzählen denkt, darf man auch nicht das Kamishibai - Theater vergessen. Wir haben z.B. welche an der Schule. Das Ziel ist, dass die Kinder mit Hilfe des Kamishisbai- Theaters Geschichten erzählen - entweder durch selbst gemalte Bilder, die in den Rahmen des Theaters passen oder mit sich bewegenden (Schatten)figuren. Das ist natürlich ein längeres Projekt. Wenn du dich dafür interessierst, google einfach einmal.


    Man könnte auch Schauspiel und Erzählung miteinander verbinden - es gibt Erzähler, die erzählen und Schauspieler, die spielen. Z.B. erzählt der Erzähler die Rahmenhandlung und die Schauspieler sprechen in ihren Rollen.

    Aber das ist eben schon etwas Fortgeschrittenes und braucht eine längere Vorlaufzeit bzw. sollte man schon einmal so etwas Ähnliches gemacht haben, damit man sieht, wie es funktioniert.


    Elefantenflips Vorschlag, den ich interessant finde, geht eher in Richtung Informationsvermittlung. Man verpackt die Information über Astrid Lindgren möglichst interessant, zumindest so habe ich das verstanden. Da geht es um gute Sätze und eine sinnbetonte Sprache. Bei einem Podcast könnte man noch Hintergrundsmusik/geräusche dazu erfinden.

    Ich habe nach der Anfrage vor 2 Jahren nochmals im Internet recherchiert und habe mir JBL Xtreme angeschafft. In meinen Augen geht es gerade so. Ich hätte es gerne noch etwas lauter gehabt, zumal es sich bei uns um eine eine Dreifachturnhalle handelt und die Geräuschkulisse doch ganz schön hoch ist, wenn 3 Klassen gleichzeitig Sport haben.

    Wir fahren nach Italien auf Campingplätze. Wenn die meisten Bundesländer Sommerferien haben, ist es in Italien besonders voll und leider überlaufen. Um Ferragosto (15.8., Feiertag) ist es besonders schlimm, da sind die Campingplätze von Italienern überlaufen. Wir fahren deshalb grundsätzlich nach dem 15.8. In Bayern gehen allerdings die Ferien immer erst im August los. Wie es im Juli aussieht, weiß ich nicht.

    Ich würde eine Hütte auf einem Campingplatz mieten, wenn das möglich ist. Der Vorteil für Kinder ist, dass sie auf einem Campingplatz schnell Kontakt zu anderen finden. Campingplätze sind übrigens in Italien vergleichweise teuer, oft teurer als in Deutschland.

    Ich weiß ja nicht, wo ihr in Österreich seid. Wenn ihr nicht gerade in Kärnten seid und der Gardasee näher ist, könntet ihr es auch am Gardasee probieren. Da gibt es auch kleine, nette Hotels, wenn ihr nicht auf einen Campingplatz wollt. Toll finde ich zudem die Gegend westlich vom Gardasee als Erkundungstour.

    Wir waren wegen unserer Kinder (wollten Freunde vom Vorjahr wieder dort treffen) mehrmals auf einem großen Campingplatz in der Nähe von Caorle. Ich kann zustimmen, die Stadt ist ganz nett. Außerdem kann man dort eine Bootstour in der Lagune machen. Man könnte sich weiterhin überlegen, ob man von dort mit dem Schiff nach Venedig fährt. Das wird angeboten. Ob direkt von Caorle oder ob man ein Stück weit Richtung Jesolo oder mit dem Auto bis zum Ende der Halbinsel fahren muss - da bin ich mir nicht mehr sicher.

    Gerne waren wir zudem auf einem großen Campingplatz in der Nähe von Chioggia. Allerdings ist das südlich von Venedig und etwas weit. Der Campingplatz liegt ein bisschen außerhalb, aber Chioggia habe ich als Altstadt noch in guter Erinnerung.

    Inzwischen fahren wir so oder so weiter und machen die erste Zwischenstation weiter südlich.

    Die Toskana (inkl. Pisa) ist schön - aber doch etwas weit für 3-4 Tage.

    Ich würde zusätzlich zur Mail am Montag bei der Schulleitung vorsprechen. Der Antrag geht meines Erachtens über das Schulamt und dann zur Regierung. Auf jeden Fall erhielt ich immer von dem Sachbearbeiter der Regierung die Bestätigung des Teilzeitantrags.

    Weitere Möglichkeiten, wenn es Probleme gibt, wären, sich persönlich an das Schulamt oder an den Sachbearbeiter/in des letzten Teilzeitantrags zu wenden.

    Vielleicht sind die Anträge noch nicht abgeschickt, wenn die Schulleitung nachfragt? Bei uns wurden alle immer nachgefragt, wo man den Eindruck hatte, dass sie es vergessen hatten.

    Ich kann von meiner Erfahrung her sagen, dass das Thema "erzählen" ziemlich anspruchsvoll ist und wenn man da eine gute Stunde zeigen möchte, das Erzählen prinzipiell gut vorher geübt werden muss.

    Das Problem ist nicht, dass Schüler von eigenen Erlebnissen erzählen. Das Problem ist eher, etwas zu erfinden und das dann noch einigermaßen verständlich formuliert vorzutragen.

    Ich kann dir also nur raten, übe voher auf verschiedene Weise das mündliche Erzählen.


    Hier ein paar kleine Sachen, die ich schon gemacht habe:

    Mit Leitwörtern habe ich schon im Sitzkreis Geschichten erzählen lassen, und zwar Rechtschreibgeschichten. Da hatte jeder eine Karte mit einem Wort zur Rechtschreibproblematik. Dann hat jemand angefangen. Wem eine Fortsetzung, also ein Satz zu der angefangenen Geschichte eingefallen ist, der hat sie in die Reihe auf den Boden gelegt. Das ging so weit, bis alle ihre Wörter abgelegt hatten. Zum Schluss wurde die Geschichte nochmals wiederholt. Das hat ganz gut geklappt - nur wenige brauchten Hilfe. Da ist der Anspruch nicht so hoch, differenziert aber dennoch, dauert ca. 15 Minuten.


    Anspruchsvoller sind Gruppenarbeiten:

    Da habe ich Stichpunkte vorgegeben, anhand dieser Stichpunkte sollte eine Geschichte erzählt werden. Das ist oft meine Einführung für die Gliederung einer Geschichte. Da soll es einen Anfang, Mittelteil und Schluss geben und es soll abwechslend erzählt werden. Die Präsentation erfolgt dann vor der Klasse. Die Geschichten waren je nach Gruppenzusammensetzung unterschiedlich. Das Problem ist da, welche Zeitform beim Erzählen benutzt wird. Meistens bin ich mittelmäßig zufrieden. Ich mache es aber trotzdem, weil ich finde, dass die erfahrenen Gruppenprozesse für die Kinder lehrreich sind und die Kinder lernen, auf ihre Sprache zu achten. Als ich das zum ersten Mal bei meiner jetztigen Klasse nach Corona gemacht habe, wollten sie sich unbedingt Sätze aufschreiben und diese ablesen, was natürlich kontraproduktiv war.

    Unser Sprachbuch bietet mündliche Aktionen mit Bildmaterial an. Das habe ich auch schon in Gruppenarbeiten ausprobiert. Es kommt immer darauf an, ob den Kindern zu den Dingen gute Sachen einfallen oder nicht. Denn sich einerseits gemeinsam kreative Geschichten auszudenken, diese sich zu merken und noch abwechselnd zu erzählen ist schon sehr anspruchsvoll.


    Das mündliche Nacherzählen, das du anstrebst, ist viel einfacher. Da kann man die Kinder einen Satz sagen und in einer Reihe aufstellen lassen. Dann kann man die Schlange wieder andersherum abbauen. Allerdings denke ich, dass das nicht das Hauptthema der Stunde sein sollte und dies ist tatsächlich zu deduktiv.

    Reihum- Erzählen mit Kärtchen, mit denen man eine Geschichte erfindet, wäre eine Möglichkeit, aber füllt nicht eine ganze Stunde.

    Das Problem bei einer reinen Erzählstunde finde ich die Zeit.


    Ein Vorschlag: Das würde wahrscheinlich zu lange dauern, fände ich aber logisch:

    1) vorbereitende HA: eine Astrid Lindgren Geschichte lesen.

    2) als Einstieg in der Stunde abwechslend mit Leitwörtern nacherzählen lassen. (oder erst zu dem was die SuS sagen, die Leitwörter entwickeln, dauert aber zu lang)

    3) Arbeitsauftrag für Gruppen: nach anderen vorgegebenen Leitwörtern, woraus ersichtlich ist, dass die Haupfiguren beteiligt sind und eine neue Situation geschaffen wird, eine neue Reihumgeschichte ausdenken und erzählen. (Das ist aber anspruchsvoll und wüsste nicht, ob ich das als UV zeigen würde, wenn die Kinder so etwas nicht kennen.)

    Eine Frage: Habt ihr Erfahrungen mit dem Ergebnis bzw. der Interpretation von Antiköpertests nach Impfungen?


    Was mich verwirrt:

    Im Dezember hatte ich vor dem Boostern Spike AK ca. 600 BAU/ml. Der Arzt riet mir zum Boostern, was ich gemacht habe.

    Jetzt habe ich mir von einem anderen Labor nochmals die Antikörper testen lassen. Dieses Labor (ein regional bekanntes) machte bei einem Wert größer als 384 Spike IgG Schluss, weil es technisch nicht möglich wäre, weiter zu messen. Gleichzeit wurde erklärt, dass Werte, die diese 384 überschreiten mit einer Neutralisation von ca. 98 Prozent korrelieren.


    Hat jemand auch ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich dachte immer, der Antikörpergrenzwert müsste höher sein. Es gibt dazu (noch) keine richtigen Empfehlungen.

    Noch eine kleine Korrektur: Uli Führe ist zwar ein bekannter Komponist für Grundschulsongs, aber das erwähnte Buch Body Groove Kids 1 ist von Richard Filz und Ulrich Moritz.

    In diesem Zusammenhang bin ich auf ein neues, interessantes Videotutorial über Bodypercussion von Richard Filz gestoßen, wo man u.a. erkennen kann, welchen Rhythmus man einhalten sollte:

    Richard Filz: Bodypercussion

    Ich weiß jetzt nicht, für welche Klasse du suchst. In 3/4 habe ich eine kleine Auswahl, was ich selbst mache - leider ist/war einiges nicht coronatauglich:


    Body- Percussion, meistens vereinfache ich sie bzw. dichte sie etwas um:

    "Hallo guten Morgen, super, dass du da bist........."

    Den Schülern macht das viel Spaß, vor allem, wenn sie bei dem 2. Textteil: guten Morgen mit dem Nachbarn klatschen.

    (Findest du teilweise im Internet, ist aus Body Groove Kids 1 von Filz/Führe Helbling Verlag)

    In diesem Buch sind so oder so einige Sprüche, die man auch mal vereinfachen/abwandeln kann.


    Dieser Tag, der fängt gut an. (ist im Musikbuch Fidelio 3)

    Das macht den Schülern auch Spaß, das habe ich auch verändert/erleichtert.

    Der letzte Satz heißt: Setz mich hin und mach auf cool.


    Kanons:

    Guten Morgen, guten Morgen

    good morning, good morning

    günay din, günay din

    buongiorno buongiorno.

    (findet man in den gängigen Musikbüchern)


    Wir stampfen alle mit den Füßen

    und woll'n uns heut mal so begrüßen.

    Schnipsen locker mit dabei,

    klatschen dann noch eins, zwei, drei.

    (da weiß ich die Quelle nicht mehr, aber es gibt davon eine Version auf youtube.)


    Hello good morning, my dear friends... (Musikbücher, Englischbücher, Internet)


    Hey, hello, bonjour, guten Tag

    welcome, welcome, welcome, welcome,

    buenos dias, buenos dias. (Musikbücher und Internet)


    Wenn wir uns begegnen, heißt das so: guten Tag und hallo... (Fidelio 3)


    Weitere Lieder:

    Guten Morgen, sagt der Himmel zu dir ....(findet man im Internet oder im Kolibri Liederbuch)

    Es gibt z.B. auch ein schönes Frühlingslied, das man am Morgen singen kann:

    Guten Morgen, der Frühling ist da......


    In dem Buch "Klassenhits" (Kontakte Musikverlag) gibt es ein extra Kapitel mit Liedern zum Schulalltag

    und eine dazu produzierte neue CD.

    Empfehlenswert ist auch Kolibri, das Liederbuch.

    Für Bodypercussion habe ich einiges aus dem oben erwähnten Buch Body Groove Kids 1 herausgenommen.


    Ich habe größere Sammlung von Musik-, Liederbüchern und Musikzeitschriften, wo ich mir das Beste für mich heraussuche.

    Vielleicht gibt es an deiner Schule eine Lehrerbücherei, wo du fündig wirst.

    Das Problem bei der jetzigen Situation ist, dass man wegen der Corona- Auflagen noch nicht alles unbdarft machen kann.


    Weitere Rituale:

    Eine Klasse von mir hat einmal einen Abschiedspruch für Sport erfunden, den ich immer noch anwende:

    "Der Sport ist jetzt vorbei, wir sagen nun bye bye."


    Am Schluss singen wir öfter einmal auf die Melodie von Bruder Jakob:

    "Good bye classmates, (good bye teacher), have a nice day, see you all tomorrow (oder on Monday) , bye, goodbye"

    (entweder zwei Gruppen als "Echo" oder Lehrer singt vor)


    oder das kurze Lied nach "Klassenhits":

    Unsre Stunde ist jetzt zu Ende... besonders schön dieser Textteil: "Und was ich heut nicht kann, das lern ich morgen..."


    Oder (Spruch):

    "Die Schule ist aus, wir gehen nach Haus, bevor wir auseinandergehn, sagen wir "Auf Wiedersehn"."


    Am Wochenende kommt die "Wochenendrakete:"

    "Uuuuund.... Tschüss!"

    Bei "und..." in die Knie, Hände auf den Boden, langsam aufrichten und Hände höher (alternativ auf die Oberschenkel trommeln), bei Tschüss hochspringen und Hände hochschnellen lassen.

    Wenn man etwas zuhause machen lässt, kann man Fremdhilfe nie verhindern. Wie will man das beweisen? Ich habe meinen eigenen Kindern auch geholfen, wenn ich Rechtschreib- und Formulierungsfehler gesehen habe.

    Wenn ich in der Grundschule zuhause Referate vorbereiten lasse, dann weiß ich, dass das bei den meisten mithilfe der Eltern geschieht. Das kann ich dann nicht benoten oder höchstens nur die Eigenanteile, die man in der Schule sieht, bewerten.

    Anekdotisch: Beim letzten Buchreferat wollte ich geschriebene Stichpunktzettel mit in mein bewertendes Punktesystem integrieren. Das habe ich dann rausgelassen, als ich gemerkt hatte, dass sie teilweise professionell getippt oder von den Eltern geschrieben waren.

    An meiner Schule benoten wir in HSU nur noch Referate zu Sachthemen, die in der Schule erstellt wurden. Den Ipads oder alternativ unserem Computerraum sei Dank. Auch hier muss man aufpassen, dass die Kinder nicht schon von Eltern geschriebene Stichpunktzettel mitbringen.

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