Beiträge von Caro07

    Unter diesem Link Grundlagen der Unterrichtsplanung finde ich die Abstufung der Begriffe ganz gut erklärt.

    Bei einer Unterrichtssequenz kann es ja einmal sein, dass ein Thema mehr als eine Stunde dauert und man es die nächste Stunde weitermacht. Eine Unterrichtseinheit besteht aus mehreren "Unterthemen". Z.B. wenn ich in Sachkunde die Unterrichtseinheit "Wald" mache, gibt es mehrere Unterthemen dazu, die ich behandeln muss. Eine Unterrichtsreihe habe ich in der Grundschule weniger, denn bei einem Spiralcurriculum glaube ich nicht, dass man sich ca. ein halbes Jahr mit einem Gebiet beschäftigt. Ich kann es mir aber gut für eine weiterführende Schule vorstellen.

    Der Stoffverteilungsplan bzw. die Jahresplanung steht über allem. Wir nehmen den Lehrplan und verteilen die Inhalte grob (sind meistens Unterrichtseinheiten) auf die Monate (in Bayern). In Bayern machen wir dann Woche für Woche noch eine Feinplanung. In Ba-Wü werden die Inhalte im Rahmen des Stoffverteilungsplans schon im Voraus genauer auf die Wochen verteilt.

    Du hattest doch einen guten Plan.

    So wie die Schulleitung reagiert hat, geht sie wohl davon aus, dass du öfter fehlen wirst bzw. nicht alles so machen kannst wie erwartet. Anders kann ich mir die Bemerkungen nicht erklären. Ist der Schulleitung eigentlich klar, dass dein Partner die Elternzeit nimmt und du somit deine Aufgaben wahrscheinlich ganz normal erfüllen kannst? Wenn sich das Stillen eingespielt hat, kannst du auch auf Vorrat abpumpen und das Kind muss nicht immer zum Stillen gebracht werden.

    Eine Stelle zur Verbeamtung würde ich bei Stellenknappheit nicht leichtfertig aufgeben, gerade wenn das Problem der Kinderbetreuung so gut gelöst ist. Die Schuljahre sind überschaubar, bis man verbeamtet ist. Dann kann man weitersehen.

    Wenn es Probleme gäbe, erhält man oft kompetente Hilfe von einem Lehrerverband, allerdings muss man dort Mitglied sein.

    Der Personalrat erklärt dem Lehrer in den Folgetagen, dass unfreundliche Behandlung durch die aktuelle Vorgesetzte auch schon gegenüber anderen Kolleginnen und Kollegen für Spannungen gesorgt habe und dass sich die Konrektorin erfahrungsgemäß lieber die Zunge abbeißt, als eigene Fehler zuzugeben.

    Sooo vorgesetzt ist ein Konrektor dir gegenüber nicht. Ich finde, dass Fehler zugeben gar nicht so wichtig ist. Wichtiger ist, dass die Sachen, die vielleicht nicht so laufen, ihr rückgemeldet werden und sie daraus Konsequenzen zieht. Etwas zugeben ist für viele ein Zeichen der Schwäche.

    Sachlich hast du die beiden Vorfälle geklärt.

    Na ja, wenn eine Konrektorin meiner Schule so mit mir gesprochen hätte, hätte mich das auch extrem gestört. Denn so gehen üblicherweise Konrektoren nicht mit dem Kollegium an Grund- und Mittelschulen um. Sie sollen das Bindeglied zwischen Kollegium und Schulleitung sein. Wenn die Konrektorin öfter mit mir so umgegangen wäre, hätte es mir irgendwann gereicht und ich hätte den Umgangston ihr gegenüber selbst angesprochen.

    Wenn es aber ein allgemeines Problem ist, dann wird das auch vom Kollegium zunehmend bemerkt und da wird sich dann schon im Kollegium etwas tun. Nachtrag: Hast du jetzt ausgeführt.

    Konrektor an Grund- und Mittelschulen zu sein - das muss man schon wollen. Das ist ein zeitintensiver Job mit zu wenig Bezahlung. Stress kommt da schnell auf.

    An meiner Schule gibt es viele Musik-AGs. Ich habe die reine Teilnahme dort nie in die Musiknoten einbezogen. Wenn jemand zwischen zwei Noten steht, kann man sich pädagogisch entscheiden. Und da kann, wenn man schon alle andere Kritierien herangezogen hat, durchaus einmal das Interesse eine Rolle spielen.

    ich stehe vor einem großen Dilemma. Ich habe mich trotz Schwangerschaft auf eine Planstelle beworben. Als ich die Schwangerschaft nach der Annahme der Stelle mitgeteilt habe, war die Schulleitung natürlich nicht erfreut, was ich auch verstehen kann. Was ich jedoch nicht verstehe ist, dass sie mich erst gar nicht einplanen wollen und direkt davon ausgehen, dass ich Elternzeit nehmen werde, obwohl ich dies verneinte. Wenn ich direkt an der Schule arbeiten wollte, müsste ein Stillraum organisiert werden, was wohl sehr schwierig für die Schule ist. Außerdem wurde mir mitgeteilt, dass ich jetzt in meinem Fall besonders gute Leistungen erbringen müsste, um ein gutes Schulleitergutachten zu erhalten. Es sind noch mehr Dinge gesagt worden, die mich daran zweifeln lassen, ob die Schule wirklich die Richtige für mich und ob ich mich dort auf Dauer wohlfühlen könnte.
    Da die Stellenlage gerade katastrophal ist frage ich mich, ob ich wirklich auf die Stelle verzichten sollte bzw. zurücktreten sollte. Ich könnte mir auch gut vorstellen, mich erstmal um das Kind zu kümmern und wollte auch gerne in den nächsten Jahren nochmal im Ausland arbeiten, was ich mit Antritt der Planstelle erstmal für die nächsten Jahre vergessen könnte. Andererseits würde mir aber auch die finanzielle Absicherung fehlen und ich hätte Angst, nie wieder die Chance auf eine Planstelle zu bekommen… Außerdem kann es ja sein, dass das zweite Kind schneller kommt als gedacht und man würde wieder im gleichen Dilemma stecken. Es kann ja auch nicht sein, dass man seine Karriere für mehrere Jahre ruhen lassen muss bzw. dass man arbeitslos ist, nur weil man Kinder bekommt?

    Ich lese heraus, dass du dich schon schwanger beworben hast. Da hattest du doch bestimmt eine Vorstellung, wie du die Stelle mit Kind bewerkstelligen wolltest. Nimmt dein Partner dann Elternzeit? Das machen ja auch Paare. Es kommt zwar selten vor, aber wir hatten das auch schon: Das Kind wurde vom Partner zum Stillen gebracht.

    Auf jeden Fall hat man eine Verantwortung für ein Kind. Und das muss man als Paar so organisieren, dass man dem Kind gerecht wird. Das ist zumindest meine Meinung.

    Was meinst du mit Planstelle? Ist das eine Planstelle zur Verbeamtung? Irgendwie bräuchte man noch nähere Infos. Bisher habe ich das in meiner Schulart immer so erlebt, dass man auch noch später etwas bekommen hat. Wenn Lehrermangel herrscht, ist die Chance natürlich noch besser.

    Dass Grenzen überschritten werden, habe ich auf einer Abiturfeier erlebt. Da wurden Lehrer und Lehrerinnen vom Schülersprecher bei einer Rede "beurteilt". Das war zum Fremdschämen. Meine Tochter wusste wie viele nichts im Vorab vom Inhalt und auch sie fand es nicht angebracht. Den Lehrer, der so gelobt wurde, kannte ich persönlich und er war "not amused". Das Ganze hatte noch ein Nachspiel. Die Schulleitung hat das nicht auf sich sitzen lassen.

    Freie Stellen für Referendare und Junglehrer ist eher ein schlechtes Zeichen. Gute Schulen halten ihr Kollegium zusammen.

    Stimme dir zu. An einigen Schulen, wo ich war, ließ sich die Fluktuationsrate an der gerade agierenden Schulleitung festmachen. An einer Schule hatte ich einmal eine solch beliebte Schulleitung, dass alle bleiben wollten und viele zu uns kommen wollten. Zu dieser Zeit war auch das Arbeitsklima an der Schule sehr gut und wir machten viele gemeinsame Projekte. Da arbeiteten einige freiwillig über den Durst, weil wir Spaß hatten und motiviert waren.

    Unter anderen Schulleitungen, die etwas erzwingen wollten und dazu wenig Führungsqualitäten hatten, nahm das Engement ab und die Fluktuationsrate zu.

    Ein gutes Kollegium würde ich daran festmachen, wie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit ist, wie man miteinander umgeht und dass man gewisse Sachen innerhalb eines soliden Verantwortungsspielraums toleriert. Bei Themen, die alle betreffen - und da gibt es an einer Schule einige - müssen alle am gemeinsamen Strang ziehen. Bei einem großen Kollegium kann man sich die Leute, mit denen es passt, eher aussuchen, bei einem kleinen Kollegium - z.B. an einer kleinen Grundschule - müssen die Leute viel eher zueinander passen.

    Wenn man neu an eine Schule kommt, muss man sich erst einmal anpassen und beobachten, wie es in der Schule läuft. Mit der Zeit kann man sich dann freischwimmen und seine eigenen Vorstellungen innerhalb des Kollegiums anbringen - so meine Erfahrung - ich war im Lauf meines Lehrerlebens an 6 Schulen (Krankheitsvertretungen einmal ausgeschlossen).

    Als ReferendarIn ist man so oder so in der Situation, dass man noch Lernender bzw. Lernende ist. Hier muss man einen Mix finden zwischen dem, was man im Studium und Seminar gelernt hat und den Ratschlägen bzw. den Erfahrungen der KollegInnen an der Schule.

    derzeit bereite ich einen Vortag zum Thema "Vorlesen & Lesen im GS-Unterricht" für einen Lehrkräfte-Fachtag vor. Ich möchte bereits im Vortrag möglichst alle Herausforderungen ansprechen (und Lösungsimpulse geben), die dabei auftreten können, also z. B. Störungen beim Vorlesen, Mangelende Motivation, heterogene Klassen, keine Zeit etc. Auf welche Probleme beim Thema "Vorlesen & Lesen im Unterricht einbinden" stoßt ihr und hemmen euch? Vielen Dank um Voraus dafür, eure Erfahrungen zu teilen.

    AlexWagner Welche Erfahrungen hast du denn selbst gemacht?

    In meinen Augen kann man das Lesen nur durch motivierende, regelmäßige Leseübungen verbessern. Dazu gibt es inzwischen viele methodische Vorschläge z.B. das Lautlesetandem. Das Auer Lesebuch und auch andere Grundschullesebücher haben viele motivierende Lesemethoden systematisch in ihren Büchern eingearbeitet. Um die Lesemotivation zu steigern, kann man auch im Bereich Kinderbücher lesen einiges machen.

    Ich würde es aussitzen und das Beste aus der Situation machen, aber nicht mehr ein stressiges Riesenengagement da reinlegen. Einfach versuchen, die Konflikte einigermaßen zu managen und möglichst im Vorfeld vermeiden. Falls du in Bayern ist, kann ich die Dynamik mit den Kindern sogar verstehen. Der Übertritt ist rum, die Kinder lassen sich gehen, die Luft ist raus. Dazu kommt immer mehr altersgemäß die Pubertät. Das passiert sogar in Klassen, wo man länger drin ist, dass sie plötzlich ungewohnt grenzüberschreitend werden und man dagegen halten muss.

    Wenn die Kinder sagen, bei Kollegin X war das so - so etwas wird gern gesagt um etwas zu erreichen oder um sogar zu verunsichern. Ich war da meistens ganz klar: Jetzt seid ihr aber bei mir und da machen wir es so.

    Dass die Kinder noch an ihrer alten Klassenlehrerin hängen, die leider die Ablösung von ihr den Kinder nicht leicht macht - hier denke ich, ist es das Beste, es zu tolerieren. Das ist eine Dynamik, die nichts mit dir zu tun hat. Du hast deinen eigenen Stil und das vertrittst du gegenüber den Kindern und vergleichst dich auch nicht mit Kollegin X. Gegenüber der Kollegin zeigst du einen guten, deeskalierenden Ansatz. Den würde ich beibehalten, denn die Klasse ist bald weg und damit auch ein eventueller Konfliktpunkt.

    Und fürs nächste Schuljahr gilt: Neue Klasse, neue Chance. Das wird bei jedem Mal besser, Dinge, die sich nicht bewährt haben, macht man meistens nicht mehr.

    Quittengelee

    Das Problem zwischen den Begriffen Aufteilen und Verteilen ist der alltägliche Sprachgebrauch. Da benutzt man die Begriffe nämlich fast identisch oder nimmt für alles "verteilen". Ich musste mir den Unterschied auch immer im Zusammenhang mit der Division klarmachen.

    Ich habe einmal google KI befragt. Da wird es für die Mathematik deutlich: Letztendlich ist es eine Sichtweise unter unterschiedlichen Perspektiven. Beim Aufteilen ist die Gruppengröße (also wie viel in jede Gruppe kommen) bekannt und man sucht die Anzahl der Gruppen. Beim Verteilen ist die Anzahl der Gruppen bekannt (wie viele Gruppen gebildet werden) und man sucht die Gruppengröße.

    Das ist jetzt nicht die erste Erklärungsstufe, aber mit Plättchen o.ä. oder zeichnerisch würde ich das so lösen: z.B. bei 21:3

    Aufteilen: 21 Plättchen nehmen und immer in 3er Gruppen zusammenfassen. Zum Schluss zählen, wie viele Gruppen man hat. Zeichnerisch: Immer 3 Punkte malen und als Gruppe zusammenfassen, bis man 21 hat. Dann die Gruppen zählen.

    Verteilen: 21 Plättchen in 3 Gruppen verteilen und dann abzählen, wie viele in einer Gruppe sind. Oder zeichnerisch: 3 große Kreise machen und die 21 Punkte gleichmäßig hineinverteilen.

    Dazu jeweils die geeigneten Fragestellungen.

    Letztendlich wäre es mir wichtig, dass die Schüler verstehen, wie die Division funktioniert und welcher Text dazu passt, dass es eben 2 grobe Möglichkeiten gibt. Ob sie jetzt genau in der Begrifflichkeit differenzieren müssen zwischen aufteilen und verteilen, weiß ich nicht, wenn wir Erwachsene uns selbst mit den Begriffen schwer tun.

    Das Problem ist, wenn man, wie bei dem Orangenbeispiel den Vorgang unterschiedlich betrachten kann und die pure Rechnung noch nichts Genaues aussagt. Da muss immer die Fragestellung dabeistehen, sonst hat man mindestens zwei Möglichkeiten hier einen passenden Vorgang abzuleiten.

    Briefe gehen verloren, dann bekommt man keine Abrechnung, wartet länger, weil man ja von Nachfragen absehen soll .. und muss dann neu einreichen. Das ist in meinem Umfeld passiert.

    Mir persönlich ist passiert, dass die PKV nicht zahlen wollte und behauptet hat, es sei nicht eingereicht worden. Aber auch ich speichere die PDF, darin war es nachweisbar belegt und es wurde dann nachträglich anerkannt.

    Ja genau. Früher, als es die digitale Möglichkeit noch nicht gab, habe ich teilweise die großen Rechnungen kopiert bzw. mir aufgeschrieben, wer und wann die Rechnungen ausgestellt hat, damit ich die notfalls nochmals nachfordern konnte. Das war sehr umständlich. Durch das Abspeichern als PDF Datei , die ich dann auch hochlade, habe ich eine viel bessere Kontrolle.

    Wenn man sich dazu zwingt, zeitnah die Rechnungen einzuscannen und abzuheften, hat man beim Einreichen wenig Arbeit und es ist übersichtlicher, so meine Erfahrung. Wenn ich zu lange gewartet habe, musste ich den Haufen dann noch nach Datum sortieren. Und je größer der Haufen wurde, um so weniger Lust hatte ich dazu. Das fällt dann alles weg, wenn man es gleich macht. Es ist Zeitaufwand von 1-3 Minuten, bis eine Rechnung eingescannt, archiviert und abgeheftet ist.

    Ich scanne die Originale, den Scan reiche ich digital bei meiner PKV ein und lege ihn außerdem digital auf meinem Rechner ab. Eine Rechnung geht an die Beihilfe, solange ich da nur extrem kleine Scans hochladen könnte, finde ich das praktischer. Das andere Exemplar vernichte ich. Ich habe mit ganz wenig Ausnahmen keine Papierablage mehr und sichere meine Daten regelmäßig auf externen Festplatten.

    Mache ich ähnlich. Ich scanne zeitnah ein, speichere sie in einen digitalen Ordner als pdf Datei ab. Der Dateiname besteht aus einer fortlaufenden Nummer, dem Namen des Arztes, Datum und dem Betrag. Bei Rezepten schreibe ich noch "Rezept" dazu. Die Originalrechnungen hefte ich choronologisch in einem Ordner ab.

    Wenn ein paar Rechnungen zusammen sind, lade ich sie bei der Debeka und der Beihilfe digital hoch und lade mir die Bestätigung runter, speichere sie ab und drucke sie noch für den physischen Ordner aus.

    Bei der Debeka geht das Hochladen ganz schnell, bei der Beihilfe gibt es noch die Fleißarbeit dazu, dass man zusätzlich noch händisch das Datum und den Betrag eingeben muss. Wenn etwas hochgeladen ist, fange ich wieder einen neuen Ordner im Computer an und im physischen Ordner wird ein Trennstreifen eingelegt.

    Der Vorteil von dem System ist, dass ich schnell einmal Rechnungen nachschauen und vergleichen kann, weil immer der Name des Arztes/Therapeuten dabeisteht. Außerdem kann ich schnell auf die Daten zurückgreifen, wenn der entsprechende Bescheid kommt.

    Da Gespräche schon stattgefunden haben...

    Wie war denn die Erklärung der Lehrkraft?

    Wie schon andere schrieben: Das muss ja einen didaktischen Hintergrund haben.

    Ohne Hintergrundwissen hätte ich jetzt wahrscheinlich auch erst einmal gestutzt, dass man so vereinfacht für alle anfängt und die Förderausgabe für die ganze Klasse angeschafft wird. Die Lehrerin hat sich bestimmt dabei etwas gedacht. Eine Erklärung könnte Pepes Erfahrung sein. Im Englischunterricht hatte ich z.B. für die lernschwächeren Schüler die Inklusionsausgabe neben der normalen. Es waren im Prinzip dieselben Aufgaben, doch im Inklusionsheft waren bestimmte Aufgaben schon gelöst oder heruntergebrochen und die zu erbringende Eigenleistung reduziert, sodass die betreffenden Schüler mit den anderen Schritt halten konnten.

    Aber in diesem Sinne sind die Hefte ja nicht gemeint, wenn sie für die ganze Klasse angeschafft werden. Für mich hört sich das wie Zusatzübungen an, wo bestimmte Fertigkeiten automatisiert werden sollen, die aber von der Menge her keinen überfordern. - das habe in 3/4 öfter einmal mit Arbeitsblättern gemacht. Einfach trainieren und auomatisieren. Die Niveausteigerung geschah auf anderen Wegen.

    Der Titel ist vielleicht ein bisschen irreführend. Ich habe mir die youtube Filme von Oliver Kunkel, dem Gründer von future lab angeschaut und finde den Ansatz gut. Eigentlich ist der Ansatz bekannt. Wahrscheinlich wird er eher in der Grundschule verwirklicht. Auf jeden Fall bestätigt das vieles, wie wir schon in der Grundschule arbeiten. Neu ist der Bezug zum Digitalen. Die Fortbildung würde ich mitmachen, wenn ich noch im Schuldienst wäre.

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