Ne, dafür hätte ich mir nie die Zeit genommen.
Na... zwangsweise ja doch. Du hättest nur nie z.B. Stundenplanungen so elaboriert verschriftlicht. Traut euch mehr zu! ![]()
Ne, dafür hätte ich mir nie die Zeit genommen.
Na... zwangsweise ja doch. Du hättest nur nie z.B. Stundenplanungen so elaboriert verschriftlicht. Traut euch mehr zu! ![]()
Hier findest du das aktuelle Kerncurriculum des Vorbereitungsdienstes in NRW. Das dürfte deine Frage beantworten, denn da steht genau drin, was im Vorbereitungsdienst erreicht werden soll / was es bringt.
Danke. Kenne ich, aber beantwortet die Frage (danach, was Alleinstellungsmerkmal des Refs ist und was man nicht auch bei Direkteinstieg in der Praxis, meinetwegen mit etwas Begleitung, lernen können soll, insb. in Anbetracht des absolvierten Studiums, s. die Handlumgsfelder) leider nicht.
Im Ref hab ich dagegen unfassbar viel dazugelernt. Ich war gezwungen, mich intensiv mit der Lerngruppe auseinanderzusetzen und den Unterricht so zu planen, dass er auf diese Lerngruppe abgestimmt und lernplankonform war. Dann erfolgte die Durchführung und man konnte direkt sehen: das hat nicht geklappt, das hat gut geklappt. Hier muss ich nochmal anders planen etc. Ein sehr großer Lerneffekt. Ein bißchen auch "Lernen durch Schmerz"
Aber ist dss nicht unser Alltag? Wäre doch auch ohne Ref so, oder nicht?
Was war denn in deinem Studium enthalten, was du einsparen würdest?
Bezogen auf Erziehungswissenschaften, Didaktik ind Co.: Bspw. die Flut an (praktischer) Arbeit mit qualitativen Studien, diverse Übungen, das Praxissenester samt Begleitseminaren, die x-te Veranstaltung zum gerarde aktuellen Didaktiktrend...
Da du ja nun mehrfach hervorgehoben hast, dass du in deinem damaligen Studium die Inhalte des Refs bereits abgedeckt hattest,
entsprichst du entweder selbst nicht deinen Vorgaben, dass du dich über das Ref heute äußerst
oder kannst evidenzbasiert (auch deine Forderung) belegen, dass die Inhalte des heutigen Studiums und Refs mit deinem damaligen deckungsgleich sind.
Nur zu.
.. auch das... ergit ider keinen Sinn. Ich habe eien damaks schon sich zumindest etabvmlierenden, für heute um Gros gültigen Standard (ich habe vor nicht all zu lager Zeit tatsächlich mal exemplaemrisch einige Prüfngoirdnungen bundesweit aus Recherchegründen überflogen). Aber klar, die werden das überall rückabgewickelt hsben. Was soll den dieser dauernde trollige 'Stil' (der auch ostentativ die eigtl. Problematik, dein Punkt "e", ignoriert)? Ja... ich weiß: Ferien.
Da lese ich Bewunderung.
PS: Dein pseudo-intellektuell verbrämtes Ad hominem ist witzig. Danke dafür.
Dann... hapert es massiv an deinen Textrezeptionskompetenzen. Aber Thomas von Aquin wusste ja schon, dass all das, was wahrgenommen wird, nach Art des Wahrnehmenden wahrgenommen wird (und dass dir die faktisch korrekte Benennung deines roten Herings als ad hominem "pseudo-intellektuell" ist, läßt tief blicken).
... "Bewunderung" - oooh man.
Der offensichtliche Unterschied zwischen deskriptiv und normativ muss dir ja schwer erkennbar sein. Aber OK, dann kann ich dich abschließend einordnen. Viel Spaß noch am Stammtiisch.
*PLONK*
Das ist schön, wenn es bei dir so war.
Wo ist da die Evidenz, die du bei allen anderen einforderst?
... das... ergibt keinen Sinn. Was genau willst du? Dass ich die die damailgen Prüfungsordnungen meiner alma mater und aller snderen Unis schicke oder was? o_O
Mithin: Die sind an allen Unis öffentlich einsehbar, befrage halt die KI, wie weit das verbreitet war und mittlerweile ist.
Zum Rest: Wir reden über das Ref und dessen Notwendigkeit heute.
PaPo - Trump-Fan.
...wow. Hatte von dir so 'n haltloses ad hominem oder insg. so ein 'Niveau' nicht erwartet.........Wie kommst du auf den schmalen Trichter, vom Verstehenwollen auf eine mit keiner Silbe geäußerte Affirmation (wo lobte ich, stimmte ich zu o.ä.?) zu schließen? Ich kann mich immer nur wundern, was von manchen studierten Lehrern hier kommt. Was soll denn das?
ZitatHassu Facebook. Guck.
https://www.facebook.com/reel/1579086873164476
Unterhaltsam. Uuund... jetzt? Hat was mit der Diskussion hier zu tun? Auch bei solchen Aussagen von D. Trump übersieht man gerne, dass er mit Art und Inhalt bei seiner Klientel reüssiert (und d.h. nicht, dass man ihn zum 'Mastermind' verklärt o.ä., sondern dass Erklärungsansätze, die sich nicht mit einem empörten oder ridikülisierendem 'Oooh, dieser Idiot' Luft machen wollen und darauf beschränken - was ja aus Gründen der Psychohygiene gar nicht zu verurteilen ist - produktiver und stammtischferner sind).
Die Frage ist halt, wieviel fachwissenschaftliches kann in 8 oder 10 Semester studiert werden, wenn ein Teil der Zeit für Didaktik etc. benötigt wird? Und warum soll die Bezahlung gut sein, wenn die Ausbildung nicht viel länger als eine Lehre dauert? Ist es dann überhaupt noch ein Studium? Bei festen Stundenplänen usw.? Deshalb schrieb ich Schmalspurstudium, alles halb nichts richtig.
Wahrscheinlich (in 10 Semestern Regelstudienzeit): Genügend.
Habe ja den direkten Vgl. (s.o.), muss aber zugeben, (auch) fachwissenschaftl. war das Lehrantstudium, insb. im Bachelor-Master-Studiengang, im Vgl. zum z.B. Magisterstudium (zumindest an meiner alma mater) deutlich verflacht (muss aber ja nicht sein, bei Erziehungswissenschaften ließe sich deutlich einsparen).
Bin ja ohnehin eher für ein (zunächst) studium generale, wo fachdisziplinübergreifend Grundlagen von Wissenschaftstheorie, wissenschaftl. Aebeiten etc. vermittelt werden. Wprde wahrscheinl. auch das genuine KmLehramtstudum zugunsten der Ausbildung versierterer Fachwissenschaftler (mit genereller Lehreroption) auflösen (also ganz entgegen regelmäßiger Forderungen naxh weniger Fachwissenschaft und dafür mehr Praxis). Wird aber beim chronischen Lehrermangel nie passieren (dann hätten die Absllventen ja viel mehr realistische Möglichkeiten statt 'nur' Lehramt, wäre nicht im Sinne der Lsndesregierungen).
Wie willst du die Laufbahneignung denn machen?
Das aktuelle Prozedere ist js nicht vom Sinai herab zu uns getragen worden.
Die fachlkche Eignung hat man mit dem (Magister-/Master-/Diplom-/Staatsexamen-)Studium. Das Auswahlverfahren könnte 'schulscharf' (z.B. durch Direktei stieg oder nach Probezeiten und basierend auf Zuweisung entsprechender Kontingente) erfolgen.
Etc. (zweitrangige Frage)
Vernünftig unterrichten. Der Unterricht der meisten Leute ohne Ref ist schlichtweg Schrott.
q.e.d.
... also bzgl. beider Aussagen. Da fehlt es mir an Empirie und objektiven Kriterien von "[v]ernünftig" und "Schrott" (und ich könnte mir um Gros far nicht anmaßen, irhendetwas pber den Unterricht von Kollegen zu sagen).. Oder: Bitte nicht so plakativ. Was meinst du damit?
d) dass die Studieninhalte durch das Einbeziehen von DaZ, Inklusion und weiteren Inhalten ohnehin erweitert werden sollten, da dies jeden von uns in jedem Unterricht betrifft. Es braucht also in diesen Bereichen wesentliche Anteile im Studium.
Zudem empfinde ich es e) als Deprofessionalisierung, die Ausbildungsinhalte in Abrede zu stellen und zu meinen, man könne sich in die Schule stellen und alles nebenbei erlernen.
Ergänzung:
Auch alles in d) benannte war damals schon obligatorischer Teil meines Studiums.
Zu e): Um von tatsächlicher "Deprofessionalisierung" durch Abschaffung des Refs reden zu können, fehlt ja der (deinerseits ostentativ nicht vorgebrachte) Naxmchweiss, dass (nur) dort etwas neues, essenziell professionalisierendes vermittelt würde, ohne das man kein 'echter' Lehrer sei - ein Akademiker jann sich also nicht "in die Schule stellen und alles nebenbei erlernen"? Warum nicht?
Also Schmalspurstudium oder 14 Semester Regelstudium?
In meinem Fachstudium war für Pädagogik, Didaktik, Schulrecht usw. keine Zeit.
Was ist denn ein "Schmalspurstudium"?! ![]()
Welches Semester bist du denn? Siehe den Kommentar von Bolzbold: Zwei Unterrichtsfächer (inkl. Fachdidaktik) und zusätzlich Erziehungswissenschaften sind seit Urzeiten der Studienstandard.
Ich möchte dir, PaPo , die Frage nicht beantworten, da ich keine Lust auf deinen andere abwertenden Diskussionstil habe und bisher nicht den Eindruck gewinnen konnte, dass du sichtbar interessiert an der Meinung anderer bist.
Vollkommen unprovoziertes ad hominem aus dem (Glashaus im) off... wow.
Du kannst theoretisch das Ref. einfach als Schonphase oder Einstiegsphase direkt an den Anfang des Schuldienstes stellen. Dann wäre natürlich ein Nice to have. In der Praxis wird es aber so laufen, dass Personal, Zeit und Geld fehlen und es ganz schnell ein ins kalte Wasser werfen wird. Daher bin ich pro Ref..
Hier geht es auch um Geld(sparmaßnahmen durch den BDU - auch um strukturelle Verbbesserungen bei Schulen zu vermeiden - resp. geringere Besoldung für die Referendare), inkl. der Verzögerung des Stufenanstiegs etc.
ZitatDazu kommt noch, dass wir hier immer wieder sehen, dass manche Leute nach dem Studium nicht für den Schuldienst geeignet sind.
ist inwiefern ein (kategorischer) Unterschied zum post Ref-Kandidaten?
In den 90er Jahren gab es die beiden Fächer und das erziehungswissenschaftliche Begleitstudium. Die Fachdidaktik wurde von einigen Fächern eher stiefkindlich behandelt, teils war sie so angestaubt, dass man damit überhaupt nichts anfangen konnte.
Was Lernziele sind, wie man sie definiert, festlegt, wie man mit Richtlinien und Lehrplänen umgeht und das Ganze daraus ableitet - alles das habe ich im Referendariat gelernt.Lerntheorien und die Grundzüge von Didaktik gab es im Studium - was fehlte, war die Verbindung zur Praxis. "Damals" war das Referendariat der komplementäre Praxisteil zur akademischen, teils lebensfernen oder -fremden Theorie.
War alles bereits Teil meines Studiums (ordentliches Lehrantstudium - on top nach Magister und Promotion - vor ca. 1 1/2 Jahrzehnten).
In einer perfekten Welt vielleicht.
Hä? o_O
Ich fand das Ref bisher sehr nützlich wegen der Möglichkeit, praktische Erfahrung im Unterrichten zu sammeln. Ich habe außerdem nicht geschrieben, dass das Ref auf jeden Fall erhalten bleiben sollte, sondern die praktische Ausbildung. Über die Form lässt sich gerne diskutieren.
Also ginge das auch on the fly beim Direkteinstieg (mit anfänglicher Schonfrist zum Einarbeiten)? Die Ausbildungsbeauftragten werden dann zu Einarbeitungsbeauftragten. Sag' ich ja. ![]()
Aber wenn sich in Zukunft die gesamte Ausbildung auf 8 Semester begrenzt ist, kann das Gehalt nach unten angepasst werden. Gut für den Steuerzahler.
Den Job macht doch in Zukunft so oder so kaum mehr jmd.
Und dann wundern sich ältere Kollegen über zuwenig Fachwissen und in Zukunft auch zuwenig Didaktik und Pädagogik ihrer jungen Kollegen, ich habe hier Beispiele genannt, eine Schweizer Kollegin berichtete, dass sie für Gymnasium keine deutschen Kollegen mehr einstellen. Alles halb ist sicher der billigste, aber auch schlechteste Weg. (Oder wird das Studium auf 14 Semester Regelstudium und anschließend 2 Semester Prüfungen und Facharbeiten erhöht?)
Seit wann lernt man im Ref denn noch obligatorisch Neues in Pädagogik und Didaktik? Natürlich ist das Teil des Studiums.
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