Doch, denn du schreibst, wir wüssten gar nichts. Nein, wir wissen etwas, nämlich: Dass es einen Elternabend gegeben hat und dass die Schulpsychologen einschalten wurden. Also waren mehrere Kinder/Eltern verunsichert. DAS wissen wir.
Nein, denn richtig ist einzig, dass ich schreibe, dass wir(!), so wie jeder andere, der lediglich die Infos von t-online resp. vom Göttiger Tageblatt hat, nichts Reliables, nichts Objektives über den Film wissen. Wir haben lediglich dekontextualisierte Inhaltsfragmente, die zudem auch ihrerseits Produkte iduosynkratischer (subjektiver) Per- und Rezeption, ggf. auch Beurteilungen (wie z.B. die Kategorisierung als "Horrorfilm" u.ä.) sind (s. den ersten Satz im letzten Kommentar von Gymshark).
Wie sollte ich mit dieser Feststellung des objektiv Faktischen irgendwie "[Z]weife[l] an der Kompetenz der Grundschul-Kollegen" artikuliert haben?
Vom Umstand, dass offenbar "mehrere Kinder/Eltern verunsichert" waren (q.e.d., wobei nichtmal klar ist, ob dies überhaupt auf die Kinder zutrifft, denn wir wissen auch nichts über die konkreten Dynamiken in diesem Fall), lässt sich objektiv nichts über den Inhalt des Films und dessen Eignung/Uneignung im Unterrichtdeinsatz herleiten.
Also gerne nochmal: Wo soll ich des irgendwie "[Z]weife[l] an der Kompetenz der Grundschul-Kollegen" artikuliert haben? Unterlasse solche Unterstellungen bitte.