Aber mit Sicherheit kein Selbstzweck.
Aber ganz sicher sogar.
Aber mit Sicherheit kein Selbstzweck.
Aber ganz sicher sogar.
Bildung richtet sich nicht nach Notwendigkeit im Alltag.
Du erstellst deinen Schülern (am Gymnasium) eigens zusammengestellte Vokabellisten? Du fragst dich, ob Abschreiben beim Vokabeln lernen hilft?
Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.
Frag doch einfach mal jeden deiner Lehrer, ob du nicht noch ein Referat halten kannst. Dann zeigst du deinen Lehrern Eigeninitiative und sie sehen, dass du es wirklich ernst meinst.
Die Kollegin Sackheim-Beutlin hat bei uns den Posten für die Schulentwicklung.
Und? Darf man's jetzt sagen, oder lieber nicht?
Kenne ich eine Lehrkraft, Physik und ev. Reli. Fand ich sehr spannend.
Ich mag das Heisenberg Zitat: Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
Doppelname, riesiges Halstuch und eine flotte Kurzhaarfrisur lösen meinen Fluchtreflex aus. Da sind die Fächer ganz egal.
Dann war ich bisher wohl nur an unklassischen (Grund)schulen. Klar fliegen da mal Jacken und Taschen rum, aber von Pinnwänden und Möbeln keine Spur. Um solche Sachen ging es mir auch gar nicht, die kann ich nachvollziehen. Also verschiebe mal nicht die goal posts und mach einen straw man, oder so ähnlich. Digga.
Er verhindert zumindest, dass sich im unmittelbaren Fluchtweg noch leicht brennbares Material befindet, welches eine Flucht deutlich erschweren würde. Es geht darum, alle Personen rechtzeitig und sicher aus dem Gebäude zu bekommen und nicht darum, dass ein Bilderrahmen das ausbrennen des Gebäudes verhindern soll.
Wenn die Flammen schon an der Wand zu den drei Bilderrahmen hochgehen, läufst du nicht mehr durch den Flur.
Der feuerfeste Bilderrahmen wird sicher Schlimmeres verhindern. Bestimmt.
Ja sicher, ja klar. Aber am Ende kommt es dann doch darauf an, was machbar bzw. bezahlbar ist. Möbel kosten viel Geld und eine kahle Schule habe ich noch nicht gesehen.
Wir haben in einem Gebäude einen extra Raum als Garderobe und wegen des Brandschutzes dürfen nur noch dort Jacken aufgehängt werden. Im Gebäude daneben gibt es für eine solche Garderobe aber keinen Raum, also hängen die Jacken doch in Flur und Treppenhaus. Im Fall der Fälle brennt es dort dann eben anders.
Hab mal in meine Reaktionengalerie geschaut. Die Handvoll "Kollegen", bei denen der verwirrte Emoji so locker sitzt, hat man doch recht schnell identifiziert und deren Meinungen für sich eingeordnet. Ich wünsche mir jetzt einen "Du hast vollkommen recht, danke für dein Feedback" Emoji als meine Reaktionsmöglichkeit auf die chronisch Verwirrten. So als Reaktion auf die Reaktion. Nur mit Emojis kommunizieren ist eh viel effizienter.
§ 90a StGB (Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole)
Bin gespannt was sich die Abiturienten einfallen lassen.
Es hilft eine ehrliche Analyse, warum sich junge Leute gegen den Lehrkräfteberuf entscheiden. Wenn jemand sagt "Ich könnte das ja nicht." oder "Lehrkraft heutzutage? Bloß nicht!", dann macht es Sinn, nachzufragen, warum die Person zu dieser Position kommt. Denn dann kann im nächsten Schritt überlegt werden, ob die Rahmenbedingungen des Berufes angepasst werden sollten.
Ich wage zu behaupten: Wenn sich junge Leute gegen diesen Beruf entscheiden, liegt es in den allerallerwenigsten Gründen am Geld.
Ich wage zu behaupten, das üppige Schmerzensgeld hält viele im Beruf. Mich auf jeden Fall.
Wie soll dieser Beruf eigentlich attraktiv bleiben, wenn sogar Lehrer am eigenen Ast sägen?
Bei Grundschülern ist es auch gefährlich, wenn irgendwo eine Aufsicht steht. Bei uns ist die Pausenaufsicht für die meisten der größte Stressfaktor am Tag.
Berufsschul - bzw. Gymnasiallehrer können sich vmtl. nicht richtig vorstellen, was bei den Kleinen auf dem Schulhof los ist. Die Schüler stehen nicht da und starren aufs Handy, die haben auch keine Zeit zu essen. Es gibt viel Streit, Klopperei und viel Bewegung: Bälle, Stelzen, Seile, Reifen, so Rolldinger, ect. pp. Und dazwischen Autos???
Nö, schon klar. Aber da kannst du auch zehn Kollegen hinstellen, von denen wird keiner rechtzeitig das Kind vom Auto wegziehen. Die Lösung wäre natürlich ein Tor, das kostet aber Geld und Zeit. Da würde man eher mehr Kollegen hinstellen, die machen das umsonst (sic!), und auf dem Papier ist die Aufsicht dann gesichert.
Wenn wirklich etwas passieren sollte, wird man selbstverständlich als aufsichtsführende Person in irgend einer Form zur Rechenschaft gezogen. Das wissen wir seit Todesfällen auf Klassenfahrten und in Schwimmhallen. Und selbst wenn nicht, ich habe kein Bedürfnis, eine Mutter anzurufen und ihr zu erzählen, dass ihr Kind unter die Räder gekommen ist.
Da vermengst du für mich sehr unterschiedliche Arten von Aufsichtssituationen.
Hast du vielleicht was vom Arzt, das du vorlegen könntest, um deinen Antrag zu stärken? Wäre ja für alle schade, wenn du sonst länger ausfällst.
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