Beiträge von Timon0225

    Schmidt  chilipaprika

    Also ich bin Beamter auf Probe, daher ja die Probezeit. Ich werde auch zukünftig nicht mehr als 10-12 Stunden arbeiten, da ich kleine Kinder zu Hause habe. Ich verstehe die Verlängerung schon iwie. Ich mache mir um sowas iwie immer zu viele Gedanken und dann kommt immer worst case bei mir raus. Ich bin froh, dass mich hier einige bestärken, dass das ganz normal ist und fair gegenüber anderen.

    Und nein, ich will nicht die Füße hochlegen. Ich bin es nur leid auf einen wackeligen Stuhl zu sitzen, wo man nicht weiß, dass es fest ist. Beamter auf Probe ist bei mir nicht fest und daher meine Bedenken. Ich werde weiter an allem Arbeiten und mein bestes geben.

    Bezüglich der Konsequenzen falls es nicht klappt (bei mir worst case) habe ich bis jetzt nur eine KI gefragt und die meinte eben was von Angestelltenverhältnissen oder an kirchlichen Schulen, die einen dann nehmen. WIe gesagt, ich würde hald gern da bleiben wo ich bin und diesen Traumjob ausüben und dann einfach froh sein, dass ich fest verbeamtet bin und nicht so halb iwo sitze.

    und von wegen fragen. Da ich meinen Chef schwer einschätzen kann, möchte ich ihm so wenig Unsicherheiten wie möglich Preis geben. Wenn ich Frage, dann spiegelt das ja ein gewisses Maß an Zweifel und Unsicherheit wieder.

    Kiggie  Milk&Sugar  Schmidt  Karl-Dieter  Sissymaus  Kris24

    Also ich habe die ganze zeit unter 12std gearbeiten (24std vollzeit), da ich die Stelle bekam kurz bevor meine Große geboren wurde. Also ich war eingestellt als Beamter auf Probe, dann Elternzeit, dann fast ein Jahr da und dann wieder ein Kind und hald ez wieder da.
    Es geht um die Lebenszeitverbeamtung.
    Konsequenzen gute Frage. Würde mich auch interessieren, was dann noch geht. Ki sagt angestellt sein und sowas. Fragen trau ich mich da nicht.

    Milk&Sugar   Kiggie  Caro07 vielen Dank für eure Worte.

    Leider ist das Verhältnis zu meinem Chef nicht auf der Ebene, wo ich mir ein ganz offenes Gespräch vorstellen könnte. Er hat mir mitgeteilt, dass er definitiv Verbesserungspotenzial sieht und eigentlich nicht das, dass ich nicht bestehe, sonst hätte er anders geredet mit mir (sagt er). Wahrscheinlich einfach auch weil ich viel nicht da war und dann wg der Kinder auch wenig.

    Probezeitdauer regulär glaub ich 2 Jahre.

    Ich hoffe das beste und werde mein bestes geben.

    Hallo Zusammen,

    ich war länger in Elternzeit und das in der Probezeit, da ich zwei Kinder bekommen habe. Insgesamt habe ich aber doch ca 13 Monate gearbeitet (bei 6-8 Stunden). Mein Chef möchte meine Probezeit verlängern und der Beurteilungstext ist irgendwie sehr hart. Kann auch am Beamtendeutsch liegen. Hauptpunkte sind Verbesserungen in der Leistungsmessung (Stegreifaufgaben und Schulaufgaben ordentlicher / besser korrigieren und erstellen), bessere Leistungserhebungen, mehr Kommunikation, mehr Sicherheit bei Entscheidungen und besser werden im Lehrplan Plus. Pädagogisch habe ich keine Defizite laut Beurteilung. Dieses Jahr läuft es besser als letztes Jahr (gleiche Jahrgangsstufe). Leistungserhebungen sind stabil und soweit gut ausgefallen.

    Ich habe dennoch irgendwie Angst bezüglich der Verlängerung und der Entscheidung wegen der endgültigen Verbeamtung.

    War jemand in einer ähnlichen Situation? Hat jemand Erfahrungen damit irgendwoher? Wäre über alles außer Spekulationen dankbar. Bei mir dreht sich grad vieles im Kopf und ich will diesen Traumjob machen.

    Bitte auch keine gemeinen Kommentare. Mache mir genug Kopf.

    Danke schon mal.

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