Fachliche Kenntnisse vertiefen stelle ich mir gerade am Gymi dann echt sinnvoll vor!
ömmm...bringt man die nicht von der Uni mit? Naive Grüße!
Fachliche Kenntnisse vertiefen stelle ich mir gerade am Gymi dann echt sinnvoll vor!
ömmm...bringt man die nicht von der Uni mit? Naive Grüße!
Schade, schade. Keine S*u arbeitet wie wir mit "Iter Romanum". Ich hätte auch ein paar KLA. Bin aber nur weitergebildeter Wald-und-Wiesen-Lateiner -- kein echter.
auch mit "Intra" bin ich allein auf weiter Flur. Schade.
Oder sollte sich doch jemand finden, der jemanden kennt, der jemanden kennt...?
Ich habe zurückgePNt
ich auch:)
echt Mist!!!
Welche Disziplinierungssysteme habt ihr denn generell an eurer Schule? Es spricht nichts dagegen, sie auch im Kunstunterricht einzusetzen
Zusätzlich zu den Tipps von oben kannst du auch Prozess- und Mitarbeitsnoten erteilen.
Klingt unpädagogisch, ist oft aber sinnvoll.
Meine Kollegin gab immer Stundennoten für Mitarbeit und Konzentration.
ZitatHier die gesungene Version der Zahl Pi:
selten so gelacht !!!!! ![]()
du könntest sie beauftragen, ein Lied in der Muttersprache vorzustellen. Das lässt sich sicher relativ gut machen.
"ich habe schon eine Ausbildung zum Allgemeinmediziner und zum HNO -- muss ich da auch noch für Gynäkologie draufsatteln?" ![]()
ZitatIst es möglich, sich eine andere wissenschaflliche Arbeit dafür anrechnen zu lassen?
die schriftliche Hausarbeit fürs 2. Staatsexamen ist ja völlig anders angelegt als und nicht zu vergleichen mit einer Doktorarbeit. Es ist eben keine fachwissenschaftliche, sondern eine didaktische Sache
@ friesin :sehr indiskrete frage.. du hast doch 4 kinder (oder verwechsel ich dich jetzt mit einem anderen user, dann sorry) auf welche schulform gehen denn deine kinder?
wir haben uns nach den Empfehlungen der Lehrer gerichtet. 1 x Realschule, 3x Gymnasium.
Ohne Einsatz der Eltern (außer Vokabelabhören anfangs) oder gar Durchpeitschen. Ich habe nämlich meinen Schulabschluss gemacht. Den muss ich nicht noch 4x machen ![]()
Mein Mann als Nichtakademiker und ohne Abitur verdient übrigens fast doppelt so viel ich mit abgeschlossenem Studium. Gar nicht so selten in meinem Umfeld.
(Ich weiß, das ist keine statistische Erhebung
). Ich will damit auch nur klarmachen, dass die Gleichung Abitur = dickes Gehalt so beileibe nicht stimmen muss.
Tun euch denn gar nicht die Kinder leid, die sich schwertun mit dem Gymnasium, die sich durchquälen und immer am unteren Rand des Notenspektrums rumkrepeln? In meinen Klassen sind wieder einige Schüler davon betroffen. Das hätte ich meinen eigenen nicht zumuten wollen.
ZitatAlles anzeigenfür mich ist ein sauschlechtes abi immer noch besser, als kein abi.
einfach aus dem grund, dass einem sebst mit dem schlechtesten abi alle türen offen stehen.
ausbildung oder studium. und so leicht kommt man nie wieder ans abi.
wer macht den später wirklich noch mal ein abendgymnasium ect., um einen versäumten schulabschluss nachzuholen.
eher die wenigstens. natürlich gibt es immer mal welche, aber es entspricht wohl nicht der regel.
niemand sagt, dass man studieren muss, aber wenn ich sehe wo man mittlerweile überall schon abi braucht.
krankenschwester in nrw ohne abi... schlechte chancen, ect.
daher würde ich immer versuchen meine kinder bis zum abi zu bringen.
ich finde es erschreckend, dass ausgerechnet Lehrer so etwas von sich geben. Da muss ich mich ja über Stammtischparolen im Elternkreis nicht mehr wundern.
Aber vielleicht ist es tatsächlich auch eine Frage des Bundeslands. In NDS, Bayern und Thüringen, zumindest in den mittelgroßen Städten, trifft es ganz und gar nicht zu, dass man mit einem Hauptschulabschluss nichts werden kann. Der höhere Schulabschluss ist weder ein Garant für eine besser dotierte Arbeitsstelle noch für eine Arbeitsstelle überhaupt (man muss ja nur mal in eigenen Reihen auf die Todeskombi D/Ge schauen
) noch für ein zufriedeneres, ausgefüllteres Leben.
Überehrgeizige Eltern jedoch, die ihr Kind auf die falsche Schulform quälen, sind durchaus häufig ein Garant für eine verkorkste Schulzeit und ein verkrampftes Familienklima.
Hugh. Das Wort zum Donnerstag
Übrigens zum Thema früher war alles besser. Früher konnte man mit einem Hauptschulabschluss einen guten Lebensweg bestreiten. Das bezweifel ich heute doch stark. Nicht umsonst wächst der Leistungsdruck eben schon in der Grundschule.
*Gääähhhn*
seit Mitte der 80er Jahre immer dieselbe Klage.....
soll denn das Ziel der Stunde Umgang mit Cartoons sein oder etwas zum Global warming?
Im zweiten Fall wäre ein Cartoon ja nur das Mittel zum Zweck, nämlich um eine Entwicklung/Statistik/ Tatsache auf spezifische Weise zu untermauern. Das wäre ja was ganz anderes als eine Stunde mit dem Thema "Methodentraining Cartoons"
ch wusste, dass diese Frage kommen würde. Hast du Kinder im Grundschulalter?
meine Kinder (vier an der Zahl) sind aus dem Grundschulalter bereits raus ![]()
reicht das, um mitreden zu dürfen
?
Auf der anderen Seite gehts halt um Bildungsempfehlungen und jeder Punkt kann eine Notenstufe ausmachen.
ganz davon abgesehen, dass ich das Theater schon in Klasse 4 nicht nachvollziehen kann:
ist das in Klasse 2 (du schreibst von einem/r 8 jährigen) nicht arg verfrüht??
So ist das, wenn man zur Hyäne wird, nur weil man Kinder großzieht
![]()
keep cool
Auch als Mutter muss man beileibe nicht zur Hyäne mutieren *grusel*
Und weil es bei dir so furchtbar schwer und grausam war, muss man halt der blauäuigen TEin erst einmal die Augen öffnen, nicht wahr?
Weder beschwert sich oder jammert hanuta, noch verhält sie sich unangemessen Schokiwoki gegenüber, p.c.moritz.
Und ja, wenn sich jemand hier nach der "perfekten" Lebensplanung erkundigt, darf man ruhig darauf hinweisen, dass längst nicht alles planbar ist im Leben. Hanuta hat das lediglich mit ihrem persönlichen Beispiel demonstriert.
Angestellte Lehrer von Schulen kirchlicher Trägerschaft sind nicht angesprochen, oder sehe ich das falsch? (weil kein öffentlicher Dienst?)
ZitatDas perfekte Leben gibt es nicht
doch! Das perfekte Leben ist das, was man führt und draus macht, nicht das, was man als kleines Mädchen erträumt ![]()
ja, wir zu Hause haben jeder einen Laptop, aber ob ich ihn mit zur Fortbildung nehmen würde, weiß ich ganz sicher nicht.
Natürlich benutze ich meinen Laptop sowohl für Unterrichtsvorbereitungen als auch privat, das zu trennen, fände ich ziemlich albern und unbequem.
In der Schule haben wir in jedem Raum eine interaktive Tafel und zusätzlich 2 Klassensätze Laptops, da muss ich meinen privaten Laptop nicht mitschleppen.
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