ömmmm..... bevor du ewig lange rumsuchst, selber schreiben? ![]()
Beiträge von Friesin
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bei Klassenarbeiten und Kurzarbeiten hole ich auch die Unterschriften ein.
Wer länger als 2 Wochen keine Unterschrift anschleppt (die Arbeiten werden auch archiviert), bekommt ein Schulschreiben mit heim. Zur Unterschrift.
Ansonsten melde ich mich per mail bei den Eltern.
Wenn Schüler zwei solcher Zettel bekommen haben (in allen Fächern zusammen), werden die Arbeiten nicht mehr mit heim gegeben. Die Eltern müssen dann in der Schule antanzen zum Unterschreiben.Die meisten Eltern können die Noten auch auf der Schul HP einsehen.
Bei Vokabeltests ist mir das zu mühsam. ich schreibe so viele davon.....
Wenn du magst, kann ich dir das Schulschreiben mal zusenden.
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ich möchte mich doch gegen eines verwehren:
längst nicht alle, die religiös oder gläubig sind, teilen diese menschenverachtende Ansicht zum Thema Homosexualität und Sexualität!Ich kenne sehr viele katholische und evangelische Christen, die keinerlei Homophobie und keinerlei verkrampftes Weltbild oder gar Probleme mit Sexualität haben.
Nur mal angemerkt, um den Blick nicht zu einseitig in die "andere" Richtung zu lenken -
Es geht hier aber um die ethisch-moralische Bewertung von sexuellen Verhaltensweisen. Und da gibt es nunmal höchst unterschiedliche Standpunkte und Argumente in unserer Gesellschaft.
Aber allein die Existenz von verschiedenen Meinungen zum Thema Homosexualität verletzt keinen Homosexuellen in seiner Würde.
Wandersmann, du begreifst es nicht. Oder du willst es nicht begreifen.
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Zitat
Wie oft muß ich noch explizit darauf hinweisen, daß ich hier mit keiner Silbe behauptet habe, der Frontalunterricht sei der "einzig wahre Weg"? Wie oft muß ich noch betonen, daß ich sehr wohl interessiert bin ein breites Spektrum an Methodik zu erlernen und auch in der Praxis auszuprobieren, bis dies hier zur Kenntnis genommen wird?
weil du dich so falsch verstanden fühlst, darf ich mal zitieren:
ZitatIch habe mich immer gefragt, ob die Referendare ihre Unterrichtsgestaltung frei gewählt haben, oder ob diese Unterrichtsfom von ihnen verlangt wurde. Als Schüler haben mir diese Unterrichtsmethoden nie so recht zugesagt und von gutem Unterricht hätte ich auch in der Funktion als Lehrer eine andere Vorstellung.
ZitatIch muß ehrlich sagen, daß es vorallem ältere Lehrer waren, die mich als Schüler am meisten geprägt haben. Diese Lehrer haben auch maßgeblichen Anteil an der Bildung meines Berufswunsches gehabt, sind sozusagen in Sachen Lehrerberuf meine Vorbilder. Die haben aber nicht diesen "modernen" Unterricht gemacht, wie die Referendare, die frisch von der Universität an unsere Schule kamen.
Deswegen bewegt mich nun etwas die Frage, ob ich in meiner Ausbildung sozusagen "gezwungen" bin meinen Unterricht nach diesem modernen "Schema F" auszurichten, oder ob ich mehr oder weniger frei in meiner Unterrichtsgestaltung bin.
ZitatMein Lieblingslehrer stand immer vorne an der Tafel, hat sehr gute Vorträge gehalten und die Tafel vollgeschrieben. Ich kam mit diesem Unterricht sehr gut zurecht, habe viel gelernt und mich für den Stoff interessiert. Dann kam ein Referendar in unseren Kurs und hat den Unterricht übernommen. Der fing dann an mit Gruppenpuzzle, Rollenspielen und bunten Pinnwandmoderation. Diese Art Unterricht hat mir dann die Freude an diesem Fach verdorben.
wenn das nicht arg einseitig wirkt, solltest du als angehender Germanist doch ein bisschen am Ausdruck feilen, damit man versteht, was genau du denn meinst.
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Ich habe mit meiner 6.Klasse Gipsmasken gearbeitet (Abdrücke vom Gesicht), und jede Maske soll nun auf einer Pappplatte befestigt werden.
hat das schon mal jemand gemacht?
Die Auflagefläche ist ja sehr schmal, sollte man dann besser ein Podest für den Hohlraum unter der Maske bauen, auf dem sie festgeklebt wird?
Oder geht das Kleben auch ohne Untegrund, z.B. mit Heißklebepistole?
Hatte auch schon an Acrylspachtelmasse gedacht, in die die Maske eingebettet wird.
Draht steht auch zur Verfügung.
Wer hat Tipps aus der Praxis? -
Enn ich die Posts vom Wandermann lese, bin ich doch leicht schockiert darüber, dass jemand, der gerade erst mit dem Beruf anfängt, schon so konkrete "ich- will- dies- oder-das-auf-gar-keinen- Fall"- Vorstellungen hat.
Ich vermisse da das Interesse an dem Beruf selbst, die Neugier auf das, was man in der Ausbildung lernen wird, die Bereitschaft, sich selbst mit den steigenden Anforderungen weiterzuentwickeln.
Statt dessen lese ich hier von jemandem, der aus seinen wenigen persönlichen Erfahrungen sehr festgelegte Vorstellungen hat und zudem jegliche Bereitschaft des Dazulernens schon im Vorfeld kategorisch ablehnt.Ich wüsste jetzt keinen Beruf, in dem eine solche Haltung von Vorteil wäre, aber der Lehrerberuf ist es ganz sicher nicht

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was nützt denn auch das bloße Anstreichen der RS-Fehler?
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Ich finde Diskussionen darüber, warum man jetzt dieses oder jenes nicht können braucht oder wissen kann oder warum es völlig unfair ist, dass man lernen muss, immer sehr ... interessant.

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Oft wählen die Kinder ihre (zweite) Muttersprache, weil sie meinen, damit ohne Aufwand gute Noten zu bekommen. Das tut dein Sohn ja auch, eine zwei ist doch "gut".
Zu den Akzenten wurde schon einiges geschrieben. Warum soll er die nicht lernen können? Andere müssen das auch, da bildet er keine Ausnahme.Noch etwas aus eigener Anschauung:
meine Freundin ist Andalusierin. 4 Töchter. Mit der Mama wurde Spanisch gesprochen, der Papa ist Deutscher. Wie in vielen Familien, war der Papa nicht gar so oft zu Hause, die Kinder sprachen also viel Spanisch. Alle Sommerferien wurden komplett in Andalusien mit der Großfamilie verbracht. Dann, als die Mädels zwischen 10 und 15 Jahre alt waren, zog die Familie endgültig nach Spanien. Und plötzlich merkten die 4 Kinder, dass zwischen dem, was man mit Mama tagtäglich und mit der Familie in den Ferien so redet und dem, was in der Schule verlangt wurde, ein Riesenunterschied bestand.
Will damit sagen, auch im Fremdsprachenunterricht geht es ja (zumindest auf dem Gymnasium) bald auch über Umgangssprachliches, über "my name is... and my hobbies are..." hinaus. Das ist durchaus vergleichbar mit dem Deutschunterricht für deutsche Kinder: sie sprechen es, schreiben es auch (leidlich :D), aber dennoch haben sie Deutsch als Schulfach. Kein überhebliches Beispiel, sondern schlichte Tatsache ;_)Auch die schlechtere Notengebung zum Halbjahr im Grenzfall ist so unsinnig nicht, je nach "Fall". Aber das führt jetzt zu einem anderen Thema.
Ich würde an deiner Stelle tatsächlich mal mit der Lehrerin reden. Dann wird ihre Notengebung sicher transparenter. Eigen- und Fremdwahrnehmung der Kinder können sehr differieren

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Wie soll er aber nun zu jedem Wort den Akzent lernen, es scheint xtausende zu geben.
der Akzent geht doch im Spanischen immer in dieselbe Richtung. Hat was mit der Betonung zu tun. Den muss er dann mitlernen, wie man es im Französischen auch macht. Da dein Sohn die Vokabeln nicht mehr als neue Wörter lernen muss, hat er es ja eh schon leichter

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wenn es wirklich nur die Akzente sind, die die Note runterziehen, wundert mich das schon sehr. Auch wenn ich keine moderne Fremdsprache unterrichte, weiß ich doch, dass in Französisch bei uns ein fehlender oder falscher Akzent einen Viertelfehler ausmacht. Das gilt für das Schriftliche. Aber im Unterricht zählt doch auch das Mündliche, die Kommunikation.
Wie ist denn an der Schule deines Sohnes in Spanisch die Gewichtung mündlich/schriftlich?
Ist er vielleicht im Mündlichen extrem zurückhaltend, weil er unterfordert ist? -
Gibt es denn in Hessen am Ende des Schuljahres keine Ganzjahresnote?
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willst du uns jetzt Unehrlichkeit unterstellen, weil wir nicht gleich ab durch die Mitte sind? Ich find das fast schon frech so etwas zu behaupten,
Vorsicht, so war das nicht formuliert worden! Das wird jetzt arg unsachlich....
Jedoch:
Ich finde, wenn es etwas zu feiern gibt, sollte man das ruhig tun - mit den Beteiligten.
Ich feiere gerne auch kleinere Anlässe, wie z.B. die 100. Vokabel, die 100. Lektion,.....dann erst recht einen Abschnmitt wie das Examen. Nicht weil ich mich unvergessen machen möchte, sondern um andere an meiner Freude teilhaben zu lassen. -
du wirst die Arbeit nicht herbeizaubern können.
Ich würde meinen SL informieren, der soll sich kümmern.
Auf irgendeiner Basis müssen doch auch die Noten vom Halbjahreszeugnis zustande gekommen sein.
Die müsste doch zumindest euer Notenprogramm gespeichert haben.
Aber wie gesagt, das kann nicht deine Aufgabe sein herauszufinden.Ist dein Vorgänger in Pension gegangen?
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Hallo,
während meiner Probezeit als Angestellter, hat die Schulleitung mich informiert, dass sie 2 Stunden in 2 meiner studierten Fächer sehen möchte (plus Unterrichtsentwurf). Die Stunden wurden besprochen und sie hat anschließend ein Gutachten zur Bezirksregierung geschickt, dass ich vorher lesen durfte bzw. ich habe eine Kopie erhalten. Alles ganz offen.
LG M.war bei mir auch so. An beiden Schulen.
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Zitat
Und Fakt ist ich bin Berufsanfänger, nicht mehr und nicht weniger!
aber doch wohl keine 16 mehr?
Mir kommt die ganze Geschichte immer merkwürdiger vor
aber:
was machst du denn jetzt? Hat sich das Thema Anwalt für dich erledigt? -
was auch immer der Grund für deine unglückliche Lage ist,
mich wundert, dass du die Fürsorgepflicht eines Sl (ist das nicht eigentlich ein beamtenrechtlicher Begriff?) verwechselst mit der Eigenverantwortung eines erwachsenen Arbeitnehmers.
Niemand wird gezwungen, einen Vertrag zwischen Tür und Angel mal eben zu unterzeichnen. Wenn man es dennoch macht, sollte man die Verantwortung dafür nicht auf jemand Anderen schieben.
Und was eine Probezeit bdeutet, weißt du doch sicher auch.Mich würde mal interessieren, was du anders gemacht hättest, wenn du gewusst hättest, dass eine nicht bestandene Probezeit zum Rauswurf führt.
Ich will deine schlechte Lage nicht schönreden und rate dir auch unbedingt zu einem guten Fachanwalt. Aber mir persönlich stößt ein bisschen unangenehm auf, dass du die Schuld daran, auch an der nicht bestandenen Probezeit, ausschließlich bei Anderen suchst.
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zahnspange?
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