Grundschule: Arbeit so umfangreich - nur noch in Teilzeit möglich?

  • Zitat Anja82 :

    Zitat

    Woher kommt denn die Unzufriedenheit vieler Schüler ab Klasse 5?

    Das stimmt so nicht, geehrte Anja82 ! Diejenigen Grundschüler, die bei den noch vorhandenen konservativen Grundschullehrerinnen unterrichtet wurden kommen bei uns sehr gut klar und machen später meistens gute bis sehr gute Abschlüsse. Düster sieht es bei den anderen pseudomoderner unterrichteten ehemaligen Grundschülern aus.

    Zitat

    Könnte es vielleicht sein, dass auch der Sek-Bereich sich was von der Grundschule abgucken könnte?

    Von den gestandenen konservativen Grundschullehrerinnen vom Schlage unserer geehrten MarlenH auf alle Fälle !8_o_)

    Ihr kommuniziert mit dem künftigen Bildungsminister !

  • Zitat

    Von den gestandenen konservativen Grundschullehrerinnen vom Schlage unserer geehrten MarlenH auf alle Fälle !

    Lieber Elternschreck, ich bin ja immer noch Sek 1 Lehrerin. Aber meine beiden Kinder hatten Glück, an altmodische GS Lehrerinnen zu geraten. Es ist ja leider Glückssache, ob man in der Schule was lernt.

  • Und Glück hat man selten !


    Ich hab das schon verstanden, dass Du noch Sek1-Lehrerin bist, geehrte MarlenH ! Ich meinte auch nur vom Schlage, d.h. Grundschullehrerinnen mit deinen gesunden pädagogischen Ansichten. Einige, leider wenige, gibt es ja gottseidank noch. 8_o_)

    Ihr kommuniziert mit dem künftigen Bildungsminister !

  • Mehr als durch Nichtstun? Willst du etwa unterstellen, dass eure "Pseudomodernen" Grundschulehrerinnen nichts mit den Kindern tun?


    Ich habe Kontakt zu meinen ehemaligen Viertklässlern und selbst die, die immer hochmotiviert in der Grundschule waren, jammern nun in einer Tour, dass die Schule keinen Spaß mehr macht. DIe sind jetzt 6. Klasse.


    Weißt du Marlen, der Unterschied ist, dass ich mir weder anmaße über die Arbeit der Sek.I-Kolleginnen zu urteilen, noch über die ehemaligen Kindergärtner oder Sozialpädagogen meiner derzeitigen Erstklässler. Ich habe einen Schüler der nach einem Jahr VOrschule keinen Buchstaben und keine Zahl kennt. Und dennoch weiß ich, dass das gewiss nicht an meiner Vorschulkollegin lag.


    Im Zuge der versuchten Einführung der Primarschule in Hamburg, bekamen wir auch erfahrene Gymnasiallehrer an unsere Grundschule. Die Qualität des Unterrichtes sollte gewährleistet bleiben. Vielen Dank auch. Vollkommen überlastet, saß der gute Mann nach 2 Wochen weinend! im Lehrerzimmer. Und das mit VIertklässlern, die ja so weit nicht weg sind von Sek I. Er musste viel lernen und sich enorm umstellen, nix mehr mit ständigem Frontalunterricht und ellenlangen Lehrervorträgen. Inzwischen hatte er eine 1. Klasse und auch da musste er sehr viel lernen und schwitzen. Primarschule scheiterte, aber er bliebt und er redet jetzt gewiss ganz anders als früher. ;)


    Mir ging es im übrigen hauptsächlich um das Fordern von ständigem Frontalunterricht. Das geht eben in der Grundschule nicht mehr so, wie du dir das vielleicht vorstellst. Also man sollte vielleicht bei seinen eigenen Leisten bleiben und nicht ständig anderen die Schuld zuschieben. ;)


  • Einige Eltern meiner fünften Klasse sagten mir, wie schön es ist, dass ihre Kinder wieder Spaß an Mathematik haben. In der vierten Klasse war dieses Fach eher angstbesetzt.Ich habe nun die schwere Aufgabe, auf der einen Seite, den Lehrplan adäquat umzusetzen ohne Herabsetzen des Niveaus und auf der anderen Seite Kindern wieder Freude an Zahlen zu vermitteln. Dazu eignet sich Frontalunterricht, so wie ich ihn praktiziere, super.


    Man stelle sich mal vor, das hab ich auch...Eltern, die sich freuen, dass ihre Kinder ploetzlich Spass an Mathe (und bei meinen Jungs gar an ENGLISCH) haben. Dazu freut sich mein Schulleiter noch viel mehr, da meine Schueler ueberdurchschnittliche Lernfortschritte erzielen und die Mehrheit inzwischen problemlos mit den Leistungsanforderungen des naechsten Schuljahres klar kommt.
    Dann hab ich noch Eltern, die sich freuen, dass ihre Kinder nun gerne in die Schule gehen; anfangen Verantwortung fuer die Erledigung ihrer Hausaufgaben uebernehmen und sich im Unterricht beteilligen und gut mitarbeiten, statt staendig Schwachsinn zu machen.
    Ich habe jedes Jahr die Aufgabe nicht nur den den Lehrplan adequat umzusetzen, sondern Lernziele der hoeheren Stufen ebenfalls durchzunehmen, waehrend ich versuche den mangelnden Lernzuwachs aus den vorigen Jahren auszugleichen und ein beschleunigtes Lerntempo zu erzielen, da nur 'ausreichende' Leistungen meiner Schueler nunmal nicht mehr ausreichen.
    Vor allem in Mathe mache ich kaum Frontalunterricht. Kleingruppenunterricht, wie ich ihn praktiziere, eignet sich zur Beschleunigung des Lernzuwachses super! :zungeraus: ;)


    Unterschiedliche Lehrer haben unterschiedliche Methoden um das Beste aus ihren Klassen heraus zu holen, genauso wie sie unterschiedliche Einstellungen zu ihrem Beruf haben. Wenn du denn gluecklich mit dem Frontalunterricht bist, dann mach doch. Mir persoenlich waer's zu langweilig und es wuerde fuer meine Klasse auch nicht passen. Ich fand Unterricht in der Sekundarstufe aber auch generell zu langweilig, denn ich mach nicht gerne staendig die gleichen Dinge... :schlafen: Anderen Leuten gefaellt das, weil sie nicht staendig neu planen muessen.
    Ich mach viel fuer die Schule,...und unsere Schultage sind meist laenger als in Deutschland. Aber ich hab auch noch Hobbies (spiele Tennis und gehe Schwimmen) und Zeit fuer andere Sachen (lerne derzeit Klavier spielen). Andere Leute arbeiten auch lange,...auch wenn die mehr verdienen als ich. :cash: Oh well,... :aufgepasst:


    Nur 8 oder 12 Stunden koennte ich aber nicht. Da muesst ich ja Verantwortung fuer meine Klasse an andere Leute abgeben. Ich verlass mich bei sowas nicht gerne auf andere...denn ich kann's eh besser und das geht mir dann auf den Keks und stresst mich, wenn Dinge nicht so laufen, wie ich das will. :rofl:

  • Ich habe Kontakt zu meinen ehemaligen Viertklässlern und selbst die, die immer hochmotiviert in der Grundschule waren, jammern nun in einer Tour, dass die Schule keinen Spaß mehr macht. DIe sind jetzt 6. Klasse.


    Ich habe da eine andere Theorie, woran das unter Umständen auch liegen könnte:
    In den meisten Bundesländern wechselt für die Schüler ab der 5. Klasse an den Realschulen und Gymnasien das Klassenlehrerprinzip der Grundschule zum Fachlehrerprinzip.
    Mir fällt jedes Jahr mit den neuen Fünftklässlern auf, wie enorm zuwendungsbedürftig sie sind. Vor jeder Stunde steht die halbe Klasse um mein Pult herum, um mir etwas Persönliches zu erzählen, zu zeigen etc.
    Ich habe aber nur 45 Minuten Zeit und einen rappelvollen Lehrplan. Im Unterricht habe ich ständig die Situation, dass 3/4 der Hände oben sind, die Schüler sich melden, aber ich kann nicht alle drannehmen und die Kinder sind enttäuscht. Sie wollen wahrgenommen werden, Zuwendung erfahren, das kennen sie aus der Grundschule, von ihren Eltern.... und bei uns ist es organisatorisch nicht leistbar. (Freiere Formen des Unterrichts ohne Materialschränke im Klassenzimmer und im 45 Minuten Takt sind auf Dauer in Klassen mit über 30 Schülern einfach nicht machbar.) Das frustriert die Kinder so sehr, dass einige von ihnen irgendwann "innerlich kündigen" und keinen Spaß mehr haben. (Insbesondere dann, wenn noch die Pubertät hinzukommt.) Sie fühlen sich schlichtweg nicht mehr so wertgeschätzt, wie sie es in der Grundschule und im Elternhaus erlebt haben, sondern sind nur noch einer unter vielen.


    OT: Grundschulkollegen genießen meinen uneingeschränkten Respekt für die Arbeit, die sie leisten.

  • Meine Güte geht's hier wieder emotional zur Sache ..... Jeder sollte so unterrichten, dass er hinter seiner Sache stehen kann. Und wenn man Hattie glaubt, ist die Lehrerpersönlichkeit wichtiger als die Methode.
    Und : Ich habe schon gestandene 9.klass-Lehrer gesehen, die vertretungsweise in einer ersten prima Unterricht gemacht haben. Nach 2 Wochen Schweißperlen. Aber mir würde es ja schweiß - mäßig nicht anders gehen.
    Und ganz ehrlich: ein Gym-Lehrer in Klasse 1 Mathe unterrichten..... Ok. Wenn er das will ...
    Aber mich kann ich mir kaum in der Oberstufe vorstellen...... Bei Mathe hört's für mich kurz vor der Kurvendiskussionen einfach auf..... :)
    So isses nun mal.

    "Du musst nur die Laufrichtung ändern..." sagte die Katze zur Maus, und fraß sie.

    • Offizieller Beitrag

    Woher kommt denn die Unzufriedenheit vieler Schüler ab Klasse 5? Könnte es vielleicht sein, dass auch der Sek-Bereich sich was von der Grundschule abgucken könnte?


    1.Wer sagt denn, dass so viele 5t Klässler unzufrieden sind?
    2. die Pubertät trifft sie alle. Den einen mehr, den anderen weniger. Da werden plötzlich Musik, Jungen/Mädchen, das eigene Aussehen, Mode --ihr wisst schon, muss ich nicht ausführen- unendlich viel wichtiger als die Schule.
    Nicht zu vergessen die Abgrenzung von den Eltern und überhaupt von Erwachsenen. Wie kann man das außer Acht lassen bei obiger Frage?


    3. Frage ich mich, wieso sich das so irrsinnig hartnäckig das Gerücht hält, dass in der Sek 1 nur langweiliger Frontalunterricht mit ellenlangen Lehrervorträgen gehalten wird. :autsch: :autsch:

  • Warum sind 5.Klässler "angeblich" so unglücklich?


    Neben der These: Fachlehrerprinzip mit weniger Zuwendung und Pubertät, wage ich noch eine andere Vermutung: Vielleicht ist der eine oder andere 5./6.Klässler einfach nur in der falschen Schulform gelandet (Ursachen sind vielfältig).
    Nein, ich kann das nicht mit Statistiken belegen. Ich spreche nur aus eigener Erfahrung (genauso wie diejenigen, die von unglücklichen Schülern reden auch). An unsere Realschule wechseln immer mehr Schüler vom Gymnasium (auch jetzt zum Halbjahr wieder). Von Eltern bekomme ich immer wieder zu hören, wie viel besser es den Kindern jetzt geht, wie viel fröhlicher sie jetzt seien. Man hätte doch besser gleich die Realschule nehmen sollen.

    Freundlichkeit ist kostenlos, aber niemals umsonst.

  • Ich weiß, dass ich mich jetzt in die Nesseln setze, will diesen Beitrag aber trotzdem schreiben.


    Was hier eigentlich nie zum Ausdruck kommt ist, dass es sich um zwei völlig andere Schulformen handelt. Einmal die Primarstufe, mit Klassenlehrerprinzip und dann die Sekundarstufe, meist mit Fachlehrerprinzip.
    In der Primarstufe läuft ganz vieles über Bindung. Überspitzt: Der Schüler mag seine Grundschullehrerin ganz arg und arbeitet für sie. Die Grundschullehrerin mag ihre Schüler ganz arg (manchmal auch nur, weil diese sie mögen) und bietet noch tolleres Material an, nur um noch mehr glänzende Augen zu sehen. Auch will das Elternhaus anfangs und gegen Ende der Grundschulzeit noch sehr zufriedengestellt werden. Das sind vielleicht nur meine Erfahrungen als Mutter und ehemalige Grundschullehrerin.
    In der Sekundarstufe sieht man vieles anders, da man sich am Abschlusszeugnis orientiert und auch nicht so sehr auf den Methodenzug der Grundschule aufspringt (aufspringen will oder aufspringen kann). Hier stehen andere Ziele im Vordergrund. Eben weniger das Lernen mit Spaß und für die Lehrerin, sondern das Lernen für sich selbst.
    Somit prallen zwei Welten aufeinander. (Nein, du kannst mir jetzt nicht von deinem Goldhamster erzählen, schreib das noch schnell ab, denn dann ist Stundenwechsel ...).
    Offene Methoden kann ich in der Förderschule nur dann wagen, wenn die Beziehungsebene stimmt. Das dauert, je nach Lerngruppe eine Weile. An der Regelschule muss das Lernen aber auch ohne die Beziehungsebene recht gut funktionieren.


    Zur Threadstarterin. Dein Problem liegt darin, dass du mithalten willst, mit all dem Programm, dass die anderen Kollegen zeigen. Ich vermute (!!), du denkst, dass du überall mithalten musst, dein eigenes Material erstellst und nur Lehrprobenstunden halten willst. Falls du das mal hinter dir lassen kannst, musst du nicht reduzieren. Wenn du aber viel Zeit auf Grundschlblogs verbringst und nur das Positive (weil schön und innovativ) siehst, was die Kolleginnen dorthineinstellen, wirst du mithalten wollen und musst reduzieren. Geh doch einfach den anderen Weg. Gehe von den Lernzielen aus und nicht von der Methodik. Wenn deine Schüler auf einem guten Wege (muss nicht der schönste, tollste, ansprechendste Weg sein) das Ziel erreichen, dann ist es gut. Viele Wege führen nach Rom. Auch der geradlinige.


    Und ja, man kann es immer besser machen. Aber gut, ist auch gut! Am wichtigsten ist, dass du als Person noch zufrieden bist, denn wenn du ausgeglichen bist, dann ist auch der Unterricht besser, auch ohne superduperextra Material.

  • Zur Threadstarterin. Dein Problem liegt darin,

    Mein Problem? Ich habe kein Problem, bitte lies mein Post richtig.

    Am wichtigsten ist, dass du als Person noch zufrieden bist

    Hab ich nie bestritten!


    Aber Deine Vermutungen treffen sicher auf andere zu...


    Danke an alle für die rege Teilnahme hier!

  • Wie kommt es eigentlich, dass in einem Thread in dem es darum geht, ob die Grundschule (Klasse 1-4) nur noch mit Teilzeit leistbar ist, fast nur Sek I. und II Kollegen ihr Urteil abgeben. :D

  • Vielleicht, weil die bizarre Idee, sein Gehalt um die Hälfte zu reduzieren und damit die eigenen Überstunden zu finanzieren so vollkommen erstaunlich für uns Sek-Lehrer ist? Oder vielleicht, weil die Primarkolleginnen sich so sehr damit abgefunden haben, sich selbst auszubeuten, dass das für sie jetzt selbstverständlich ist, und sie sich so etwas wie die Wahrung von Arbeitnehmerrechten gar nicht mehr vorstellen können?


    Keine Ahnung...


    Nele

  • alles nicht wertend, eher deskriptiv zu lesen: weil die bereitschaft, sich selbst auszubeuten, eher hoch ist, wenn man mit kleinen kindern arbeitet, die wirklich auf einen angewiesen sind und die man die fehler 'des systems' nicht ausbaden lassen will/kann (je nach ethischer eigener einstellung), auch wenn man sich selbst dafür öfter mal massiv überlasten muss. wenn man mit älteren schülern oder gar mit oberstufe zu tun hat fällt es deutlich leichter, sich abzugrenzen und die klausur dann eben erst nach drei wochen statt nach einer zurückzugeben, wenn man dafür auch mehr als sechs stunden schlaf bekommt. auch die berufsmotivation dürfte im schnitt unterschiedlich sein - im primarbereich öfters eher 'ach, die sind noch so süß' (sind sie ja auch!) und 'ich mag kinder' versus 'ich mag mathe' im sekundarbereich.

  • Mit "ich mag Mathe" kann ich aber auch in die freie Wirtschaft. Wenn ich mir vorstelle, der Lehrer meines Kindes sagt :"Naja, weil ich Mathe mag..." Auf die Frage, warum er Lehrer ist.....
    Abgrenzen ist grundsätzlich Typ - Sache. Da kann jeder mit reden....

    "Du musst nur die Laufrichtung ändern..." sagte die Katze zur Maus, und fraß sie.

  • Naja, mit "ich mag Kinder" ist es doch genau so. Da könnte man auch Erzieherin oder Sozialpädagogin werden. Ich denke die Mischung macht es.


    Letztlich muss jeder selbst sehen, wie er mit der Belastung klarkommt. Aber, wenn man Hilfestellung in einem Internetforum haben will, muss man eben mit kontroverser Diskussion rechnen.
    Auch wenn die Threaderstellerin das gar nicht beabsichtigt hat.

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  • Letztlich muss jeder selbst sehen, wie er mit der Belastung klarkommt.


    Ist das wirklich ein gutes Prinzip, wenn man es in größeren Zusammenhängen betrachtet? Sei es im Gesamtrahmen einer Schule, sei es landesweit? Lehrerarbeitszeit ist wirklich teuer und lässt sich kaum bis gar nicht ersetzen, wenn man die Lehrer verschleißt. Darauf zu hoffen, dass die individuellen Lehrer schon irgendwie klarkommen, egal, wie viel man denen draufpackt, ist meiner Meinung nach ein ziemliches Vabanque-Spiel...


    Die Krankenstände und die damit verbundenen Kosten sprechen ja für sich. Letztlich ist das wieder eine Sache des gegenintuitiven Denkens - wer sich für die "lieben Kleinen" verschleißt, schadet ihnen letztlich mehr als er ihnen nützt, weil die Gesamtmenge an produktiven Arbeitsergebnissen geringer wird.


    Nele

  • Natürlich ist das kein gutes Prinzip, wenn man das in größeren Zusammenhängen betrachtet. Wenn ich aber nun gerade akut belastet bin, muss ich eine Lösung suchen. Entweder finde ich diese für mich oder ich kämpfe für bessere Bedingungen, was neue Belastung bringt. Da muss jeder selbst mich sich "ins Reine" kommen.
    Für mich persönlich wäre allerdings eine Reduzierung der Stundenzahl (= weniger Geld) um die Arbeit zu schaffen keine Option. Da behelfe mich anders.

    Freundlichkeit ist kostenlos, aber niemals umsonst.

  • Da stimme ich dir voll zu. Die Reduzierung der Stundenzahl bringt meines Erachtens zwar eine Entlastung in Form von "weniger Unterricht" . Aber alles drum herum bleibt einem ja….. und der Unterricht an sich ist in meinem Fall echt das, was mich am wenigsten belastet…..

    "Du musst nur die Laufrichtung ändern..." sagte die Katze zur Maus, und fraß sie.

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