Das Menü der Onleihe ist zwar noch auf Englisch, scheint am Update zu liegen, aber das ist nicht so schlimm.
darüber wundere ich mich auch ![]()
Das Menü der Onleihe ist zwar noch auf Englisch, scheint am Update zu liegen, aber das ist nicht so schlimm.
darüber wundere ich mich auch ![]()
Hast du den Tolino Vision Color oder den Shine Color?
tolino vision color
bei uns ist es ähnlich wie bei MIlk&Sugar, ohne das Thema Rechnungen.
Zur Frage nach der verhinderten Selbstständigkeit: ja, ich habe manchmal den Eindruck, die jüngeren Schüler haben keine Lust, sich die HA zu notieren, weil sie sie ja im Protal nachlesen können. Da dränge ich dann trotzdem darauf, dass sie sie sich notieren.
Die Aussage "Ich war krank und wusste nicht, was als HA dran war/ was ich nachholen sollte" entfällt.
Ansonsten finde ich es mega praktisch: auch dass Tests und KA eingetragen werden müssen und eben auch eingesehen werden können, sorgt für Transparenz.
Ob die Eltern sich alles ansehen, was sie einsehen können (und Konsequenzen daraus ziehen), ist sicherlich sehr unterschiedlich, wie so vieles. Ich als Lehrer bin auf jeden Fall auf der sichereren Seite.
Nun habe ich mir überlegt, einen Tolino Color zu kaufen.
Ich lese Bücher nur über die Onleihe, mehr muss er also eigentlich gar nicht können. Aber im Netz habe ich jetzt ein paar Einträge gefunden, dass das mit diesem Gerät nicht mehr so reibungslos funktionieren würde.
auch ich lese nur über die Onleihe und hatte 6 Jahre lang den Tolino vision 5. Anfang des Jahres bin ich gewechselt zum Tolino Color, weil ich u.a.gerne Bücher über Kunst und Malerei lese, die ich lieber in Farbe genießen möchte. Das war der einzige Grund, der Tolino Vision funktionierte einwandfrei. Auf dem tablet lese ich nicht so gerne, das ist mir doch zu unhandlich.
Ich bin mega zufrieden mit meiner Neuanschaffung, mit einer kleinen Ausnahme:
wenn du mehrere Seiten vor oder zurück blättern möchtest, geht das nur mittels eines Schiebereglers; beim alten Tolino konnte man die gewünschte Seite direkt eingeben, dann sprang er darauf.
Ansonsten top.
Hoffe, das hlift ![]()
öliakie ist keine Unverträglichkeit. Deshalb gibt es da auch absolut kein Spektrum. Wer Zöliakie hat, verträgt kleinste Mengen nicht und Punkt, diese Mengen schaden dem Körper enorm. Es ist nicht gleichzusetzen mit einer Glutenunverträglichkeit (die gibt es auch) oder einer Laktoseunverträglichkeit. Bei denen zerstört der Körper sich nicht quasi selbst, wenn man etwas Falsches isst, um es einfach auszudrücken.
als Betroffene mit einem 5 jährigen Kind mit ausnehmend deutlicher Zöliakie kann ich dir nur danken für deinen Beitrag, Kathie.
Selbst Mehlstaubreste im Handrührgerät können für Betroffene mega gefährlich werden. Das kann man sich als Laie vll nicht vorstellen, ist aber tatsächlich so, und nein, das ist kein "sich anstellen", keine Befindlichkeit. Das ist eine Krankheit, die übrigens auch für einen GdB sorgt.
PFTO, ich finde dich lustig😄
Hast du dich schon mal ernsthaft mit dem Beruf eines Lehrers auseinandergesetzt, mit Lehrern aus der Region, in der du vll gerne arbeiten möchtest, gesprochen? Mit deinen ehemaligen Lehrern?
oder wenigstens hier im Forum nachgelesen?
Ich vermute: nein.
Allein diese Frage hier:
"Wie häufig finden diese Termine tatsächlich statt und wie lange dauern sie" spricht dafür, dass du dir nicht bewusst bist, dass man solche Dinge nie wird allgemein gültig vorhersagen können.
Das ist ein bisschen so wie wenn junge Leute vor der Familienplanung fragen: ab wann schläft denn so ein Baby durch, wieviele Windeln braucht es in 24 Stunden und wann genau ruft es zum ersten Mal meinen Namen.
keine Quellenanalyse?
Im Ref ist die Altersdurchmischung oft sehr hoch. Mit 24 wärest du da ganz sicher kein Oldie
Mit Latein gab es keine Wahl als Gymnasium/Gesamtschule
an kann aber auch pragmatisch rangehen und sagen "Die Klausur muss in 10 Minuten korrigiert sein." - und dann schafft man das auch. Es ist einerseits Lebenszeit und andererseits muss man auch sagen, dass das Arbeitsergebnis ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch minimal besser wird und damit die Arbeit zunehmend ineffizienter - Stichwort "Pareto-Prinzip".

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Deswegen bekommen sie den Hinweis, daass sich die Note vielleicht noch zum Guten ändert. Wenn ich beim Nachgucken den Eindruck habe, dass mit einer Aufgabe etwas nicht stimmt.
bin ich die einzige, die das unprofessionell findet?
1. ein klarer, vorher festgelegter, den Schülern natürlich NICHT mitgeteilter beim Korrigieren allenfalls modifizierter Erwartungshorizont schafft auch für dich Klarheit.
2. Wenn die Schüler nicht einen Interpretationsaufsatz schreiben müssen:
Aufgabe für Aufgabe korrigieren; heißt: Aufgabe 1 von Schüler A bis Schüler Z, dann Aufgabe 2 von Schüler A bis Z.
So hat man einen besseren Überblick über das, was "gekonnt" wurde.
3. Wenn viele Schüler eine Aufgabe nicht zufriedenstellend bearbeitet haben: dann ist das eben so.
Vll war es ein höherer AF? Anders machst du dich erpressbar. Ich habe schon Schüler gehört, die sich absprechen wollten, "wir lernen alle nichts und schreiben nichts auf, dann muss die Arbeit wiederholt werden". Da dem bei uns nicht so ist, fiel dieser Plan schnell flach, aber ....
4. Wenn alle Arbeiten korrigiert sind, werden sie mit transparenter Bewertung zurückgegeben an alle, die anwesend sind. Warum sollten einige Schüler länger auf ihre Korrektur mwarten müssen als andere? Was muss ich als Schüler mir dabei denken, wenn der Lehrer meine Arbeit als eine der ersten korrigiert hat? Ein schlechtes Zeichen? Ein gutes?
5. Wenn Schüler fragen, wann sie die Arbeit zurückbekommen, sagst du: "Wenn alle fertig korrigiert sind". Warum lässt du dich durch drängelnde Ungeduld zum Spielball machen?
Edit: hat sich überschnitten mit Chili
Wenn ich nicht alle nachzugucken geschafft habe dann sage ich denen, die es wissen möchten, ihre vorläufige Note.
Meinst Du das?
Sachen gibts.....
Die Schüler waren ungeduldig, da hab ich denen die Noten bereits mitgeteilt. Normalerweise werden die abzuzeichnenden Klausuren auch durchgewunken bis ggf auf Anmerkungen zur Form (Paraphe ergänzen etc) .
Vorteil auch: man umgeht bei der Rückgabe Nachfragen, weil sie sich innerlich schon auf die Note eingestellt haben.
sehr unprofessionell
Was die Verfügbarkeit von Wörterbüchern, Bibeln, Atlanten und anderen unverzichtbaren Hilfsmitteln betrifft, wäre allerdings ein (abschließbarer) Klassenschrank in jedem Raum sinnvoll, damit Lehrkräfte nicht kurz vor Klausurbeginn solche Gewichte über mehrere Stockwerke hinauf- und später wieder hinunterschleppen müssen.
abgesehen davon, dass so ein Schrank sinnvoll wäre (dann müssten auch mehrmals so viele Atlanten etc angeschafft werden):
nein, das plant man bitte anders. Am Tag vor der Klausur. Genau wie man möglichst am Tag vor der Klausur die Aufgaben kopiert.
Falls die Benutzung von Hilfsmitteln das Hin- und Hertragen von Büchern im normalen Unterricht erfordert: Ich erstelle pro Lerngruppe einen Schüler Dienstplan. Die schleppe ich nicht selbst
Dafür dürfen sie dann auch gerne den Aufzug nutzen.
Ich kann gar nicht sagen, wie nervig die laissez-faire Kollegen sich auf das gesamte Kollegium auswirken; den anderen verschaffen sie Mehrarbeit über Mehrarbeit, wie bereits beschrieben.
Ich wüsste nicht, was das mit "Freiheitsliebe" zu tun hat![]()
Unsere Schüler machen in Klasse 8 eine Potenzialanalyse, in Kl.9 eine Berusfelderkundung und Ende der Kl.9 einn zweiwöchiges Betriebspraktikum.
Ich finde es gerade für Gymnasiasten für mega wichtig, so etwas zu machen, eben damit nicht nur die Denkweise vorherrscht: "Ich brauche sowas nicht, ich mache ja eh Abi und dann studiere ich, irgendwas".
Etliche unserer Schüler entscheiden sich dann nach Klasse 10 und nach intensicven Beratungen durch die KL zur Sek II, vll auch durch die Erfahrungen der BLF (Prüfung zum mittleren Schulabschluss) für einen Ausbildungsplatz.
Ob sich andere Berufsgruppen wohl auch so viele Gedanken um ihre Kleidung machen?
Von "knüselig" bis elegant-schick bzw. Streetwork-Outfit bis Kostüm habe ich dort so ziemlich alles gesehen.
was ist denn knüselig?
was für ein unterhaltsamer Thread ![]()
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