Beiträge von Friesin

    Ich habe (leider) das Gefühl, dass viele Lehrkräfte an weiterführenden Schulen vorwiegend nach Quantität der Beiträge statt nach Qualität benoten, was ich wenig sinnvoll finde (und was gerade für schüchterne und Stille Schüler innen von Nachteil ist).

    wie kommst du darauf?

    anke für die hilfreiche Antwort.

    Finanziell unabhängig ist lustig...

    Und dass, "ich habe gehört" kein guter Ratgeber ist, weiß ich selbst auch. Darum habe ich ja auch hier eine freundlicheFrage gestellt. Darf man denn nicht fragen, ob jemand hier mehr Ahnung hat?

    Danke trotzdem für Ihre Hilfe 😁

    Vielleicht kann mir jemand anderes weiterhelfen, wie viele Stunden minimal zu unterrichten sind, wenn man nicht unterhälftig arbeiten möchte (Grundschule Bayern)? Ich weiß nicht, ob das Arbeitszeitkonto hier mitgerechnet werden muss...

    warum denn so angegriffen reagieren?
    Mit "ich habe gehört" kommt man tatsächlich nicht weiter, wenn man Ratschläge geben möchte. Da wäre eine Quellenangabe schon ganz sinnvoll.

    Über persönliche finanzielle Fragen kann natürlich kein Forum beraten. Dazu sind die familiären Gegebenheiten einfach zu unterschiedlich. Aber das weißt du bestimmt auch, denke ich, also bitte nicht so angefressen reagieren.

    Ich würde mir entweder verschiedene Stunden- /Gehaltsrelationen mal durchrechnen bzw. vom Steuerberater durchrechnen lassen.


    Warum war der Satz mit der finanziellen Unabhängigkeit in der ersten Antwort denn nun so lustig? Das würde mich tatsächlich interessieren.

    P.S. nur, weil einem die Antwort, die man in einem Forum erhält, nicht sofort sagt: Tu X, lass y, muss man nicht ins Sietzen verfallen :fluester:

    ie würdet ihr euch mit eurer heutigen Erfahrung didaktisch auf das Referendariat vorbereiten, wenn ihr zwei Monate Zeit habt? Aktuell habe ich keine didaktischen Vorkenntnisse. Welche Bücher und Ressourcen würdet ihr mir dafür empfehlen? Welche davon haben euer Mindset verändert?

    ich würde unbedingt versuchen, ein Praktikum an der Schulform deiner Wahl zu machen, bestehend aus Hospitation und eigenen Unterrichtsversuchen. Das hilft vermutlich viel besser, einen Überblick über Alltagspraxis an einer Schule zu bekommen als eine lange Literaturliste.

    Du wirst lachen, als Oldlehrerin habe ich das auch gemacht um Zeit zu sparen, wenn ich zu kurzfristig geplant habe. Es hat mich auch nicht ämrer gemacht, sondern mit etwas mehr Lebensqualität gebracht, ich konnte nämlich mindestens 15 -20 Minuten länger schlafen. Die Schlange am Kopierer war morgens manchmal enorm und da sollte man am besten schon früh in der Schule dran sein.

    mein Tipp: Ich kopiere Montags immer alles für die ganze Woche. A L L E S.
    Ich bin dann Montags relativ früh an der Schule, aber ich stehe eh früh auf, weil ich nicht hetzen mag und weil man Mann auch früh raus muss.
    Man muss sich halt selbst kennen und einschätzen, mir ist diese Variante seit einigen Jahren die liebste.

    Das ist wieder so ein Extremfall und ausgerechnet bei der Schülerin, die mir alles aufmischt und sich eh schon respektlos verhält.

    In meinen Augen ist das kein Extremfall. Sowas passiert immer mal weider, auch wir Lehrer sind nur Menschen und machen Fehler.
    Ich würde mir die zusammentackerten Blätter (danke für die Erklärung, ich kenne das nicht und habe es auch noch nie vermisst) mit nach Hause nehmen, auseinanderpulen, neu sortieren und richtig bewerten. Fertig.
    Kurze Info an die Schülerin: "Sorry, da ist mir ein Fehler unterlaufen", erst recht fertig.

    Alle andere Varianten lassen dich in meinen Augen nur schlecht dastehen.

    ich handhabe das meistens ähnlich wie es hier schon beschrieben wurde:

    -- Diktieren. Tu ich eh immer, in beiden Fächern.
    -- Still werden. Solange, bis alles ruhig wird. Dann erst rede ich weiter. Wenn dann noch jemand quatscht, farge ich freundlich, ob er /sie vll statt meiner den Unterricht weiterführen möchte, ich wäre froh darüber. Will niemand ;)
    -- wenn eine Klasse gar zu unruhig ist: auf den Hof gehen, drei Runden rennen lassen, wieder reinkommen, weitermachen. Das mache ich nicht jede Woche, aber das ist auch gar nicht nötig.

    Dabei könnten die anderen Bundesländer doch auch einfach damit aufhören. Ferientermine festsetzen (zum Beispiel so wie dieses jahr ab jetzt für immer) und gut isses.

    so dass jedes BL ohne Absprache mit den anderen irgendwann Ferien nimmt im Sommer? Oder habe ich das jetzt falsch verstanden?

    Wer sich darüber beschwert, dass BY und B-W einen günstigeren Urlaubszeitraum in den Sommerferien nutzen können:

    Die teuerste Reisezeit ist der August. Na also.

    Ich persönlich finde das Aufrechnen von "wann ist wo gutes Wetter?" und "wann kannst du wohin fahren, ich aber nicht?" Jammern auf höchstem Niveau.

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