dass man anfängt zu arbeiten, ohne dass der Vertrag schon da ist, ist nicht so ungewöhnlich! War bei mir auch so und bei meinem Ex ebenfalls - in verschiedenen BL
Beiträge von Friesin
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Man sollte bedenken das es um die Zukunft des Kindes geht. Hier trägt der Lehrer eine große Verantwortung!
in erster Linie trägt die Verantwortung für die Zukunft eines Schülers der Schüler selbst.
In diesem Fall allerdings laste ich das Problem dem Lehrer an, der die Nachschrift versäumt hat schreiben zu lassen. Das hilft aber zum momentanen Zeitpunkt auch nicht weiter.
Pragmatisch sage ich: es ist, wie es ist --
beim nächsten Mal mehr Vorsicht walten lassen vor und in der Konferenz sowie beim Warntermin im April/ Mai -
wenn ich keine lateinische Begrüßung loslasse und die Klasse darauf ebenso antwortet, schmettere ich ein "Guten Morgen, Klasse xy" in den Raum.
Einen ritualisierten Abschied habe ich nicht wirklich, manchmal sage ich einfach "und tschüss", "bis morgen/übermorgen" oder auch "ab in die Pause!" So was in der Art

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Dann zählen in der Schlussrechnung manche Tests 4-fach, während ich die anderen nur dreifach oder doppelt werte. Das ist ein rechtlich zulässiges Verfahren, solange ich diese Bewertung für alle Schüler in der gleichen Weise vornehme. Die individuelle "Daumen-rauf/Daumen-runter"-Methode kommt hinzu, falls Schüler zwischen x,37 und x,62 steht - also im Rundungsbereich einer 2-3 bzw. 3-4 oder 4-5. Dann lasse ich nicht den Test, sondern den Schüler vor mir Revue passieren
Das ist in Bayern am Gymnasium nicht möglich, und es wurde hier auch schon mehrfach erklärt. Der pädagogische Ermessenspielraum liegt zwischen Komma 51 und Komma 55. Bei Komma 5 sowieso wird die bessere Note gegeben.
Die Kommastellenberechnungn empfand ich ursprünglich auch als Erbsenzählerei, kann aber durchaus auch Vorteile haben. Darüber zu streiten, ist eh müßig, denn die Vorgaben sind eben so. Da brauchts auch an dieser Stelle keine Ereiferung, denn das hilft der TE gar nicht. -
Ich stimme Herrn M. zu;
Hut ab vor der Frau.
Sie scheint allerdings finanziell nicht drauf angewiesen zu sein.
Wie wird es weitergehen?
Das Schulamt wird doch ganz sicher nicht als Konsequenz sagen: "Upps, Frau Schöffel Sie haben ja so Recht. Wie viele Zusatzmitarbeiter hätten Sie denn gern?".
Die Stelle wird Null-Komma-Nichts von jemand Anderem besetzt werden, und wenn das Ausschreibungsverfahren erst abgewartet werden muss, na, dann kommt ein "bisschen" Mehrarbeit auf die verbleibenden Kollegen zu. Ob die auch alle kündigen werden? -
robischon:
disciplina = die Lehre, die Wissenschaft, das Fach, die Bildung, der Unterricht/Lehrmethode, später auch Gewohnheit und Lebensweise, noch später dann Ordnung und Einrichtung.discipulus = Schüler von discere= lernen.
und mit Sicherheit nicht "erwünschtes Schülerverhalten". Mit Verhalten hat das Ursprungswort kaum etwas zu tun.
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Wer mag schon "Räte", noch dazu "Studien"-räte? Das klingt nach Staub, Hochnäsigkeit und Beamtentum.
oder anderenfalls nach Herrn Taschenbier vom "Sams". Na danke

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habt ihr schon mal beim ALS-Versand geschaut?
http://www.ALS-Verlag.de -
wie kommt es nur, dass mich immer der leise Verdacht befällt, dass solche Posts wie der von Mikael beim Adressaten vergebliche Liebesmüh sind


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Dalyna:
es wird gewünscht, dass aus Gründen der Vergleichbarkeit bei allen Schülern annähernd gleich viele mündliche Noten gemacht werden. Wenn einer mal eine Note mehr oder weniger hat, ist das kein Problem, aber insgesamt sollte die Anzahl ähnlich sein.
Nein, alle mündlichen Noten der Kollegen sehe ich auch nie ein. Nur die mündliche Gesamtnote. Vielleicht liegt es am Notenmangaer, dass die alle gezeigt werden? -
ein Zwischenschritt wäre vll, den Fachbetreuer anzusprechen.
Das ist doch hoffentlich nicht besagter Kollege?
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je mehr Einzelnoten man hat, desto weniger fällt doch die einzelne ins Gewicht, oder rechne ich da falsch? -
ist das in der Notenkonferenz nicht angesprochen worden, zumindest bei dem, der durchfällt?
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Spräche denn aus eurer Sicht etwas gegen ein stärkeres Klassenlehrerprinzip in der Sek. 1?1. die fehlende Fachkompetenz
2. bin ich auch der Meinung, dass es irgendwann (über den Zeitpunkt lässt sich sicher streiten) nicht automatisch guttut, dass Schüler eine Art Rundum-Betreuung durch fast nur einen Lehrer erfahren.
Ich persönlich plädiere für eine Vielfalt von Lehrer- und Unterrichtsmerkmalen, die sich letztlich auch positiv auf eine Gesamtbeurteilung auswirkt. -
LOL LOL ich hatte beim ersten Blick auf die Überschrift
GiftpflanzenPAKET gelesen :depp: :depp:
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echt, die Kinder sollten das in den Ferien machen?
ich glaube, da würde ich mich als Mutter ganz schön bedanken
ich fand es schon ganz schön heftig, dass bei meinem Sohn immer ein MÄusepaar in den Ferien Herberge suchte
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es werden sowohl schulische Dinge als auch private Dinge (eher in Freistunden) beredet.
Allerdings sollte dabei auch Rücksicht auf diejenigen genommen werden, die im Lehrerzimmer arbeiten.Nicht an allen Schulen ist das in einem Extraraum möglich.
Die Mischung machts, wie so oft!
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Wenn du das so siehst und zu Hause nicht arbeitest, dann trifft aber auch dieser Mythos vom Lehrer der viel zu viel Urlaub hat zu.Da muss ich Susannea tatsächlich mal Recht geben.
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war in den Pfingstferien auf Bali

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