im online Kalender
Beiträge von Friesin
-
-
ich war auch mega überrascht-- und angtean!
-
das ist, wie so vieles, sehr bundeslandabhängig
-
Ehrlich ... Überall sonst im "normalen" Leben steckt man's einfach auf, was nicht funktioniert. An der Schule hingegen: Nee, es muss. ES. MUSS.
das betrifft doch so ziemlich jedes Schulfach.
Von Sport über Mathematik zu den Naturwissenschaften zu den Gesellschaftswissenschaften.
Ich komme mir gerade vor wie unter Pubertieren, die über Sinn und Zweck von Schulfächern diskutieren mit dem Argument "Wozu brauch ich das".Betrifft so ziemnlich alles, was über das GS Curriculum hinausgeht. -
Solange du nämlich bei Angestellten deine Arbeitsleistung zur Verfügung stellst, sprich da bist, kommt der AG in Annahmeverzug und es gibt keine Minusstunden.
Susannea, hast du dafür eine Quelle?
-
-
ich muss sagen, ich bin ehrlich froh drüber. Ich kann mir nicht vorstellen, 6 Jahre lang mit ein und derselben Klasse so eng zusammenzuarbeiten und sehe Klassleitungswechsel immer als Chance für frischen Wind.
frischer Wind: kann mal guttun, aber meistens durch Fachlehrerwechsel eh gegeben.
Beziehungsarbeit kann am Gymnasium in nur zwei Jahren nicht so wirklich fruchten, je nachdem, wie hoch die Wochenstundenzahl als KL ist.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Klassen mit häufigem KL-Wechsel deutlich schwieriger zu handeln sind, unruhiger sind.
Nur anekdotisch? -
Was mache ich also mit einem Kandidaten, der ständig wiederholt, was irgendwer anders schon in anderen Worten gesagt hat?
und wieder wird mit Extremen gearbeitet.
Die Kriterien müssen von Anfang an klar kommuniziert und immer wieder in Erinnerung gerufen werden.Mit so einem Schüler würde ich übrigens ein 4 Augen Gespräch führen, damit ihm das Manko bewusst wird.
Ebenso bewertet man Aufgaben aus dem AF I auch im Unterrichtsgespräch anders als solche aus dem AF II und AF III. -
Die Überbewertung dieser Noten kann imho nur von Geisteswissenschaftlern kommen
Genau, unterschiedliche Fächer verlangen unterschiedliche Komptenzen-- und daher unterschiedliche Bewertungen.
-
Deutsch, Mitschüler hat im Schriftlichen immer 2 oder 3 Punkte, bekommt in der Ausfrage 15. Da schriftlich und mündlich inzwischen 1:1 gerechnet wird, hat das natürlich auch eine enorme Auswirkung auf die Gesamtnote.
1: 1 betrifft aber die Durchschnitte beider Bereiche, stimmt's?
Ansonsten kommt hier die punktuelle Benotung der bayrischen Abfragetradition durch.Von den sogenannten müdlichen Noten profitieren übrigens nicht nur die angeblich extrovertierten Schüler.
Mündliche Beiträge und Extroversion = inhaltlich Mist ist genauso eine Plattitüde wie im Unterricht stumm, aber inhaltlich super.
Eine Umfrage unter Schülern unserer Schule hat ergeben, dass "mündliche Epochalnoten" (= wie geht jemand mit den Unterrichtsinhalten um, welche Unterrichtsbeiträge leistet er/sie gefragt oder ungefragt, wie arbeite er/sie in Stillarbeits- oder Gruppenarbeitsphasen mit, welche Ergebnisse kommen dabei heraus) die schriftlichen Noten meistens verbessern. Und wenn jemand den Unterricht mit Beiträgen aus dem AF II und III das ganze Jahr über bereichert, warum sollte das weniger wert sein als eine puntkuelle schriftliche Abfrage in Form einer LK?
Die Skepsis gegenüber diesen Noten, wie auch immer sie genannt werden, kann imho nur von Naturwissenschaftlern kommen.
-
Ich würde die Klausuren aber noch um Leistungen wie Vorträge, mündliche Prüfungen und experimentelle Hausarbeiten (wo KI nicht so viel hilft) ergänzen, bei denen der Einfluss auf die Gesamtnote konkret festgelegt ist.
das ist doch lange der Fall
-
Zitat
Und wenn man in einer Klausur nahezu nur die Anforderungsbereiche I und II drin hat
wie geht denn das? Das machst du doch schon in der Unterstufe nicht
-
hier fragte eine studentische Hilfskraft.
Wie soll er/sie die einzelnen Regularien, die Details der Schulordnung kennen?
Mir ging es in meinen bayrischen Jahren ähnlich: Täuschungsversuch mit Anscheinsbeweis. Kollegen verwiesen mich an die SL. Nach 3 Minuten war das thema durch, ich hatte die Rückendeckung, fertig.
Kein Gedöns mit "wer weiß, ab welcher Stelle wirklich getäuscht wurde" oder "nicht wirklich in flagnarti erwischt." Täuschungsversuch = Unterschleif = 6.
In anderen Fällen hatten Schüler nachgtgräglich die KA manipuliert, da konnte ich mit Fotos nachweisen, dass die Urkunden gefälscht worden waren. In allen drei Fällen hatte mich die Fachschaftsleitung an die SL verwiesen. Dauerte keine 3 Minuten. Das Gespräch mit den Eltern ließen die SL sich nicht nehmen selbst zu führen.
Ich fühlte mich gut unterstützt, die Ohren der SL waren offen. So eine Kleinigkeit war es dann doch nicht. -
ch bin noch nie in meinem Leben mit einer Klassenarbeit zur Schulleitung und seit ich Schulleitung bin, kam auch noch kein Kollege zu mir.
Das fände ich auch schräg
ich finde es schräg, wenmn man sich NICHT untereinander abspricht.
-
Ich würde mit beiden Arbeiten zur SL gehen.
-
Wachsmaler und Ölpsatellkreiden kann man gut für große, expressive Bilder nutzen. Das kommt jüngeren Kindern entgegegn, älteren tut es mitunter sehr gut, zu mehr Großzügigkeit statt des üblichen fein--fein-Zeichnens animiert zu werden.
beide Medien lassen sich übrigens wunderbar mit Babyöl verwischen und ergeben dann weiche Übergänge und subtile Farbmischungen -
Da habe ich nicht die Zeit jeden Morgen in der 1. und 2. Stunde durch zwei Schulgebäude zu laufen, um festzustellen, ob jemand der ca. 60 Nachschreibkandidaten aus einem Dutzend Klassen heute da ist oder nicht.
mail ans Kollegium, fertig.
Klappt bei uns wunderbar, allerdings rede ich zugegebenermaßen auch von ganz anderen Zahlen -
Heilsam ist es, diese Spontan-Gesunder sofort sobald sie da sind nachschreiben zu lassen. Mit einer heftigen Klausur.
Nachschreibtermine am Samstag helfen. Under SL tanzt dafür gerne an
-
Schreibberechtigung?
-
ist es an den BBS so, dass zum 1.11. eingestellt wird? Nicht zum 1.2. bzw.1.8.?
Werbung