Utopie oder Dystopie?
Kein Orwell, kein Huxley, keine Atwood, keine Collins.
Idealiter sähe eine Gesellschaft so aus, dass sie allen Menschen die Grundbedürfnisse an Nahrung, Gesundheit, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit garantiert. Wer mehr haben möchte, muss mehr tun (i.e. arbeiten).
Idealiter wäre sich eine Gesellschaft eines der Grundzüge des Menschseins (Gier nach Macht oder Besitz oder beidem) in der Form bewusst, dass sie dies zum einen zulässt, zum anderen aber aktiv dies bewusst macht, um die negativen Auswüchse selbiger Gier in den Griff zu bekommen.
Idealiter würde man sich darauf einigen, dass individuelle wie kollektive Bedürfnisse nicht mit Gewalt durchgesetzt werden - erst Recht, wenn sie den Bedürfnissen anderer widersprechen oder diese missachten.
Idealiter gäbe es keine Bewertung von Menschen auf der Basis ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts - und dies wäre nicht nur gesetzlich festgeschrieben sondern auch eines Tages im Denken und Trachten der Menschen angekommen.
Die Liste ist nicht vollständig, aber ich denke, das wäre schon einmal ein guter Anfang.