Ich habe meine Bewerbungen bei der Behörde nicht über den Tisch meines SL laufen lassen - die Bewerbungen sollten sogar direkt an die Behörde gehen mit der Bitte, seine jeweilige SL zu informieren. (Habe ich erst getan, als die Auswahlgespräche anstanden und ich Dienstbefreiung benötigte, die einem in diesem Fall ja auch zusteht.)
Ja, es ist richtig, dass man mittelbar die Botschaft sendet "ich will weg". Jede SL kennt aber das Spiel und weiß, dass es gut sein kann, dass man nicht genommen wird und weiter an der Schule bleibt - wie auch bei jedem Versetzungsantrag. Wenn man als SL dann doch verschnupft ist, dann ist das ein reines Ego-Problem der Schulleitung.
Natürlich ist es für die Schulleitung blöd, wenn sie davon ausgeht, dass der Kollege die Stelle sowieso nicht bekommt und dann am nächsten Tag "Erfolg" vermeldet. Das war bei meinem Schulleiter so - aber das war auch hier sein Problem.
Beiträge von Bolzbold
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Ihr wisst schon, zu welchem Kopfkino das gerade führt, oder?
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Das setzt voraus, dass die anderen unverheirateten A12-A14 Kolleginnen ebenso "rangenommen werden".
Oder aber dass die verheirateten A12-A14 Kolleginnen auch nicht "rangenommen" werden.
Und was ist mit den "Rannehmenden"? -
Ja, das ist mir nicht entgangen.

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Ich glaube, die Nachfrage war eher rhetorischer als erkenntnistheoretischer Natur.
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Ich habe heute Nachricht vom Impfzentrum erhalten, dass Prio 3 noch nicht dran ist - weder regulär noch bei den Restdosen. Sobald es in der Presse angekündigt werde, dürfe ich mich noch einmal beim Impfzentrum melden.
Letztlich ist es wohl reine Glückssache - man kann auf mehreren Listen stehen - wenn nicht genügend Impfstoff da ist, bringt das überhaupt nichts. -
Da waren die Kaufkraft und das Preisniveau auch noch ganz anders.
"Früher" konntest Du mit einem Gehalt eine mehrköpfige Familie ernähren - das geht heute mitunter nicht mehr. Und wer von uns schafft es denn heute noch bis zur Maximalpension? Da müsste man früh genug angefangen haben und lange genug durchhalten. Ich gehe auch davon aus, dass dieses Pensionslevel noch abgeschmolzen wird - und sei es nur durch eine Verlängerung des Ruhestandsalters. Ich rechne damit, dass das innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre stufenweise auf 70 angehoben wird. -
In der Sek I lässt sich das bei Bedarf noch über einen Erlass nachsteuern. Also würde ich mich hier erst einmal entspannen.
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Alles eine Frage der Perspektive.
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Der Link funktioniert.
Mal abgesehen davon haben wir in den letzten Jahren hier im Forum mehrere Threads zu diesem Thema gehabt.
Suchergebnisse - lehrerforen.de - Das Forum für LehrkräfteIch denke, dazu ist genug geschrieben worden.
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Klassenarbeiten. Sehr gute Frage. Wir müssen noch eine Klassenarbeit schreiben. Ich finde es schwierig. Ich habe es den SchülerInnen mitgeteilt, dass wir noch eine schreiben müssen und dass sie sich darauf einrichten sollen, dass wir nach der ersten Woche Präsenz sie schreiben. Langsam läuft auch ein wenig die Zeit weg.
Bei noch effektiv sechs bis sieben Wochen, innerhalb derer Du die schreiben kannst? Das dürfte eigentlich nur in Gegenden der Fall sein, wo die Zahlen so exorbitant hoch sind, dass bis Anfang Juni nicht mit Wechselmodellen zu rechnen ist.
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Infektionsschutzgesetz § 28b Abs. 3?
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Die volle Kursstärke war ja eigentlich besonders für kleinere Lerngruppen gedacht, damit nicht jede Lerngruppe um jeden Preis geteilt werden muss. Die "Kappungsgrenze" wurde den Schulen überlassen abhängig von der Raum- und Personallage. Dass dennoch Schulleitungen im Extremfall 32 SchülerInnen in einen Raum pferchen, erschließt sich mir überhaupt nicht.
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Liebe Powerflower,
vielen Dank für das Update. Das dürfte einer der ältesten wiederaufgenommenen Threads dieses Forums sein.
Es ist schön zu hören, dass trotz einiger Türen, die geschlossen waren oder wurden, sich andere geöffnet haben und Du heute ein glückliches und selbstbestimmtes Leben führen kannst. -
Das ist auch so eigentlich nicht vorgesehen. Die Schulmail vom 11. Februar, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, erlaubt zwar Präsenzunterricht für die Abschlussklassen in voller Kursstärke, schreibt diesen aber nicht explizit vor. Die Möglichkeit der Teilung zur Kontaktreduzierung wurde ja explizit genannt. Wieso einige Schulen davon nicht Gebrauch machen wollen, kann ich nicht nachvollziehen.
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Mummert & Partner bestätigen das für NRW. Aber diese Studie wurde seinerzeit ja bewusst unter Verschluss gehalten, weil sie dem Auftraggeber (Land) nicht gefiel.
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Es ist die Macht des Machtlosen, sich gegen die Machtlosigkeit aufzulehnen. Insofern solltest Du das als nicht zu tragisch ansehen. Wenn die schlechte Bewertung immer und ausschließlich nur von dieser Person kommt, solltest Du nichts zu befürchten haben.
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Also wenn sich unsere Dienstherren und -damen sich das hier durchläsen, würden sie sich ins Fäustchen lachen und sich darüber freuen, dass die Lehrerschaft unter sich zerstritten ist und über Wertigkeiten der Studiengänge, der einzelnen Fächer und der Schulformen streitet.
In der freien Wirtschaft gibt es Tariflöhne, aushandelbare Gehälter sowie besser und deutlich schlechter bezahlte Arbeit im Vergleich zu der unsrigen. Die "Wichtigkeit" der Arbeit kann eine Rolle spielen in Bezug auf das Gehalt bzw. den Gehaltsanspruch - muss sie aber nicht. Nirgendwo wird das so deutlich wie im Pflegebereich. Dann gibt es noch das Level der Ausbildung (Berufsausbildung, Studium etc.) sowie Angebot und Nachfrage. Alle diese Faktoren wirken sich in jedem Beruf irgendwo auf die eine oder andere Weise aus.
Da brauchen wir uns hier nicht die Köpfe einzuschlagen. -
...wenn die Kriterien erfüllt sind.
Die Kriterien, dass im Bereich Primarstufe und Sek I nur nach A12 bezahlt wird, sind zwar alt und überholt, aber sie sind noch da. -
Die Diskussion dreht sich im Kreis.
Ja, A12 ist weniger als A13. Ja, das ist heutzutage nur noch schwer zu rechtfertigen. Nein, einige Bundesländer scheuen die Kosten einer Mindestbesoldung von A13.
Und ja - wir brauchen mehr Aufstiegsmöglichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten außerhalb der Schulform Gymnasium (und BK.)
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