Beiträge von Djino

    Mathelehrer haben immer karierte Hemden,

    Kunstlehrerinnen gefärbte lockige Haare,

    Ist doch logisch: In Mathe bitte auf kariertem Papier schreiben. In Kunst bunte Farben verwenden.

    Nur die Kombination - denn wir haben alle mindestens zwei Fächer studiert:

    • Mathelehrer, der auch Kunstlehrerin ist
    • Oder Kunstlehrer, die auch Mathelehrerin ist

    Ist ästhetisch eine ziemliche Herausforderung. Aber gar keine so ungewöhnliche Kombination. (Was mich mal als Fächerkombination erstaunte, war kath. Religion und Biologie. Ich dachte, dass sich das in zu vielen Bereichen ausschließen würde... Da sind wir dann bei ganz anderen Vorurteilen und Außenwahrnehmungen.)

    Darf man SuSen eigentlich eine Rechnung schreiben für verschwendete Lebenszeit, weil man deren Plagiate und KI-Ergüsse auseinandernehmen und belegen muss?

    Da investiert man eindeutig mehr Zeit als es die (nicht so) lieben Großen getan haben. Und dann wird man sich noch anfeinden lassen müssen, weil sie versuchen werden, zu retten, was nicht zu retten ist. Im worst case verschwenden die auch noch die Zeit ihrer Eltern und Anwälte :(

    Hm,

    da gräbt einer [ein Neu-User] einen ziemlich alten, bisher kaum beachteten Thread aus.

    Kopiert ein Bild aus einer zuvor in diesem Thread bereits geposteten Quelle.

    Nachtigall, ick hör dir trapsen.


    Andererseits:

    Den Thread hatte ich bisher noch nicht wahrgenommen, mal schauen, was sich hier vielleicht noch an Galgenhumor findet.

    Ich bin auch schon allein mit 5. Klassen/10-Jährigen wandern gegangen. Das kann ausreichen.

    Für "besondere" SuS/Gruppen kann man ein Seil dabei haben: Alle müssen es anfassen - und laufen so in der Gruppe. Funktioniert erstaunlich gut (mMn besser als in den "klassischen" Zweierreihen mit Händchenhalten).


    Und im worst case nutzt man das Seil, um einzelne SuS festzubinden und so nicht mehr aus den Augen zu verlieren. /s

    Übrigens nice to know: Das "Deutschlandticket" der Schülerbeförderung wird wohl über die Sommerferien automatisch deaktiviert und kann gerade nicht - wie hier schon einmal von jemandem eingeworfen - für den Urlaub genutzt werden.

    Noch viel wichtiger zu wissen:

    Das "Deutschlandticket" des Schulträgers für unsere SuS gilt gar nicht im Monat Juli. Da sind zu Anfang noch wenige Schultage. Busfahrer werden im Schülerverkehr regional nicht kontrollieren.

    Aber plant man eine weiter entfernte Exkursion mit SuS kurz vor den Sommerferien, dann kann das teuer schiefgehen. Wer weiß, ob in der nächsten Stadt (anderer Schulträger) ebenfalls eine solche Absprache besteht. Und wer weiß, ob die Bahn dazwischen sich daran hält.


    (Unser Schulträger hatte das D-Ticket in diesem Schuljahr eingeführt, weil es insgesamt gut 500.000 Euro billiger war als das vorherige, auf bestimmte Strecken begrenzte Ticket. Das führte zu massiven Beschwerden und Maulereien, insbesondere seitens der Eltern, weil sie für ihre Sprösslinge (ohne Fahrkartenberechtigung) auch gern das D-Ticket gehabt hätten.)

    Es gibt ja nicht nur Autos, sondern viele Produkte, die man so kauft. In der Regel kennt man die Chefs nicht. Und erst recht nicht deren Gesinnung. Gibt genug Firmen, die die AfD finanziell unterstützen… muss Ich jetzt rausfinden, welche Produkte ich dann mit mehr kaufen darf? Dürfte schwierig werden.

    Man kann die Liste doch einfach mal anfangen. An anderer Stelle im Internet wurde so etwas auch schon diskutiert.

    Zum Beispiel: Böttcher (Schreibwaren) und Red Bull. Andere nannten (teils aus anderen Gründen) verschiedene Schokoladenhersteller etc.

    Und wenn du dann irgendwann weißt, dass "deine" Firmen menschenfeindliche Veranstaltungen etc. unterstützt: Wirst du sie weiter finanzieren, damit sie weiter Hass finanzieren? Oder mögliche Alternativen nutzen.

    Wer sich hier so empört hat ganz einfach keine Ahnung, wie die Realität an Schulen mit erwachsenen Schülern aussieht.

    Oder hat ganz einfach sehr unterschiedliche Schülerschaften.

    Im Ausgangspost war die Rede von Sekundarstufe II, alle volljährig. Also vielleicht 12. Klasse an einem Gymnasium. Gerade 18 geworden, alle noch Fahranfänger (um zum Thema zurückzukommen). In Kombination mit viel Alkohol vielleicht etwas ungünstig.

    Andere denken bei Sekundarstufe II an deutlich ältere Schüler.

    Einfach zu behaupten, dass die Beitragsschreiber keine Ahnung haben, ist unpassend.

    Ein volljähriger Schüler hat Rechte und in diese darf nur in einem gewissen Maße eingegriffen werden.

    Alkohol auf der Klassenfahrt sollte nur in dem Maße konsumiert werden, in dem eine Teilnahme am Programm der Fahrt nicht beeinträchtigt wird. Am nächsten Morgen (oder beim abendlichen Theaterbesuch) muss der Schüler also nüchtern sein. Trinken SuS bis weit nach Mitternacht, ist das kaum gegeben.

    Ähnliche Vorgaben müssen zum Beispiel Busfahrer oder Piloten erfüllen. Soweit ich weiß, dürfen z.B. Piloten 12 Stunden vor einem Flug keinen Alkohol trinken. Verschiedene "Berufe" (u.a. Schüler) führen also durchaus zu "Grundrechtseingriffen".

    der Schüler hat Widerspruch eingelegt und Recht bekommen

    Anwälte suchen als erstes immer nach Verfahrensfehlern. Einige kann man "heilen". Andere führen dazu, dass Maßnahmen zurückgenommen werden müssen. Deshalb dafür sorgen, dass Ablauf, Dokumentation etc. den Vorgaben entsprechen. Die Auswahlentscheidung der Maßnahmen nachvollziehbar ist.

    (Das könnte trotzdem bedeuten, dass ein Schulleiter (in NDS) am Tag des Vorfalls bereits einen Ausschluss beschließt. Oder vielleicht erst einmal "nur" eine "Freistellung" bis zum Konferenztermin. Um dann in den ~2 Wochen mit der Behörde den Verweis an eine andere Schule zu besprechen und rechtssicher zu gestalten.)

    Warum sollte sich ein 18-jähriger Schüler keinen Mietwagen mieten? Weil die Mietpreise in der Regel für alle unter 25 deutlich höher sind (oder gar nicht gestattet). Das ist natürlich keine Schulrechtsfrage. Sollte aber von den anfragenden SuS mit bei der Planung beachtet werden.

    Ansonsten könnte man die Frage vielleicht auch noch etwas anders stellen: Was wäre, wenn sich volljährige SuS entschieden, sich durch ihre Eltern im Elterntaxi zur Klassenfahrt fahren zu lassen. In ein großes Auto passen durchaus sechs SuS.

    Wir raten Eltern (und Kollegen) immer davon ab, fremde Kinder mit im Auto zu transportieren (Haftungsfrage bei Unfällen - sicherlich auch bei Mietwagen mit Beschädigungen im Innenraum). Mitfahrzentralen geben Hinweise, wie man sich als Fahrer evtl. bei Unfällen (bzw. vorab pauschal) möglichst absichert, um nicht in massenweise Schadensersatzforderungen etc. von Mitfahrern unterzugehen.

    Möchte man als Fahranfänger tatsächlich die Verantwortung für eine längere Strecke für Auto und Mitfahrer übernehmen?

    Möchte man als organisierende Lehrkraft den SuS einfach nur sagen: Macht ruhig. Und hinterher ggf. intensiv befragt werden / ggf. in der Mitschuld sein, weil man dies zugelassen hat?

    Ich hätte jetzt gerne MINT-Eis.

    Wusstest du übrigens, dass man MINT und andere Geschmacksrichtungen (z.B. Pop!, Oreon oder Sabayon) mithilfe von Eisausgabe-Windows erhalten kann?

    Das Motto dieses fensterlosen "Herstellers" lautet übrigens „Ich bin, weil wir sind“.

    Allerdings gibt es da teils intensive Diskussionen, ob dieses Eis auch tatsächlich ein funktionstüchtiges und brauchbares Eis ist - insbesondere für Anfänger. Dafür ist es aber kostenlos verfügbar. Bei den aktuellen Eispreisen ein ganz klares Argument für den Eis-Anbieterwechsel.

    Was genau wird denn in Französisch, in Latein passieren?

    Zitat von Kerncurriculum Französisch in NDS

    Sowohl die Durchführung jahrgangsübergreifender Kurse desselben Niveaus als auch die Durchführung
    kombinierter Kurse (erhöhtes und grundlegendes Niveau eines Jahrgangs) sind möglich, wenn Kurse
    desselben Niveaus und Jahrgangs nicht eingerichtet werden können.

    Es ist ausgeschlossen, jahrgangsübergreifende und kombinierte Kurse in einem gemeinsamen Kurs
    zusammenzufassen.

    Da ist also viel erlaubt. Entweder eA für 12/13 zusammen. Oder gA/eA für einen Jahrgang (12 oder 13). Reicht vielleicht auch aus.

    In Französisch haben die Vorgaben durchaus anpassbare / durchführbare Themen:

    Ist also im gA weniger als im eA. Mein Vorschlag für Latein würde auch in Französisch funktionieren: gemeinsamer 3-stündiger Kurs für alle, zusätzlicher Kurs nur für eA (hier z.B. zur Récit).

    Warum sind die Vorgaben vielleicht anders? Vielleicht, weil eine lebendige, gesprochene Sprache doch noch mehr Aspekte hat als eine Sprache über die (statt: mit der) gesprochen wird.

    Keine Ahnung. Wenn du willst, dann versuche jetzt Einfluss zu nehmen in Hannover. Da wird gerade viel überarbeitet. Bei den KCs arbeiten auch immer "normale" LuL mit (z.B. die Gewerkschaften entsenden häufig eine Person in die Kommission).

    Es ist in der Tat so , dass gA 3 stündig ist und eA 5 stündig!!

    Wichtiger wäre doch die Frage, ob die Unterrichtsinhalte sehr verschieden sind. In manchen Fächern gibt es verschiedene Lektürevorgaben für eA und gA. Das scheint in Latein nicht zu sein.


    Stattdessen heißt es im KC:

    Zitat

    Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau unterscheiden sich von Kursen auf grundlegendem Anforderungsniveau durch einen höheren Grad wissenschaftspropädeutischer Systematik, Vertiefung und Reflexion auf einer breiteren Basis von Original- und Sekundärtexten.

    Der Unterricht könnte also vielleicht in drei Stunden sich um die Literatur etc. kümmern. In den zwei zusätzlichen Stunden pro Woche würde die Wissenschaftspropädeutik etc. stattfinden. Oder vielleicht auch ein ganz anderes, zusätzliches Thema behandelt werden. Gedacht als zwei gänzlich verschiedene/voneinander getrennte "Kurse": 3-stündiger Lateinkurs und 2-stündiger Vertiefungskurs (letzterer mit kleinerer Gruppengröße).

    Ich bin ehrlich gesagt ziemlich verwundert,, wie dieser Thread durch die Decke gegangen ist. Er war eigentlich nur als kleiner Nostalgieflash auf den damaligen Thread "Mikael gesperrt" gedacht.

    Vielleicht lag das bei dem "alten" Thread daran, dass der User damals (meinem Empfinden nach) deutlich kontroverser war. Und somit deutlich mehr Zustimmung zur Sperrung vorhanden war.

    Ich weiß nicht, warum Antimon gesperrt wurde (es geht mich auch nichts an und ich will es nicht wissen). Ich habe Antimons Beiträge (anders als die von Mikael...) zumeist auch gern gelesen.

    Ich habe großes Vertrauen in die Moderatoren, die hier immer wieder sehr aktiv sind. Gäbe es eine Fehlentscheidung, traue ich dem Team zu, dass es nach einer Diskussion / einer berechtigten, begründeten und vernünftigen Nachfrage auch eine Entscheidung revidieren würde.

    Jetzt mal im Ernst: Mir fiel beim Lesen dieses Threads auf, dass mir hier im Forum etwas fehlt, das ich aus anderen Foren kenne. Nämlich ein "geschützter" Mitgliederbereich, in dem die Threads nur von Stammuser*innen eingesehen werden können/zugänglich sind. In solch einem Bereich kann man also nur Beiträge lesen und selbst welche verfassen, wenn man x Beiträge geschrieben hat (in einem Forum, in dem ich aktiv bin, ist zusätzlich noch eine x-monatige Mitgliedschaft an den Zutritt zum Mitgliederbereich geknüpft).


    Solch ein Mitgliederbereich würde sich meiner Meinung nach gerade für Threads wie diesen anbieten, in dem es ja doch sehr "persönlich" wird (in dem Sinne, dass es um bestimmte Forumsmitglieder geht). Ich finde, Themen dieser Art müssen nicht unbedingt öffentlich einsehbar und von jeder/jedem, die/der "uneingeloggt" hier herumsurft, lesbar sein.

    Das Thema "geschützter Forumsbereich" wurde auch bereits in der Vergangenheit in diesem Forum diskutiert. Durch verschiedenste Mitglieder wurden auch gute Gegenargumente geschrieben (ich bin jetzt zu faul zum Suchen...).

    Ein Vorteil dieses Forums ist es doch, dass man als Lehrkraft (insbesondere als neue Lehrkraft) vielleicht erst mal still mitlesen und so eine tägliche "Fortbildung" machen kann. Und in alten Beiträgen recherchieren kann.

    Es ist immer noch ein Internetforum. Selbst wenn es einen "internen Bereich" gäbe. Alles, was wir hier schreiben, sollte mMn in der Regel soweit anonymisiert sein, dass nicht auf eine einzelne Person (ob Lehrkraft oder SuS) zurückgeschlossen werden kann. Und so professionell (wenn manchmal auch sicherlich persönlich - aber nicht persönlich angreifend!) formuliert sein, dass es für den Austausch in einem beruflichen Forum geeignet ist.

    Der Thread hier ist da sicherlich eine Ausnahme. Aber auch nicht der erste seiner Art. Diese Diskussionen mögen vielleicht was für einen internen Bereich sein. Und vielleicht die "Hilfen zur Rechtschreibung" (peinlich, wie man als Lehrkraft doch regelmäßig bei der Grammatik etc. daneben liegt). Darüber hinaus fällt mir kein Beispiel aus diesem Forum ein, dass einen internen Bereich benötigen würde.

    (PS: "Früher"TM gab es noch einen Lehrerforen-Chat, der freundlich-persönlicher werden konnte, aber, wenn ich mich richtig erinnere, nicht dauerhaft gespeichert wurde - war insofern vielleicht auch eine Art "interner Bereich".)

    Andere Frage:

    Wie absurd muss man hier formulieren, damit etwas nicht ernst genommen wird?

    Hey, wir sind Lehrer und lesen regelmäßig Klausuren. Das, was die "lieben Kleinen" da so an Kuriositäten schreiben, meinen die auch immer voll ernst.

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