Hybridkonferenzen bedeuten immer Arbeit für diejenigen, die sie technisch vorbereiten, begleiten, wieder abbauen.
Kamera (und wenn's nur das Tablet ist) so aufbauen, dass sie sprechende und Präsentation erfasst (entsprechender Ständer sollte recherchiert, gekauft & angepasst werden). Und das Mikrofon des Tablets sollte natürlich auch den Ton einfangen. Oder separates Mikrofon bereitstellen. Wenn Sprechbeiträge aus dem "Publikum" kommen sollen, wird dort ein weiteres Mikrofon benötigt - oder Sprechende kommen für die Hörbarkeit in die Nähe des "Übertragungstablets".
Während der Konferenz sollte eine Person den Chat in der Videokonferenz im Blick haben (für technische Probleme und Wortbeiträge).
Nach der Konferenz muss der "Technikfuhrpark" wieder abgebaut werden. Und wieder aufgeladen werden für die nächste Konferenz.
Das ist alles machbar. Und aus guten Gründen macht man das auch. Eine Selbstverständlichkeit sollte es aber nicht sein. Denn die KuK, die die Technik vor- und nachbereiten, haben vielleicht auch Familienangehörige zu betreuen und kommen deshalb später nach Hause.