Beiträge von Susannea

    Aufgrund des frühen Ferienbeginns ist es dieses Jahr leider nicht möglich.

    Soviel ich weiß gilt das eh erst ab nächstem Schuljahr ;) Aber den richtigen Beschluss dazu gibt es scheinbar nirgends, denn da hängt ja immer noch der alte drin.

    Aktuelles – Bundesjugendspiele

    Ich würde das am Freitag vor den Ferien oder am vorletzten Schultag durchziehen. Die Zeugniskonferenzen sind dann eh schon gewesen.

    Genau die dürfen bei uns noch nicht gewesen sein, weil es ja wichtige Sportnoten sind, die dann fehlen ;)Bei vielen vermutlich das Grundgerüst der Sportnote überhaupt (aber ist ja Grundschule). Deshalb hatten wir es bisher zweigeteilt, die großen 4-6 möglichst früh, für die Noten, die Kleinen möglichst spät Richtung Schuljahresende und möglichst ohne KLassenlehrer.

    Verdammt, nun soll in 14 Tagen endlich der Schwimmbus fahren und nun stelle ich jetzt fest, dass unsere Konrektorin den einen Fehler von der Vergabestelle nicht gesehen hat (die Klasse hat 15 Minuten vor Ort in der Schwimmhalle, da brauchen sie sich nicht mal ausziehen) und die andere Zeit blöd angemeldet hat (vor 11:40 Uhr gibt es kein Essen und nach 14:30 Uhr auch nicht, so dass die Kinder da ein Problem haben).

    Hoffen wir mal, dass wir das noch korrigiert bekommen!

    wenn die Kollegin/ der Kollege länger krank ist, fragen: Hast du Aufgaben für mich? Klappte bisher immer!

    Naja, wenn der Kollege länger krank ist, dann sollte in der Regel das Thema reichen. Aufgaben haben bei uns da die wenigsten dann schon vorbereitet (eher bei kurzfristiger Krankheit), aber auch da sind wir noch einmal darauf hingewiesen worden, es darf nicht erwartet werden. (anders als die bisherigen Noten, KLassenarbeitsnoten usw.)

    Das was uns immer etwas zurückwirft und kurzfristige Sachen leider nicht so einfach macht, ist der Punkt, dass in Berlin und Brandenburg die Elternvertreter zur Fachkonferenz eingeladen werden müssen und es realistische Zeiten sein sollen (und das ist 12 Uhr Mittags, wie das die Schule meines jüngsten Kindes oft macht, in der Regel eben nicht unbedingt, wobei sich seit Hybrid da viel machen lässt).

    Es darf doch in so einem Fall nicht sein, dass die kranke Kollegin wochenlang von der Schulleitung bedrängt wird.

    Wer sagt denn, dass man sie bedrängt hat, aber man hat natürlich auf diverse Wegen versucht sie zu erreichen und doch das kann schon sein, weil sie eben eigentlich die Arbeiten hätte in der Schule haben müssen und damit das alles kein Problem gewesen wäre und auch die bisherigen Noten hätten ja vorliegen müssen.

    Bei den meisten Kollegen ist also davon auszugehen, dass das alles da ist und man gar nicht wirklich weiter nachhaken muss ;)

    Vor allem ist die Behörde dem Lehrerforum keine Aussage schuldig

    Aber sie äußert sich ja weder den verschiedenen Medienvertretern noch den Eltern gegenüber, ums Lehrerforum ging es ja gar nicht ;)


    Wenn die betreffende Person Lust hat, sich öffentlich zu äußern

    darf sie das sicher nicht so einfach, dann würde sie genau Gründe für Disziplinarische Maßnahmen liefern.

    Aber dazu müssen sie doch erstmal in der Schule ankommen und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass ein Erstklässler, der morgens alleine aufstehen muss, eben nur ab und an oder manchmal auch später ankommt. Und dann eben auch ohne Frühstück, ohne Essen usw. und das begründet damit, dass die Mama eben nicht aufgestanden ist. Und sage mir nicht, das muss dann ans Jugendamt. Ja, ist es schon, der Großvater hat das Sorgerecht, hilft nun aber scheinbar gar nicht. Klar werden wir auch das weiter verfolgen, aber aktuell hilft eben nur, das Kind mit Essen und Getränken zu versorgen (Mittagessen ist ja glücklicher Weise kostenlos bei uns) und sich zu freuen wenn er da ist und ihn dafür zu loben. Dann schafft er es evtl. auch noch etwas öfter, aber ich finde, das ist für einen Erstklässler schon eine sehr schwierige Sache.

    Achso, ja, wenn er ankommt, merkt er, dass es nicht normal ist, schämt sich dann aber teilweise dafür, so dass er sich nicht traut um etwas zu Essen zu fragen (oder einfach mit der ersten Gruppe außerplanmäßig mitzugehen), sondern steht dann lieber irgendwann mit hängendem Kopf vor mir und gesteht kleinlaut, dass er so einen Hunger hat und sich so nicht konzentrieren kann.

    Wenn du dir absolut sicher bist, dass Lehramt einfach nicht dein Berufsweg ist, dann sollte es ausreichend sein, deinen (Bezirks-)Personalrat bzw. dein Seminar anzusprechen, wie du vorgehen und was du beachten sollst.

    Also bei uns wurden dann sämtliche Varianten, was man wie machen kann und welche möglichen Lösungen es gibt, völlig unabhängig von einer Gewerkschaftsmitgliedschaft (die ich auch empfehle, die aber meiner Meinung nach hier nicht notwendig ist) durchgesprochen. Warum sollte das nicht ausreichend sein?!?

    Das ist ja das Problem, was das Bildungssystem vor die Wand fährt: Mangelnde Finanzierbarkeit wir immer als Argument genannt.

    Und um dann ein Beispiel von uns zu bringen. Der Bezirk hatte (angeblich kein Geld) für Switche, also waren die LAN-Kabel in der Wand da und ungenutzt, man hat mitgeteilt, den Rest müssten wir selber finanzieren. Haben wir nun stückchenweise, immerhin kann der Neubau theoretisch mit neuem LAN arbeiten (was nur begrenzt sinnvoll ist und deshalb nur z.T. getan wird, denn die Dosen sind natürlich nicht mehr da, wo die alten waren und somit Verlängerungen quer durch den Raum zu ziehen :autsch:), nun war die Dame vom Bezirk wieder da und hat sich darüber aufgeregt, dass wir nun welche gekauft haben und das nicht einheitliche und schon gar nicht die sind, die sie kaufen wollten (und kein Geld hatten). Begründung, wenn das Netzwerk nicht von einer Firma ist, funktioniert es nicht (naja, davon weiß unser Netzwerk glücklicher Weise nichts ;) ).


    Also was man dann macht, ist immer falsch und zeigt, dass "kein Geld da" eine beliebte Ausrede ist für "ich möchte es gerade so nicht haben"

    Dann ist es Sache des Dienstvorgesetzten, der betreffenden Lehrkraft rechtzeitig auf die Füße gestiegen zu sein, damit jederzeit entweder aussagekräftige Noten vorliegen oder noch genug Zeit ist, solche durch einen Vertreter erheben zu lassen.

    Bei uns ging es ja glücklicher Weise nur um Grundschule 4. Klasse, damit aber auch für einige wenige um den Übergang auf die Oberschule (Regel sind ja 6 Jahre Grundschule in Berlin) und ja, die Lösung war nachher nur, dass ich dann für die 3 Monate Noten gemacht habe und damit das komplette Halbjahr bewertet habe (glücklicher Weise gibts hier keine Jahresnoten!), die haben wir dann eben im Zweifelsfall für den Schüler gemacht, aber die Kollegin hat einfach trotz wochenlangem Versuchen der Schulleitung etwas zu erreichen nicht reagiert und wenigstens die Liste der Klassenarbeitsnoten geschickt und die lagen leider auch nicht wie sonst üblich in der Schule in Ordnern im Schrank, so dass man es einfach hätte nachgucken können.

    Passiert, ist gerade bei der Zulassung zum Abitur sehr ärgerlich, muss aber auch lösbar sein.

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