Beiträge von Susannea

    1. Die pauschale Beihilfe übernimmt tatsächlich einen Teil (50%) der Krankenvollversicherung (aber maximal in Höhe eines der GKV vergleichbaren Tarifs). Es bleibt dann auch bei 50% während der Pension.

    Soviel ich weiß gibt es das nur bei einer GKV-Versicherung in Berlin und da werden eben genau 50% des Beitrages gezahlt. Eidt: OKay, scheint es wirklich auch zu geben, wenn man sich 100% in der PKV versichert, da wird dann eben 50% des GKV-Beitrages übernommen.

    2. Die individuelle Beihilfe übernimmt wie gehabt einen Teil der Krankheitskosten, dafür aber zunächst 50%, später dann 70%.

    Das ist so pauschal falsch, bei mir mit drei Kindern übernimmt die Beihilfe z.B. aktuell 70% der Krankheitskosten, sprich ich versichere nur 30% bei der PKV (sogenannter Beihilfe-Ergänzungstarif, passt sich auch der Höhe der Beihilfe an).


    3. Man hat im ersten Fall keine Arztrechnungen und Erstattungen zu erledigen.

    Naja, du bist eben in der GKV, sprich nur alles was die GKV nicht trägt oder eben zuzahlungspflichtig ist, hast du genauso wie jeder normale Versicherte in der GKV. DAs gilt nicht, wenn du in der PKV versichert bist mit Vollversicherung, da hast du alles mit Rechnungen.

    Natürlich trage ich in der Sporthalle und auch Schwimmhalle, wenn ich nicht aktiv den Sport ausübe eine Maske, bei der Ausübung ist es gar nicht erlaubt.

    Und traurig, wenn du deinen Partner so wenig kennst, ich weiß, dass er die Maske genauso trägt.

    Übrigens ging es um jede unnötige Infektion, aber da du eh nur stänkern willst brauche ich dir diesen doch Recht großen Unterschied nicht weiter zu erläutern.

    Bringt aber nichts die Sachen als geringwertige Wirtschaftsgüter auf einen Schlag abzuschreiben.

    Bedingt durch die Steuerprogression macht es mehr Sinn Investitionsobjekte möglichst langfristig abzuschreiben, um so die Steuerrückerstattung zu maximieren.

    Das ist sowas von individuell, dass so eine Antwort zeigt, dass das System nicht wirklich verstanden wurde. Das muss jeder für sich ausrechnen, ob er mit einer Einmalabschreibung mehr, weniger oder gleichviel zurückbekommt.

    Gutes Argument. Demnach sollte man, abhängig davon, ob man Geld unbenutzt auf seinem Konto liegen hat/lässt, Schulden abbauen muss/möchte oder in eine in eine gute Kapitalanlage investieren möchte, mal die eine und das andere mal die andere Variante wählen.

    Das kommt noch zusätzlich an Überlegungen hinzu.

    Fand ich schon auch irgendwie schlüssig. Ihr wisst, ich bin Maskenfan, was sagt ihr zu der Argumentation der Bekannten?

    Wurde hier gestern ja schon geschrieben, es gilt weiterhin jede unnötige Infektion zu verhindern, weil das Immunsystem kein Muskel ist, der trainiert werden kann/muss.

    Und ich sage ganz klar, ich merke auch, wie mich eben die Maske vor anderen Krankheiten schützt, die letzte Corona-Welle in der Schule habe ich nicht abbekommen, die Scharlach-Welle auch nicht, auch die Ringelröteln sind genauso spurlos an mir vorbeigegangen wie die Grippe-Welle (während nicht nur Kinder sondern auch viele KollegInnen betroffen waren). Ich merke deutlich, ich stecke mich eben nur da an, wo ich keine Maske trage (beim Sport oder zuhause). Das reicht mir als Begründung für die Maske, denn ich merke eben auch, wie Corona mein Immunsystem soweit geschwächt hat, dass jede Ansteckung egal mit welcher Krankheit viel viel länger mich völlig schwächt und trifft. Also versuche ich eben alle Infektionen damit zu verhindern.

    ielleicht können alle Nebenthemen, besonders die persönlichen, per PN geklärt werden

    Die Fragen von Volker sind aber genau die, die zum Thema gehören, um eben einordnen zu können, was man absetzen kann oder nicht, also nein, kann und sollte nicht per PN geklärt werden, weil es ja zum Thema gehört und allen weiterhilft die diese Fragen haben,

    Aber warum haben die dann nur einen Teil anerkannt??? Welche Begründung hatte der Vorgesetzte dafür?

    Die erwähnte, dass das ja wohl eher Sachen wären, die ich dann privat genutzt hätte und wenn das eben zu verbrauchende Sachen waren, kannst du das ja nachträglich schlecht nachweisen (Stifte, Papier usw.) , vor allem wenn du selber eben auch mehrere Kinder hast.

    War das denn im Ausland so viel, dass du es bei der Einfuhr versteuern musstest? Dann sollte es (nach meiner laienhaften Rechtsauffassung) aber voll absetzbar sein.

    Nein, natürlich nicht, ist ja EU, aber da eben ein Teil meiner Familie dort lebt, sind wir eben oft dort.

    Es gibt keinerlei Rechtsgrundlage dafür das abzulehnen ;) Wie gesagt, bekam sie dann ja auch vom Vorgesetzten erklärt.

    Die einzige Begründung, die es gibt, Sachen für die Klasse abzulehnen, ist eben, dass nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, dass du sie nicht (nur) privat nutzt,

    in dem du quasi wieder durch die Blume schreibst wie clever du bist und wie dumm die Dame beim Finanzamt

    Achso, nein, es ist ein wichtigerer Teil bei dir eben nicht angekommen, um den geht es hier aber. Es ist natürlich absetzbar wenn für die Klasse eingekauft wird (ohne eigene Kinder vermutlich noch einfacher durchsetzbar) und solche Ablehnungen entsprechen eben nicht dem Gesetz. Das hat nichts mit der Dummheit der Dame beim Finanzamt zu tun (zumal eben das komplette Finanzamt auch bei anderen Finanzämtern was besonders bekannt ist, da kann es nicht an einzelnen liegen) und auch nichts mit meiner Cleverness (denn die hilft ja dann hier auch nicht weiter).

    Also nein, ich hätte also nicht einfach aufhören können, weil dann die wichtigen Infos auf die Frage nicht beantwortet gewesen wären.

Werbung