Beiträge von Susannea

    Nunja, ich verstehe die Aufforderung schon ein bisschen.

    Das do vehement abzulehnen ist für mich gleichbedeutend damit sich hinzustellen und zu sagen, für ein gutes Arbeitsklima ist nur der AG verantwortlich.

    Der Förderverein macht mir doch einfach vieles leichter und ja, ich zahle dafür dann auch etwas, aber auch das bekomme ich zum entsprechenden Anteil von der Steuer zurück (in der Regel).

    Und wenn ich statt eben 12 Euro für Stifte auszugeben, 12 Euro an den Förderverein zahle und dafür weder Stifte noch Papier kaufen muss, dann habe ich doch damit viel mehr gewonnen ;)

    DA steht genau drin, dass du keinen negativen Test/kein Attest brauchst wenn du wiederkommst

    Außerdem sind das die Vorgaben des Landes Niedersachsen, die ich dir verlinkt habe, wo auch genau das drin steht ;)

    Und doch ist das ziemlich einheitlich, weil eben bundesweit Corona nun nicht mehr zur Liste der Infektionskrankheiten gehört.

    Und ja, vor dem 7.10. war das in vieln Bundesländern sehr wohl noch notwendig einen negativen Test zu brauchen, seitdem gibt es keine rechtliche Grundlage mehr.

    Das ist so absolut nicht richtig. In Niedersachsen brauchst du zum Beispiel einen negativen Test, wenn du ernsthafte Krankheitssymptome hast und wieder zur Schule möchtest. Alternativ ist auch eine ärztliche Abklärung (mit oder ohne Test) möglich. Dazu kann das GA auch Test anordnen. Da gab es in unserer Nähe eine Klage, weil das GA Kinder ohne Zustimmung der Eltern getestet hat. Ein Querdenkeranwalt hat das damals bis zum OLG durchgeklagt.

    In der Praxis ist es natürlich tatsächlich so, dass man sich gut vor einem Test drücken kann. Wenn man nicht gerade ins Pflegeheim oder so möchte...

    DAs ist doch aber Anfang Oktober wieder gekippt worden und es geht wieder ohne Test

    Corona-Regeln: Testpflicht an Schulen entfällt wieder - ZDFheute

    Diese Corona-Regeln gelten ab sofort in Niedersachsen | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen

    Ich finde auch die Frage unangemessen. Wenn ich etwas habe, was ich schicken kann und ich mich gesundheitlich dazu in der Lage sehe, mache ich das von selbst. Wenn Leute nichts schicken, gehe ich davon aus, dass sie zu krank dazu sind und lasse sie in Ruhe.

    Das wiederum sehe ich anders.

    Ich schicke nichts, wenn ich nicht explizit von den vertretenden Leuten gefragt werde, weil ich denen nicht vorschreiben kann oder will, was sie zu machen haben.

    Ich finde, da passt ganz schön wieder der Spruch zu: Ich bin nur für das verantwortlich, was ich schreibe, nicht für das, was du da noch rausliest.

    Da steht ja nicht, mach was oder ähnliches. Und auch ob man die Frage überhaupt liest, dafür bin ich auch nicht verantwortlich.

    Die Frage "Hast du Material" per EMail )(an eine Kollegin, die sich gerade krank gemeldet hat) finde ich jetzt auch nicht wirklich schlimm.

    Immerhin bedeutet die Frage nicht "Mach bitte was!", sondern "Hast du was, was wir machen sollen / können?"

    Und genauso frage ich auch manchmal an, ob es was bestimmtes gibt, was wir machen sollen. Einfach, weil es für denjenigen der Krank ist dann auch eine Erleichterung ist, wenn es er weiß, was gemacht wurde usw.

    Mein großes Kind ist wieder da.

    Mal sehen, ob es hilft, dass sie eine Woche lang zu für sie so unmöglichen Zeiten nur Essen bekommen haben und noch dazu nur einmal am Tag warm, dass wir eine ruhige erste Urlaubswoche haben, wo man nicht ständig nach Essen gucken muss ;)

    Außerdem sieht es so aus als ob wirklich und wahrhaftig das Geld in der Schule sowohl noch für einige neue Beamer als auch für immerhin zwei Switche reicht. GB-Switche, ich wäre ja im Himmel!

    Vielen Dank!

    Ist gerade ein extrem unglücklicher Zeitpunkt, da meine Revision auf den 8.11. terminiert ist und mir durch die Auszeit so viel Unterrichtszeit fehlt. Aber sollte ich die vollen 10 Tage brauchen, wird das Verschieben hoffentlich kein Problem. Ich könnte improvisieren, aber die Stunde und der Entwurf stehen, nur die Kinder bräuchten noch bisserl Input. Für sie wäre das Improvisieren eher ungünstig.

    Gute Besserung, ich drücke dir die Daumen, überlege nur, was du machst, wenn du mehr als 10 Tage brauchst. (sprich danach immer noch positiv bist, das ist nämlich irgendwie nicht sinnvoll geregelt).

    Dass das vielerorts schief läuft, ändert nichts daran, dass Infizierte nicht durch die Gegend zu laufen und schon gar nicht zur Arbeit zu gehen haben.

    Häh, was hat das mit meiner Aussage zu tun?!?

    Die Apotheke testet auf dem Parkplatz, du betrittst keinerlei Gebäude, was läuft daran also schief, beim Arzt schon. Der gibt bei uns übrigens nur an Angehörige den PCR-Test mit und der muss dann wieder dort abgegeben werden. Das nenne ich schief laufen, zumal das bei mir drei Tage gedauert hätte bis sie die Sachen rausgegeben haben!

    Sehr schöne Ideen.

    Ich habe hier gerade bei der letzten Amazon-Aktion schon mal für Weihnachten bestellt:

    Kammer des Schreckens (76389)

    Begegnung mit Fluffy (76387)

    Misslungener Vielsaft-Trank (76386)

    Dumbledores Büro (76402)

    Mal sehen, wie das noch alles in unser Schlafzimmer passt.

    Ich weiß, dass ich diese Arbeitsecke steuerlich nicht absetzen kann, weil sie nicht die Anforderungen eines Arbeitszimmers erfüllt. Trotzdem entstehen mir natürlich durch die Arbeit zuhause weiterhin Kosten, die wegen der Energie-Krise deutlich höher ausfallen werden als sonst. Nun suche ich nach Möglichkeiten, etwas von meinen Ausgaben abzusetzen. Ich kann mir vorstellen, dass ich mit dem Problem nicht allein bin. Darum würde mich interessieren, wie ihr dieses Problem gelöst habt.

    Die Arbeitsmittel und Gegenstände die du zum Arbeiten brauchst einzeln absetzen und dann natürlich über Homeoffice-Pauschale.

    Ich zitiere mal von der Seite der Bundesregierung

    Zitat

    Die Pauschale gilt auch, wenn kein häusliches Arbeitszimmer zur Verfügung steht. Das entlastet gerade Familien mit kleineren Wohnungen, da ein separates Arbeitszimmer nun nicht mehr Voraussetzung für einen Steuerabzug ist.

    Homeoffice-Pauschale wird verbessert | Bundesregierung

    Also genau dein Problem

    Als Lehrer kann man für 2022 eine Homeoffice-Pauschale absetzen? Bist du dir da sicher?

    Ja natürlich, wenn du an einigen Tagen nur zuhause arbeitest (weil z.B. in Quarantäne oder Online-Unterricht stattfindet oder Konferenzen usw. oder eben so wie ich zwei unterrichtsfreie Tage hast, warum solltest du dann keine Homeoffice-Tage absetzen können, ich könnte ja auch das Arbeitszimmer absetzen.
    Der Unterschied ist eben, Arbeitszimmer muss einzeln sein, Homeoffice nicht und Arbeitsmittel oder Ausstattung auch nicht.
    also wenn ich den Bürostuhl mir ins Wohnzimmer in einer Arbeitsecke stelle ist er genauso absetzbar, wie wenn er im Arbeitszimmer steht.

    Stimmt, es gab keine Frage, sondern eine Aussage deinerseits und ich habe das bekräftigt. Dabei habe ich nichts durcheinandergebracht.

    Na klar, du hast Frage und Aussage durcheinandergebracht.

    Und westzentriert bei Antworten aus Thüringen und Brandenburg, auch sehr merkwürdig.

    Und solltest du nun sagen, das war dir aufgefallen, weil die Antworten aus den neuen Bundesländern kommen, Berlin ist keines ;)

    Eigentlich alles🙂 die Frage, ob man aus Gewohnheit sein Kind taufen lässt, weil das alle so machen, dass man Konfirmation überhaupt feiert und die Frage, ob man danach frei bekommt, ob man aus der Kirche austreten darf oder das Konsequenzen haben könnte, ob kirchliche Schulen 'besser' sind als staatliche und die Überlegung, ob die Wahl des Nachnamen ein Zeichen von Emanzipation ist. Deswegen wundert es mich nicht, dass die Frage, auf die ich mich bezog, aus Berlin/Brandenburg kam.

    Hm, also ich würde ja behaupten, es gab keine Frage, ich glaube, du bringst hier einiges durcheinander.

    müssen die Ukrainer auch bereit sein, so viel Zeit in Warteschleife zu verharren.

    Ich denke, dass das viel länger ist als eigentlich von ihnen gedacht, sieht man daran, dass hier überall um Wintersachen-Spenden gebeten wurde, denn diese haben die meisten Ukrainer nicht mitgebracht.

    Da sieht man, mit welchen Zeitspannen sie z.T. gerechnet hatten.

    Das kann ich so bei uns gar nicht bestätigen.


    Also ja, was zu bestätigen ist, dass die Kinder, die nicht nur in den Willkommensklassen, sondern oft in der Ankerklasse auch sind oder sogar nur in einer "normalen" Klasse viel schneller Deutsch lernen.

    Aber sowohl bei meinen Kindern als auch bei uns an der Schule gibt es wenig Kinder, die alles verweigern. Anfangs gab es viele Eltern, die meinten, weil sie doch eh schnell wieder gingen wäre ganz viel nicht nötig, das ist inzwischen nicht mehr so und viele Kinder sind echt gut angekommen in den Klassen und helfen auch den neu ankommenden, wo sie nur können.

    Weder in Brandenburg noch Berlin ist mir entsprechendes im Schulgesetz begegnet, ich wüsste nicht, dass es hier so etwas gibt.

    Aber evtl. liegt das eben in Berlin auch an der Großstadt, dass es solche Bräuche nicht gibt und Brandenburg hält ja in der Grundschule bei uns heute noch Religion überhaupt für eine AG, die können ja hier oft mit Kirche gar nichts anfangen.

    Die Begründung stimmt schon. Man darf aber auch die Personalausfällt für die Wirtschaft nicht unterschätzen. Auch an Schulen kann das zu echten Problemen führen.

    Ich z.B. bin jetzt schon den 12. Tag krank. Und ich werde weder morgen noch übermorgen wieder fit sein.

    Ist hier gerade genauso, ich bin nun auch den 11. Tag krank, werde Montag vermutlich wieder in der Schule sein, mache schon viel wieder von zuhause, was geht, aber es geht eben nicht alles.

    Und wenn ich dann heute Lese, dass nun bereits mehrere Klassen im Hort (beim UNterricht sehe ich es nicht online) aufgeteilt sind und die Eltern gebeten werden die Kinder so früh wie möglich abzuholen, ich wei0, dass die Klassenlehrerin meiner Klasse auch krank ist und es so weiter geht, dann wird mir schon ganz anders.


    Damit sind ab Montag wieder 150% nötig und ob ich die schon leisten kann?!?
    Ich hatte eben mal wieder Corona und das bringt zumindest bei mir immer längerfristige Einschränkungen mit sich. Da hilft mir auch nicht, dass es dann "nur" noch 3 Arbeitstage bis zu den Ferien sind, zumindest davor habe ich Angst und das restliche Kollegium auch. Viele haben schon mitgeteilt, sie schaffen es nicht mehr, da kommen wir eben im Moment einfach nicht raus, weil man auch nach der Infektion ganz oft andere Sachen deutlich heftiger mitnimmt usw.

    Also bei uns ist es gerade wirklich hart an der Grenze des machbaren.

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