Beiträge von Susannea

    Bist du echt so fit in bayrischem Dienstrecht? Ich bin's nicht.

    Brauche ich nicht, denn das Ist im Bundeselternzeit- und Eltergeldgesetz geregelt, was bundesweit gilt, in der Regel auch für Beamte (da gibt es nur wenige Ausnahmen, ob die zulässig sind ist die andere Frage) ;)

    Das mit der Mehr- und Minderarbeit ist auch bundesweit gleich, wie du richtig sagst und nein, das darf eben nicht über den Monat gehen in der Regel.

    Es führen also 38 Wochen zu 100 Minusstunden, und ich bin 1/3 des Schuljahres Night nicht mal im Dienst.

    Und da liegt der Fehler, bei dir dürfen dann ja nur 26*24 Stunden gerechnet werden. Du brauchst also "nur" ca. 624 Stunden. Dir fehlen also insgesamt ca. 96 Stunden. Aber ich denke, dass eben der Stundenplanbauer da nicht dran gedacht hat, dass du ja zwischendurch gar nicht da bist und deshalb in der restlichen Zeit trotzdem die 24 Stunden brauchst.

    Aber das ihr die Minusstunden auf ewig mitnehmt, ist soviel ich weiß nicht erlaubt, wende dich da unbedingt an den Personalrat und weise den Stundenplanbauer auch noch einmal darauf hin.

    Übrigens muss er aber irgendwas berücksichtigt oder geändert haben, denn bei normaler Berechnung wären das deutlich mehr als "nur" 100 Minusstunden.

    Fangen wir von hinten an:

    3. Nein, natürlich nicht, wenn du Minusstunden sammeln würdest, müsste man dich durchgängig bezahlen. Wenn du nicht bezahlt wirst, musst du auch 0 Stunden arbeiten.

    2. Eigentlich müssten sie dann anteilig berechnet werden. Was hast du denn für die Elternzeit angemeldet? Teilzeit in Elternzeit mit 17 Stunden von???

    1. Kann man schon, das verfällt dann aber eigentlich zu jedem Monatsende, wenn man das nicht mit Vertretungsstunden o.ä. ausgleicht. Aber wenn sie das so wollen darf dies nicht dein Problem sein.

    Ich kann leider nicht so ganz rauslesen, ob du die Hauptversicherte in der Familienversicherung bist oder der Mann.

    Bei mir war übrigens die PKV schon im Ref deutlich teurer als die GKV und ich empfehle immer die Überlegung zu den Kind-Krank-Tagen, dass man die in der PKV über die KK gar nicht hat, Haushaltshilfe usw. auch nicht, auch bei Einkommensersatz bei Mitaufnahme im KKH bin ich unsicher.

    Also für uns stellte sich somit die Frage nicht wirklich, wobei von Anfang an klar war, dass ich wohl das Einkommen meines Mannes auch nicht übersteigen werde (weil ich nicht vor habe Vollzeit zu arbeiten) und daher die Kinder eh in der GKV familienversichert bleiben können.

    Aber so 100% entschieden bin ich auch nicht, ich zahle daher seit Ende des Refs eben einen gewissen Betrag (anwartschaft), damit mein Anrecht auf die PKV zu den Bedingungen nicht erlischt.

    ich auch.

    Und wer meint, dass er/sie darüber lächeln muss, so what.

    Aus dem Alter, mir darüber Gedanken zu machen, ob mich jemand belächelt, bin ich seit Jahrzehnten hinaus. Zum Glück

    Sehe ich genauso, ich war auch die einzige mit Maske in der Lehrerkonferenz, bei der Elternversammlung, in der Elternkonferenz, in der Klassenkonferenz, in der Turnhalle (nee stimmt nicht, da hatte mein Mann sie auch auf). Schade finde ich es nur, dass meine Kinder sie nicht mehr so konsequent tragen, weil sie eben nicht darüber stehen können, dass andere verwirrt sind oder lächeln o.ä.
    Das hat selbst der 3. Klässler lange noch ertragen, aber nun schafft er es einfach nicht mehr.

    Das kann schon hinhauen Susannea

    Entweder gibt es eine Doppelbesetzung, eben auch männlich, für den Schwimmunterricht, oder der Schwimmunterricht kann eben nicht stattfinden.

    Nein, das kann nicht hinhauen, weil das auch nicht zulässig ist, weil ja die Stundentafel erfüllt werden muss und genau wie kein getrennter Sportunterricht vorgesehen ist, ist auch kein getrennter Schwimmunterricht in Berlin und Brandenburg vorgesehen. Mag ja bei euch anders sein.

    Und in der Grundschule sind das auch keine Wahlangebote.

    Und ganz ehrlich, eine Frau in der Männerkabine oder ein Mann in der Frauenkabine für weniger ertrunkene Kinder sollte es allemal jedem Wert sein!

    Und wie gesagt, zulässig eh (bei uns steht irgendwas von "nach Möglichkeit sollen beide Geschlechter vertreten sein", ist nicht möglich, also eben anders.

    Kurz, wie bereits geschrieben, Lehrerinnen dürfen bei Jungen herein umgekehrt nicht. (Das wurde mir auch bezüglich Pausenaufsichten und Toiletten gesagt. Ich versuche es zu vermeiden (seit Jahren erfolgreich).)

    Bei uns steht in den Schwimmbädern dran, dass die Aufsichten generell von beiden Geschlechtern in beiden Umkleiden gemacht werden, da gehen die Bademeister auch bei den Damen/Mädchen rein (einer fing immer an gründlich zu putzen im Flur, wenn die Oberschülerinnen mit Schwimmen fertig waren, da hat die Lehrerin dann mal ordentlich Stress gemacht)

    Wir dürfen bzw. müssen es.

    Wir versuchen es zumindest so zu regeln, dass wir uns nicht mit den Jungs gemeinsam umziehen müssen und auch nur selten reingehen.

    Sie müssen sich bei uns vor allem nach der AV Aufsicht beobachtet fühlen, sprich, ich mache am Anfang die Tür auf, teile ihnen mit, dass die Wände oben offen sind und ich auch bei den Mädchen höre, wenn was nicht richtig läuft und sollte es Stress geben stehe ich eben wirklich mit drin in der Kabine. Meist wünschen das die Jungen nicht unbedingt und deshalb gibt es weniger Stress.

    Ich bin da aber inzwischen auch sehr rigoros und schmerzfrei.

    Ich bin und war bereits seit dem Studium in der GEW, war schon vorher meine Mutter und ich würde immer wieder so entscheiden, ob das aber für die Schulform richtig passt, bin ich nicht sicher. Für mich als Grundschullehrer passt es total und sie haben mir schon viel geholfen und finanzieren auch den schon einige Jahre andauernden Rechtsstreit mit dem Land Brandenburg.

    Wenn ich keine Symptome, habe ich i.d.R. auch keinen Anlass irgendetwas zu testen.

    Traurig eigentlich, nicht verwirrend, wenn nach so langer Zeit einer Pandemie es einige immer noch nicht begriffen haben.

    Einfach der Grund, dass man die Zahl der Todesopfer (die diese Woche schon wieder doppelt so hoch ist, wie letzte) senkt oder niemanden ansteckt, sollte eigentlich reichen.

    Selbst meinem AG reicht es und es wird weiterhin 2x die Woche in der Schule (freiwillig, leider) und einmal die Woche zuhause auf seine Kosten getestet.

    500 Euro ausgelegt bei fiktiven 2% Zinsen wären 10 Euro Zinsen im Jahr. Im worst case habe ich das dann von der Anzahlung bis zur Erstattung an "Zinsverlust" - aber nur dann, wenn ich das Geld angelegt und nicht auf dem Girokonto gehabt hätte und mich von meinem Festgeld oder sonstiger Anlage bedient hätte.

    UNd da wir im Moment eher bei 0,2% Zinsen sind bzw. Strafzinsen könnte man ja sogar sagen, dass man damit noch Geld spart ;)

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