Ich blieb 3 Jahre zuhause, weil ich das fürs Kind besser fand.
Fandet ihr das fürs Kind besser, dass es mit einem Jahr in einer Gruppe betreut wird (Tagesmutter und Großeltern finde ich genauso gut wie Eltern)? Das ist eine ernstgemeinte Frage, ganz frei vom Polemik oder ähnlichem.
Meine Kinder sind alle mit weniger als einem Jahr zwischendurch woanders gewesen, meine 1. ist mit 20 Monaten in die Kita gekommen und ganz ehrlich, der Zusammenhalt der Gruppe ist jetzt mit 15 Jahren immer noch da, das war echt eine eingeschworene Gemeinschaft.
Die anderen beiden sind mit 3 erst dauerhaft in die Kita gekommen, vorher war die Mittlere abwechselnd bei meiner Schwägerin und im Uni-Kinderladen, da ist wenig übrig (was aber auch an einer späteren Gruppenzusammenlegung liegen kann) und das 3. Kind ist erst nach dem 3. Geburtstag in die Kita gekommen, war vorher immer bei den Großeltern und Urgroßeltern und da ist wenig Beziehung zu der Gruppe (also ja zwei/drei Jungs, die auch z.T. mit in die Schule gekommen sind, aber die Beziehung z.B. auch zur Erzieherin eine ganz andere (und an der kann es nicht liegen, denn das ist die selbe wie bei der Großen), aber die 16 Monate Unterschied haben ihm die Eingewöhnung in die Gruppe total schwer gemacht.
Also ja, ich fand die 20 Monate echt am günstigsten für das Kind (auch wenn da Sachen dann anders gelaufen sind als ich es wollte usw., aber das passiert einem auch nur beim 1. Kind, das gabs bei 2 und 3 nicht mehr, also z.B. Töpfchentraining usw. habe ich mir nicht mehr diktieren lassen).