Beiträge von Susannea

    Du bemängelst, dass es eindeutig ist, und würdest dir lieber schwammige Formulierungen wünschen?

    Nein, ich würde mir Formulierungen wünschen, die eine Anpassung an das jeweilige Schulsystem bereits enthalten und nicht etwas eindeutiges, was eben nicht in allen Bundesländern passt.


    Das verstehst du nicht richtig. Maskenpflicht in den Klassenstufen 1 bis 4 ist nach dem Entwurf nicht möglich. Ob ab Klasse 5 oder ab einer höheren Klassenstufe oder gar nicht, bleibt den Ländern überlassen (bei hinreichend kritischer Lage; sonst natürlich auch nicht).

    Da bin ich ja dann gespannt, wer das nicht richtig versteht. Warten wir es ab.

    Ich habe den Entwurf nicht selbst gelesen, aber überall, wo berichtet wurde, wurde deshalb auch gesagt "ab 5. Klasse" und nicht "ab Oberschule", "ab weiterführender Schule", "ab Sek. 1" o. Ä., eben weil die Systeme unterschiedlich sind. Eine 5. Klasse gibt es aber überall.

    Genau das bemängel ich ja und würde es eben anders schreiben!

    also Restaurants, Freizeiteinrichtungen etc. den Herbst/Winter über lieber wieder ganz schließen?!

    Fände ich deutlich besser, ja!

    Vllt. wird Berlin auch eine Maskenpflicht ab Klasse 7 einführen.


    Oder gar keine Maskenpflicht an Schulen.

    Oder noch besser Maskenpflicht ab Klasse 1, das wäre meiner Meinung nach wieder das Beste, denn auch das dürfen sie wohl. Wobei ab Klasse 7 wohl eher nicht.


    Wenn ich das richtig verstehe ist das Geschriebene in dem Entwurf das Mindeste, also geht nur schärfer und nicht schwächer (Klasse 7).

    Nur die drei Monate nach der letzten Impfung.

    Anekdotisch, aber meine Eltern waren eine Woche nach der 3. Impfung infiziert, was genau hilft also das in den ersten drei Monaten.

    Genau so soll das gehen. Wo ist das Problem?

    Das das eine Schule, eine Gebäude, eine gemeinsame Gruppe ist.

    Man mag das dort so wahrnehmen, aber Berlin ist halt auch nicht der Nabel der Welt,

    Hm, aber Brandenburg, einige Schulen in Hamburg oder Hessen z.B. sind ja genauso betroffen ;)

    5. Klasse ist eben nicht überall Oberschule, das sollte auch bei dir langsam angekommen sein.

    Solche Aussagen sind natürlich Wasser auf die Mühlen der Querdenker.

    Natürlich anekdotisch, aber: Ich bin geimpft und geboostert und war bislang nicht infiziert trotz vielen Kontakten allgemein sowie zeitweise vielen Risikokontakten. Ich fühle mich durch die Impfung geschützt.

    Es verringert aber nur die Chance der Infektion, das ist ja nun ausreichend bewiesen und ist kein Garant dafür, dass man nicht trotzdem infiziert sein kann.

    *Auf Trigger reagier* ;)

    Was ist daran positiv? ... Ah,ich weiß es. Die Ergebnisse der Tests, die die Kinder dann zu Hause machen. ;)

    Und vor allem bei uns überhaupt nicht umsetzbar, wie soll das gehen, die ersten vier Klassen tragen keine Masken und die 5. dann schon?!?

    Passt leider nicht zur 6jährigen Grundschule, man merkt, hat jemand ohne Praxiserfahrung gemacht, sonst hätte man Maskenpflicht in der Oberschule reingeschrieben, dann wäre man flexibel ;)

    Und was mich noch mehr stresst, dass plötzlich doch wieder Impfung reichen soll für Restaurants usw. (ok, wer braucht die schon?!?), statt, dass wieder alle getestet sein müssen, denn man merkt ja weder direkte Infektion davor, noch Impfung schützen wirklich vor Infektion

    Ich blieb 3 Jahre zuhause, weil ich das fürs Kind besser fand.

    Fandet ihr das fürs Kind besser, dass es mit einem Jahr in einer Gruppe betreut wird (Tagesmutter und Großeltern finde ich genauso gut wie Eltern)? Das ist eine ernstgemeinte Frage, ganz frei vom Polemik oder ähnlichem.

    Meine Kinder sind alle mit weniger als einem Jahr zwischendurch woanders gewesen, meine 1. ist mit 20 Monaten in die Kita gekommen und ganz ehrlich, der Zusammenhalt der Gruppe ist jetzt mit 15 Jahren immer noch da, das war echt eine eingeschworene Gemeinschaft.

    Die anderen beiden sind mit 3 erst dauerhaft in die Kita gekommen, vorher war die Mittlere abwechselnd bei meiner Schwägerin und im Uni-Kinderladen, da ist wenig übrig (was aber auch an einer späteren Gruppenzusammenlegung liegen kann) und das 3. Kind ist erst nach dem 3. Geburtstag in die Kita gekommen, war vorher immer bei den Großeltern und Urgroßeltern und da ist wenig Beziehung zu der Gruppe (also ja zwei/drei Jungs, die auch z.T. mit in die Schule gekommen sind, aber die Beziehung z.B. auch zur Erzieherin eine ganz andere (und an der kann es nicht liegen, denn das ist die selbe wie bei der Großen), aber die 16 Monate Unterschied haben ihm die Eingewöhnung in die Gruppe total schwer gemacht.

    Also ja, ich fand die 20 Monate echt am günstigsten für das Kind (auch wenn da Sachen dann anders gelaufen sind als ich es wollte usw., aber das passiert einem auch nur beim 1. Kind, das gabs bei 2 und 3 nicht mehr, also z.B. Töpfchentraining usw. habe ich mir nicht mehr diktieren lassen).

    und als Wechselunterricht angesagt war haben meine 3 das alleine wunderbar gewuppt.

    Allerdings kam die SL mir soweit entgegen, dass ich nach dem Unterricht sofort gehen konnte..da meine 3 alleine zu Hause waren und ihre Aufgaben gemacht haben.

    Naja, da hat man dann mit Teilzeit eben schon den Vorteil, dass ich eben nur an den Tagen in der Schule war, wo mein Kind auch im Wechselunterricht war und ja, da sie Woche 1 Mo-Mi-Fr Unterricht hatten und Woche 2 Di-Do habe ich dann auch mit gewechselt und war die eine Woche Mo-Mi da und die andere Di-Do und hatte so sogar noch alle zwei Wochen einen Tag zuhause ohne Kind. (auf die großen habe ich da allerdings keine Rücksicht genommen, die hatten eh wochenweise Unterricht).

    Ich werde niemals verstehen, wieso Leute, die 10 Stunden Betreuung in Anspruch nehmen müssen, unbedingt Kinder haben müssen. Ein paar Stunden überbrücken, okay, aber in dem Ausmaß einfach nur gruselig.

    Vielleicht, weil es entweder keine Zeiten dazwischen gibt oder weil man für jeden Tag die selbe Anzahl Stunden buchen muss (es hat hier Jahre gedauert bis durchgesetzt war, dass 30h Betreuungszeit in der Woche eben auf 5/6 Tage flexibel zu verteilen ist und nicht pro Tag die selbe Stundenzahl genutzt werden muss.

    und ja, an meinen Schwimmtagen habe ich auch oft 10 Stunden gebraucht oder hätte sie gebraucht wenn nicht meine Eltern eingesprungen wären.

    9-16 Uhr Arbeitszeit sorgt dann bei Fahrtzeiten von ca. einer Stunde je Richtung problemlos für Betreuungszeiten mit 10 und mehr Stunden (dafür arbeite ich dann eben nur 3 Tage ;) )

    Österreich ist groß. Ich vermute, dass es da auch regionale Unterschiede gibt. Vielleicht kennt Susannae Leute, bei denen es anders ist. Ich habe mich auch schon mal bei Aussagen von dir gewundert, weil ich das von unseren Freunden aus Wien anders kenne. Aber wie in Deutschland gibt es wahrscheinlich auch in Österreich immense Unterschiede.

    Genau und es ist nun mal auch oft so, dass man mit Leute, die nicht in dem System drin sind oder in anderen Systemen sich ganz anders unterhält als mit denen die im selben System mit drin sind.

    Es ist auch gelogen, dass in der Verordnung von MÜSSEN die Rede ist. Es ist eine Kannregelung. Dass heißt, ab der 5. Schulstufe (vorher ist es noch verboten), können positiv getestete Schüler in die Schule bzw. Menschen auf die Arbeit. Keiner muss positiv getestet die Wohnung verlassen.

    Es ist nicht gelogen, es ist die Mitteilung der Schule. Was in der Verordnung steht weiß niemand, weil sie niemand wirklich gelesen hat von den Leuten, mit denen ich gesprochen habe und ich habe mir nicht die Mühe gemacht. Es war ja auch nicht die Frage, sondern die Frage war, was die Leute dort gerade dazu sagen und zwar konkret an mich :pfeifen:

    Und ich belehre dich gar nicht, sondern teile mit, wie es eben dort in der Gegend ist bzw. diskutiert wird, kann ja bei dir anders sein. Aber gut, dass das alles falsch ist, weil es bei dir anders ist.

    Frage ist ja wohl, wer hier arrogant jemanden belehrt :sterne:

    Bayern ist übrigens auch ein Bundesland Deutschlands und hat oft trotzdem eigene Regelungen, egal ob zulässig oder nicht.

    Ich finde das ref sollte besser bezahlt werden, vor allem wenn man schon mitten im Leben steht.

    Aber genau dann erhält man doch lauter Zuschläge und evtl. ALG2, also warum sollte das ein Problem sein.

    Ich weiß, ich habe gut Reden, meine Bezüge waren immer on top in unserer Familienfinanzierung, somit nur zum Verprassen und für Mehrkosten (wie zusätzliche Autofahrten, längere Kinderbetreuung usw.), aber bei uns hat nie jemand gemeckert, wie gesagt, einige bekamen ALG2 oben drauf, aber es war für alle, selbst Alleinerziehende usw. gut zu bewerkstelligen.

    Zumal Berlin ja weniger zahlt, bei mir kamen nur 1000 Euro raus (trotz zweier Kinderzulagen usw.) und davon gingen noch 300 Euro KK ab

    Die Tagesmutter und/oder die Erzieherin sind auch keine fremde Personen. Man hat sie ggf. ausgewählt, kennengelernt, man hinterlässt nicht das Kind an einem schönen Morgen dort, ohne sich vorher ein Bild gemacht zu haben (und ja, die Großeltern sind "weniger fremd", aber mir geht dieses Wort "Fremdbetreuung" so sehr auf die Nerven.
    Ich bin meinem Neffen fremder als die Tagesmutter, zu der er zwei Tage die Woche geht.

    Das meine ich ja, meine damalige Tagesmutter war wie eine Zweitmutter, wir haben heute noch Kontakt zu ihren Kindern (zu ihr ist schwieriger, weil sie uns nicht mehr erkennt), sie war auf meiner Hochzeit, meiner Konfirmation, hat mich also fast genauso lange wie meine Großmutter begleitet. Wir haben mit ihr beim Tod ihres Sohnes geweint (der der Schlagzeuglehrer meines Bruders war und ein toller bekannter Schlagzeuger überhaupt) usw.

    Da war auch nichts mit fremd, aber genau deshalb kam dann für meine Kinder keine Tagesmutter in Frage, denn es hätte vermutlich kaum eine dieser Frau das Wasser reichen können und meine Anforderungen somit erfüllen!

    Meine Tochter (15) hingegen hat sich jetzt schon im Kalender markiert, dass ihre ehemalige Erzieherin in 6 Wochen den letzten Arbeitstag hat und möchte dort zum Abschied, sie war mit der kompletten Kitagruppe auf ihrer Hochzeit usw. Also ich befürchte einfach, das "fremd" hat nichts mit der Art der Betreuung, sondern der Persönlichkeit der Betreuenden zu tun.

    Nein, das finde ich auch.

    Es ist Privatsache. Großteils. Natürlich betrifft es die ganze Gesellschaft.

    Und trotzdem darf ich hier meine Meinung dazu schreiben.

    Wobei das doch bei dir scheinbar nur gegen Kitas in dem Alter sind oder Großtagespflegen, denn alle anderen sind ja nicht in Gruppen.

    Zumal man dann ja auch erst definieren müsste, was Fremdbetreuung ist. Mein Kind war bei meinen Eltern, also den Großeltern, das halte ich nicht für "Fremdbetreuung".

    Ja, sicherheitshalber wird bei Masern- in Deutschland zumindest- meist doppelt geimpft. Tatsächlich reicht bei den meisten Menschen ( >90% der Geimpften) aber schon die Erstimpfung aus, um einen ausreichenden Impfschutz zu entwickeln. Die Zweitimpfung erfolgt dann frühestens vier Wochen nach der ersten Impfung.

    Und irgendwie war das dann auch wieder ans Geburtsdatum gekoppelt, ob eine oder zwei reichten, meine ich.

    Übrigens: Ich lebe und arbeite in Österreich!

    Manche Fragen beantwortet die kostenlose Klatschpresse für Touristen halt eher nicht.

    Wer liest denn hier überhaupt Presse für Touristen?!? Ich habe Familie in Österreich, bin gerade raus aus Österreich und habe mich nur mit Einheimischen darüber unterhalten, sicher keine Zeitung o.ä. gelesen ;)

    Und kann dir nur wiedergeben, dass in Kärnten den Eltern mitgeteilt wurde, die Schüler MÜSSEN positiv ohne Symptome kommen, daraufhin haben sicher recht viele mit vernünftigen Eltern Symptome.

    Gilt zumindest für die Kinder aus meiner Familie auch so!

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