Beiträge von Susannea

    Ich vermute, dass schon im Kindergarten/bei der Vorschuluntersuchung auffällig war, wer in der Schuleingangsphase Probleme hat- bei der Diagnostik im Förderbedarf Lernen sieht man es jedenfalls bereits an den Amtsarztberichten.

    Auch diese Vermutung kann ich gar nicht bestätigen, mal abgesehen, dass bei uns viele Kinder gar nicht im Kindergarten waren und nicht auffällig in der Schuluntersuchung waren, gibt es soviele Sachen, die dafür sorgen, dass sie eben manche Sachen zu dem Zeitpunkt nicht können, ohne das man das vorher sieht und auch ohne das ein wiederholen sinnvoll wäre, wobei ja immer noch die Frage bleibt, wie lässt man wiederholen, einfach von vorne anfangen (solch einen Unsinn gibt es glücklicher Weise bei uns nicht, da lernt jeder in seinem Tempo in der Regel und braucht dann einfach länger, muss aber das, was er schon kann, nicht noch einmal machen).

    Es hat sich in den letzten Jahren viel entwickelt, aber die Unterstützungssysteme sind nicht überall gut aufgestellt.

    Genau, ich habe hier auch ein Beispiel, mein Kind konnte nach der 1. Klasse nicht wirklich lesen, die Sonderpädagogin (wo auch immer sie den Titel gewonnen hat), war der Meinung, dass er die 1. Klasse noch einmal wiederholen sollte, einfach alles noch einmal von vorne. Gesprächsprotokoll war vor dem Gespräch schon geschrieben, wir sollten es nur noch unterschreiben und taten es glücklicher Weise nicht, denn unter den Voraussetzungen hätte mein Kind mit seiner LRS wohl nie lesen gelernt. Er hat nicht wiederholt, hat keine Klasse zweimal gemacht usw. und kann heute mit entsprechender Förderung (und das war keine kostenpflichtige usw.) das wichtigste lesen, hat immer noch einen Nachteilsausgleich und nach langem Kampf keine Lesenoten in Klasse 5 und wir vermutlich eine Gymnasialempfehlung erhalten und diese auftretenden Probleme hat man nicht im Kindergarten gemerkt, die hat die Schule auch nicht wirklich gemerkt, erst mit einem Wink mit dem Zaunpfahl und wir sind immer noch froh da klar gegengesteuert zu haben.

    Übrigens treten in Englisch die Probleme nicht auf z.B.

    Ehrlich gesagt ist mir die Frage viel zu einheitlich gestellt.

    Es gibt jahrgangsgemischte Klassen, da sind dann die Vorteile plötzlich Nachteile und andersrum, es gibt bei uns eine längere Verweildauer auch nur mit Zustimmung der Eltern, aber die gibt es zumeist, wenn man sich das gut überlegt hat.
    Sitzenbleiben gibt es bei uns gar nicht mehr, aber bis mindestens Klasse 3 auch keinerlei Noten, sondern andere Punkte an denen man ein Verweilen festmacht usw.

    Und die Frage ist ja auch immer, wie geht es dann nach der Entscheidung weiter.

    ...wenn ich mir diesen Affenzirkus der Erzieher hier nicht mehr gefallen lassen und darauf bestehe, dass ich keine Überstunden schiebe, um sie zu entlasten.

    Aber ja, das gerade meine Englischstunde ausfällt, weil der Hort sich weigert die Kinder in der Stunde regulär zu betreuen, sehe ich gerade gar nicht ein und werde damit auch gleich noch bei der Schulleitung auflaufen.

    Wir waren heute im Theater mit der Klasse meines Sohnes und ich habe gefroren.

    Ansonsten haben wir morgen den 3. Tag Kurzstunden, ein völlig wirres System und diejenige (koordinierende Erzieherin), die es geplant hat, hat es auch nicht verstanden.
    Nunja, warum man auch den Bäcker die Schuhe gibt ist ja fraglich.

    Hallo zusammen,


    Wie ist damit umzugehen, dass eine SL sich regelmäßig aus dem Unterricht "entschuldigt" bzw. Auch nicht. Im Gesamtplan steht sie drin, erscheint aber zu den Stunden nicht (Doppelbesetzung) oder lässt sich vertreten (wo keine Doppelbesetzung)- wofür dann wiederum andere Doppelbesetzungen aufgelöst werden. Es geht zu Lasten der Kinder. Im Detail weiß ich nicht, wieso sie sich vertreten lässt, aber sie hat dies noch nie kommuniziert und es kann auch nicht sein, dass zur selben Zeit in der Mehrzahl aller Schulwochen immer wichtigere Termine anstehen, oder? Sorge , es direkt anzusprechen, habe ich auch, da mein Eindruck ist, dass sie mir sonst auch nicht sonderlich wohlgesonnen ist und ich einen ungünstigen Einsatz im kommenden Jahr befürchten müsste oder ungeliebte, umfangreiche Zusatzaufgaben, die ihr dann noch ad hoc einfallen könnten. Wie würdet ihr verfahren?

    Hatten wir auch lange Zeit, lag daran, dass sie alleine war und keine Konrektorin oder Konrektor da war. Somit musste sie die Arbeit auch noch machen. Sie hätte evtl. gleich die Ermäßigungsstunden für den Konrektor bei sich einplanen sollen, dann wäre es transparenter gewesen.
    Ist zwischenzeitlich etwas besser gewesen, nun wieder nicht, aber ihre Stunden sind raus und sie macht regelmäßig selber Vertretung, nun ist der Konrektor selten in der Doppelsteckung, weil er alles erlernen muss und viele Fortbildungen und Einarbeitungen braucht bevor die Schulleiterin Ende des Monats weg ist.

    Ist blöd, wenn das für einige so wenig transparent ist, da ich oft nachmittags auch im Schulhaus bin, sehe ich, dass es einfach nicht anders geht, aber das ist eben nicht für jeden sichtbar.

    Auf Lebenszeit verbeamtet


    und vorher noch ein tolles Theaterstück mit der Klasse meines Sohnes geguckt und die Schulrätin mit der ich damals auf Seminarabschlussfahrt war, wiedergetroffen und sie hat mich gleich erkannt und fragte, wie lange wir uns schon kennen.

    Aber das ein Maßnahmenprotokoll auch eine evtl. neue Schule zu sehen bekommt, gerade, wenn du diese Maßnahmen weiterhin benötigst, macht doch Sinn, ich hoffe einfach, dass das die meisten Schulen nicht negativ auffassen.

    Dir alles Gute weiterhin.

    Bei uns muss man das bei den MEGs nicht nur anfragen, sondern beantragen mit FK-Beschluss usw. und dann wird es nur installiert, wenn es so und soviel Prozent der Schulen auch wollen.

    Hat zur Folge, dass meine Kollegin ihre von der KK bezahlte App wegen ihrer Sehbehinderung wohl nie installiert bekommen wird.

    Das ist an Grundschulen oft nur stundenweise und nicht an allen Tagen der Woche besetzt.

    Das ist bei uns glücklicher Weise ganztägig besetzt, die macht die ganze Post, die Telefonate, die Schülerverwaltung, leitet Mails weiter, fordert die Schülerakten bei anderen Schulen an, schickt die raus usw., macht die Notfallversorgung bei Schülern, gibt Schlüssel aus, nimmt Krankmeldungen von Schülern und Personal entgegen, führt die Kommunikation mit der Personalstelle, koordiniert Termine und vieles mehr, aber Schülerakten bearbeiten macht sie eindeutig nicht.

    Bestellungen usw. macht die Verwaltungsleitung bei uns.

    Ja, wir sind extra darauf hingewiesen worden, dass das weder Aufgabe der Verwaltungsleitung noch der Sekretärin ist, sondern in den Aufgabenbereich eines jeden Klassenlehrers gehört.
    Genauso wie wir auch selber die Zeugnisse kopieren und die Zeugniskopien in den Schülerakten abheften müssen.

    Das ist aber alles Verwaltungskram. Dafür muss man keine Lehrkraft sein.

    Das ist leider genau wie Schülerakten führen Aufgabe der Lehrkräfte und nicht von anderen.

    Wenn ihr keine ordentliche Datenbank habt, geht das bestimmt auch nicht so einfach.

    Nein, die Datenbank haben wir natürlich nicht, die gilt ja erst fürs nächste Schuljahr und damit ist sie in der LUSD erst genau ab 1.8. vorhanden, keinen Tag früher.:autsch:

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