Beiträge von Susannea

    Das war ja die Frage von mir leztens, wenn ihr euch erinnert. Gibt es Angaben, wie weit die Bundesländer mit Gruppe 1 sind bzw. ob diese vlt. schon offiziell abgeschlossen ist? Ich glaube, in Berlin sind sie schon durch damit, oder?

    Berlin ist jetzt nach dem Alter bei Gruppe 2 bei 70 absteigend angekommen mit dem verschicken der Einladungen, wie das dann mit den Impfterminen ist hat dann ja jeder selber in der Hand.

    Ok, das sind dann noch mal kurzfristige Sondereffekte, die noch mal reinhauen können. Ich wäre aber optimistisch, dass Aldi und co. auf so etwas reagieren können und sich das in ein paar Tagen wieder legt.

    Zumindest halte ich das für deutlich realistischer, als dass der Staat das Problem löst.

    Nein, der Ag muss das Problem lösen denke ich und nicht den AN sagen, guckt, wo ihr sie herbekommt. Gerade weil der ja in größeren Mengen auch kaufen kann.

    Zumal die Städte voll mit Testmöglichkeiten sind.

    Für meinen Wohnort habe ich heute gelesen, dass man sich Selbsttests an einer dieser Stellen durchführen und bestätigen lassen muss. Finde ich realistisch und fair.

    Tja, hier die nächste Testmöglichkeit hatte nur Termine für morgen, weiter reicht das System nicht und die sind natürlich alle ausgebucht, das nächste ist im Nachbarort und dann war es das hier weit und breit mit Testmöglichkeiten schon.

    Berlin-Reinickendorf hat laut Übersicht zwei Teststellen und die sollen dann alle für EInkäufe testen, das kann nicht klappen!

    Die Tests gibt es inzwischen bei Aldi, DM, etc. problemlos zu kaufen, die haben die Logistik nach dem Ansturm in den ersten 7 Tagen in den Griff gekriegt.

    Nein, haben wir heute alle im Umkreis schon durch, entweder mit Online suchen, was vorrätig ist oder eben bei Aldi, nichts mehr zu kriegen, denn seit heute brauchen es ja alle AG in Berlin.

    Ah, OK. Also sagst du selbst, dass eine Ausbildung in dem Bereich sinnvoll ist. Dann habe ich dich da nur missverstanden.

    Genau so meinte ich es. Es wäre sicherlich sinnvoll oder sogar hilfreich, aber das ist eben nicht der Zustand.

    ja, man kann den einen Fehler mit dem anderen begründen. Trotzdem ist es ein Fehler.

    Nein, das sehe ich anders, weil externe die wirklichen Probleme und Bedürfnisse der Lehrer eben nicht wirklich verstehen, also eine Vernetzung aus beiden wäre gut. Da sind wir gerade dran, auch wenn es "nur" ein Bufdi dann ist mit viel Vorwissen, aber eben mit jeden Tag 7 Stunden und keinen Unterrichtsverpflichtungen.

    In meinem Kollegium sind vielleicht zwei, drei Kollegen die sich um die IT der Schule kümmern könnten. Die anderen (soweit ich mit denen zu tun habe), kriegen gerade ihren PC angeschaltet und Word geöffnet. Jedenfalls meistens.

    Naja, die zwei oder drei reichen doch. Klar gibts von den anderen viel mehr, z.B. die Kollegin die mich anruft, der PC liest ihren Speicherstick nicht, weil der Explorer unter Windows 10 an einer anderen Stelle als Windows 7 war und sie ihn nicht gefunden/gesucht hat.

    Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber bist du sicher, dass du dich an dieser Stelle nicht überschätzt?

    Ja, da bin ich mir sicher. Ich rede ja nicht vom Anschließen von neuen Lan-Kabeln, wobei unser Bezirksverantwortliche gesagt hat, auch das würde ich problemlos hinbekommen, sondern wirklich nur 1:1 umbauen von den einen in den anderen Schrank und alle Kabel wieder genau an den Stellen in den Switches anschließen, wo sie vorher waren.

    Zu behaupten, das könne jeder Lehrer so nebenbei lernen und eine Ausbildung sei gar nicht notwendig, ist aber schon leicht überheblich.

    Das habe ich nicht behauptet, dass es jeder kann, garantiert kann das nicht jeder, aber es können einige. Und doch, eine Ausbildung ist evtl. hilfreich, aber nein, nicht unbedingt notwendig und wie gesagt, dass was bei uns als externe IT-Experten in dem Programm vom Land vermittelt sind sind z.B: Lehramtsstudenten oder eben die angesprochenen ABM-Personen.
    Das macht also keinen UNterschied und die werden mit den selben Workshops geschult, wie wir Lehrer die für die IT verantwortlich sind.

    Wie ob das meine Sicht ist, die Leute haben erst bei uns als ABM gearbeitet und sind nun als "IT-Experten" an das Programm vermittelt worden, gelernt haben sie andere Sachen und derjenige, der bei uns ist, hat keine Ahnung von dem was er tut.

    Bestes Beispiel, er hinterlässt mir einen Zettel, dass der Drucker defekt ist. Ich gucke ihn mir also an, der meldet, er kann keine Verbindung zur Tonerkatusche herstellen. Ja, warum wohl nicht, es ist keine drin.

    Aber deshalb ist ja der Drucker noch lange nicht defekt, aber zeigt, wieviel Ahnung der Mensch von dem hat, wofür er bezahlt wird (er geht 5 Tage die Woche in 5 verschiedene Schulen für je 8h und ist dort mit für die IT verantwortlich und soll eigentlich die Lehrer anleiten, bei uns ist es andersrum).

    Übrigens hat ja Berlin seit heute eine Pflicht für die AG kostenlose Schnelltests den AN anzubieten. Tja, wie denn bitte, es gibt kaum noch welche zu kaufen und da der AG meines Mannes ja durch ganz Deutschland verteilt sitzt und die Chefs wohl nicht in Berlin haben die den Mitarbeitern nur gesagt, sie sollen selber welche kaufen und über Reisekostenabrechnungen abrechnen.

    Ja, herzlichen Glückwunsch, das werden dann ja auch viele machen und damit ist allen geholfen, nicht.

    Und einkaufen außer im Lebensmittelhandel nur noch mit negativen Schnelltest, wo sollen die alle her kommen und vor allem, woran erkennt man, dass der von dem Tag und der Person ist?!?

    Ist doch für die Tonne.

    Das ganze verpflichtend falls man das Angebot des Präsenzunterrichts wahrnehmen möchte. Anderenfalls wird der zu bearbeitende Stoff zugeschickt. Also ab Klasse 6 aufwärts. Darunter Distanzlernangebote.

    Bin ich dagegen, Distanzlernangebote nur für Kinder in Quarantäne oder durch Attest freigestellt, der Rest muss gucken, wie er das bearbeitet bekommt, wenn er durch Verweigerung nicht kommen darf (und so machen es ja auch Sachsen und Bayern und Berlin auch nach Aussetzung der Präsenzpflicht).

    Müssen in den BL die Lehrer dann keinen Distanzunterricht anbieten?

    Nein, zumindest in Berlin müssen sie das nicht und soviel ich weiß auch nicht in Bayern und Sachsen, wenn die Kinder durch eine Test-Verweigerung ausgeschlossen werden. In Berlin reicht ja sogar der Verzicht auf die Präsenzpflicht, dass Lehrer keinen Distanzunterricht anbieten müssen, die Schüler können sich die Arbeitsblätter usw. eigentlich kommentarlos (macht natürlich kaum einer) in der Schule abholen, wenn sie auf den Präsenzunterricht verzichten.

    Das Kümmern um digitale Infrastruktur ist mindestens ein Lehrberuf,

    Die externen IT-Spezialisten, die angeblichen sind alles ehemalige ABM (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme) Leute, die ganz andere Dinge gelernt haben und das nur "so" zusätzlich sich angeeignet haben, das können Lehrer auch!

    Das Land stellt 0 (in Worten: Null) Stunden für diesen Support zur Verfügung, Entlastungsstunden kommen also aus dem allgemein zugewiesenen Topf.

    Hier stellt die Stadt je nach Schulgröße Stunden, bei uns sind das 1,5 Schulstunden, die Schule ist verpflichtet mindestens aus dem eigenen Topf noch mal genauso viel drauf zu setzen.
    Eigentlich waren also für mich 2 Stunden geplant (weil diese Verpflichtung meiner Schulleitung angeblich unbekannt war, was sein kann, da das seit Jahren ein Renter bei uns gemacht hat), letztendlich hatte ich bisher 4 Schulstunden (und davon natürlich Vor- und Nachbereitungszeit), das rechnet sich nicht immer, aber doch oft.

    Aktuell habe ich durch Corona einen kompletten Arbeitstag (inklusive An- und Abfahrt weniger), also rechnet sich das auf jeden Fall plus eben diverse andere Vergünstigungen, die ich sonst nicht hätte.

    Die Bearbeitung von Tickets der Marke "Netzwerkdose defekt, bitte tauschen" oder "iPad hat einen defekten Netzwerkchip, bitte tauschen" oder "Grundlegender Schulserver hat einen Ausfall beider Netzteile, bitte tauschen" beträgt zwischen drei und sechs Wochen (ich wiederhole mich gerne: Die Bearbeitungszeit ist im Schnitt über einen Monat selbst bei simplen Themen). Ich möchte gar nicht von Themen wie "Einrichtung eines weiteren PC-Raums" oder "Austausch der auf 100 MBit beschränkten Verkabelung für einen ganzen Gebäudetrakt" sprechen)

    Das sind alles Sachen, die wir gar nicht machen dürfen, dazu muss dann wirklich über die Senatsverwaltung jemand beauftragt werden. Schreiben von Images und draufspielen, genauso wie Einrichtung von Geräten usw., genau wie Einrichtung der Drucker usw. usw. ist dann schon eher das und das kann man machen, genauso wie eben Administration der Schulcloud (externes System) dazu kommt.

    Und Bearbeitungszeiten, ja, auf den neuen Serverschrank und den Einbau warten wir seit Oktober, bisher keiner in Sicht, die neuen LAN-Kabel wollen die Arbeiter nun also fälschlicher Weise noch im altern Serverschrank (zu kurz, Tür muss offen bleiben, weil Server rausschaut aus dem Schrank usw. vornehmen.

    Könnte man verhindern, wenn man polnisch könnte und wollte, meine Schulleitung will nicht, aber ich bin sicher, ich baue den Schrank nicht um (obwohl ich sicher bin, dass ich das vom Wissen her könnte).


    Vielleicht funktioniert das an einer Grundschule mit zehn iPads oder so.

    Ich finde deine Ausdrucksweise ganz schön überheblich, die 76 IPads sind von der Senatsverwaltung administriert, die über 80 PCs zu den 25 ActiveBoards aber von mir und ja, das funktioniert über ein Server System bzw. ein System LDDeploy, so dass man z.B. nichts einzeln einrichten muss wirklich usw..

    . Weißt du eigentlich, wie das in der freien Wirtschaft läuft? Da kann ich auch nicht sagen, ich bin nächste Woche nicht da. Da habe ich einen privaten Termin.

    Doch, bei Gleitzeit kannst du genau das tun, da trägst du einfach einen Termin in den Kalender als privat ein und dann kann/darf dich dort niemand einfach verplanen. So kenne ich es zumindest bei meinem Bruder und meinem Mann

    Die Testung bleibt insofern freiwillig, weil der Schüler auf den Schulbesuch in diesem Fall verzichten darf.

    Naja, damit haben die Eltern in Grundschulen die Wahl zu testen oder selber Lehrer zu spielen, denn in den Bundesländern sind soviel ich weiß ähnlich wie aktuell in Berlin, die Kollegen dann nicht verpflichtet das Material für zu Hause aufzubereiten, also ist es doch eine versteckte Pflicht, formuliere es,, wie du willst.

    Einen neuen Computer kaufen, damit mich einen für die Schule habe, ist keine Perspektive.

    Würde ich auch nicht, sondern den für mich kaufen, damit ich privat einen habe und für mein Gewerbe und dann gleich dienstlich mitnutzen. Ich müsste also eh kaufen ;)

    Ansonsten sind angeblich in Berlin die Dienstrechner im Anflug, aber wir wissen weder welche, noch wie administriert (wenn die wie die Ipads über die SenBJS, dann kann ich sie auch gleich in die Tonne kloppen, wenn über den Schuladmin, dann kann ich zwar viel machen, aber vermutlich vor lauter Arbeit nicht mehr retten und mich demnächst aufhängen.

    Lösung wäre nur, es gäbe dann dafür Stunden :sterne:

    Fehlt dir da etwas?

    Ja, mindestens die Funktionen an der selben Stelle wie bei Microsoft Office und damit in der Regel deutlich Zeit.

    Sonst habe ich es mir so genau noch nicht angeschaut, weil es soviel länger in der Bedienung für mich dauert versuche ich einen Umgang damit zu vermeiden.

    Habt ihr ein generelles Verbot von Clouds oder geht es „nur“ darum, dass der Server im DSGVO-Land wohnen muss?

    Ein generelles bisher, es sei denn wir können nachweisen, dass es unser eigener Server ist wohl.

    Ich glaube zu wissen, dass die eine "schlechte" Schulleitung von allen für schwierig gehalten wurde, auch von Eltern, aber trotzdem ist diese Schule erfolgreich, hat ganz viele Siegel und Plaketten an der Tür, was will man heutzutage mehr?

    Ich weiß sogar, dass die richtig schlechte Schulleitung als ich mich an den Personalrat gewendet habe dort schon als schlechte bekannt war und mal wieder somit Thema und das sie ein halbes Jahr nach meinem Weggang genötigt wurde sich ein halbes Jahr ohne Bezüge um ihren kranken Mann zu kümmern, damit man keine weiteren disziplinarischen Wege wählen müsste.
    Also die war richtig schlecht und auskommen konnte man mit der nur solange man Sklave war und den Mund gehalten hat.

    Ich bin bisher auch mit allen Schulleiterinnen (irgendwie) ausgekommen. Deswegen waren sie noch lange nicht gut. Ihnen allen fehlte es z. B. an der Fähigkeit, Fehler einzugestehen. Und jede hatte uns mindestens eine Situation präsentiert, in denen sie ihre Launen nach unten durchgetreten hat — samt Mitarbeiterin in den Gully.

    Wie gesagt mit der oben genannten war gar nicht auszukommen, wenn ihr irgendwas nicht passte (und das war bei mir Schwangerschaft, die Bekanntgabe "erst" in der 7. Woche usw.)


    So viele kennt man natürlich nicht,

    ist das so natürlich, also mindestens eine handvoll kenne ich privat, dann war ich bereits an 13 Schulen mindestens als Vertretungskraft und dann kennt man ja auch noch über Sport, Nachbarschule usw Schulleitungen, also dreistellig wird es vermutlich nicht, aber mittig zweistellig bei mir sicher.

    Gute Schulleitung? Keine (in Worten: 0)

    Du kennst keine gute oder keine Schulleitung? Kann man nämlich beides rauslesen ;)

    Susannea , da du jetzt schon mehrfach mit Verwirrung reagiert hast, kann ich irgendwie zur Klärung beitragen? Oder findest du es einfach doof, dass andere Schulleitungen nicht das machen, was ihre Kollegen für selbstverständlich halten. Du hast ja schon mal geschrieben, dass du nur sagen musst, du würdest dir eine andere Arbeitsstelle suchen und dann macht dein Schulleiter, was du gerne hättest. Das ist aber nicht der Normalfall.

    Das ist in Berlin der Normalfall an Grundschulen, denn wir sind goldstaub ;) Brandenburg scheint es ähnlich zu sein, zu wenig Lehrer auf zu viele Stellen, da kann man sich als Schulleitung kaum was anderes leisten ;)

    Ich finde es daher fahrlässig, einer Person zu raten, sich einem bestimmten Konflikt auszusetzen, weil man findet, im moralischen Recht zu sein.

    Ich sehe nirgends, das das hier jemand geraten hat, aber auch nirgends, dass man "nur" moralisch im Recht ist, denn ich habe immer noch keine Rechtsgrundlage gefunden auf der die Schulleitung den Plan kurzfristig ändern darf und man zur Verfügung stehen MUSS.

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