Beiträge von Susannea

    Bei uns in SN haben Lehrer Anspruch. Da die mit Kleinkindern aber eh rausgenommen wurden brauchte das niemand.

    Hier (Förderschule) werden es aber langsam immer mehr Kinder in der Notbetreuung, weil die Eltern sich nicht adäquat kümmern. Und da frag ich mich seit das jemand (kodi ?) hier angesprochen hat, wie das eigentlich eine Lösung für solch gravierenden Probleme in Familien sein kann, diese paar Stunden Notbetreuung in einer SchuleX/

    Roswitha schrieb aber von Bayern und da haben Lehrer nur Anspruch wenn der zweite auch systemrelevant ist und auch keine Hochschullehrer. Und dort sind Rechtsanwälte und Richter nicht systemrelevant, was macht man also, wenn nächste Woche die Hochschulen wieder dort starten und Verhandlungen anstehen. Ich würde ja sagen, das Kind mit in den Gerichtssaal nehmen, bis ein Richter da mal ein sinnvolles Urteil dazu trifft.

    Außerdem bin ich sehr neugierig, wie es mit der Notbetreuung weitergeht. In BY soll sie auf berufstätige Alleinerziehende und „sozial benachteiligte Familien“ ausgedehnt werden.

    In meiner Klasse hat damit auf einen Schlag mehr als die Hälfte Anspruch auf Betreuung, selbst wenn man nur Alleinerziehende und Eltern in Pflegeberufen rechnet und den Aspekt der sozialen Benachteiligung vernachlässigt. Wenn man den mitdenkt, müsste fast alle Anspruch auf Betreuung haben.

    Wie wäre es erstmal, wenn man wirklich alle systemrelevanten Berufe, wie Rechtsanwälte, Richter usw. mit rein nehmen würde und LEHRER!

    Ich denke, dass die normalen Zeit gelten. Das wäre für Klasse 4 26. Die AG fällt weg. Dann wären es 25. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir darunter dürfen. Ich denke sogar, dass es eigentlich 26 sein müssen.

    Es haben doch schon fast alle gesagt, dass sie vermutlich nur mit den Hauptfächern starten werden, also 25 in der Woche denke ich eher nicht, 25h am Tag, wie du schriebst aber eh sicher nicht!

    Wobei auf den Zeugnislisten druchaus auch + oder - eingetragen werden können. Und ich bilde mir ein, dass es auch möglich ist, auf dem Zeugnis zu vermerken, wenn eine Note nur knapp vergeben wurde (habe ich noch nie gemacht, deswegen bin ich mir da nicht 100% sicher)

    Aber nicht auf dem Zeugnis, da ist die Aussage eindeutig:

    Zitat


    Zeugnisnoten werden als Ziffern eingetragen. Punktzahlen werden stets zweistellig angegeben.

    Und unter Bemerkungen ist es auch nicht mehr aufgeführt, dass ergänzt werden darf.

    https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvor…/vv_zeugnisse#2


    In Berlin steht es ähnlich, aber da darf erläutert werden:

    Zitat


    (2) Zeugnisnoten können unter „Bemerkungen“ erläutert werden.

    Wir haben heute die erste allgemeine Info bekommen. Dort habe ich erfahren, dass u.a. nächste Woche Fachkonferenzen bei uns vormittags mit Präsenz in der Schule stattfinden (angeblich unter Einhaltung der Abstandsregeln...) und es wird irgendwie versucht, bis Donnerstag einen Stundenplan zu erstellen (dort findet definitiv Unterricht für die Prüfungsklassen statt). Ich habe keine Info erhalten, dass Schwangere (oder Risikogruppen) ausgeschlossen sind und muss laut aktuellem Stand nä Woche antreten und wohl auch meine 10er halbiert unterrichten und die anderen Kurse weiterhin im Home Office betreuen.

    Würde ich dringend mal beim Personalrat, der Gleichstellungsvertretung o.ä. nachfragen, das glaube ich nämlich sicher nicht!

    @ Susannea: Naja, das ist ja wohl ein Unterschied, ob man ad hoc erfährt, dass KEINE Schule stattfindet, wovon alle eigentlich sowieso ausgingen - oder eben andersrum, dass man erfährt, man muss ab Montag unterrichten, und dabei Hygiene- und Abstandsregeln erfüllen und was weiß ich noch alles.

    Da hat’s NRW schon deutlich schwerer als Berlin und der Rest der Republik! (Wenn es dabei bleibt. Vielleicht stellen sich eure Kultusminister ja doch noch quer.)

    Nein, das sehe ich nicht so, denn da noch nichts feststand und niemand spekulieren sollte, sind bisher keinerlei Vorkehrungen getroffen worden, wie Online-Unterricht stattfinden soll. Bisher hatten die Kinder ja einfach einen Wochenplan für 3 Wochen, es war keinerlei zukommen lassen von Materialien nötig, das haben sie an dem Montag einfach alles selber mitgenommen.

    Wie das nun klappen soll, darüber fängt man dann morgen an nachzudenken.

    Sorry, ist es nicht, die anderen Bundesländern können sich zumindest eine Woche mit Vorlauf jetzt darauf vorbereiten, wir haben in NRW jetzt ad hoc ein Wochenende Zeit.

    Nunja, wir haben jetzt Mittwochabend, das heißt morgen (Donnerstag) kommt die Meldung an die Schulen und dann an die Eltern, dass wir doch nicht Montag starten (denn das war bis heute Mittag immer noch die offizielle Meldung für Berlin), wir haben also auch keinen Vorlauf, wir müssen doch als Lehrer flexibel sein.

    Vorsicht! Wenn das Kultusministerium jetzt empfiehlt, alle Fahrten bis 31.12. abzusagen und ihr darauf spekuliert, im Herbst doch fahren zu können hat das eine nicht zu unterschätzende Konsequenz - falls sich die Reise dann doch zerschlägt:

    Das Land erstattet euch keine Stornokosten - weil ihr die Planung gegen die Empfehlung doch aufrecht erhalten habt.

    Das empfiehlt ja das Kultusministerium eben gar nicht ;)

    Die Empfehlung kam vom Schulamtsleiter, der gleich gesagt hat, es gibt keine Rechtsgrundlage.

    Die Reise ist abgesagt, angeblich kann dann die Erstattung von Stornokosten beantragt werden, aber sicher ist das nicht meine Aufgabe und welche Stornokosten wüsste ich gar nicht. Wir haben eine Anzahlung an die Unterkunft geleistet, die müssten die laut ihren AGBs komplett erstatten. Aber all das ist Aufgabe des Lehrers und nicht meine und genau das sollte er vorher klären, bevor er behauptet, ich zahle allen Eltern das Geld vom Klassenkonto zurück. Ist ja noch nicht drauf, also wie auszahlen?!?

    Na toll, gerade geschrieben, da kommt die Mail vom Klassenlehrer und zwar alles anders als besprochen.

    Sie muss ausfallen (ähm, warum muss sie?!?), er hat nicht versucht einen Termin in 2021 zu bekommen und er will auch, dass ich sämtliches Geld an die Eltern wieder auszahle (wir hatten ja gesagt, soll verschoben werden, also bleibt Geld drauf).

    Rolle rückwärts! Heute kam das 2. Ergänzungsschreiben:

    Die Entscheidung über die Durchführung von Schulfahrten bis zum 31.12.2020, übrigens auch ins Ausland, trifft die Schule (Lehrkräfte in Abstimmung mit Eltern) nach eigenem Ermessen.

    Danke, also nichts offizielle, dass abgesagt werden muss, sehr interessant. Antwort vom Klassenlehrer, ob der Schulleiter nun abgesagt hat oder nicht steht auch noch aus! Stattdessen hat er seinen Kostenanteil eingezahlt.

    Es geht um die Rechtslage im Erlass. Jeder SL tut gut daran, dem zu folgen unabhängig von persönlichen Einschätzungen.

    Naja, er. muss dann natürlich einiges an Papierkram erledigen und tut gut daran, den Unsinn so nicht stehen zu lassen, aber er kann das nicht alleine aufheben, aber dafür sorgen.

    Was spricht gegen Homeoffice?

    BV würde bedeuten, dass zu viele Teilgruppen ausfallen.

    Klar sind verlängerte Ferien schön, aber im Gesamtkontext wenig solidarisch. Das müssten die organisierenden Gremien eigentlich erkennen.

    Aktuell spricht die Formulierung des Schreibens von der Bezirksregierung dagegen, denn die haben ja ein generelles BV ausgesprochen ;)

    Aber im Moment ist es doch ein generelles BV. Meine Freundin wird mal ihren SL anrufen zur Abklärung. Mal sehen, was sie erfährt.

    Ja, aber gerade jetzt, das kann in 5 Minuten anders aussehen, wenn der Schulleiter es anders möchte z.B. Macht dann bürokratisch Aufwand, aber jetzt aktuell muss sie nicht arbeiten.

    Ist das unter dem generellen BV aus dem Schreiben möglich? Hätte ich anders verstanden.

    Ja ist es, weil dort steht bis zum Widerruf und das kann jederzeit widerrufen werden. Deswegen sage ich ja, die Bezirksregierung hat sich damit selber ein Ei gelegt, weil sie es so dämlich formuliert hat.

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