Beiträge von Susannea

    Eben eine Info vom Schulträger bekommen. Die haben für die kleine Kommune (eine kleine weiterführende Schule, zwei Grundschulen) immerhin 1000 Masken organisiert. Sie liegen bereit. Kleine Fläschchen mit Desinfektionsspray sind auch für jeden Schüler und Lehrer da.

    Kl.gr.Frosch

    P.S.: Die Ausstattung mit Masken und DesinformationsSpray ist doch auch Aufgabe des Schulträgers, würde ich mal denken. Oder?

    Ja, aber ist hier auch eher nicht zu erwarten, also überlegt unsere Schulleitung eine Honrorakraft anzustellen, um aus den ganzen Stoffresten Masken zu nähen.

    "Bei uns" ist Familie Susannea? ;) Selbst wenn Schulstoff in Brandenburg niemanden interessieren sollte, gibt es noch andere Gründe für und gegen eine potentielle Verkürzung der Sommerferien in den einzelnen Ländern.

    Firelilly , du hast keine Kinder, oder? Ich glaube, wenn wir nicht aus dem Haus dürfen, gehe ich lieber arbeiten als noch mal 6 Wochen die Zeit totzuschlagen:flieh:

    Nein, natürlich nicht, sondern da wir ja hier von Schule reden, bei uns an der Schule. Da sind viel mehr andere Sachen aufzufangen.

    Du hast mich neulich daran erinnert, dass nicht überall dasselbe gilt. Wir (sächsische Grund- und Förderschullehrer) haben in den Osterferien vormittags betreut, zwischenzeitlich wurde sogar diskutiert, die Horte ganz zu schließen, dann hätten wir bis 16 Uhr Schicht gehabt.

    Ich sprach ja auch von HIER, wie du sicher gelesen hast.

    DAs ist also gesichert, obwohl wir dann unseren Urlaub nehmen, den wir ja nur in den Ferien nehmen dürfen, aber wir können ihn dann ja auch nach den Sommerferien einfach nehmen!

    Und doch, das was ich hier erwähnt habe ist eine gesicherte Prognose, Notbetreuung gibt es trotz Öffnung und Stoff ist ganz weit hintenan bei uns.

    Je nachdem wie es weiter geht kann ich mir aber vorstellen, dass eine Notbetreuung auch in den Sommerferien noch angeboten werden muss.

    Ferienbetreuung gibt es ja hier eh immer in den Sommerferien (und allen anderen Ferien), die sind Lehrerunabhängig, die machen natürlich die Erzieher, da haben wir also nichts mit zu tun.

    Die werden eh auch weiterhin die Notbetreuung machen, jetzt während der weiteren Schließung und bei schrittweiser Öffnung.

    Zumal bei uns ganz klar ist, dass Stoff am wenigsten interessant bei der Wideröffnung ist, da sind ganz andere Dinge aufzufangen.

    Man findet es unter anderem hier:

    https://www.welt.de/vermischtes/li…-ins-Spiel.html

    Ich brauche da noch ein wenig, um mir eine vollständige Meinung darüber zu bilden.

    Ich bin nur gespannt, wie er ohne Lehrer denn dann Unterricht machen will, denn die meisten von uns haben noch mehr als 5 Wochen Urlaub für das Jahr und die gehen gerade so bei der Sommerferienlänge zu nehmen, bei vielen reichen die nicht mal.

    Ab dem 8. Juni soll dann - sofern bis dahin alles gut geht - die Versammlungsbeschränkung auf 5 Personen aufgehoben werden und damit wären endlich auch wieder Kontaktsportarten im Verein zulässig.

    Da wird ja hier noch gar nicht drüber gesprochen, hier ist immer noch offen, ob Berlin die Saison beim Handball noch zu Ende spielt oder doch abbricht und wenn ja, wie dann wertet. Ich hoffe ja immer noch, dass sie noch zuende gespielt wird, aber ab Ende Juni sind hier Ferien und da wird das wohl dann auch eher nichts. Gerade für die Kinder ist es schade, die wechseln beide die Altersklasse und hätten schon gerne noch die zwei Spiele gespielt in der alten Besetzung und mit den Trainern

    Respekt für den Plan aus Niedersachsen. Für meine beiden Kinder (2/7) bedeutet das, dass sie bis mindestens Ende Mai zu Hause sind. Mal gucken wie mein BL das so macht. Bis jetzt durften meine Kinder nicht in die Notbetreuung.

    Tja, mein Plan ist bisher ganz einfach, wenn mein AG kein HO mehr für mich anbieten kann, dann nehme ich erstmal meine 10 bezahlten Tage Freistellung, wären etwas über 3 Wochen. Dann nehme ich danach unbezahlte Freistellung.

    Aber ich bin mir fast sicher, dass sie dann doch Sachen im HO finden werden oder eben doch die Notbetreuung ausgeweitet wird. Mein Mann wird sicher nicht HO mit 3 Kindern hier zuhause machen und ich gehe arbeiten! Und falls jemand fragen sollte, warum, weil ich durch Steuerklassen und Teilzeit nur ca. 1/3 von seinem Einkommen habe.

    Bei uns in SN haben Lehrer Anspruch. Da die mit Kleinkindern aber eh rausgenommen wurden brauchte das niemand.

    Hier (Förderschule) werden es aber langsam immer mehr Kinder in der Notbetreuung, weil die Eltern sich nicht adäquat kümmern. Und da frag ich mich seit das jemand (kodi ?) hier angesprochen hat, wie das eigentlich eine Lösung für solch gravierenden Probleme in Familien sein kann, diese paar Stunden Notbetreuung in einer SchuleX/

    Roswitha schrieb aber von Bayern und da haben Lehrer nur Anspruch wenn der zweite auch systemrelevant ist und auch keine Hochschullehrer. Und dort sind Rechtsanwälte und Richter nicht systemrelevant, was macht man also, wenn nächste Woche die Hochschulen wieder dort starten und Verhandlungen anstehen. Ich würde ja sagen, das Kind mit in den Gerichtssaal nehmen, bis ein Richter da mal ein sinnvolles Urteil dazu trifft.

    Außerdem bin ich sehr neugierig, wie es mit der Notbetreuung weitergeht. In BY soll sie auf berufstätige Alleinerziehende und „sozial benachteiligte Familien“ ausgedehnt werden.

    In meiner Klasse hat damit auf einen Schlag mehr als die Hälfte Anspruch auf Betreuung, selbst wenn man nur Alleinerziehende und Eltern in Pflegeberufen rechnet und den Aspekt der sozialen Benachteiligung vernachlässigt. Wenn man den mitdenkt, müsste fast alle Anspruch auf Betreuung haben.

    Wie wäre es erstmal, wenn man wirklich alle systemrelevanten Berufe, wie Rechtsanwälte, Richter usw. mit rein nehmen würde und LEHRER!

    Ich denke, dass die normalen Zeit gelten. Das wäre für Klasse 4 26. Die AG fällt weg. Dann wären es 25. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir darunter dürfen. Ich denke sogar, dass es eigentlich 26 sein müssen.

    Es haben doch schon fast alle gesagt, dass sie vermutlich nur mit den Hauptfächern starten werden, also 25 in der Woche denke ich eher nicht, 25h am Tag, wie du schriebst aber eh sicher nicht!

    Wobei auf den Zeugnislisten druchaus auch + oder - eingetragen werden können. Und ich bilde mir ein, dass es auch möglich ist, auf dem Zeugnis zu vermerken, wenn eine Note nur knapp vergeben wurde (habe ich noch nie gemacht, deswegen bin ich mir da nicht 100% sicher)

    Aber nicht auf dem Zeugnis, da ist die Aussage eindeutig:

    Zitat


    Zeugnisnoten werden als Ziffern eingetragen. Punktzahlen werden stets zweistellig angegeben.

    Und unter Bemerkungen ist es auch nicht mehr aufgeführt, dass ergänzt werden darf.

    https://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvor…/vv_zeugnisse#2


    In Berlin steht es ähnlich, aber da darf erläutert werden:

    Zitat


    (2) Zeugnisnoten können unter „Bemerkungen“ erläutert werden.

    Wir haben heute die erste allgemeine Info bekommen. Dort habe ich erfahren, dass u.a. nächste Woche Fachkonferenzen bei uns vormittags mit Präsenz in der Schule stattfinden (angeblich unter Einhaltung der Abstandsregeln...) und es wird irgendwie versucht, bis Donnerstag einen Stundenplan zu erstellen (dort findet definitiv Unterricht für die Prüfungsklassen statt). Ich habe keine Info erhalten, dass Schwangere (oder Risikogruppen) ausgeschlossen sind und muss laut aktuellem Stand nä Woche antreten und wohl auch meine 10er halbiert unterrichten und die anderen Kurse weiterhin im Home Office betreuen.

    Würde ich dringend mal beim Personalrat, der Gleichstellungsvertretung o.ä. nachfragen, das glaube ich nämlich sicher nicht!

    @ Susannea: Naja, das ist ja wohl ein Unterschied, ob man ad hoc erfährt, dass KEINE Schule stattfindet, wovon alle eigentlich sowieso ausgingen - oder eben andersrum, dass man erfährt, man muss ab Montag unterrichten, und dabei Hygiene- und Abstandsregeln erfüllen und was weiß ich noch alles.

    Da hat’s NRW schon deutlich schwerer als Berlin und der Rest der Republik! (Wenn es dabei bleibt. Vielleicht stellen sich eure Kultusminister ja doch noch quer.)

    Nein, das sehe ich nicht so, denn da noch nichts feststand und niemand spekulieren sollte, sind bisher keinerlei Vorkehrungen getroffen worden, wie Online-Unterricht stattfinden soll. Bisher hatten die Kinder ja einfach einen Wochenplan für 3 Wochen, es war keinerlei zukommen lassen von Materialien nötig, das haben sie an dem Montag einfach alles selber mitgenommen.

    Wie das nun klappen soll, darüber fängt man dann morgen an nachzudenken.

    Sorry, ist es nicht, die anderen Bundesländern können sich zumindest eine Woche mit Vorlauf jetzt darauf vorbereiten, wir haben in NRW jetzt ad hoc ein Wochenende Zeit.

    Nunja, wir haben jetzt Mittwochabend, das heißt morgen (Donnerstag) kommt die Meldung an die Schulen und dann an die Eltern, dass wir doch nicht Montag starten (denn das war bis heute Mittag immer noch die offizielle Meldung für Berlin), wir haben also auch keinen Vorlauf, wir müssen doch als Lehrer flexibel sein.

    Vorsicht! Wenn das Kultusministerium jetzt empfiehlt, alle Fahrten bis 31.12. abzusagen und ihr darauf spekuliert, im Herbst doch fahren zu können hat das eine nicht zu unterschätzende Konsequenz - falls sich die Reise dann doch zerschlägt:

    Das Land erstattet euch keine Stornokosten - weil ihr die Planung gegen die Empfehlung doch aufrecht erhalten habt.

    Das empfiehlt ja das Kultusministerium eben gar nicht ;)

    Die Empfehlung kam vom Schulamtsleiter, der gleich gesagt hat, es gibt keine Rechtsgrundlage.

    Die Reise ist abgesagt, angeblich kann dann die Erstattung von Stornokosten beantragt werden, aber sicher ist das nicht meine Aufgabe und welche Stornokosten wüsste ich gar nicht. Wir haben eine Anzahlung an die Unterkunft geleistet, die müssten die laut ihren AGBs komplett erstatten. Aber all das ist Aufgabe des Lehrers und nicht meine und genau das sollte er vorher klären, bevor er behauptet, ich zahle allen Eltern das Geld vom Klassenkonto zurück. Ist ja noch nicht drauf, also wie auszahlen?!?

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