Wenn man um 15.30 Uhr von der Schule heim kommt und im Anschluss direkt die beiden Kleinkinder aus der Kita holt. Die dann erst um 20 Uhr ins Bett gehen, geht es halt oft nicht anders, als sich danach nochmal an den Schreibtisch zu setzen... Joah, und dann geht's halt regelmäßig bis 23, 24 Uhr...
Genau so ist es. Und meine Kinder gehen leider nicht um 20 Uhr wirklich ins Bett, sondern schlafen meist erst um 21:30 Uhr oder 22 Uhr und da mache ich dann nur noch das notwendigste und habe so eben lieber mehr noch am Wochenende.
Übrigens kommt das oft mit den Stunden hin, wenn ich denn dann die ganzen Ferien frei machen würde 
Aber auch das ist wohl utopisch.
Vielleicht gibt es Fächer bei denen man nicht nur Texte lesen kann, die schon 10 Jahre alt sind? Also ich überarbeite meine Reihen schon noch gerne, baue aktuelle Texte ein, schmeiße welche raus, die ich nicht mehr mag oder die veraltet sind. Wenn im Lehrplan ein neuer Roman steht muss der auch gelesen und vorbereitet werden. Die Abivorgaben ändern sich halt auch mal und es kommen auch komplett neue Themen dazu.
Und wer jeden Tag arbeitet, arbeitet ja nicht zwingend länger als jemand der einen Tag nichts macht.
Daher befürworte ich es, wenn man seine Zeit so einteilt, dass einem selbst gut tut. Wer also seine Arbeitszeit auf 5 Tage verteilt, darf das ja. Wer lieber (im Jahresmittel) jeden Tag ein bisschen macht, darf das auch.
Ohne Kind mit VZ habe ich meist an 6 Tagen gearbeitet.
Jetzt mit Kind in TZ sind es eher 4-5 Arbeitstage. Wie schon MrsPace sagte kommt man nach der Schule nicht immer zum Arbeiten und dann setze ich mich lieber Samstags mal 3 Stunden hin als abends.
Wir haben z.B. einen komplett neuen Rahmenlehrplan, da ist nicht mehr viel von dem alten einfach so zu übernehmen (obwohl ich trotzdem ab und an Unterrichtsreihen meiner früheren anleitenden Lehrerin raushole und z.T. verwende) und dann kann ich eben auch vieles nicht machen, was ich in einer anderen Schule machen konnte, weil die vorhandenen Materialien andere sind. Und die Klasse macht das nicht so, wie ich will oder es geplant war usw. usw.
Also wer für alle Fächer immer nur alles aus dem Regal holen kann, der macht meiner Meinung nach etwas falsch, nicht die, die immer wieder anpassen 