Was ja total ungerecht ist, sind Kinder doch Privaaaatvergnügen!
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Was ja total ungerecht ist, sind Kinder doch Privaaaatvergnügen!
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3) hier wieder die emotionale Sache, was eigentlich wirklich mein eigentlicher Punkt war: eine Fernbeziehung mit Baby? wo wohnt man? finanziell sicher unpraktisch, emotional kaum leistbar...
Warum sollte das Kind denn mit Mann nicht mitkommen können, für ca. 3 Wochen ist fast jede Unterkunft dann groß genug.
1) MUSS eine Schulleitung so eine Regelung akzeptieren? Kann sie nicht die TE irgendwo in die Verwaltung abschieben?
Ja, die Schulleitung muss das und nein, du hast Anspruch auf einen vergleichbaren Arbeitsplatz, also Verwaltung eher nein, Vertretung natürlich (finde ich für drei Wochen nicht schlimm! Hatte oft so kurze Vertretung anfangs als PKB im Studium.).
Gut, ich hab kein Kind, kann mich also sicher nicht mal annähernd vorstellen, in welcher emotionaler Lage man sich befindet, aber: sein kleines Baby nach 6 Wochen zuhause lassen, für lächerliche 3 Wochen und dann auch noch die ganze Zeit frustriert sein?
Ehrlich gesagt war ich anfangs manchmal ganz froh mal ein bisschen rauszukommen.
und auch hier wieder die Frage: kann man WIRKLICH die Tage und so bestimmen, wo man kommt und geht? ich komme ja aus NRW, es ist bei uns eben tatsächlich nicht der Fall, zusätzlich dazu macht natürlich die Schulleitung auch mal Druck wegen Ferien und so - DAS ist aber natürlich was Anderes und das finde ich nur doof)
Ja, das kann man bestimmen, auch in NRW, man muss sich meist nur mit der Verwaltung, die das oft nicht begreift, auseinandersetzen.
Dein Mann nimmt in der Zeit Urlaub (oder ihr holt euch eine Tagesmutter für die Zeit, wenns nicht anders geht) und du bestehst deine Probezeit.
Warum sollte er Urlaub nehmen, wenn ihm doch auch Elternzeit mit Elterngeld zusteht?
Bezüglich dem Stillen:
Schau dir mal die Milchpumpen an. Dann brauchst du das Kind am Vormittag nicht stillen ->
keinen Stress für dich, Kind oder deinen Mann.
Das kann aber auch deutlich mehr Stress verursachen, als das Stillen selber! Das muss sie sich eben ausprobieren, wie es mit dem Kind passt. Auch da stehen ihr dann aber die Stillpausen zu, um z.B: abzupumpen.
und selbst das sollte schwierig sein, denn die Kind-Krank-Tage sind dafür da, damit man das Kind betreuen kann. Da der Vater aber in dem Monat Elternzeit nehmen würde, ist die Betreuung gesichert.(und jetzt bitte nicht mit "mit Mama ist es am Schönsten", denn das ist es allgemein, und wenn man sich _bewusst_ dafür entscheidet, erstmals (selbst) keine Elternzeit zu nehmen, kann man sich nicht alle Rosinen rauspicken.)
Ich weiß nicht, wie es in Bayern ist und ich bin wirklich dagegen, dass man sein Familienleben und Kinderplanung sowie Betreuungspläne (zb länger Elternzeit nehmen, damit es am Halbjahr passt usw...) an die Wünsche der Schule ausrichtet, aber meine Schule würde mir den Vogel zeigen, wenn man erstmals 14 Wochen weg ist (oder mehr bei Beschäftigungsverbot), dann zurückkommt, 3-4 Wochen unterrichten will (was denn? einfach so ein bisschen?) und dann geplant wieder weg bin (darf man die Elternzeit überhaupt einfach so taggenau nehmen, wie man will?).
Ich würde vermutlich nur Vertretung bekommen und die Schule wäre voll genervt, weil sie in dieser Zeit keine Vertretungslehrkraft bekäme...
Naja, auch der Papa kann ja krank sein, dann geht das schon wieder oder er kann eben das Kind nicht betreuen, weil es nur Muttermilch bei sich behält. Also nein, ganz ausgeschlossen ist das trotz Elternzeit des Vaters nicht (zumal die ja nicht heißt, dass man Vollzeit fürs Kind verfügbar ist!).
Das ist eben vermutlich ganz unterschiedlich, meine Schule wäre bei sowas begeistert, weil sie eben Vertretungsstunden oder Teilungs- DaZ-Stunden usw. hätte, die sonst nicht da sind und lieber jemanden von uns nur kurzfristig nehmen, als eine Vertretungskraft, die sie einarbeiten muss. Zumal Vertretungskräfte auch rar gesät sind.
Aber falls das Kind krank wird, kann man sich ja dafür krank schreiben lassen
Nein, das geht natürlich nicht, sondern du kannst einen deiner wenigen Tage zur Betreuung des Kindes nehmen (vermutlich vier in Bayern, aber das ist Bundesland und Einkommensabhängig). Du kannst dich dafür nicht krankschreiben lassen.
Ah ok, Stunden reduzieren für die drei Wochen. Das wäre machbar und dann könnten die mich vielleicht sogar halbwegs sinnvoll für Vertretungen einsetzen. Da habt ihr mir sehr geholfen. Ich dachte dadurch verlängert sich der Spaß.
Da musst du eben noch mal genau klären, wie hoch die Stundenzahl bei euch genau sein muss, die geht, damit nicht verlängert wird.
Berlin ist arm, aber sexy?
Ja.
- höheres Nettogehalt
- Pension
- Unkündbarkeit
- günstige private Krankenversicherung
http://www.tagesspiegel.de/berlin/gehalts…en/8198974.html
Das musst du entscheiden.
Naja, der Artikel ist von 2013 und ganz so groß ist der Unterschied zwischen Beamte und Angestellte nach diverse Streiks nun nicht mehr, mal sollte also lieber die aktuellen Tabellen nehmen nach den Tarifverhandlungen!
Die anderen Vorteile sehe ich auch nicht immer als Vorteil, man macht sich leicht zum Sklaven, das muss ich mir als Angestellter nicht bieten lassen.
Wie gesagt, bei mir ist das Netto aktuell mit Angestelltentarif höher als verbeamtet. Wobei ich das mit drei Kindern fast wieder raus habe, da ginge es dann schon.
Ich halte ja nicht viel von PKV und finde sie weder günstig noch empfehlenswert mit Familie.
Kündbar bin ich als Angestellte auch nicht wirklich, da muss schon viel passieren und leisten können sie es sich auch nicht.
Danke für eure Antworten.
Kappa, hier im Ruhrgebiet, wo ich aktuell wohne, wird das Klientel wohl ähnlich sein - wenn nicht sogar schlechter.
Ich studiere Wirtschaftsinformatik. Hier in NRW hat man damit ziemlich gute Karten, sich auszusuchen, wo man arbeitet. Ich würde hoffen, dass das in Berlin ähnlich ist.
Danke für den Link, Landlehrer.
Bin ich mir nicht sicher, alles was Oberschule ist, ist hier deutlich schlechter an Einstellungschancen als Grundschule, das ist ja das, was hier schon angesprochen wurde.
Du könntest auch überlegen, im Umland von Berlin zu arbeiten. Brandenburg verbeamtet noch.
Das ist genau ein Grund, warum ich es für mich erst mal ausgeschlossen habe, denn aktuell verdient man in Berlin als Angestellter besser als Beamter in Brandenburg (durch die außertarifliche Zulage, die dich gleich auf Erfahrungsstufe 5 hievt).
Das geht leider nicht, viel länger als die drei Wochen noch zu arbeiten wenn das Baby da ist, bekomme ich nicht organisiert. Mein Mann arbeitet weit weg, wir haben seit Ewigkeiten zwei Wohnungen. Meine oder seine Familie ist auch nicht vor Ort. Ich hätte gerne die Lebenszeit fertig und dann wohnen wir erst mal anderthalb bis zwei Jahre Elternzeit weit weg von der Schule. Nach der Zeit schaut mein Mann, dass er einen Job in der Nähe meiner Schule findet oder ich irgendwie das Bundesland wechseln kann. Alles leider kompliziert.
Wieso geht das nicht, es sprach doch keiner von länger, sondern eben nur die Zeit, die du brauchst, damit es genau angerechnet wird.
Alles ab halber Stundenzahl wird voll auf die Probezeit angerechnet. Darunter nur teilweise. Also: Wenn du mit einem Viertel der Stundenzahl arbeiten würdest, müsstest du statt der drei noch sechs Wochen arbeiten.
Ich an deiner Stelle würde versuchen, mit halber Stundenzahl diese drei Wochen abzuleisten und dann in Elternzeit zu gehen. Das müsstest du doch organisiert bekommen.
Genau so meinte ich es, eben nur die Mindestzahl, die notwendig ist, um es für die volle Zeit anzuerkennen. Wäre doch also perfekt mit halber Stelle und nicht Vollzeit.
Falls du krank würdest..würde die zeit auch gerechnet als arbeitszeit..außer du kommst auf über 3 monate in der probezeit....kann man ja nie wissen wie es einem geht bei einer solchen Belastung...
Aber die Revisionen solltest du alle davor ablegen..
Böse, böse, aber ehrlich gesagt habe ich genau so etwas auch gedacht.
Aber wenn bei euch so viele dauerkrank sind, dann sind sie doch über jede Stunde froh. Und ehrlich gesagt würde ich eben eher gucken, was die Mindeststundenzahl ist, um das angerechnet zu bekommen und nur mit der kommen.
Kann man da jetzt irgendwas machen um die Probezeit noch fertig zu bekommen, z. B. die drei Wochen Teilzeit (ich möchte stillen, da wäre Vollzeit mit nachmittags Unterricht schwierig) und mein Mann nimmt halt in der Zeit seinem Monat Elternzeit?
Du weißt, das du Anrecht auf bezahlte Stillpausen hast. Sprich, wenn du nah genug an der Schule wohnst, könnte dein Mann dir das Kind zwischendurch bringen und du stillst dann statt zu unterrichten.
Es gibt ja die Möglichkeit Teilzeit in Elternzeit z. B. nur einen Tag die Woche zu arbeiten. Wie wird das auf die Probezeit abgerechnet?
Da wirst du wohl in dem für dich zuständigen Amt nachfragen, wie genau sie das nehmen und welches die Mindeststundenzahl sein muss.
Mir leuchtet es immer noch nicht ein, wieso man sich in der GKV versichern sollte, wenn man Beamter ist. Mal abgesehen von dem Fall, dass einen keine PKV nimmt.
Weil es eben teilweise doch günstiger und verlässlicher ist. Weil du auch nichts vorstrecken musst usw.
In der GKV müsste ich 650€/Monat Beitrag bezahlen. Bei meiner PKV sind es ca. 220€/Monat. Ich müsste also 430€/Monat mehr bezahlen für weitaus schlechtere Leistungen.
Mal davon abgesehen, dass die Leistungen eben nicht immer schlechter sind, teilweise eben sogar besser bzw. du die in der PKV gar nicht hast, zahlst du ja nicht immer den Beitrag in der GKV, sondern in bestimmten Situationen deutlich weniger.
Zumal eben das Vorstrecken entfällt und in dem Beitrag evtl. alle Kinder mit drin sind usw.
Behandlungskosten von 1000 Euro im Jahr hat man schnell überschritten.
Es gibt also doch einige Gründe, die klar für GKV sprechen ![]()
Beamte & GKV:
"Zudem ist es für Beamte ohnehin schwer möglich, sich überhaupt in der GKV zu versichern, nämlich wenn sie zuvor gesetzlich versichert waren und von der GKV als Selbständige behandelt werden."
Ich bin ja GKV-Versichert. Wo sehe ich denn jetzt, ob ich als Selbständige behandelt werde von der GKV? Und was ist der Unterscheid zu normal GKV-Versichert?
Entschuldige, aber der Satz macht, wie einiges in dem Artikel, überhaupt keinen Sinn, denn auch dann ist es kein Problem in der GKV zu bleiben. Einzig, wenn du vorher in der PKV warst kannst du nicht mehr ohne weiteres zurück in die GKV.
Auf Fehler hinweisen, mit den Kleinen reden, erklären. Das findet alles während des Unterrichtes statt.
Genau das ist ja ein Punkt, warum sie nicht in der Zeit schon wirklich korrigieren kann.
Also Auto habe ich auch keins, deshalb mache ich das komplett in der Schule. Nach dem Unterricht. Anschließend räume ich das Zeug (auch die Arbeitshefte) in die Stehordner der Kinder zurück (geht recht schnell, sind alphabetisch geordnet) und die Kinder holen es sich am nächsten Tag wieder raus, sehen was noch zu machen, zu verbessern oder unvollständig ist und können mich gegebenfalls fragen.
Wo hast du denn den Platz dazu, bei uns findet da auch der Hort nachmittags mit drin statt (bzw. teilweise), da kommen dann ständig Eltern rein, wenn die Kinder gerade "nur" im Hortraum gegenüber sind usw. Die Kollegin hat noch keine Kinder und würde es sonst evtl. machen können, hat sie aber aufgegeben, man kommt in der Schule einfach zu nichts! Ich würde es mit eigenen Kindern nicht hinbekommen, denn die müssen danach auch eilig abgeholt werden. Da ist wenn erst Abends wieder Zeit oder eben am besagten Wochenende (oder an den freien Tagen).
du bist doch auch in sechsjähriger Grundschule, oder? Wie lernen diese Kids das Tasche-nach-Plan-packen, wenn sie nicht auch dazu angehalten werden? Ich finde ja glatt wichtig, dass die Sachen wenigstens wöchentlich nach Hause gehen. Die Eltern müssen doch mitbekommen können, wie es läuft ... Und dann poltern, weil Eltern nicht eingreifen, unterstützen, üben ... Die haben ja gar keine Ahnung bzw. Chance ... Und fallen irgendwann aus allen Wolken oder wie?
In 1/2 um die es hier bei mir geht, haben sie eigentlich nicht wirklich etwas in der Mappe, die Materialien bleiben alle da, die Mappe haben sie in der Klasse nicht mal im Klassenraum, weil sie sie einfach nicht brauchen. Mappe packen können sie auch in 3 und höher noch lernen
Frag mal die KK, meine Tochter hat auch nur das drin, was sie für die Hausaufgaben braucht und ich schon zweimal einen Anruf von der KK erhalten, dass die Mappe zu schwer ist und sie weniger mitnehmen muss (wie noch weniger, außer Essen und Federtasche ist doch da nichts mehr drin!).
Und klar haben die Eltern eine Chance, sie müssen sich das eben in der Schule angucken, 90% der Eltern kommen ihre Kinder jeden Tag abholen.
Hast du eigene Kinder? Ich schaffe es nicht direkt nach dem Unterricht die Hefte alle nachzugucken, zumal ich in 2 Klassen Mathematik unterrichte (in meiner Matheklasse also nur 1 Stunde pro Tag). In einer Stunde Mathe Wochenplan schaffen meine Zwerge durchaus 1-4 Seiten zur rechnen. Je nach Arbeitsauftrag.
Genau so ist es bei uns auch! Die Kollegin hat aber alles in der 1/2 (bis auf Sport und Musik) und somit auch den größten Teil des Tages Wochenplanstunden.
Und wie, wenn nicht mit Wochenplan soll sie in einer jahrgangsübergreifenden Klasse unterrichten?!?
Mein Wochenplan ist übrigens auch ein WOCHENplan, d.h. die Kinder arbeiten bis Freitag auf ihr Ziel zu. Dann sammel ich die Hefte/Mappen ein und schaue sie am Wochenende nach. Erstelle für jedes Kind einen neuen Plan und Montag gehts wieder los. Wenn Kinder ihren Plan nicht geschafft haben, kommt eine Anmerkung in den Schulplaner und die Kinder müssen am nächsten Wochende arbeiten. Dann kann ich deren Plan allerdings erst am Montag nachgucken, was mich dann den neuen Plan in der Pause ausstellen lässt. Das ist für mich noch nicht optimal.
Genau so sieht es bei ihr auch aus. Früher korrigieren ginge eben gar nicht.
?Kapier ich grad komplett nicht, ...
Also, wenn keine Sichtvermerke auf AB und in Heften sind und nicht erkennbar ist, ob viel oder wenig/ gut oder schlecht, dann überleg ich, wie Korrektur aussehen soll, die dann stattgefunden haben könnte. An einem Häkchen o.ä. könnte man ja derartiges erkennen, aber das scheint ja eben nicht dazusein. so jedenfalls habe ich jule13 verstanden, denn das ist ja Rückmeldung für Kind und Eltern und vielleicht auch ein Sätzchen wie "Recht wenig", "Sauber arbeiten", "super"... Ich hab es so verstanden, dass das nicht da ist, also wie sollte denn Korrektur/Rückmeldung sonst aussehen?
Wieso geht korrigieren nur am Wochenende? Wenn in der Freizeit, warum nicht unter der Woche? Ich versteh das Wochenendargument auch grad nicht. Außerdem muss man ja nicht alles auf einmal korrigieren, sondern könnte sich doch fertiggestellte Sachen sofort abgeben lassen, so dass sich alles entzerrt. Steh ich grad aufm Schlauch?! Ist doch auch sinnvoller, weil dann während des WP verbessert und überarbeitet werden könnte ...
Hm.
Irgendwann muss in der Woche auch mal Schluss sein, da klappt es eben oft nicht mit der Korrektur, zumal bei uns die Wochenplanaufgaben in Arbeitsheften sind, du also Stapelweise Sachen mitschleppen musst, das macht man nur einmal (ohne Auto). Die Kollegin hat einen ganzen Koffer voll dann immer da. Und die kann man auch nicht zwischendurch schon mal abgeben lassen, dann brauchen sie sie ja wieder.
Und die Sachen können von den Eltern nicht gesehen werden, weil die Unterlagen doch alle in der Schule sind ![]()
Also ob Rückmeldung oder nicht auf dem Wochenplan oder in den Heften, kann nur in der Schule eingesehen werden!
... ich frag mich nur, würde es nicht allen Beteiligten helfen, wenn man für solche Fälle immer ein kleines Arbeitsblatt mit einem kleinen Seitenthema im Fundus hat, welches man im Fall der Fälle dann einfach an die SuS geben lässt?
Ganz ehrlich, mir wäre es zu blöd, einen Paragraphen zu suchen und meinem Schulleiter unter die Nase zu halten. Irgendwann will ich vielleicht einmal einen kleinen Gefallen von der Schulleitung, wo ich seinen good will brauche.
Hier geht es nicht darum den Paragraphen zu suchen, da muss man nicht lange suchen, das gibt da viele Stellen, wonach klar ist, dass man des mit AU nicht muss und noch klarer, dass der Schulleiter dies keinesfalls und hier geht es auch nicht um eine Kleinigkeit, sondern um einen Verstoß des AN, der von seinem Chef dazu aufgefordert wird. Denn der AN hat sich darum zu bemühen gesund zu werden und nichts, was dem widerspricht, zu tun.
Und wer von jemandem, der evtl. schwer krank ist, verlangt, dass er so etwas erstellt, der hat sie meine Meinung nach nicht mehr alle. Und vor allem, nur weil es genügend "Blöde" gibt, die das immer so machen.
Also bekommen habe ich eine E-Mail vom Rektor.
Ist eine E-Mail schon schriftlich oder was VLERIANUS als "dämlich" bezeichnet?
Eine Email ist ja belegbar und sollte als Grundlage für eine Dienstaufsichtsbeschwerde o.ä. reichen. Also ja, es ist genau das als "dämlich" titulierte meiner Meinung nach ![]()
Bist du dir sicher, dass sie nicht kontrolliert werden oder bekommst du nur keine Rückmeldung.
Meine Kollegin hat nämlich ein ähnliches Problem, sie schafft es nur die am Wochenende zu Hause zu kontrollieren. Somit brauchen die Kinder die Sachen ja aber Montag gleich wieder in der Schule und können nichts mit nach Hause nehmen (weil es nur selten pünktlich zurück kommt). Die Eltern sind nun angehalten, sich bei Interesse das in der Schule anzuschauen.
Die Klasse ist aber so laut, unruhig und braucht soviel Hilfe, dass sie während der WP nichts kontrollieren kann o.ä., daher geht es einfach nicht anders als am Wochenende.
Ich lese hier oft von 2 Jahren Verbleib in der WK-Klasse. Ist das nur in Berlin, dass der Verbleib auf ein Jahr beschränkt ist? Noch jemand aus Berlin hier?
LG
Das ist bei uns ja auch so (Berlin), dass sie maximal ein Jahr wohl bleiben dürften, aber so lange sind die Kinder bei uns leider selten.
Wir haben ein Mischprinzip. Die Kinder werden sofort einer Regelklasse zugeordnet, mit der sie viele Stunden gemeinsam haben, sind aber in ca. 12 Std. zu Deutschklassen zusammengefasst, in denen sie auf ihrem Niveau Deutsch lernen.
So kenne ich das von meiner Tochter aus Brandenburg auch, aber die Kinder haben wohl nur Anrecht auf 2 Jahre DaZ und das ist bei den Kindern in ihrer Klasse leider viel zu wenig.
Ich bin fasziniert, dass bei euch die Kinder nach einem Jahr wechseln, bei uns ist in der Willkommensklasse ein ständiges Kommen und Gehen, so dass kaum jemand ein Jahr da ist. Bei uns sind aber Kinder dann schon zur regulären Einschulung mit in die SAPH eingeschult worden, wenn sie vom Alter und Wissen ungefähr passten. Ansonsten Hospitieren sie nun auch oft in den Saph-Klassen. Wir haben aber auch schon Kinder in die 3. klasse z.B. gesteckt, aber meist eben wirklich dem Alter entsprechend.
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