Ich wüsste nicht, dass das geht, sie gar nicht wahrzunehmen, vor allem nicht mit der Begründung.
Beiträge von Susannea
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Die Frage würde ich mal direkt an die Schwimmexpertin des Forums, Susannea, weiterleiten: Gibt es bzgl. Zauberwalds Vorschlag irgendwelche sportlichen Einwände oder hat das als Grund rein "Das macht man halt nicht."? In öffentlichen Duschen/Saunen heißt es ja oft sogar, dass aus hygienischen Gründen auf Textilien verzichtet werden soll.
Ich denke das hat die selben Gründe, wie eben Schlüpfer nicht erlaubt sind, dass man die Ausscheidungen eben möglichst nicht im Wasser haben will und damit eben "sauberen" Stoff dazwischen hat.
Und rein sportlich versucht man ja alles möglichst enganliegend zu haben, damit es schneller ist, das wäre bei "freischwebend" vermutlich noch schlimmer als zuviele Haare usw. für Zeiten
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Auch wenn ich persönlich nicht oben ohne baden möchte, sollte das jeder Mensch selbst entscheiden dürfen, womit er oder auch sie sich wohlfühlt.
Ich kann dir übrigens berichten, dass da auch bei den Männern ein Problem besteht, beim Schwimmwettkampf ist es im DSV aktuell Männern und Jungs nicht erlaubt mit angezogenem Oberkörper zu schwimmen. Sprich, die Kinder die sonst mit Neo schwimmen wegen der Kälte (Berlin hat ja alle Bäder deutlich runtergekühlt), dürfen das plötzlich im Wettkampf nicht, auch nicht bei den ganz kleinen. Da stand neulich ein heulendes Kind, was nicht mitschwimmen durfte, weil es eben einen Ganzkörperanzug als Junge hatte.
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Hallenbäder evtl. aber nein, eher nicht.
Übrigens dürfen unsere Schüler auch nicht ihre Schlüpfer unter der Badehose anlassen, da bin ich hart, so kommt mir keiner ins Wasser (weil es total unhygienisch ist und die eh schon an Schulschwimmtagen das Wasser kaum gereinigt bekommen).
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Kostenlose Software ist gar nicht gerne gesehen im öffentlichen Bereich, denn Politiker/Verwaltungsspitzen und Tech-Unternehmen müssen ja auch von irgendwas leben!
Im Verwaltungsnetz meines Schulträgers, in dem Microsoft Office "natürlich" der Standard ist, ist die Nutzung von OpenOffice u. LibreOffice nicht erlaubt - "aus Sicherheitsgründen". Auf Nachfragte erläuterte mir ein Mitarbeiter, dass der Vertrag mit Microsoft explizit die Nutzung der kostenlosen open-source Konkurrenz ausschließt.Ist hier genau andersrum, es wird nur kostenlose Software freigegeben. In den Schulen ist Office verboten mit der Cloud-Lösung, wir sollen libre-Office nutzen. Wenn wir das nicht wollen, dann können wir doch aus unserem Schulbudget uns ein anderes Office-Paket kaufen (ähm ja, ist auch sicher Geld für da).
Also die Bedingung für einen Antrag für eine Software ist immer das keinerlei Kosten für den Träger entstehen.
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"hättest du ein langes T-Shirt getragen und kein kurzes, wärst du verschont geblieben" ist deine Schlussfolgerung und die ist falsch
Meine Schlussfolgerung ist das sicherlich nicht und wo du das immer her interpretierst ist und bleibt mir ein Rätsel, denn nein, es ist nicht das Opfer schuld, das habe ich klar gesagt.
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Nochmal, gehört dazu, Mädchen bestimmte Kleidungsstücke auszureden, weil sie damit leichter Opfer sexueller Gewalt werden könnten? Das war die Aussage einiger User*innen, auf die du dich bezogen hast.
Warum ausreden, darauf aufmerksam machen, dass es eine Gefahr sein könnte.
Und nochmal, für die die es immer noch nicht verstanden haben:
Jemand, der keinen Fahrradhelm trägt, ist damit nicht unbedingt an dem Unfall schuld, aber die Gefahr einer Verletzung ist nun mal geringer mit Helm. Also macht man das Kind darauf aufmerksam und versucht es damit etwas zu schützen, genau so ist es mit der Kleidung oder mit den Gegenden oder oder oder.
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Hm, CDL hat wohl recht ... du widersprichst dir hier etwas.
Nein, das ist überhaupt kein Widerspruch, denn es geht mir keinesfalls um Vergewaltigungen.
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Leute!
Sexuelle Übergriffigkeit findet überall statt. Es geht ja nicht ausschließlich um das Extrem "Vergewaltigung", sondern der Übergriff fängt mit Blicken, Worten oder Hinterherpfeifen an und geht mit diversen Bewegungen und Antatschen weiter. Wenn wir hier über "reizende" Kleidung von Schulkindern sprechen, reden wir doch nicht über daraus folgende Vergewaltigungen. Um sie geht es - zum Glück - nicht vorrangig. Im öffentlichen Raum finden sie nämlich eher selten statt.
Die anderen
anzüglichensexuellen Belästigungen hingegen meistens.Genau das und die zitierte Psychologin bezieht sich auch auf Vergewaltigungen.
Es gab dazu ein schönes Beispiel, dass ein einfacher Rock zu bösen, anzüglichen Blicken usw. führte. Auch das ist sexuelle Gewalt und genau da spielt eben die Kleidung schon eine Rolle bzw. die Interpretation der Kleidung.
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Ich bin jetzt auch verwirrt. Eigentlich fand ich ihren Standpunkt eindeutig und klar.
Aber gerade eben hat sie geschrieben, dass sie nicht sagen würde, dass "Kleidung ... bei sexuellen Übergriffen keine Rolle" spielen würde.
*kopfkratz*
Das habe ich doch deutlich geschrieben, dass zumindest bei uns hier dann die Kinder als Freiwild betrachtet werden. Natürlich ist die Kleidung oder das Kind nicht Schuld für die Denkweise, aber die Kleidung spielt natürlich schon eine Rolle.
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Das ist eine implizite Schuldzuweisung, da die Bekleidung angeblich maßgeblicher Auslöser wäre.
Nein, das ist es nicht, aber gut, wenn du das so interpretieren willst, bitte.
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Ähm, du. Oder?
Nein
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Kleidung spielt bei sexuellen Übergriffen keine Rolle
Sagt wer?!?
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hast eine Idee, woher die männlichen Wesen in eurer Gegend diese Fehlvorstellung haben?
Natürlich, das hat viel mit der Kultur zu tun. Da haben Frauen eben eh immer noch nichts zu melden bei einem Großteil der Familien, die eben nicht deutscher Herkunft sind.
Und dagegen anzugehen kann man natürlich immer wieder versuchen, ist aber ein Kampf gegen Windmühlen, solange es immer noch Zwangsehen, Blutrache usw. in diesen Kulturen gibt, ist das eines der geringsten Probleme, genau wie das Fasten bei Kindern oder oder oder.
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Die Mehrheit der sexuellen Übergriffe findet durch vertraute Personen statt und damit oftmals im eigenen Zuhause.
Und es geht hier auch nicht darum, wo solche Übergriffe häufiger stattfinden, es reicht ja, dass sie auch außerhalb des Zuhauses stattfinden.
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Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man aufpassen muss, bei dem Thema keine Schuldumkehr zu betreiben. Schuld an sexuellen Übergriffen ist immer die sexuell übergriffige Person.
Wie kommt man denn darauf so etwas daraus zu interpretieren? Natürlich sind die übergriffigen Personen Schuld, ändert aber nichts daran, dass gerade in unserer Gegend die männlichen Wesen der Meinung sind, wer so rumläuft, der will es. Das diese Schlussfolgerung unsinnig ist, wissen wir, aber das hilft den Kindern auch nicht.
Sie setzen sich also einer Gefahr aus, die man verhindern könnte, genauso wie man sich einer Gefahr aussetzt, wenn man bei rot über die Ampel läuft oder ohne Fahrradhelm fährt oder oder oder.
Kann man alles verhindern bzw. minimieren die Gefahren und dazu gehört eben nicht ganz so freizügig sich in bestimmten Gegenden zu bewegen. -
Susannea was ist daran komisch?
Tja, du kannst die ja mal die Berliner Lösung und vor allem die zur Verfügung stehende Software angucken, da kann man über passende nur laut lachen.
Die Landesweit installierten Boards können jedenfalls nicht über ihre Software verbunden werden, weil die das Land nicht zulässt zu installieren. Muss erst jede Schule einzeln beantragen und dann wird darüber entschieden, ob es sinnvoll ist die kostenlose Software installieren zu lassen.
Also die Ideen und Vorschläge sind einfach nur lustig, die hier gemacht werden, dass sowas in der Schule funktionieren soll, wobei man könnte vermutlich auch darüber weinen. -
Man kann ja auch zu allem berechtigt sagen, dass es einem nicht gefällt. Das ist dann eben Geschmackssache. Sorgen um dir Sicherheit würde ich mir dann aber eher wegen Jungs machen, die sexistische und übergriffige Verhaltensweisen vielleicht schon in der Schulzeit zeigen.
Naja, die Kinder müssen ja auch zur Schule kommen und auch bei uns in der Grundschule mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, da ist die Sorge um die Sicherheit schon berechtigt.
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Aber erst dann und bis dahin haben die Kinder schon Spießrutenlaufen. Da gab es bei uns ganz andere Sachen, die für die Kinder nicht nett waren. Aber wie gesagt, das kann man eben nicht mit großen Kindern nachvollziehen, denn in 5/6 ist das eher weniger ein Problem (wobei auch da werden viele das nicht ertragen), guckt man sich doch schon mal das an, was ihr hier heute macht, wie viele der Grundschüler würden das aushalten? Sicherlich nicht mal die Hälfte.
Und die andere Hälfte der Eltern interessiert Schule eh nicht, also warum sollten sie da irgendjemanden verklagen.
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Schreitet die Schulleitung da nicht ein?
Nein, warum sollte die Schulleitung da einschreiten, das tun schon die Lehrer, wenn sie es denn mitbekommen, aber das bekommen sie eben auch nicht immer mit.
Wenn daraus ein mobbendes Umfeld entsteht, wäre mein nächster Schritt eine andere Schule.
Na wenn das so einfach wäre, dann kann man doch gleich gehen, wenn einem die Hausordnung nicht passt und nicht mit Grundrechten argumentieren.

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