Es ist aber ein Unterschied, ob man was befremdlich findet oder behauptet, die haben da eben nichts zu suchen und das wäre peinlich und ich weiß nicht was, obwohl man es gar nicht beurteilen kann.
Beiträge von Susannea
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Ich nehme an, dass es dazu auch passende Gerichtsurteile gibt, deshalb ist eine Beratung durch eine Gewerkschaft und/oder einen Anwalt sicherlich sinnvoller als die Antworten aus dem Forum.
Gibt es, alle Ablehnungen, die verhandelt wurden sind denen um die Ohren geflogen. Berlin hat ja den selben Unsinn mal versucht wie NRW (wo sich scheinbar keiner dagegen wehr) und hat recht deutlich verloren.
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Wenn das Gesetz von Ablehnung aus betrieblichen Gründen redet, dann muss die Elternzeit ja trotz gegenteiliger Behauptungen weiter oben genehmigt werden und nicht nur angezeigt werden, oder habe ich da einen Denkfehler? Ich nehme an, dass es dazu auch passende Gerichtsurteile gibt, deshalb ist eine Beratung durch eine Gewerkschaft und/oder einen Anwalt sicherlich sinnvoller als die Antworten aus dem Forum.
Na da konnte mal wieder jemand den Gesetzestext nicht lesen, bei einem 3. Abschnitt nach dem 3. Lebensjahr kann abgelehnt werden aus dringenden betrieblichen Gründen, aber nicht davor!
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Aber hier will ja jemand gar nicht in den Ferien oder davor aufhören, sondern anfangen mit der Elternzeit und da macht das dann erst recht keinen Sinn
Das Gesetz sagt zwar, dass aus betrieblichen Gründen eine Ablehnung erfolgen kann.
Aber doch nur für einen 3. Abschnitt.
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Das gilt für mein Bundesland auch. Daher kann ich diese unkritische Haltung der KuK hier nicht verstehen.
Nee, du kannst einfach nicht verstehen, dass man durchaus auch gute Erfahrungen mit Sachen gemacht haben kann, die nicht in deinem Raum vorkommen, die du gar nicht kennst, aber weißt, dass sie schlecht sein müssen.
Hat so ein bisschen was vom kleinen Kind, was vorher schreit, dass ihm das Essen nicht schmeckt, ohne je probiert zu haben. -
Ein Elternzeitantrag gibt es ja nicht, sondern es ist eine Anmeldung.
Und die ist in der Regel (wenn es nicht der 3. Abschnitt ist) gar nicht abzulehnen.
Der AG hat nun eigentlich das Problem, nicht du, du betreust wie angemeldet dein Kind, wie er dann den Rest regelt, sein Problem.
Du kannst und sollteste allerdings auch noch mal begründen, warum die Zeiten so liegen müssen.
Biete ansonsten den Verantwortlichen an das Kind mit in die Schule zu nehmen oder ihnen ins Büro zu setzen, aber ich denke, wenn du sagst, ab da beginnt der Arbeitsvertrag deiner Frau bzw. ihr müsst das deshalb so aufteilen, dann können sie eh nichts machen. -
Wenn meine Schulleitung mir Angebote für kostenpflichtige Fortbildungen weiterleitet, würde ich erst mal davon ausgehen, dass das eine Kostenübernahme durch die Schule impliziert.
Das würde ja voraussetzen, dass sie es so gut gelesen hat und gesehen hat.
Kommt bei uns öfter vor, aber da habe ich beim letzten Mal auch gleich gefragt, als sie unsere studentischen Kollegen vorschlug, wer denn die KOsten übernimmt. Letztendlich hatte ich noch Geld im Sportbereich und darüber haben wir es finanziert, denn 50 Euro finde ich dann doch schon recht happig für Studenten. -
Es ist realistisch, nur mit der einen ursprünglich geplanten Minusstunde rauszugehen, oder?
Definitiv.
Wenn du jetzt genauso viel arbeitest, wie du darfst, dann darfst du natürlich keinerlei Minusstunden erhalten, denn die Zeiten des Mutterschutzes und BV sind wie geleistete Arbeit mitzurechnen.
Also hast du vermutlich sogar Glück gehabt und kommst besser weg als ohne BV (und das ist sogar okay!) -
Das bedeutet, Palim , Elternvertretungen dürfen sich in NDS nicht nur über Grundsätze von Leistungsbewertung und allgemeine Regelungen äußern, sondern auch zur Versetzung eines konkreten Schülers und den Ordnungsmaßnahmen einer konkreten Schülerin?
Ja, ist in Brandenburg auch so und wie gesagt, das kann ganz hilfreich sein.
Stimmberechtigt sind sie in Brandenburg aber nicht.
Bei der Gutachtenkonferenz z.B. muss man bei den eigenen Kindern den Raum verlassen, damit man nicht früher als die anderen die Empfehlung kennt.
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Sorry, der Zusatz dass es in Hessen Pflicht ist habe ich vergessen.
Nein, ist es auch in Hessen nicht, lediglich der Beihilfeanspruch kann dort anders sein, aber das Kind kann trotzdem auch in der PKV versichert werden. Das ist ja das, was ich mit den Kosten sagte, aber man hat letztendlich die freie Wahl bei der Konstellation.
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Bewertung und Notenfindung sind eine der weniger hoheitlichen Aufgaben von Lehrkräften (wenn man es so nennen kann). Da hat meiner Meinung nach niemand was verloren.
Na ein Glück hast du die Schulgesetze aber nicht gemacht und dich niemand nach deiner Meinung dazu scheinbar gefragt.
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Richtig, wenn das andere Elternteil in der GKV ist, dann müssen die Kinder sogar in die Familienversicherung.
Nein, wenn du beide Versicherungsarten hast, dann hast du die freie Wahl, da bist du nie an eine bestimmte Kasse gebunden, nur musst du eben die Kosten beachten (du kannst ja auch freiwillig die Kinder in der GKV versichern)
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Es geht doch um das Sozialverhalten in der Schule. Wenn ein Kind in der Freizeit ganz anders ist, spielt das aber doch keine Rolle.
Nein, es geht um die Entwicklung des Sozialverhaltens bei den Gutachten und es geht generell um das Sozialverhalten in der Schule, nicht nur im Unterricht, das bekomme ich als Lehrer ja gar nicht komplett mit
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Externes Wissen trägt aber nichts zur Notenfindung bei.
Und was hat das mit der Benotung von schulischen Leistungen zu tun?
Die Gutachten in Klasse 6 bestehen nur aus wenigen Noten und den Sozialverhaltenskreuzen, also sehr viel hat das mit dem Gutachten zu tun.
Und auch in "normalen" Zeugnissen gehören bei uns die Sozialverhaltensbewertungen rein, genau wie Noten für Klassenarbeiten. -
Nennt sich *Tratsch* und hat auf einer Notenkonferenz rein gar nichts verloren.
Nee, nennt sich Betrachtung des sozialen Umfeldes und gehört bei einigen Überlegungen genau dazu.
Oder auch, dass die Eltern z.B. bei uns die Kinder oft viel länger kennen als die unterrichtenden Lehrer, also auch was zur Entwicklung dazu sagen können bei dem Sozialverhalten. -
Ehrlich? In ZK können Eltern dabei sein? Das halte ich für fraglich, aber will es auch nicht ausschließen.
Ja, natürlich können sie das. Warum auch nicht. Ist in Brandenburg bei den Gutachtenkonferenzen auch so und das ist sehr gut so, genau aus den oben genannten Gründen.
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In Niedersachsen sagt ein Erlass, dass Gremien mit Elternbeteiligung (dazu gehören Zeugniskonferenzen) zeitlich so zu legen sind, dass es berufstätigen Eltern möglich ist, daran teilzunehmen. Das ist vormittags sicher schwieriger zu realisieren als nachmittags, da Eltern von Schulkindern in der Mehrheit mindestens vormittags berufstätig sind.
Das lässt ja viel Spielraum, der Schulleiter beim meinem Jüngsten setzt die ersten Konferenzen immer um 11:30 Uhr an, der Gesetzestext lautet so, wie du auch zitierst. Na da könnte man doch eigentlich Zeit haben (ja, habe ich manchmal sogar so geschoben mit Teilzeit in der Vorbereitungszeit), aber letztendlich ist es eine Frechheit.
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ich weiß daher nicht, wie es mit Badekleidung ist (wäscht du sie extra?) Probieren und gut erklären hilft.
Ich würde den rechnerischen Ansatz wählen, weil ich oft nicht einzeln wasche.
Badehandtuch und Badekleidung sind ca. 1/4 Maschine, also eine Maschine alle 4 Wochen, bei 40 Wochen Schule sind das dann 10 Maschinen zusätzlich (die ich sonst weniger gewaschen hätte) und dann mal schauen, wie das ist.
Wenn ich am nächsten Tag Schule hätte, dann würde ich sie genau wie die Handtücher aus der Küche und die Putzlappen usw. in der Schule waschen, aber bis Montag möchte ich die einfach nicht liegen lassen von Donnerstag an und nach 16 Uhr noch warten bis die Maschine dann gelaufen ist dauert mir auch zu lange
Also muss ich ja zuhause waschen (und ich finde, dass es nett ist, dass ich nur die Waschladung und nicht die Handtücher und Badesachen zum Absetzen angebe
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Seitdem weiß ich z. B. auch wie viele Waschmaschinenladungen ich für meinen Laborkittel ansetzen darf
Verrätst du uns auch wieviele? Denn ich muss ja auch nach jedem Schwimmunterricht die ausgeborgten Schwimmsachen und Handtücher von den Schülern waschen
Hatte ich bisher nicht wirklich drüber nachgedacht, aber eindeutig Wäsche, die sonst nicht entstehen würde und die ich aufgrund der Größe auch nicht selber tragen könnte weder privat noch sonst wie.
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