Aber natürlich denkt jemand an dich, Fröschchen ![]()
All die kleinen Kaulquappen, die dir jetzt noch hinterherschwimmen und dann bald den Freischwimmer haben ... die ersten Lehrer sind die wichtigsten, da kann ich leider nur mit einem Anti-Vorbild aufwarten, schrecklich. Das ist ja ein bisschen wie bei Jim Knopf, der als erstes Frau Mahlzahn als Lehrerin sieht und sich fragt, ob Schule immer so ist.
Mir fiel zufällig in der Bücherzelle das Bändchen "Lehrer, die wir hatten" von Ernst Heimeran in die Hände. Sehr rührende und originelle Geschichten von skurillen Lehrern und durchtriebenen Schülern, das letzte Kapitel ist Franz Burger gewidmet, dessen Werk er später sogar verlegt hat. Den Franz Burger hat er jederzeit bewundert.
So richtig große Vorbilder habe ich nicht, aber ich entdecke tatsächlich oft Eigenschaften, die mich beeindrucken und anspornen und ich trage viele, viele Sätze mit mir rum, die irgendjemand mal gesagt hat und die mir immer noch Orientierung geben.
Es ist doch bei aller Traurigkeit auch schön, solche Andenken zu pflegen wie du es gerade tust.
*kerzehinstell*