Mist. War wohl zu leicht.
Beiträge von fossi74
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Was kann der Amtsarzt den machen?
Rumnerven.
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Dann muss ich wohl mal...
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Tatsächlich hätte ich auch gar nicht den Wunsch, nach dem Bundeslandwechsel verbeamtet zu werden. Ist es dann noch einfacher, nach dem Ref das Bundesland zu wechseln, weil man sich nur direkt bei den Schulen bewirbt oder muss ich mich da trotzdem ans Land wechseln
In Bayern kannst Du Dich nur an Privatschulen direkt bewerben.
Ich glaube, ich freue mich sehr, wenn das irgendwann mit dem Lehrerberuf und den Bundesländern gar kein Ding mehr ist
Ich glaube, bevor das passiert, sind deine Ur-Ur-Ur-Enkel lange gestorben.
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Wenn man die Examen zum LehrAMT bestanden hat (und sei es mit 4,0), darf man nicht verbeAMTet werden?
Nicht mal unbefristet angestellt. Allerdings gilt das nicht für kommunale oder private Schulen, wie @Berufsschule93 schon schrieb.
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Wie wäre es gewesen, auf die Frage zu antworten?
Das wäre von der TE sehr nett gewesen. Mich hätte es auch interessiert.
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Was machst du dann als SL? Sie zum medizinischen Dienst schicken oder wie das heißt? Amtsarzt?
Sagen wir so: Zwischen "Ich kann gar nichts machen" und "Ich kann die volle Bandbreite des Disziplinarrechts ausschöpfen" liegen Welten. Und da ist von Mittelerde bis Mordor alles dabei...
Um konkret zu werden: Gegen ein ernstes Gespräch (bei jedem derartigen Fall) kann die Kollegin gar nichts ausrichten. Ist natürlich auch das mildeste Mittel. Dann könnte man z. B. bei der Stundenplangestaltung ansetzen. Auch dagegen kann die Kollegin schwerlich angehen (vielleicht durch noch häufigere Krankheitsphasen, aber dann sitzt sie schnell beim Amtsarzt).
Insgesamt gilt aber einfach ganz schlicht, dass in einem System, das zu einem großen Teil von der Solidarität des Teams lebt, asoziales Verhalten über kurz oder lang durch das Team sanktioniert wird. Man braucht schon ein verdammt dickes Fell (oder eine Autismus-Spektrum-Störung), um das auf Dauer auszuhalten.
Rechtliche Maßnahmen spielen da erst spät eine Rolle.
edit, chilipaprika: Ich gehe natürlich davon aus, dass der Fall nicht nur offensichtlich ist, sondern vor allem auch der SL zu Gehör gebracht wird. Und ja, die
hatkann im Zweifelsfall immer etwaszu tunvorschieben, das wichtiger ist. Den Kolleginnen und Kollegen zuzuhören, wenn irgendwo der Schuh drückt, betrachte ich aber durchaus als wichtige Leitungsaufgabe. Gerade in der momentanen Situation ist das oft wichtiger als die hektische Umsetzung von Hirnflatulenzen höherer Stellen. Das ist nicht nur in der Schule so. -
Ja, so eine Kollegin hatte ich auch mal. Durfte sie auch oft vertreten. Und einen Tag später war sie dann immer wieder da und hat den Klassen die korrigierten Klausuren zurückgegeben. Sehr durchschaubar, ich habe mich gewundert, dass sie sich nicht schämt.
Naja, da stinkt aber der Fisch vom Kopfende her. Wenn ich es als SL nicht schaffe, da spätestens nach dem zweiten, dritten Mal deutlichste Ansagen zu machen, reißt solches Verhalten natürlich ein.
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ich habe die ganze Nacht gekotzt, zufälligerweise immer einen Tag, nachdem die Oberstufe geschrieben hat
Naja, es gibt schon Klassen/Kurse, da ist das kein Zufall, sondern eine Folge der ersten Lektüre der Arbeiten...
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Ich stelle mir gerade vor Laschet oder Baerbock müßten mit dem Chef der Taliban über eine Verlängerung der Frist für unseren Truppenabzug verhandeln
Und?
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Naja, 3,5 halt. Hatte Friesin doch geschrieben.
Ist dabei übrigens egal, ob man die 3,5 nur in einem Staatsexamen oder insgesamt reißt.
Allerdings ist Bayern nicht das einzige Bundesland mit solchen Regelungen. Von NDS war hier im Forum kürzlich ähnliches zu lesen, mit leicht anderer Grenznote (3,7, IIRC).
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aus einem anderen BL kommend, in Bayern ab einer bestimmten Examensnote keine Planstelle mehr bekam; ich meine, die habe bei 3,5 gelegen.
Das gilt nach wie vor und auch für bayerische Absolventen.
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Heute Abend, versprochen. Bis dahin lasse ich gern jemandem den Vortritt.
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Wenige Kilometer weiter östlich ist der Pückler-Park in Bad Muskau. Ebenfalls wunderschön
Das wiederum kann ich aus eigener Anschauung bestätigen.
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Kromlauer Park, Rakotzbrücke. Ich war noch nicht dort, habe aber auch nicht gegoogelt, deshalb hoffe ich, es gilt. Die Brücke war bei mir kürzlich ein Windows-10-Startbild.
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Zitat
But if you look for the dark that is all you will ever see.
Ich fürchte, genau das ist wossen s Problem...
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Aber wenn, dann würde ich wohl den größten/bekanntesten Anbieter wählen, die GEW
Ich glaube, wer eine Gewerkschaft als "Anbieter" betrachtet, hat am Konzept etwas missverstanden.
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Was ich als echten Nachteil bei den Vollautomaten empfinde:
1. Ob Kaffee oder Espresso - beides wird aus den gleichen Bohnen erzeugt. Wenn man das nicht will, sind Kompromisse angesagt, z. B. die portionsweise Verwendung von gemahlenem Espresso.
2. Entweder die Maschine ist den ganzen Tag in Bereitschaft (Stromverbrauch), oder man muss sie für jede Tasse extra aufrüsten. Nervig.
3. Die Reinigung ist ein Krampf. Immer. Und wie es innen aussieht, möchte ich eigentlich auch bei gut gewarteten Vollautomaten gar nicht wissen.
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Die persönliche Beratung hier ist ganz ausgezeichnet, mir wurde sehr schnell aus einer sehr üblen Situation geholfen.
Die beiden von mir hervorgehobenen Begriffe sind übrigens immer ganz dick zu unterstreichen. Das kann von Bezirksverband zu Bezirksverband ganz unterschiedlich ausfallen, unabhängig von der konkreten Gewerkschaft. Bei heiklen juristischen Problemen würde ich mir auch immer zusätzlich einen von mir bezahlten Anwalt nehmen.
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Dem würde ich mich anschließen, zumal Musik in Bayern meines Wissens auch gesucht wird. Ob das Referendariat in Thüringen angenehmer ist als in Bayern weiß ich nicht. Die Chancen stehen aber gut.
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