ich habe die ganze Nacht gekotzt, zufälligerweise immer einen Tag, nachdem die Oberstufe geschrieben hat
Naja, es gibt schon Klassen/Kurse, da ist das kein Zufall, sondern eine Folge der ersten Lektüre der Arbeiten...
ich habe die ganze Nacht gekotzt, zufälligerweise immer einen Tag, nachdem die Oberstufe geschrieben hat
Naja, es gibt schon Klassen/Kurse, da ist das kein Zufall, sondern eine Folge der ersten Lektüre der Arbeiten...
Ich stelle mir gerade vor Laschet oder Baerbock müßten mit dem Chef der Taliban über eine Verlängerung der Frist für unseren Truppenabzug verhandeln
Und?
Naja, 3,5 halt. Hatte Friesin doch geschrieben.
Ist dabei übrigens egal, ob man die 3,5 nur in einem Staatsexamen oder insgesamt reißt.
Allerdings ist Bayern nicht das einzige Bundesland mit solchen Regelungen. Von NDS war hier im Forum kürzlich ähnliches zu lesen, mit leicht anderer Grenznote (3,7, IIRC).
aus einem anderen BL kommend, in Bayern ab einer bestimmten Examensnote keine Planstelle mehr bekam; ich meine, die habe bei 3,5 gelegen.
Das gilt nach wie vor und auch für bayerische Absolventen.
Heute Abend, versprochen. Bis dahin lasse ich gern jemandem den Vortritt.
Wenige Kilometer weiter östlich ist der Pückler-Park in Bad Muskau. Ebenfalls wunderschön
Das wiederum kann ich aus eigener Anschauung bestätigen.
Kromlauer Park, Rakotzbrücke. Ich war noch nicht dort, habe aber auch nicht gegoogelt, deshalb hoffe ich, es gilt. Die Brücke war bei mir kürzlich ein Windows-10-Startbild.
ZitatBut if you look for the dark that is all you will ever see.
Ich fürchte, genau das ist wossen s Problem...
Aber wenn, dann würde ich wohl den größten/bekanntesten Anbieter wählen, die GEW
Ich glaube, wer eine Gewerkschaft als "Anbieter" betrachtet, hat am Konzept etwas missverstanden.
Was ich als echten Nachteil bei den Vollautomaten empfinde:
1. Ob Kaffee oder Espresso - beides wird aus den gleichen Bohnen erzeugt. Wenn man das nicht will, sind Kompromisse angesagt, z. B. die portionsweise Verwendung von gemahlenem Espresso.
2. Entweder die Maschine ist den ganzen Tag in Bereitschaft (Stromverbrauch), oder man muss sie für jede Tasse extra aufrüsten. Nervig.
3. Die Reinigung ist ein Krampf. Immer. Und wie es innen aussieht, möchte ich eigentlich auch bei gut gewarteten Vollautomaten gar nicht wissen.
Die persönliche Beratung hier ist ganz ausgezeichnet, mir wurde sehr schnell aus einer sehr üblen Situation geholfen.
Die beiden von mir hervorgehobenen Begriffe sind übrigens immer ganz dick zu unterstreichen. Das kann von Bezirksverband zu Bezirksverband ganz unterschiedlich ausfallen, unabhängig von der konkreten Gewerkschaft. Bei heiklen juristischen Problemen würde ich mir auch immer zusätzlich einen von mir bezahlten Anwalt nehmen.
Dem würde ich mich anschließen, zumal Musik in Bayern meines Wissens auch gesucht wird. Ob das Referendariat in Thüringen angenehmer ist als in Bayern weiß ich nicht. Die Chancen stehen aber gut.
Ich würde beim VBE bleiben (und erwäge momentan selbst, dort Mitglied zu werden). Die GEW ist mir zu breit aufgestellt (man hat bei denen oft das Gefühl, dass andere Berufsgruppen in der Mehrheit sind und die Lehrer mit genau dem gewissen Neid beäugt werden, der uns auch vom Rest der Gesellschaft entgegengebracht wird. Das steht einer effektiven Vertretung natürlich im Weg) und außerdem zu teuer. Der VBE bietet auch (zumindest in BW) die interessantesten Fortbildungen an.
Ach ja, den Pfilologenverband gibts ja auch noch. Ist halt eine Spartengewerkschaft wie die GDL. Nur nicht so sympathisch.
Wie viele Höllentäler gibt es eigentlich im deutschsprachigen Raum? Ich denke bei dem Namen immer zuerst an den Schwarzwald.
Eben, das meine ich ja. Die akademischen Grundlagen sind für GS-Lehrkräfte immens wichtig und dürfen nicht aufgegeben werden, gerade weil viele angehende Grundschullehrer*innen das meiner Beobachtung nach nicht so sehen.
Es kann nicht jeder alles und es ist nicht jeder gleich schlau
Und vor allem: Gleichermaßen interessiert an "intellektuellem Zeug".
Ich kenne übrigens einen Schreiner, mit dem kannst Du wunderbar über Theorie und Geschichte des Möbelbaus diskutieren. Auf Französisch, wenn es sein muss.
Ich kenne aber auch Akademiker, mit denen du über gar nichts zu diskutieren brauchst, weil da außer krachdummen Allgemeinplätzen ganz wenig zu erwarten ist.
Beides sicher Ausnahmen, das gebe ich gern zu.
Aber intellektuelle Fähigkeiten dürfen nicht speziell gefördert werden weil sich sonst irgendjemand zurückgesetzt fühlen könnte? Das ist ja absurd
Lektüretipp: Kurt Vonnegut, "Harrison Bergeron". Kurzgeschichte, gibts im Netz.
dann könnte man doch auch gleich das Grundschullehramt auf eine duale Ausbildung umstellen
Bedenklich daran fände ich nur, dass der größere Teil der GS-Kandidatinnen damit wahrscheinlich ganz ganz glücklich wäre. Dann könnten sie nämlich gleich in ihrem Dorf bleiben und sich sogar noch die 50 km zur nächstmöglichen Uni sparen. Das ist natürlich wie immer anekdotisch basiert, entspricht aber meiner immer wieder gemachten Beobachtung.
Das meiste sinnvolle wurde ja schon gesagt. Was ich noch empfehlen möchte: Fordere von allen Beteiligten Rücksichtnahme auf Dein Handicap ein - und ziehe die entsprechenden Konsequenzen, wenn das nicht klappt. Die Sus schaffen es nicht, einen angemessenen Kommunikationsstil und die entsprechende Lautstärke zu pflegen? Dann gibt es halt Unterricht, der darauf Rücksicht nimmt. Also viel Lehrervortrag, gern auch mal etwas abschreiben, Partnerarbeit mit anschließendem Vortrag etc. Alles selbstverständlich benotet.
Ist ja auch nicht deren Job
. Ich habe als Lehrkraft auch keine Ahnung vom Moderieren
Mein Englisch-LK-Lehrer hat mit Gottschalk studiert. Ich sag mal so: Für den ist es im Nachhinein nicht so schlimm gewesen, nichts von Mathematik zu verstehen.
Mit Eintritt in den Vorbereitungsdienst fehlten mir 2000€ Netto im Monat. Das war schon unschön mit vierköpfiger Familie.
Dass letzteres nun nicht Plattys Problem war, ist ja hierzuforum bekannt. Und ja, zugegeben, Referendare mit Berufserfahrung hatte ich nicht auf dem Schirm.
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