Beiträge von fossi74
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Ich kapiere nicht mal die Frage
(was ist denn "eine Aufgabe"?)Quittengelee meint wohl die Frage, mit der zu Beginn jeder Runde ein Kandidat ausgewählt wird und bei der man immer 4 Dinge irgendwie sortieren muss. Ergebnis ist dann z. B. "DABC".
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genau so viel Zugbegleiter mit, wie Zugführer
OT: Der Zugführer - im Fernverkehr auch Zugchef - ist nicht mit dem Triebfahrzeugführer zu verwechseln. Für die ordnungsgemäße Durchführung einer Zugfahrt im Personenverkehr wird neben dem Triebfahrzeugführer auch ein Zugführer benötigt.
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Bin ich die Einzige, die den Threadtitel nicht nachvollziehen kann? Inwiefern bist du denn bei irgendwem in "Ungnade" gefallen und was genau hat das mit deinem Anliegen (das ich leider auch nicht so ganz verstehe) zu tun, dingenshausen ?
Die für den Außenstehenden - gerade im Fall, dass man ein Anliegen hat - oft undurchsichtigen und wenig nachvollziehbaren Entscheidungen, oft auch das schlichte Schweigen von Behörden und vorgesetzten Stellen können Betroffenen schon das Gefühl vermitteln, auf herrschaftliche "Gnade" angewiesen zu sein und dieser "Gnade" oder eben "Ungnade" machtlos gegenüberzustehen. Insofern finde ich die vom TE gewählte Metapher durchaus treffend.
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Das Lesen zum Bereich Deutsch gehört
Komische Satzstellung. Oder meintest du "Dass Lesen zum Bereich Deutsch gehört"?
[Nein, das ist kein Flüchtigkeitsfehler.]
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Möglicherweise kommt Ihr ohne den Schüler zurück, weil der die nächsten sechs Monate in U-Haft sitzt.
Die Aufsicht dürfte da aber gesichert sein.
Wenn's ganz schlimm kommt, fährt der betreuende Lehrer ebenfalls ein.
Das allerdings ist schon ein bisschen schwer vorstellbar. "Eltern haften für ihre Kinder" ist in jedem Rechtsstaat ein Traum von selbsternannten Blockwarten, aber kein Rechtsgrundsatz.
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Versuche doch außerhalb des ÖDs Arbeitgeber zu finden, wo Menschen mit Hochschulabschluss sich Gedanken um ihre Verpflegung machen müssen. Oder noch besser: An vielen Schulen bei uns machen die Putzfrauen nicht die Sachen der Lehrkräfte sauber. Also Kaffeebecher, Kaffeemaschine etc.. Nenne mir nur einen Arbeitgeber, wo die Mitarbeiter in ihrer Freizeit für die Pflege der Sozialräume zuständig sind.
Da könnte ich Dir z. B. meinen Arbeitgeber empfehlen. Und das ist keineswegs eine "Klitsche". Es kommt einfach sehr stark auf die Branche an. "Kostenlose" (sprich: im Gehalt eingepreiste) Mitarbeiterverpflegung ist übrigens in der Gastro traditionell üblich, das ist nun gerade kein Vergleich.
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In der freien Wirtschaft ist es durchaus üblich, dass der Arbeitgeber für solche Anlässe kostenlos Getränke und Verpflegung bereitstellt.
"Die" freie Wirtschaft gibt es nur in der Vorstellung von sich unterprivilegiert fühlenden ÖD-Knechten. Kostenlose Getränke und Verpflegung besteht auch in der Wirtschaft oft genug aus Mineralwasser oder Kaffee mit nix dazu.
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Ziemlich teuer, weil böse Abofalle, und außerdem selbst bezahlt: Meine Kinder.
Ich gebe nochmal weiter.
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Ich muss an dieser Stelle doch mal eine Lanze für mein altes Bayern brechen (mit besonderem Gruß an Kieselsteinchen
Dort würde - zumindest am Gymnasium, wahrscheinlich auch an der Realschule - die Bewirtung der Prüfer durch die Prüflinge auf größtes Befremden stoßen und sich vermutlich eher negativ auswirken.Wie das an Schularten mit zentralen Seminaren ist, weiß ich aber nicht. An Gym und RS reisen die Prüfer natürlich nicht meilenweit an.
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Kaffee, Butterbrezel und Kekse
... bilden übrigens auch im RP die Standardform der Konferenzverpflegung. Hat also den Segen von (zweit-)höchster Stelle.
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Ich frage mich dann doch, ob es Lehrerzimmer gibt, in denen es keinen Kaffee (auch für "Gäste") gibt.
In so manchem Lehrerzimmer zeugt es von Höflichkeit und Gastfreundschaft, keinen Kaffee anzubieten.
8 Stunden alter Kaffee aus der Thermoskanne hebt nicht unbedingt die Stimmung.
Wenn die Alternative in 8 Stunden auf der Warmhalteplatte eingebranntem Lehrerzimmerkaffee besteht: Doch!
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das habe ich damals (2008) in NDS auch gesagt. Antwort des Seminarleiters: Die Fachleiter hetzten an Examenstagen von Schule zu Schule.
Echt bedauerlich, diese Männer waren nicht im Stande, sich beim Bäcker etwas zu essen zu kaufen.Blöd, wenn die Fachleiter das mit sich machen lassen. Auch im Sinne des Arbeitsschutzes. Das kann aber nicht das Problem der Prüflinge sein.
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Vor allem ist es eine Unsitte, „Traditionen“ per se als etwas positives, bewahrenswertes zu sehen.
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quchvnich
Das ist wohl die Wiedergabe einer spontanen Äußerung nach dem Genuss dieser Mixtur?
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… ich freue mich gerade darüber, dass meine alte Moto Guzzi nach der Winterpause angesprungen ist. Motorrad aus der Garage geschoben, Ölstand und Luftdruck kontrolliert, den Anlasserknopf gedrückt und das Ding lief einfach.
Ja, darüber habe ich mich gestern bei meiner McCulloch auch gefreut. Und die hat nicht mal nen Anlasser!
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Kurz und knapp: Strafanzeige.
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