selbst wenn der eine oder die andere Erwachsene für sich persönlich entschieden haben sollte, seine Arbeitszeit so zu vertrödeln ist es noch lange kein Argument, SchülerInnen zu vermitteln, dass zur Schau getragene Ignoranz eine angemessene Form von irgendwas sei.
Du hast mich falsch verstanden Ich habe mich nicht adressatengerecht ausgedrückt: Wenn ein Schulleiter meint, MEINE Arbeits-/Lebenszeit mit schlecht geplanten (schwammige Tagesordnung, open end) und noch schlechter geleiteten Konferenzen vertrödeln zu müssen, dann nehme ich mir das Recht heraus, diese Zeit in FÜR MICH sinnvoller Weise zu nutzen. Das Beispiel war auch völlig losgelöst vom Verhalten von Schülern zu sehen.
wurde im zweiten Posting der TE von "politisch Hochbrisantem" geprochen
Als "Politisch hochbrisant" wurde seinerzeit auch die Einführung des G8 empfunden. "Politisch hochbrisant" ist auch Stuttgart 21. Ich bleibe dabei: Solange wir nichts genaueres wissen, ist hier viel Nebelstochern angesagt.
- Davon ab: Ich weise explizit darauf hin, dass ich die Vorgehensweise und das Verhalten von "MrsPace" nicht gutheiße. Ich sehe da - wie wohl die Mehrheit hier - viel Drückebergerei oder gar Kumpelei mit den Schülern. Ich kann mir aber sehr lebhaft Schulen, vor allem auch Schulleitungen vorstellen, bei denen das von MrsPace geschilderte Vorgehen das einzig zielführende ist, weil alles andere ohnehin in den Wind gesprochen wäre. Und wenn es ohnehin nur darum ging, eine Lokalgrande parteipolitisch Gefärbtes absondern zu lassen, ohne die Möglichkeit zu Diskussion oder auch nur Rückfragen, dann ist es vielleicht gar kein so schlechtes Signal, dem Vortragenden sein Desinteresse deutlich zu signalisieren.