Vor allem das Fach
ZitatPraktische Philosohpie
klingt interessant.
Vor allem das Fach
ZitatPraktische Philosohpie
klingt interessant.
Ruf beim Schulamt an
Das wäre dann der erwähnte Ministerialbeauftragte.
Davon ab - bei uns (staatlich anerkannte Ersatzschule, BW) könntest du nicht arbeiten. Ohne wenigstens irgendeinen einschlägigen Uni-Abschluss geht hier gar nichts.
Und, wie oben schon erwähnt: Was woanders nicht geht, geht in Bayern überhaupt nicht.
Die Mailflut hängt wesentlich damit zusammen, dass es immer noch viele Kolleginnen und Kollegen nicht kapiert haben, dass man Infos an 2-3 andere nicht in über den Verteiler "Lehrer" laufen lassen muss
Tja, das Internet ist eben für uns alle Neuland.
Was macht man denn als Schüler in Bayern mit zurückgegebenen Arbeiten? Einrahmen und an die Wand hängen?
Guckstu Lexikon (hier im Forum), Stichwort "Respizienz". Leider völlig unironisch.
Ich glaube das war eine der wenigen Arbeiten, die von den Schülern nicht sofort nach Rückgabe in den Müll gepfeffert wurde
Unvorstellbar. Weißt du eigentlich, dass die bayerischen Notaufnahmen gerade völlig überlastet sind mit Kollegen, die arglos deinen Beitrag gelesen haben und jetzt irre lachend an den Zwangsjacken zerren, immer wieder vor sich hinsagend, „In den Müll. Eine Klassenarbeit. Einfach in den Müll. Das geht doch nicht. Was sagt denn da der Fachbetreuer. In den Müll. Eine Klassenarbeit. Einfach in den Müll…“
plattyplus: Bitte sag mal ehrlich: Übertreibst Du hier grad ein bißchen
Kollege platty? Niemals.
Eben, Methode wird nach Lernziel ausgewählt. Was meinst du mit "im modernen Sinne"?
Vermutlich das Vorurteil, man müsse heute Methoden um der Methoden willen verwenden.
Gymnasialprofessor Treitschke-Zwiebenich ist überzeugt davon, dass das so ist, und reibt sich nachdenklich die Ellbogenflicken seines Breitcordsakkos...
Wir haben bei "uns" an der
BBSKlinikschule neuerdings den Trend, dass sich die SuS immer, wenn sie sich benachteiligt fühlen, an dieSchulsozialarbeitTherapeutinnen wenden. Die wendet sich dann immer an uns Lehrer und wir sind generell die "Bösen", die den SuS Unmögliches abverlangen
Kann ich genau so unterschreiben (und ja, auch bei uns ist das in dieser Häufung neu) . Ich kann dir auch sagen, seit wann das so ist: Seit Corona.
Ich kenne Bildungsbiografien, die sich von der Sonderschule bis zum Master hochgearbeitet haben. Da fragt man sich schon, welche Experten da beratend tätig waren...
Offensichtlich welche, die ihr Handwerk verstehen. Im Gegensatz zu manchen Kollegen, denen sich Sinn und Zielsetzung der Förderschule offensichtlich noch nicht erschlossen haben.
Ich habe mich auch ziemlich geärgert, dass ich diese Angaben beim Migrationsamt machen musste. Was waren die Eltern von Beruf, was haben die Brüder gelernt... Freunde, das geht euch einen scheiss an, die Eltern sind tot und die Brüder wollen hier nicht eingebürgert werden. Sagste in der Situation natürlich nicht.
Ja, aber vielleicht holst du deine Brüder nach, wenn sie sehen, wie toll es in der Schweiz ist. ![]()
Stimmt. Die Variante „anderer Hochschulabschluss und Referendariat“ fehlt auch, wie ich jetzt erst gesehen habe.
Meine Große musste letztes Jahr in Deutsch „Bewerbungen“ schreiben. Also das, was ihre Lehrerin, die in ihrem Leben noch keine richtige Bewerbung geschrieben hat, dafür hält. Ganz wichtig im Lebenslauf: Der Beruf der Eltern. Sie hat dann „Produktionshelfer“ und „Fachkraft in der Systemgastronomie“ reingeschrieben.
Oh, ich setze da für mich immer ein optimistisches Fragezeichen dahinter: „Erleuchtet er?“ - Was „meisen“ bedeuten könnte, weiß ich aber nicht.
Hier habe ich nicht nicht wieder gefunden. Ich habe kein Lehramtsstudium absolviert, aber wohl einen Vorbereitungsdienst.
Ohne deinen besonderen Werdegang entwerten zu wollen: Nach dem Vorbereitungsdienst ist es doch egal, ob du vorher ein Lehramtsstudium absolviert hast. Man kann sicher nicht jede Karriere in so einer Umfrage abbilden.
Wenn du jetzt noch erklären magst, inwiefern „Meister“ ein Teil von „Websheriff“ ist…
Fragen: hat jemand von euch einen 3D-Scan von seinem Füßen anfertigen und daran Einlagen anpassen lassen? War es erfolgreich?
Ja, aber für Wanderschuhe. Läuft sich angenehm, aber echte Probleme hatte ich auch vorher nicht.
Das Laufen ganz lassen und Radfahren?
Genau das war der Rat meines Hausarztes.
Nix on top. Entweder oder. Your choice, Mr Principal.
Ja, gibts auch. Ich hab so eine in der Verwandtschaft.
Bzgl. der Fristen wissen andere hier sicher besser Bescheid
Das LBV wird sich auf die Regelverjährung berufen, also bis Jahresende plus drei Jahre, sobald du
ZitatKenntnis von dem Anspruch erlangt [hast]
oder sobald [deine] Unkenntnis grob fahrlässig verursacht ist.
Ich fürchte, das LBV wird dir genau das vorwerfen. Ein (1) genauerer Blick auf deine Bezügemitteilung hätte gereicht, um festzustellen, dass keine Kinderzuschläge ausgewiesen sind. Ohne grobe Fahrlässigkeit beträgt die Verjährungsfrist 10 Jahre.
Das bedeutet: Schiri hat Recht. Du wirst die Nachzahlung wohl nur für den noch nicht verjährten Zeitraum bekommen, also für die Bezüge ab Januar 2020.
Ich glaube, es ist ein Fehler, von der Arzteigenschaft auf hohen Intellekt zu schließen. Man kann die dabei geforderten Leistungen problemlos auch durch großen Fleiß erbringen. „Mit dem Arsch studieren“ sagt man dazu.
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